Ausgabe 
3.11.1897
 
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Besuch der Patienten damit Zeit und Geld er⸗ spart wird. Einige radfahrende Aerzte sind nun bei der Stadtverwaltung vorstellig geworden mit dem Ersuchen, für sie eine Ausnahme eintreten zu lassen und ihnen zu erlauben, bei dem Be⸗ suche ihrer Kranken auch diejenigen Straßen mit dem Zweirade passieren zu dürfen, welche für Radfahrer verboten sind. Da man nun den Schutzleuten nicht zumuten kann, alle Aerzte der Stadt zu kennen, so sollen die Räder der Aerzte ein äußerliches Kennzeichen erhalten, damit sie von der Straßenpolizei nicht beanstandet werden. Die Mainzer Aerzte werden wohl als⸗ dann, als Zeichen ihres Standes, ein rotes Kreuz im weißen Felde bei Ausübung des Rad⸗ sports mit sich führen. g.

* Bingen, 1. Nov. Von einem schrecklichen Unglücksfall wurde gestern eine hiesige Familie betroffen. Der Privatmann Siegmund Simon übernachtete in der Wohnung seiner Tochter, woselbst er mit seinem sechs Jahre alten Enkel⸗ chen in einem Bette schlief. Als man gestern früh deren Zimmer betrat, fand man Beide, von Kohlengas erstickt, tot vor. Das Kind lag auf dem Fußboden vor dem Bette. Man vermutet, daß der Mann vor dem Schlafen⸗ ehen die Klappen des amerikanischen Ofens ver schlossen hatte.

* Wetzlar, 1. Nov. Ein bedauernswerter schwerer Unglücksfall hat sich am Samstag Abend auf der GrubeRaab zugetragen. Ein Bergmann aus Nauborn, der bei der Erz⸗ förderung beschäftigt war, hatte sich während der Fahrt auf einen Förderwagen gelegt, was durch die Grubenordnung untersagt ist. Uuterwegs be⸗ merkte der Bergmann den Steiger Christoph Jüttner und versuchte deshalb von dem Wagen abzu springen, um seine Uebertretung zu ver bergen. Hierbei geriet der Mann unter die Wagen und dadurch in die Gefahr, zerdrückt zu werden. Jüttner sah die Gefahr, in der der Mann schwebte und sprang hinzu, um ihn zu retten. Leider geriet er bei diesem wackern Beginnen selber zwischen die Wagen und die Stollenwand und erlitt hierbei sehr schwere Ver,

letzungen. Der Brustkorb Jüttners soll sehr stark mitgenommen sein, andere Körperteile sind durch bedeutende Quetschungen und Brüche be⸗ schädigt. Der Bergmann, welcher übrigens auch einen Armbruch erlitt, wurde nach Gießen in die Klinik geschafft; mit Jüttner soll, sobald er trans⸗ portfähig ist, dasselbe geschehen.(W. Anz.)

Vermischtes.

Kosten eines Eisenbahnzuges. Die wenigsten Menschen, wenn sie bequem zurückgelehnt in einem Eisenbahnzug in rasender Eile dahinsausen, machen sich eine Vorstellung davon, was eigentlich so ein ge⸗ flügeltes Ungetüm kosten mag. Gewöhn lich werden Loko⸗ motiven und Tender mit 42 000, taxiert, der Gepäck⸗ wagen kostet 8000 4, der Postwagen kostet 16000 4 und der Wagen für Raucher 20 000 4. Zwei gewöhn⸗ liche Passagierwagen werden jeder mit 40 000/ veran⸗ lagt und drei Wagen erster Klasse mit je 60000 Xl. Alles zusammen kommt, demB. L.⸗A. zufolge, die nette Summe von 346 000& heraus, doch sehr oft kostet ein ganzer Zug 600 000, und mehr.

Größter Bahnhof der Welt. Der vor Kurzem fertig gewordene Viktoria⸗Bahnhof zu Bombay in Ostindien ist dieses Weltwunder. Dieser ganz aus Mar⸗ mor und Granit im altindischen Baustil aufgeführte Prachtbau ist ein Werk des englischen Baumeisters W. Stevens und bildet im Grundriß ein Hufeisen. Groß⸗ artige, von Kuppeln gekrönte Türme, offene Säulenhallen in der charakteristischen altindischen Gewölbearchitektur bilden die Fassade, welche durch Bildsäulen des Handels und Verkehrs, Ackerbau und Wissenschaft gekrönt ist. Die Fertigstellung des in seiner Art einzigen Bauwerks, hinter dem selbst noch die europäischen und amerikanischen Bahn⸗ hofsanlagen zurückstehen müssen, erforderte 10 Jahre, während die Baukosten sich auf ungefähr 50 Millionen Mark nach unserem Geld beliefen.

Aus dem Reiche der Mitte. Religiöse und materielle Interessen sind vor wenigen Wochen in Tientsin zusammen geraten. Das ganze Fremdenviertel befand sich in Aufregung, weil es den Mandarinen ein⸗ gefallen war, den chinesischen Schlächtern das Töten von Rindern zu untersagen. Formell waren sie dabei voll⸗ ständig in ihrem Recht. Denn erstens ist es vom bud⸗ dhistischen Standpunkt aus überhaupt verboten, irgend ein

lebendes Wesen zu töten. Zweitens aber halten die Chinesen es im Allgemeinen für sittlich nicht gerechtfertigt, so nützliche Tiere wie Rinder, die den Acker pflügen, zum

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Dank dafür zu schlachten. So ist die Theorie. In der Praxis gestaltet sich die Sache nun freilich ganz anders, wie so vieles im Reich der Mitte. Die Schlächter sind meistens völlig unbehindert. Wenn fie weit mehr Schweine und Schafe vom Leben zum Tode befördern als Rinder, so liegt dies einfach daran, daß die meisten Chinesen Schweine⸗ und Hammelfleisch vorziehen. Nur wenn der Himmel allzu viel Regen oder große Dürre sendet, erlassen die Mandarinen plötzlich ein Verbot, Tiere zu schlachten. Man hofft die erzürnten Götter durch eine solche Maß⸗ regel zu versöhnen. Das Volk richtet sich auch völlig danach, weil es von ihrer Vortrefflichkeit überzeugt ist. Ueber kurz oder lang ist die Maßregel auch stets von Erfolg gekrönt. Mit Ausländern macht man jedoch fast immer eine Ausnahme. Man denkt offenbar, es ist den chine⸗ sischen Göttern gleichgültig, was die Fremden essen. Das erwähnte Verbot kam den in Tientsin wohnenden Aus⸗ ländern um so unerwarteter, als dort weder Dürre noch Wassernot herrschte. Offenbar handelte es sich also wieder einmal lediglich um einen Erpessungsversuch der edelen Mandarinen. Die chinesischen Schlächter sollten dasür, daß sie Rinder bluten ließen, nun selbst bluten. Aber die Mandarinen waren diesmal an die Falschen gekommen. Die Schlachter wußten genau, welche mächtige Unter⸗ stützung sie bei den Ausländern finden würden. Sie legten ihnen also die Sache vor. Da es sich um eine so wichtige Magenfrage handelte, so waren die fremden Kon⸗ suln, die sonst nicht leicht unter einen Hut zu bringen sind, einmütig in ihrem Protest gegen das Verbot der Mandarinen. Nach wenigen Tagen hatte dies den gewünschten Erfolg für den Speisezettel der Aus⸗ länder.

Wichtige Entdeckung. Professor Förster hat eine für die Industrie wichtige Entdeckung gemacht. Nickel konnte man bis jetzt auf Eisen und anderen Körpern elektrolytisch nur in Schichten niederschlagen, deren Dicke einige Bruchteile eines Millimeters nicht überstieg. Versuchte man dickere Schichten zu erzeugen, so begannen diese in Form dünner Blättchen sich von dem zu vernickelnden Körper wieder abzulösen. Die Folge war, daß die dünne Nickelschicht auf Gegenständen, die häufig gereinigt werden müssen, z. B. den Speichen eines Zweirades, Säbelscheiden und dergleichen, bald durch⸗ gerieben war und der betreffende Gegenstand von neuem vernickelt werden mußte. Professor Förster hat nun ge⸗ funden, daß man bei Verwendung eines auf 50 bis

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Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 2. Nov. Vor einigen Tagen wurde hier eine Falschmünzerban de auf⸗ gehoben, die seit Monaten in verschiedenen Gegenden eine große Anzahl falscher Thaler⸗ stücke in Umlauf gebracht hatte. Drei Personen sind bereits verhaftet und Formen aus Gyps Modelle und unfertige falsche Stücke sind mit Beschlag belegt worden.

Hd. Charleroi, 2. Nov. In dem tagenden Kongreß der belgischen Grub arbeiter wurde beschlossen, einzustellen. Der Kongreß fordert die Ar⸗ beiter auf, die Verhandlungen über Lohn⸗ erhöhung mit den Arbeitgebern fortzusetzen und die lokalen Lohnbestimmungen zu erwägen.

Hd. London, 2. Nov. Aus Carracas wird gemeldet, daß daselbst ein Komplott ent⸗ deckt wurde, das den Ausbruch einer Re vo⸗ lution in Venezuela bezweckt. 500 Ver⸗ haftungen wurden vorgenommen.

Marktpreise.

Gießen, 2. November. Auf dem heutigen Wochen, markt kostete: Butter p. Pfd. 1,05 1,20 Mk., Hühnereier per St. 78 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg. Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,50 0,70, Hühner p. St. 1,00 1,20, Hahnen 0,50 0,85, Enten 1,50 1,80, Gänse per Pfund 46 56, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindsleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64 72, Schweinefl., gesalzenes 76, Kalbfleisch 60 64 Pfg., Hammelfleisch 5060, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,00 4,75, Zwiebeln per Zentner 4,00 bis 5,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg.

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Sterbefälle.

Oktober. Helena Wagner, 73 Jahre alt,

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Gießen. Gestorben in der neuen Klinik. Leiche wird in die Heimat verbracht.

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