von der Richtigkeit derselben zu überzeugen, den vor ihm sizenden Mann mit seiner Ansprache aus.
„Infanterist... 2“
„Martin Flinta, Herr Major!“
„Also Infanterist Martin Flinta, sagen Sie mir, was Sie unter der„Reserve“ verstehen und wozu sie dient?“
„Meld' g'hursamst, Herr Major, drei Jahr' Linie, sieb'n Jahr' Reserv' und drei Jahr' Landwehr!“
„Sie irren sich, mein Lieber! Ich fragte nicht um die Dauer der gesetzlichen Dienstzeit. Merken Sie gut auf: Was ist das, die Reserve?“
„Viertes un' finftes Patalion!“
„Nein, falsch! Das ist das Reserve⸗Kommando; um das handelt es sich aber hier nicht.“
Der Herr Major vertritt den Grundsatz, daß die theoretischen Unterrichtsgegenstände in den Mannschafts⸗ schulen so volkstümlich als uur möglich, und zwar unter steter, sinngemäßer Bezugnahme auf die frühere zivile Beschäftigung jedes Einzelnen vorzutragen seien. Er beschließt also, seine Lehrmethode dem Herrn Lieutenant zu zeigen. Ein vielsagender Blick, welchen er dem jungen Offizier zuwirft, sagt diesem klar und deutlich: Jetzt passe auf, so macht man's!“
Dann wendet sich der Herr Major wieder an den Infanteristen Martin Flinta.
„Was sind Sie im Zivil?“
„Meld' g'hursamst, Tischler!“
Ihnen, ein Brett abzuhobeln. erster Linie... 2“
„'s Prett, Herr Major!“
„Das Brett ist da. Was brauchen Sie denn sonst?“
„n Hob'l!“
„Einen Hobel; sehen Sie, dieser Hobel bedeutet bei uns die Schwarmlinie. Wenn Sie eine zeitlang gehobelt haben, so wird der Hobel...? Nun?“
„Dar Hob'l wird stumpf wer'n!“
„Ganz richtig! In ähnlicher Weise ergeht es auch mit der Schwarmlinie; auch die wird stumpf werden, das heißt, Sie wird sich abnützen, sie wird Verluste erleiden. Sie müssen also, um weiter hobeln zu können, einen nun, Sie müssen einen.. 2“
„J muaß an Schleifstaan nehma un's Hob'leis'n aschlaff' n!“
„Nein, nein, mein Lieber; wir verstehen uns noch immer nicht. Sie werden ganz einfach den Reserve⸗ hobel nehmen und mit diesem weiterarbeiten.“
„Herr Major, meld' g'hursamst, bei mein'n Master hab'n m'r a Jed'r nur an Hob'l g'habt!“
Der Infanterist Martin Flinta sah den Herrn Major an, dieser den Herrn Lieutenant und dieser wieder den ehemaligen Tischler, der nur einen Hobel gehabt hatte.
Dann sagte der Herr Major:„Adieu, Herr Lieutenant! Machen Sie nur ruhig weiter; die Lente sollen sitzen bleiben“ und ging kopfschüttelnd zur Nachbar⸗Kompagnie. Auf dem Wege dahin brummte er für sich:„Ja, es
Dazu brauchen Sie in
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 2. Sept. Ein furcht⸗ bares Verbrechen ist gestern Abend im Hause Koblankstraße 14 verübt worden. Der 25 jährige Arbeiter Letzel hat seine Geliebte, die 21 jährige Mäntelnäherin Rohde getötet, indem er ihr nach einem vorausgegangenen Streit den Hals ab⸗ schnitt. Alsdann hat sich Letzel auf die⸗ selbe Weise getötet.
Hd. Paris, 2. Sept. Präsident Faure hat an den König von Dänemark ein Telegramm gesandt, in welchem er sagt: Ich bitte Euer Majestät den Ausdruck meines aufrichtigsten Dankes für die freundliche Aufmerksamkeit bei der Vorüber⸗ fahrt an der dänischen Küste entgegenzunehmen. Ich empfinde das Bedürfnis, Euer Majestät zu sagen, wie sehr ich durch diese Aufmerksamkeit erfreut worden bin.
Hd. Petersburg, 2. Sept. Als Nachfolger des Botschafters Mohrenheim auf den Pariser Posten gilt Casini, der jetzige russische Gesandte in Peking.
Hd. Brüssel, 2. Sept. Der Schnell⸗
Station Macheln. Vier Wagen wurden
zertrümmert, beide Lokomotiven 5 schädigt. Verletzt wurde Niemand.
Hd. Sofia, 2. Sept. Die seit längerer Zeit
bestehende Minister⸗Krisis ist zum völligen Aus⸗
bruch gelangt. Die Organe Radoslawow'z welchen man allgemein als den künftigen M. nisterpräsidenten bezeichnet, fordern das Kabinett Stoilow auf, insgesamt zu demissionieren und sich nicht auf partielle Veränderungen zu ver⸗ legen, was die gespannte Situation nur noch verschlimmern würde.
Hd. Tarnopol, 2. Sept. In der Nähe der Station Proscawa fand in folge falscher Weichenstellung die End gleisung eines stark besetzten Personen⸗ zuges statt. Ein Waggon wurde zer. trümmert. Ein Kondukteur erlitt schwere Verletzungen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rebal⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Giezen, Schloßgasse 13.
„Tischler? Gut. Angenommen, Ihr Meister befiehlt
gehört manchesmal eine Engelsgeduld dazu!“
* 0 80* 5 Grummetgras⸗Versteigerungen.
Wieseck. Samstag, den 4. September soll das Grummetgras von den Gemeinde wiesen und zwar von den Wiesen bei Wieseck des vormittags 10 Uhr im Dorfeld schen Garten und von den Wiesen bei der Badenburg des nachmittags um 5 Uhr auf der Baden- burg versteigert werden.
Wieseck. Samstag, den 4. September, vormittags 10 Ubr, sogleich nach Beendigung
der Versteigeruung des Gemeindegrummetgrases soll das Grummetgras von den hiesigen Pfarr⸗ wiesen im Dorfeld schen Garten dahier versteigert werden.
Suübmissionen.
Bieberthalbahn. Die Ausführung der Erd⸗ und Maurerarbeiten, Zimmer⸗ arbeiten und Dachdeckerarbeiten inclusive Materiallieferung, bestehend auf Station Gießen aus Lokomotivschuppen, auf Station Heuchelheim aus einem Stationsgebäude, soll geteilt oder im Ganzen vergeben werden. Zeichnungen, Bedingungen und Angebotformulare liegen auf dem Baubureau, Steinstraße 19, part., zur Einsicht offen und können letztere gegen portofreie Einsendung von 1 Mark für die Erd⸗ und Maurerarbeiten, von 1 Mark für die Zimmerarbeiten und von 50 Pfg. für die Dachdeckerarbeiten daselbst bezogen werden. An⸗ gebote find bis zum 10. September, vormittags 10 Uhr, einzureichen.
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