Ausgabe 
2.7.1897
 
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essen die Braunen einspannen und Beide fahren bei starkem Zigarrendampf nach Schiefberg. Der Dorfrichter läuft ihnen atemlos vom Felde nach und erscheint vor dem gestrengen Antlitz des hochmächtigen Beamten. Der Oberstuhlrichter beginnt nun seine eifrige amtliche Thätig⸗ keit:Eugen, geben Sie einen her! Eugen giebt einen hin, der Oberstuhlrichter versenkt seinen Blick in den Er⸗ laß und liest: Jedes Haus hat mit Fenstern versehen zu sein, die geöffnet werden können müssenNr. 35873, damit geht er auf die Gasse hinaus und sieht sich um. Natürlich hat kein einziges Wohnhaus Fenster mit Angeln (das ist eine Maschine für Herrschaften, nicht für Bauers⸗ leut, alle sind sie mit Mörtel verklebt, damit sie durch Oeffnen nicht Schaden nehmen.)Das ist schön, brummt stirnrunzelnd und kopfschüttelnd der Oberstuhl⸗ richter,Eugen, geben Sie noch einen her. Eugen giebt auf gut Glück noch einen hin, der gestrenge Herr liest unheilverkündend:Nr. 25 495, die Düngerhaufen sind mindestens 5 Meter entfernt vom Wohnhaus zu halten. Selbstverständlich sind sie aber doch nicht 5 Meter weit entfernt. Es wäre dies auch ein Bischen unmöglich. Hinter dem Haus giebt es keine 5 Meter, denn dort gähnt knapp hinter der Mauer der lange, tiefe Bergriß, dort kann man den Dünger, der fürs Feld nötig ist, nicht hineinwerfen, vorn auf der Gasse wäre geometrisch auch nichts gethan, denn die Gasse ist im Ganzen 6 Meter breit, sodaß bei 5 Meter Entfernung jeder seinen Dünger auf einen Meter Entfernung von der Thür seines Nach⸗ bars hinsetzen würde, rechts und links im Hofe läßt sich aber das Ding aus dem einfachen Grunde nicht 5 Meter welt vom Wohnhaus plazieren, weil die Höfe nach beiden Seiten hin eben nur Meter breit sind, so daß, wollte man die Entfernung von 5 Meter à tuot prix erreichen, nichts übrig bliebe, als die Düngerhaufen nach Art der wunderbaren Gärten der Semiramis in der Luft schweben zu lassen und die nach allen Richtungen fehlenden fünf Meter des Erlasses Nr. 25 495 nach oben hin zu suchen. Infolgedessen nimmt der Oberstuhlrichter aus seiner Rock⸗ tasche die Liste der Reichstagswähler zur Hand und ver⸗ hängt über jeder Wähler wegen Verletzung ministerieller Sanitätserlasse je eine Geldstrafe von 5 Gulden und die, wenn auch unmögliche, so doch innerhalb 3 Tage zu effek⸗ tuierende Beseitigung der vorgefundenen Uebelstände. Damit setzt er sich ruhig in seine Kutsche und fährt heim. Wohlwollender Weise hat aber doch Herr Eugen vorerst dem verzweifelten Ortsrichter zugeraunt, die Wähler möchten sich versuchsweise einer besseren politlschen Meinung besinnen, vielleicht daß dann der Herr Oberstuhl⸗ richter Gnade für Recht gelten lassen fund keine weiteren gesetzmäßigen physischen Unmöglichkeiten fordern würde. Die zu Tod erschrockene und verzweifelte Gemeinde, die so urplötzlich von derHygieine heimgesucht worden ist, ntsendet auch früh morgens eine vertrauliche Deputation zum Herrn Oberstuhlrichter, sich demütig bereit erklärend, zum Deputierten zu wählen, wen

man nur will. Die] häuser etwas neues sei.

verfügten Geldstrafen schwinden darauf plötzlich aus der Welt, denn sie waren ja nicht protokolliert, indem die protokollarische Aufnahme nur für den Fall vorbehalten blieb, wenn sich die politische Ueberzeugung der Gemeinde als unerschütterlich erweisen würde. Mit der richtigen politischen Färbung hört auch die sanitäre Landplage auf und in das Dorf kehrt wieder die idyllische Ruhe, deren rührendes Beispiel ich gerade im Somogyer Komitat zu beobachten Gelegenheit hatte, in Gestalt von vier Kindern, die auf der Erde neben einander gehockt auf der Gasse spielten. Zwei von ihnen waren gesund, während von zwei Anderen sich die skarlatinöse Haut in großen Fetzen ablöste. Das war aber an einem Tage, an welchem das Land Reichstagsabgeordnete genug besaß.

Wahnsinnige Journalisten. In einer französischen medizinischen Zeitschrift wird es als eine Neuigkeit erwähnt, daß in mehreren englischen Irren⸗ anstalten die Aerzte auf die glückliche Idee gekommen seien, den Journalismus als Beschäftigung und Kur zu⸗ gleich bei ihren Pfleglingen einzuführen, und daß ferner nach den jährlichen Berichten diese Maßnahme von den besten Erfolgen begleitet gewesen sei. Es werden Beispiele erzählt, aus denen hervorgeht, daß die Geisteskranken einen großen Hang nach Feder und Tinte besitzen, zweitens hat sich der für die Psychiatrie wichtige Umstand gezeigt, daß die Geisteskranken vielfach dazu gebracht werden können, durch das geschriebene Wort Aufklärungen über ihren Zustand zu geben, die sie im persönlichen Verkehr hartnäckig verweigern. Da war z. B. in einer Irren⸗ anstalt ein Kranker, der durch kein Mittel dazu bewogen werden konnte, über die ihn beherrschende fixe Idee auch nur eine Andeutung zu geben; dieselbe kam äußerlich nur dadurch zum Ausdruck, daß der Patient sich durchaus der Aufnahme irgend welcher Nahrung entzog. Man gab ihm nun Schreibmaterial in die Hand und kam auf diesem Wege thatsächlich hinter die ihn beunruhigende Wahnvorstellung. Der Kranke schrieb nämlich:Ich wünsche, so schnell als möglich begraben zu werden. Es ist ein unerhörter Skandal, daß ich gezwungen werde, überall in diesem Hause einen toten und schon in Ver⸗ wesung übergegangenen Körper mit mir herumzuschleppen. Der Arzt wußte von nun an, woran er war, konnte eine geeignete Behandlung einführen, und soll sogar Aussicht auf Heilung des Kranken bestehen. Welch merkwürdige Leistungen die Schriftstellerei von Geisteskranken zuweilen zutage fördert, dafür noch ein anderes Beispiel. Der Kranke schrieb:Gesucht für einen Thron, den genauer zu bezeichnen vorläufig die Diskretion verbietet, ein Kaiser oder König, der mit dem Geschäfte durchaus vertraut sein muß. Für den Zaren von Rußland würde es keinen Zweck haben, sich auf diese Offerte zu melden. Das betreffende französische Journal, das diese Erzählungen vermittelt, ist jedoch durchaus falsch orlentiert, wenn es glaubt, daß die Einführung des Ivurnalismus in Irren⸗ DieKöln. Ztg. erinnert an

ein bereits 1857 erschienenes, aber noch heute lesenswertes Buch von Dr. Andrew Wynter: Curiosities of Civili- sation, in dem mit Bezug auf das königliche Asyl in Perth gesagt wird:Nicht zufrieden mit ihrer privaten journalistischen Beschäftigung scheinen die Kranken sich für berufene Kritiker zu halten und haben demgemäß unter dem TitelExcelsior eine Zeitschrift begründet, in der sie Kritiken über Neuigkeiten in der musikalischen, poetischen und novellistischen Litteratur veröffentlichen. Wer eine Nummer dieser Zeitschrtft mit der Erwartung zur Hand nimmt, darin lauter verdrehtes Zeug zu finden, wird sich sehr getäuscht sehen, denn niemand würde auf den Gedanken kommen, daß Drucker, Verleger und Mit⸗ arbeiter dieser Zeitschrift Leute sind, die(wie der englische Ausdruck lautet) eine Biene unter der Mütze haben.

Das unterseeische Drahtmeldewesen fetert in diesem Jahre sein 60jähriges Jubiläum. Im Jahre 1837 sollen nämlich Wheatstone, Professor am Kings Kollege, und W. F. Cooke bereits den Plan ge⸗ faßt haben, einen isolierten Draht unter Wasser zur Mit⸗ teilung von Drahtmeldungen von einem Erdteile zum anderen zu benutzen. Die unterseeische Wirkung der Elektri⸗ zität war ja schon 25 Jahre früher durch die Sprengung von Minen in der Newa durch den elektrischen Strom er⸗ probt worden, und im Jahre 1838 wurde das Wrack des Schiffes Royal George auf der Rhede von Spithead ge sprengt. Indessen ist die praktische Durchführung des ersten Versuchs, durch ein unterseeisches Kabel Drahtnach⸗ richten zu versenden, doch wohl ein Verdienst von Morse der im Jahre 1842 das erste, freilich kaum zwei englische Meilen lange Kabel zwischen Goverros Island(New⸗ York) und Castle Garden legte, da seine Mittel damals noch sehr bescheiden waren. Indessen hielt dieses Kabel blos wenige Stunden Stand; da es inzwischen aber doch schon zur Vermittlung von Drahtnachrichten war benutzt worden, so war der Zweck dieses Versuches im Wesent⸗ lichen doch erreicht. Nun galt es also, das Kabel zu verbessern. Der erste große Forschritt hierin bestand darin, daß der von Morse zur Isolierung des Drahtes benutzte Stoff durch Guttapercha ersetzt wurde, und zwar geschah dies auf Anraten von Werner Siemens durch di, bekannte Firma von Siemens und Halske. Dies geschah im Jahre 1847; schon zwei Jahre vorher aber war die erste Kabelgesellschaft, die General Oceanic Telegraph Company, gegründet worden, um Großbritannien mit Kanada und den Kolonien, sowie mit dem europäischen Festlande zu verbinden. Im Jahre 1849 erhielten die Brüder Brett eine staatliche Konzession auf zehn Jahre von der französischen Regierung, ein Kabel zwischen Dover und Calais zu legen und zu betreiben, daß jedoch nicht zur Zufriedenheit arbeitete und Anlaß gab, an der Mög⸗ lichkeit eines unterseeischen Drahtnachrichten⸗Dienstes über⸗ haupt irre zu werden. Man gab dem in Guttapercha

isolierten Draht nun auch noch eine Umhüllung von Eisen⸗ blech und nun arbeitete das Kabel zur Zufriedenheit. Im

Jahre 1855 wurde sodann die Atlantic Telegraph Com⸗

pany gegründet, welche das erste transatlantische Kabel legte und in Betrieb nahm.

Nrueste Telegramme.

Hd. Berlin, 1. Juli. In dem Hause Brunnenstraße Nr. 114, in der Wohnung feiner Schwester, hat der 27jährige Kommis Paul Sparrenberg seine 18jährige Geliebte er⸗ schossen und dann sich selbst. Das Motiv soll 0 Nahrungssorgen des Sparrenberg zu suchen ein.

Hd. Posen, 1. Juli. Ein furchtbares Bran dunglück ereignete sich in Lisch kowo bei Inowrazlaw, bei welchem von 2 im Hause wohnenden Familien, die eine Frau mit ihrem zehnjährigen Kinde und von dem anderen Haus⸗ bewohner zwei Kinder verbrannten.

Hd. Wien, 1. Juli. Wie derNeuen Freien Presse aus Paris telegraphiert wird, ist es nunmehr entschieden, daß Präsident Faure allein nach Peterhof reist. Der Einladungs⸗ brief des Zaren gelte nur dem Prästdenten. Senat⸗ und Kammerprästdent begleiten ihn nicht, 5 Hd. Lemberg, 1. Juli. Zu der Eisenbahn⸗ Katastrophe bei Kolomea meldet ein hiesiges Blatt, daß die Signal⸗Apparate bei Turka schon seit mehreren Tagen 5 gewesen seien.

Hd. Paris, 1. Juli. Die Konferenz des Präsidenten Faure mit Houlet und Brisson he⸗ zweckt die Erörterung darüber, ob die Kredit⸗ forderung für Faures Reise nach Rußland von einer regelrechten Botschaft des Staatschefs an die Kammer und den Sengct begleitet sein soll, oder ob Melines Rede zur Motivierung dieser Forderung alles enthalten könne, was Faure bei diesem Anlaß kundgeben will. Zwischen den drei Präsidenten wurde hierüber, sowie über die schwebenden Ettikettefragen volle Einigkeit erzielt,

Hd. Brüssel, 1. Juli. Der Ausstand im Kohlenbecken von Mons wächst noch immer, 16,500 Bergarbeiter sind bereits ausständig.

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