Gießen, Dienstag, den 2. Mürz 1897.
ische Landeszeilun
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Lokales und Provinzielles werter Weise aufgeführt. Gestern fand in der* Wetzlar, 28. Februar. Gestern Morgen] sängerin Mathilde Liuden in„Unser Land“ eine
1 0 ee ver⸗ dagen 5 hat der in den dreißiger Jahren b e ee de ua
* Gießen, 1. März. Das gestrige präch⸗ bunden mi esangsvorträgen, Theater und stehende Bergmann Georg Will aus Wald⸗ berg ein Ver 1 ö
u tige Frühlingswetter hatte Tausende Tanz statt. Der Turnverein hatte sich diesmal g ir mes seine Arbeitsstelle auf der Grube Raab ihn e e ee
1 Ub hinaus ins Freie gelockt. Alle Aussflugsorte zur besonderen Aufgabe gestellt, seine Mitglieder verlassen, um nach gemachter Schicht und Ueber⸗ 10 115 Protester zum Verb 7 Herrn Kammerherrn waren gut besucht. Vielfach konnte kein Sitz⸗ durch ein reichhaltiges Programm zu unter⸗ sch icht nach Hause zurückzukehren. Will ist indeß 55 5 wiegen verweigerten aber müudlich besttmmte
plätzchen mehr erobert werden. Die Wirte waren halten, was ihm auch in jeder Weise ge⸗ nicht zu Hause angekommen und es besteht leider 1
0 J ee ee, 5 Aussagen, d klärten sie, daß sie für i tellt
r begll durch das herrliche Wetter überrascht und keiner lungen ist. N 6 0 große Wahrscheinlichkeit, daß der Mann auf dem e aue e 15 San l
5 Sinnend, hatte wohl die Vorkehrungen zum Empfang so Gießen, 1. März. Als einer der schönsten Heimwege verunglückt ist. An dem Wehr unter⸗ Namentlich gaben sie an, zwei vollunterzeichnete weibliche el vieler Gäste getroffen. Diejenigen, welche Maskenbälle der Saison ist derjenige zu be⸗ halb der Naunheimer Fähre, welche von den Ar- Aussagen gegen Herrn Oberregisseur Rundberg zu besitzen
gestern schon im Frühjahrskostüm, ohne Mäntel fange der am vergangenen Samstag der Ge⸗ beitsleuten aus Naunheim und Waldgirmes viel⸗ und daß in diesen Angelegenheiten schon früher gegen ihn
usw. promenierten, werden gut thun, die Winter⸗ ang⸗Verein„Heiterkeit“ im Festsaal des fach zur Ueberfahrt benutzt wird, lag nämlich Untersuchung eingeleitet gewesen sei, ohne daß damals garderobe nicht allzuweit fortzuhängen, denn daß Café Leib veranstaltete. Zahlreiche Besucher ein Schiff, welches sonst bei der Fähre ange⸗ den Ermittelungen irgend eine Folge gegeben wurde. Der das schöne Wetter lange anhält, glauben wir nicht. hatten sich eingefunden, den besonders an den bunden ist. Man glaubte aufangs, das Schiff] Kammerherr soll hierauf eine dieser Damen zu sich berufen Wir schreiben erst den 1. März! Gruppenaufführungen reichliches Amüsement ge⸗ sei vom gegenwärtigen Hochwasser der Lahn los⸗ und von ihr eine gegenteilige Aussage verlangt haben.
* Gießen, 1. März. Ueber die Schädlich— boten wurde. Die unter Leitung des Herrn gerissen und auf das Wehr getrieben worden; a e des ee 1 8 1 keit des Radfahrens, wenn es übertrieben Tanzlehrer Schmidt und Dirigent Grüninger allein da sich im Innern des Schiffes ein bren⸗ zun dase eee 410 110 nern wird, mehren sich die ärztlichen, auf genauen einstudierte„Tyrolergruppe“ wurde mit] nendes Bergmannslicht vorfand und am Ufer ges 5.
5 5 1 1 7;:;: bereits Stellung genommen, indem es die Protestunter⸗ Beobachtungen beruhenden Urteile, je größer die rauschendem Beifall belohnt. Die sogenannte Spuren von Fußtritten eines Mannes bemerkt zeichner bei den Vorstellungen mit ostentatioem Belfall
der Abendlase ausgeben ahl N wird, die mit der Zeit diese„Teufelsgruppe“ wurde sehr exakt zur Dar⸗ wurden, so muß wohl angenommen werden, daß begrüßt! Es erscheint nach allem, daß die Stocholmer
plichkeit an sich selbst verspüren. Bei den stellung gebracht. Für Kurzweil war reichlich ge⸗ irgendwer daß Schiff zur Ueberfahrt benutzen] Oper einem schweren Konflikt entgegengeht, wenn mam es 8 en. Wagen akuter sorgt, sodaß die Teilnehmer erst durch das wollte, damit aber nicht zurecht gekommen ist.] nicht 1 Se 17 5 lange verdienten Vorstand. Herzerweiterung nach dem Rennen; der Puls end Morgengrauen ans Nachhausegehen 15 1 ene 15 195 11 0 55 Aar Laufpaß zu geben. b 5 f erinnert wurden. einlichkeit anzunehmen, daß Will der Betres⸗ n NN
. e gelte ler und da gend uh* Gießen, 1. März. Zur Eröffnung fende gewesen und daß er bei seinem Beginnen Neueste Telearamme. lte ich die dololiläle Atemnot. In den meisten Fällen war die Er⸗ unserer Rennbahn an der Hardt erwartet über Bord gefallen und ertrunken ist. Hd. Berlin, 1. März. Eine neue empfohlen schöpfung derart, daß die Aerzte es nur starkem] man nicht nur die besten Fahrer unseres Gaues Vermt s chtes politische Partei„Das deutsche a d r Willen und Gewohnheit zuschreihen konnten, und der Nachbargaue des„D. R.⸗B.“, voraus⸗ ermischtes. Kartell“ ist gestern hier von den bis
e wenn die Fahrer sich überhaupt noch aufrecht zu sichtlich wird sich zu dem zu veranstaltenden— Fasching und Ahlwardt in Berlin. herigen Anhängern der beiden konfer⸗
halten imstande waren. Diese Herzerweiterung Rennen auch der augenblicklich bedeutende Faschingsult charakteriesiert eine Versammlung, welche Vativen Parteien, des Bundes der
rauereien. 8 5. 2 Ahlwardt am Dienstag in der Berliner Tonhalle gegen Landwirte Nationallib eralen e ist bestens esorgl 1 oft stundenlang an, und es kann nicht aus⸗ 0 f ben n hr 1 5. e ein Eintrittsgeld von 30 veranstaltete. Es hatten sich[ und der dentsch⸗sozialen Reform 1 1 1 9 e eee an zahler Gießen, 1 März. Man schreibt uns dazu insbesondere Studenten aus der Umgegend einge partei ins Leben gerufen worden In 7 rungen. 1 K 1 8 funden, welche sich in Zwischenrufen über die Aus⸗ 2 Hun. Rennen die Herzerweiterung allmählich chronisch] folgende Berichtigung: Der von Ihnen ge⸗ führungen Ahlwardts belustigten. Ahlwardt erging sic einer von etwa 600 Personen, darunter
e wird. Neben dieser Beeinträchtigung des Herzens meldete Verkauf zwischen den Herren Winn und in Erzählungen von Räubergeschichten aus seinen Erleb⸗ etwa 300 Delegierte aus dem Reiche, ae 1 85 aber 55 noch 1 10 155 de 1155 Leude u ch en i ln lle 165 in dee 1 5 sei 85 1 10 0 1 be, 8 e der g ennfahrt zu beobachtende, temli 5 0 5 wesen, während man ihn in Deutschland höchstens a 0* ene von Eiweiß ahnher, ist die angegebene Quadratmeterzahl und der unzurechnungsfähig erklärt habe.(Sehr richtig! Stür⸗[ Zeitung“ das Programm des„Deutschen Il. be
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ärztli i f schen⸗ Preis pro Quadratmeter unrichtig. H. Winn. mische Heiterkeit. Unruhe.) Ahlwardt erzählte dann, Kartells“. dun daneben krniken. Dun konnt noc* Lauterbach, 27. Februar. Bezuͤglich des] wie er mit faulen Eiern in Versammlungen in Amerika Hd. Paris, 1. März. Gestern wurde hier daß, wie kein Geringerer als Professor Virchow Standes unseres Voge lsbergbahn⸗Pro⸗ beworfen worden sei von Juden; 1 11 einein my steriöser Mord entdeckt. In der dabei betont hat, eine stark nach vorne gebeugte jekts hört man, daß sich die meisten interessierten] Arier nie thun, e we face 1 re f 11 Nähe des Justizpalastes wurde der Leichnam Haltung des Radfahrens eine Beeinträchtigung Gemeinden und Gemarkungen nunmehr zur wanne 159 82 1 10 ag en d einer 30 jährigen Frau gefunden. Es liegt ein e müsse. Alles dies gilt zunächst freilich bloß vom auf sie entfallenden Geländekosten⸗Ankeils bereit China begründet werden.(Große Heiterheit.) Dann er⸗ Hd. Paris, 1. März. In der Kohlenmine sportmäßigen Radfahren, allein wo ist die Grenze erklärt haben, und daß ferner die größeren der⸗ ählte Ahlwardt wie er angeblich einmal von Juden auf von Monkagnere bei Lüttich fand ein blutiger zwischen diesem und dem Tourenfahren, welche selben für die Leistung der sich bis jetzt ablehnend der Straße angegriffen worden sei und mit einem Zu amm enstoß zwischen Streikenden und vielfach sogar als gesundheitsfördernde Leibes⸗ behollich des Rückgriff, 28 ug 9 1 pes Revolver den ganzen Haufen seiner Angreifer auseinander⸗ re de ung übung angesehen wird? Eltern und andere, behaltlich des N griffgre nach Ark.. getrieben habe.(Große Heiterkeit.) Er habe dann wegen a.. ü i i tern zu] Gesetzes vom 29. Mai 1884. Die betreffende Mordversuchs und schwerer Körperverletzung Klage er⸗ wurden verwundet. 5 f gen heben, ner gen dare de 0 diee Erklärung zirkuliert gegenwärtig zur Unterschrift hoben; ein Jeuge aber habe ausgesagt, daß in der Nacht: Id. Canea, 1. März. Die Infurgenten, Ergebnisse ärztlicher Forschung in die ernsteste bei den erwähnten Gemeindevorständen. Nach nach diesen Vorgängen eine Rotte Juden in der Synagoge welche die Muselmänner in der Festung Selino Erwägung zu ziehen. deren Vollzug und Vorlage ist nunmehr die die ganze Nacht hindurch mit Stangen nach seinem Hut belagern, erhielten von den Admirälen die Auf⸗ * Gießen, 1. März. Das Kreisamt hat bisher mangelnde vom Gesetz den Gemeinden geschlagen, den man in der Straße aufgelesen und in die forderung, die Muselmänner mit ihren amlilien Darlegung der B hältnisse beim Ministe⸗ auferlegte Bedingung erfüllt. Synagoge getragen habe.(Endlose Hetterkeit) Wegen frei abziehen zu lassen, sonst würden die euro⸗ unter arlegung 5 er Verhältuisse beim* Sarmstadt, 28 Februar. Den Stände⸗ dieser seiner Anklagen, zu der seine Freunde Kaution päischen Marinetruppen an das Land steigen und kum wegen der Abhaltung des am 1. d. Mts g in 0 her di„hätten stellen müssen, hätte er Amerika bis dahin nicht] di 1 lt ückdrä Oberst fälli 6 A kammern ging ein Gesetzentwurf über die Ruhe 0 i ie ie Belagerer gewaltsam zurückdrängen. er gen jehmarktes nfrage gehalten. 5 J ee e verlassen können. Er selbst habe bis über die Ohren in 5 a 5 * Gießen, 1. März. Die Henninger gehaltsverhältuisse der im hessischepreußi⸗ Schuld 5 fel hne größere Mittel wieder Vassos sandte seinen Adjutanten zur Insur Braueref hat bachtweife Zons Bierkeller schen Gemeinschaftsdienst angestellten Staats 1 ee werde aber von feuer Parte() ke genten⸗Delegation, welcher sie aufforderte, dem übernommen. Als Wirt ist Herr Kruse, seit⸗ eisenbahnbeamten zu. Hiernach soll die unterhalten. Ahlwardt schimpfte dann auf die antisem⸗ Ultimatum der Admiräle nachzukommen.
nnell * Schnitt.
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Muster stehen jeder Zeit zur Verfügung.
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nelle i tein, bestimmt, welcher den Pensionsberechtigun nach 10 jähriger. Dienstzeit tische„Staatsb. Ztg.“, welche seiner Versammlungen keine Id. Salonichi, 1. März. Der Zust and bub 52 Nad 201 pril„Aber wied. oder auch früher bei Dienstunfähigkeit, die sich[ Erwähnung thue, und erging sich im zweiten Teil seiner der türkischen Flotte ist so schlecht, daß in e* Gießen, 1. März.(Stadttheater.) der Beamte bei Ausübung des Dienstes zugs⸗ Rede in naturwissenschaftlichen Betrachtungen über das absehbarer Jeit auf deren Aktionsfähigkeit nicht
Wir perweisen hiermit nochmals auf die am zogen, eintreten. Bei Beamten, die das 65. Vorhandensein von Zwischenrassen. Die Zwischenrasse sei zu rechnen ist, daher werden alle Mittel auf die 5 Mittwoch den 3. Märzlerfolgende Wieder⸗ Lebensjahr erreicht haben, ist Dienstunfähigkeit] die niedrigere, und daraus erkläre sich die geringe Kinder⸗“Organisation der Landmacht gegen Griechenland ne 7
eröffnung unserer Stadttheater⸗Bühne nicht Vorbedingung. Die Pension beträgt, wenn zahl bei den Juden.(Zwischenruf: Ich kenne einen verwendet. 8 5
a Treff f g 9 pollend tem Juden, der hat 12 Kinder. Großes Gelächter.) Schließ⸗—— 5 5 en 0 1 2 0 2 1 eu Lang 155 ee Big ghre ein. Ic hielt es Ahlwardt für erwiesen, daß die Juden vom Fastspiel Junkermann. Anläßlich des bevor 1 u E 2E 1 7 0
. 5 zastspi ü„D 4 a tritt, /% und steigt von da ab mit jedem weiter Orang⸗Utang abstammen, und so ging der Unsinn fort. 15 8 2 eee 1 5 1 2 fühlbaren Bedürfnisse wieder abgeholfen. R 9 5. Zum Schluß band Ahlwardt seinen Zuhörern das Märchen 5 a
. 1 11 5 jahr 18 3 Höchst⸗ 8 2. 0. 8 ir nicht unterlassen, das 9 Spielplan weit für die ersten Abende den zurläcgekegten Dien gem ein Beaute vor lk. aes ae e beleben, des unens eulen eee eee ö hübsche ältere Stücke auf, die hier, wenigstens betrage von /. ir 1 ec in din Nühetand sich wegen der leberschreitung des Urlaubs entschuldigt aufmerksam zu machen. Eine prächtige Gabe zum Teil, lange nicht zur Aufführung gelangten, endung des zehnten Dienstjahres in den Ruhestand habe, gesagt:„Ich heiße Sie willkommen und hoffe, daß 8
7 a 7 chandener Be- S R erfrischenden Humors hat Junkermann, der in Europa urst. Jen Bi. und zwar:„Krieg im Frieden“,„Der versetzt, so kann ed 5 N 15 155 Sie nun um so fleißiger sein werden. Das wie in Amerika glelchbeliebte Komiter und Reuter⸗Inter⸗ Nrr⸗— err Senator“,„Hasemanns Töchter“. dürftigkeit bis eee 1 en 55 2 Theaterskandal in Stockholm. as pret, mit diesem nun schon in vierter, verbesserter Auflage 7 fe! 8 folgt das Gastspiel Matkowskys, des bestimmte Zeit oder lebenslänglich ein Ruhegehalt Stockholmer„Aftonbladet“ hatte eine Artitelserie von] geschaffen. Er hat darin eine Fundgrube tostlicher Perlen 255 U ee e 8 S au- bewilligt werden einem hervorragenden Kenner der Theaterverhältnisse ge⸗ Vort 5 b B I weltberühmten Heldenspielers vom kgl. Schau⸗ 5 e e Weise die Mißständ ter der des Vortrags zusammengetragen, von denen jede ein russshe 9 3 in Berlin: wieder eine Errungen⸗* Darmstadt, 26. Februar. Vas Ministe⸗ bracht, die in scharfer Weise die ißstände unter Treffer ist. Ebenso wird sich aber auch jeder, der sich i von pielhaus e 155 or 10 ri 8 J. d der Justiz hebt die seit⸗ derzeitigen Leitung der Oper rügte. Vor allem wurde 8 1 55 85 5- slig bezohe gaeufudt 14 chaft unserer rührigen Theaterdirektion, die rium des Innern und der Jr 5 0 50 ö T das Favoritsystem hingewiesen, dag an auf bloße Lektüre des Buches beschränkt, daran erfreuen N 1 ichtlich bemüht ist unserem Publikum das aller- her in den hessischen pen und 8 0 125 15 15 0 1 191 en und erauicken, sodaß wir das Humoristikum als 5 9055 1 ˖. i 1 nissen bestehende Bart- und! aarordnung 2 1 1 a überall willkommenes Geschenk bezeichnen dürfen. Junker⸗ ö uch, woran wir keinen uf 7 11 des Oberregisseurs Rundberg hat. Aber die Anklagen 4 5 5 a chwere 5 1 beste zu bieten, aun ee 5 auf. Die Gefangenen dürfen fortan mit Aus⸗ de rregilst 5 8 f mann trägt jedem Geschmack Rechnung und bietet sehr Augenblick zweifeln, mit großen Opfern. Herr. 1 1 Alis“ richteten sich nicht nur gegen den Oberregisseur, sondern] piele Original⸗Beitrö z bisher ungedruckte Sia f N les Be⸗ nahme der Zuchthaussträflinge und der nicht im den O selbst, K l viele Original⸗Beiträge, manches bisher ung. 6 1 Matkowsky spielt— er hat sich dies zur Be N 1 Ehr te befindlichen auch gegen den Opernchef selbst, Kammerherrt„ Fan, daun nicht sagen, daß wir leheruß hätten an * ü— Abonnement und Besitze der bürgerlichen Ehrenrech 1 efin 9 Diese Artikel blieben ohne jede autoritative Beantwortung, 185 a 2 1 dingung gemacht außer a 8 fü iSsträfli iner Veränderung der bis eines Tages 1 71 75521 guten humoristischen Sammelwerken, die dem Bedürfnis Igel, M a 5 5 und zwar findet das Gefängnissträflinge zu e erung bis eines Tages„Dagens Nyheder“ einen offiziellen Be⸗ 5, c 8 ucht geelg 1 0 pie det ee on 7. 8. 1110 9. dieses] Haar⸗ und Barttracht nur noch„aus Gründen richt brachten, daß bei dem Opernchef Herrn Kammer⸗ 175 unge ungen Meet tt Wale 1 4 rle⸗ 1 Monats statt 9 der Reinlichkeit und Schicklichkeit“ angehalten] herrn Burén eine Versammlung stattgefunden habe, in 15 wuuischer Gedichte und flotter Prosascherze nennen 5 . Noba,., „ Aerei U in hi in dies⸗* 6. Februar. Da uverne⸗[s svotum habe.!. if fen. Di: nete) 1 esangverein hielt am Samstag sein dies Mainz, 26, Jebr ker der hier wurde in Form einer Broschüre ein Bericht der Opern⸗ worten, dem ist daun geholfen e, ntwort lautet 10 16 ähriges Winterfest in Steins Saalbau ab. ment verfügt, die Kapellmeister der hier die aun, eder pie Justaände im glänzendsten Licht Junkermanns Humoristikum. Möchte sich das cht Den Anwesenden wurden durch Theater⸗ und liegenden Regimenter dürfen keinem anderen a„Hkerauf 0 5 1 9 85 1 5 1 Buch auch in jenen Kreisen, wo nach des Berufes ermü⸗ Ich sti ü schi ei ls einem Krieger⸗ oder Schützenvereine 7 5„Afton⸗ dender Pflicht ein Bedürfnis nach erheiternder Lektüre moristischen Vorführungen, sowie verschiedene Vereine a 8 9 f Uberelne bladet“ ein von vier hervorragenden Opernmitgliedern[be 175 i f. hu 5.; bereitet hören. Seither waren die Kapellmeister aus N N 125* dern besteht, noch viele Freunde erwerben, und es sei das ban Gesangsstücke recht genußreiche Stunden bereitet.] angehören. R er aus unterzeichneter Protest, in dem dieselben erklärten, daß sies e 1 0. l eib e 0 5 gestrige Ausflug nach Textors Terrasse, Geschäftsrücksichten auch Mitglieder von Gesangs⸗ bei der Erteilung des Vertrauensvotums nicht zugegen e— 8 wo noch ein Tänzchen arrangiert wurde, verlief[ Turn⸗ und sonstigen Vereinen, in denen sie bei gewesen seien, da„eine derartige Meinungsäußerung von en mee e eee 5 0 sleif 1 in schönster Weise. Festlichkeiten Verdienst hatten.— Die gestern Personen, die von demjenigen, dem das Vertrauensvotum. eien e e en gu 54* Gießen, 1. März. Am vergangenen Nachmittag vorgenommene Sektion der Leiche erteilt werden soll, abhängig sind⸗ vülig sinn⸗ und wertlos Levy und Müller in Smitgart erf Aae a bst 4 15 du, bur isch 1 Samstag Abend hielt der hiesige Turnverein des in Polizeigewahrsam verstorbenen Mohr hat sei“. Außerdem hätte der Opernchele schon vor längerer] 3 ,, gebunden 4 4 inefl g f M 3kenball in der Turnhalle ab. ergeben, daß dieser an Alkoholvergiftung ver⸗ Zeit gegen den Oberregisseur Untersuchungen eingeleitet, 5 bel fund 90 sein 205 ene S anische storben ist die den Beweis lieferten, daß die erhobenen Beschuldigungen Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Red . ln. Die Gruppenaufführungen, u. a.„Sp 5 5 begründet sind. Gleichzeitig veröffentlichte noch die Opern⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gleß
Edelleute“, Fechterriege c. wurden in anerkennens⸗
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