Ausgabe 
30.7.1896
 
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16 belcher dann langsam an Stärke zunehmen würde; so⸗ aunld die Versuchsperson ihn hörte, sollte sie auf den l chlüssel eines Telegraphen drücken. Der Versuch wurde 1 son einem entfernten Raume des Laboratoriums geleitet; on hier aus konnte in dem anderen Raume ein Ton 'on einer bestimmten Stärke hörbar gemacht werden. In em Laboratorium⸗Zimmer war nämlich eine Stimmgabel n den Strom eines Induktionsapparates eingeschaltet, . essen schnell aufeinander folgende elettrische Erregungen ie Stimmgabel in Schwingungen versetzten und zum 0 ben brachten; die Stärke des Tons konnte mit der ztärke des elektrischen Stromes von dem Experimentator geändert und genau gemessen werden. Dieser Ton wurde lurch einen telephonischen Apparat, von dessen Anwesen⸗ heit die Versuchsperson nichts wußte, in deren Zimmer ingeleitet. Zunächst wurde nun einige Male, nachdem zie Telephonglocke im Zimmer der Versuchsperson ange⸗ chlagen war, ein Ton in der angesagten Weise erzeugt. Sehr bald aber war dies bereits unnötig, da sich auf Jas Anschlagen der Telegraphenglocke im Zimmer der Lersuchsperson sofort die Empfindung des Tones ein⸗ kellte, obgleich derselbe gar nicht erzeugt war. Die Per⸗ onen hatten durchaus nicht das Bewußtfein der Sinnes⸗ äuschung, sondern waren von der Realität des Tones sbbberzeugt, auch war nach ihrer Angabe die Halluzination benso stark wie der Ton vorher, und es konnte also, da 6 hie Stärke des Tons gemessen werden konnte, auch die ber Halluzination bestimmt werden. Ferner eine einfache Hefühlstäuschung: Man nimmt eine leichte Korkkugel und ippt der Versuchsperson damit in regelrechten Abständen aach dem Schlage eines Metronoms auf den Handrücken. Nach kurzer Zeit wird die Berührung des Korks von der Person in den bestimmten Zeitabständen gefühlt, wenn sie sthatsächlich gar nicht stattgefunden hat. Ein weiteres Experiment diente zur Prüfung des Geschmacks: Auf einen Tisch wurden vor den Augen der Versuchsperson sechs Gläser aufgestellt, zwei davon mit reinem Wasser,

1 5 ie anderen vier mit einer Reihe verschieden starker 10 Lösungen reinen Rohrzuckers von ½, 2, 4, 10 Prozent des Gewichts gefüllt. Dann wurde ein Klotz so gelegt, daß das niedersitzende Subjekt die Gläser nicht mehr beo⸗ bachten konnte. Dasselbe wurde nun bedeutet, daß es darauf ankäme, festzustellen, ein wie schwacher Zucker⸗ gehalt in einer Lösung von ihm noch entdeckt werden könnte. Nun nahm also der Leiter des Versuches einen Tropfen aus einem der Gefäße und gab ihn den Ver⸗ suchspersonen auf die Zunge, zuerst aus den Gefäßen mit reinem Wasser, dann von den Zuckerlösungen nach ihrer Stärke folgend. Beim ersten Versuche wurde der Zucker sofort richtig entdeckt. Dann schlug der Experimentator eine Wiederholung vor, nahm aber diesmal stets nur aus dem ersten Glase mit reinem Wasser. Trotzdem gab die Person nach der zweiten bis zehnten Dosis an, den Zucker N deutlich geschmeckt zu haben. Mit dem Geruch werden die Versuche ganz ähnlich angestellt. Von den zu den⸗ selben herangezogenen Personen nahmen, nachdem ihnen einmal Wasser und Nelkenöl vorgehalten worden, drei⸗ viertel schließlich auf reinem Wasser den Geruch von Nelkenöl deutlich wahr. Eine Gesichtstäuschung wurde auf folgende Weise hergestellt und untersucht: In einem deut⸗ lichen Kreise am Boden oder auf einer horizentalen Platte f 1 wurde ein kleiner blauer Punkt gemacht; nun sollte bei

0

1

Die Deutsche Gasglühlicht⸗ Aktien⸗ 2 Gesellschaft in Berlin hat ihre Preise ür

Glühkörper(sogen. Strümpfe) herabgesetzt und find wir daher in der f Lage, einen Glühkörper(Strumpf) vom I. August d. Js. ab zu

Mk. 1,0(anstatt seither Mk. 1.80) abzugeben, während der Preis eines vollständigen Apparates, wie seither, von

2

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Mk. 3, beibehalten bleibt.. Wir machen nochmals darauf auf⸗.

merksam, daß wir vertragsmäßig ver⸗ pflichtet sind, Auersche Glühkörper auch nur für Auersche Brenner abzugeben.

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* In einem größeren aaa Dorfe in der Nähe 3 41 Gießens steht ein

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welches sich zu Fabrik 8

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mit Lagerraum, betrieb(Zigarrenfabrik) vorzüglich eignet, 8

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zu verkaufen. Zu einer Zigarren fabrik deshalb geeignet, als in dem 5 Dorfe ca. 40 50 Zigarrenarbeiter ihren

8 81

e Für Sänger⸗, Turner⸗,Krieger⸗ u. Kirchweihfeste dc.

verschiedenen Personen unter Anweudung eines Meßbandes festgestellt werden, aus welcher Entfernung dieselben bei allmählicher Annäherung den Punkt im Kreise unter⸗ scheiden könnten. Bei der Wiederholung des Experimentes nahmen die Personen aus einer gewissen Entfernung den Punkt auch dann wahr, wenn derselbe vorher fortgelöscht worden war.

Briefkasten.

Nach Mainzlar. Herrn S. Unser Gewährs⸗ mann hält seine Angabe aufrecht und teilt uns mit, daß ja die Sache zur gerichtlichen Verhandlung kommt, und versprechen wir Ihnen, dann ausführlicher darüber zu

berichten.

Tagesordnung

für die Sitzung der Stadtverordneten

Versammlung, Donnerstag, den 30. Juli 1396, nachmittags Uhr, nötigenfalls mit Fortsetzung Freitag, den 31. Juli 189 6.

1. Errichtung einer Minna Keil⸗Vogt⸗Stiftung zu Gunsten hiesiger bedürftiger Handwerker und Handwerker- witwen.

2. Baugesuch der Firma Heyligenstädt und Cie. für die verlängerte Liebigstraße.

3. Desgl. der Gailschen Dampfziegelei, Erweiterung des Ringofens betr.

4. Desgl. des Wilhelm Seipp 1 um Erlaubnis zur Errichtung einer Feldscheuer am alten Feldweg.

5. Erneuerung der Ueberführung der Bewässerungs⸗ anlage von der Wieseck über den Oberlachgraben an der Blockbrücke.

6. Ausbau der Ebelstraße; hier Krediterweiterung.

7. Ordnung des städtischen Archivs; hier Kredit⸗ erteilung.

8. Voranschlag des Gas⸗ und Wasserwerkes für 1896/97; hier bauliche Arbeiten für die neue Gasbehälter⸗ und Dampfkesselanlage.

9. Unterhaltung des Schlachthofes; hier Vergrößerung der Wassermesseranlage.

10. Ventilbrunnen an der Einmündung der Berg⸗ straße in den Schiffenbergerweg.

11. Fortsetzung der Gas- und Wasserleitung zwischen der Pumpstation und dem Bahndamm in der Westanlage.

12. Fortsetzung der Wasserleitung auf der Rodheimer⸗ straße.

13. Desgl. auf dem Schiffenbergerweg.

14. Verstärkung der alten Wasserleitung Maigasse.

15. Bau einer Bahn von Gießen nach Bieber; hier Anlage eines besonderen Personen⸗Bahnhofes.

16. Vergrößerung des bestehenden bezw. Anlage eines zweiten Friedhofes.

17. Erweiterung des Friedhofes; hier Anlage einer weiteren Zapfstelle.

18. Die Benutzung des Wassers im Friedhofsbassin für gärtnerische Zwecke.

für die

19. Gesuch des Friedhofsaufsehers Löber um Anschluß des Leichenhauses an die Quellwasserleitung.

20. Gesuch des Karl Kinkel zu Gießen um Erteilung der Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Riegelpfad.

Letzte Nachrichten.

* Gießen, 29. Juli. Dem Gymnasial⸗ direktor, Geh. Oberschulrat Professor Dr. Her⸗ mann Schiller dahier, ist die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm vom König von Portugal verliehenen Komturkreuzes des Ordens von San Thiago, erteilt worden.

Gießen, 29. Juli. Im Wartesaal des hiesigen Bahnhofs wurde gestern Abend einem Reisenden ein Koffer mit Kaffeemustern ge⸗ stohlen. Der Thäter wurde in der Per⸗ son eines schon oft bestraften Taglöhners fest⸗ gestellt. Es ist demselben aber gelungen, seine Beute fortzubringen. Derselbe wurde heute morgen verhaftet und fand sich der Koffer nicht in seinem Besitz..

* Gießen, 29. Juli.(Besitzwechsel.) Die Ludwigshöhe in der Licherstraße ging heute durch Kauf in den Besitz des Wirtes

Louis Brandt aus Wetzlar über. Der zu zahlende Preis beträgt 56000. Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 29. Juli. Ueber die

Vereinbarungen zwischen Preußen und Hessen betr. die Verstaatlichung der Hessischen Ludwigsbahn hat ebenso wie der Großherzog von Hessen auch der Kaiser seine volle Anerkennung aus⸗ esprochen.

0 i 29. Juli. Der bisherige Direktor des verkrachten Theaters Alt⸗Berlin, Paul Blumenreich, ist demKl. Journ. zufolge gestern vom Comitee des Theaters des Westeus von seinem Amte als Direktor dieser Bühne sus⸗ pendirt worden.

Hd. Zürich, 29. Juli. Gestern Abend wiederholten sich die Ausschreitungen gegen die Italiener in verstärktem Maße. Die Polizei war machtlos, sodaß Militär einschritt, welches durch drei Bataillone aus St. Gallen verstärkt worden ist. Viele Personen, wurden verwundet und etwa 90 Ver⸗ haftungen vorgenommen. Die Aus⸗ schreitungen haben diplomatische Er⸗ örterungen veranlaßt.

Hd. Wien, 29. Juni. Der gestern Abend nach München abgegangene Sch nellzug ent⸗ gleiste bei der Einfahrt in die Station Bö⸗ heimkirchen, wobei drei Passagiere leicht ver⸗

letzt wurden.

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darunter 7 Polizisten

Hd. Paris, 29. Juli. wird gemeldet, paares in Wien endgültig auf die letzten Tage des August festgesetzt ist, dann werde sich das Zarenpaar in Kopenhagen aufhalten und Anfang September nach Kronstadt zurückkehren. Hd. Rom, 29. Juli. 1 pollo wurde vom Papst zum Groß⸗Prior des Maltheser-Ordens vorgeschlagen.

Hd. London, 29. Juli. Das Urteil im Jameson-Prozeß wird hier allgemein als gerecht betrachtet, aber man hatte doch eine höhere Strafe für Jameson selbst erwartet. Jedenfalls wird keiner der Verurteilten die Strafe absitzen. In Justizkreisen geht das Gerücht um, daß Präsident Krüger intervenieren werde. Zwei Mitglieder des Parlaments haben sich bereits an den Präsidenten Krüger gewandt, damit derselbe bei der englischen Regierung Für⸗ sprache für die Verurteilten einlege.

Hd. London, 29. Juni. Die Pall Mall Gazette schreibt an erster Stelle Folgendes: Wir sind ermächtigt, zu konstatieren, daß die Königin aus persönlichen Gründen das Fern⸗ bleiben des deutschen Kaisers von Cowes in diesem Jahre sehr schmerzlich empfindet. Der jährliche Besuch des Kaisers werde seit dem ersten offiziellen Erscheinen des Monarchen als eine Familien⸗Angelegenheit betrachtet und hätte für die Königin keine andere Bedeutung. Es ist sehr wohl möglich, daß der Kaiser später in diesem Jahre imstande sein wird, dem Wunsche der Königin zu entsprechen, die auf solche perio⸗ disch wiederkehrende Besuche ihrer Familien⸗Mit⸗ glieder großen Wert legt.

Marktpreise.

Gießen, den 28. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 11,10, Hühner⸗ eier 2 St. 12 13, Enteneier 6, Gänseeier, Küäse 5 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 6090 Pfg., Hühner p. St. 901,20, Hahnen 60 90, Enten 1,60,2 Mk., Gänse per Pfund 00 00, Ochsenfleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70 72 Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln per 100 Kilo 5 8,00, Zwiebeln per Zentner 5,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd.. Pfg.

Sterbefälle. 4 Am 26. Juli. Philipp Wagner, 42 Jahre alt, Maurer aus Krofdorf. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht. 9

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

Gießen.

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