Jahres Offiziersstellvertreter, lernte in Graz ein junges hübsches Mädchen kennen und schied aus dem Militär— dienste, um seine Braut zu heiraten. Im Jänner kam er nach Wien, um Beschäftigung zu suchen, kounte aber trotz aller Bemühungen keinen Erwerb finden. Er wohnte mit seiner Frau als Aftermieter und wechselte wiederholt seine Wohnung. Einmal kam es vor, daß er auf der Straße vor Hunger zusammenbrach; auf Veranlassung des Polizeirates v. Boog, der sich seiner in der gütigsten Weise annahm, wurde er damals in den Gasthof„zur Goldspinnerin“ gebracht, wo er vom Wirte durch mehrere Tage verköstigt wurde. Zuletzt übersetzte er für einen Kaufmann polnische Briefe, aber diese Beschäftigung trug ihm so wenig ein, daß er auch nicht das Notdürftigste bestreiten konnte. Schließlich verdiente er mit den Ueber⸗ setzungen 10 kr. täglich. Am 23. d. mußte er von seiner Wohnung, Landstraße, Rudolfsgasse Nr. 20, ausziehen, weil er die Miete nicht bezahlen konnte und schließlich machte er seiner drückenden Notlage durch einen Sprung in den Donaukanal ein Ende. Der Mann verkaufte in den letzten Tagen buchstäblich seinen letzten Rock, so daß er nur noch seinen Havelock hatte; außer dem Hemde, das er am Leibe trug, hatte er kein Stück Wäsche mehr. In den letzten Tagen hatten sie kein Brod mehr und ernährten sich nur noch von Kaffee, den ihnen eine Nach⸗ barin schenkte. An der Uferböschung, wo er in die Donau sprang, ließ er seinen Havelock zurück, in dessen Taschen man den Zettel mit den Worten fand:„Da ich meine Frau nicht länger hungern sehen kann, gehe ich in den Tod!“
— Weltvergessen. Die im südatlantischen Ocean gelegene, schon 1506 entdeckte Insel Tristan da Cunha ist im verflossenen Jahre von dem Gouverneur von St. Helena mit dem Schiffe„Raleigh“ besucht worden. Seinem amtlichen Berichte entnimmt der„Globus“, daß die Verhältnisse auf dem nur 115 qkm großen vulkanischen Eilande durchaus günstige sind. Die 61 Einwohner, nämlich 18 Männer, 23 Frauen und 20 Kinder, be⸗ fanden sich alle in vortrefflicher Gesundheit und verlangten nach einem Lehrer, aber nicht nach einem Arzte. Der Geistliche, welcher bis 1892 hier eine Schule geleitet hatte, war nach Europa zurückgekehrt. Die Viehzucht auf der Insel ist verhältnismäßig nicht unbedeutend; der Gou⸗ verneur fand 600 Stück Rindvieh, 500 Schafe, einige Esel und Schweine, Hühner und sehr zahlreiche Gänse. Die Kartoffel gediehen vorzüglich. Die Einwohner, die unter der Regierung eines betagten Mannes, Peter Green stehen, lebten in steinernen Hütten, trieben Ackerbau und fuhren gelegentlich in Booten nach der südwestlich
gelegenen Inacessible-Insel, um dort Seehunde zu jagen, deren Speck ihnen die Mittel zur Beleuchtung liefert. Geistige Getränke kennen die Bewohner nicht, weil keine eingefuhrt werden. Sie behelfen sich mit Thee. Einst waren die Albatrosse häufig auf der Insel, sie sind durch die wilden Katzen ausgerottet worden, die sich stark ver⸗ mehrt haben.
— Die Gefangenschaft hoch in den Lüften. Aus London wird berichtet: Das Riesenrad in der indischen Ausstellung in West⸗Kensington, eine Art Luftmaschine, wie jene in Chicago, ist am letzten Donnerstag gegen ½9 Uhr plötzlich stecken geblieben. Sofort eilten viele Hunderte von Neugierigen herbei, um das seltene Schau⸗ spiel aus der Nähe zu beobachten. Diejenigen Wagen des Riesenrades, welche an Aussteigestellen gehalten hatten, leerten sich sofort, es blieben aber immerhin mehr als sechzig Personen in anderen Wagen zurück, zu denen man nicht gelangen konnte. Zwischen diesen und dem Publi⸗ kum gab es bald einen lebhaften Verkehr. Als es finster wurde und die Aussichten auf eine baldige Befreiung schwanden, warfen die Gefangenen geschriebene Zettel hinab zur Beruhigung ihrer Angehörigen, und die Be— diensteten der Radmaschine sorgten für die Absendung derselben. Es wurde so gut es ging für die Gefangenen gesorgt. Das elektrische Licht brannte die ganze Nacht, und Musikbanden mußten abwechselnd spielen. Die ge⸗ schicktesten unter den Bediensteten kletterten zu der enor— men Höhe der obersten Wagen hinauf, beruhigten die Insassen von achtundzwanzig Wagen und zogen an Schnüren Nahrungsmittel für die Hungrigen und Decken für die Frierenden in die Höhe. Die Passagiere erster Klasse benützten die Sitzpolster und die Vorhänge“ an den Fenstern und richteten es sich so behaglich wie möglich ein, aber die Insassen der dritten Klasse klagten jämmer⸗ lich über die Kälte und die harten Sitze. Einem Passagier, der sich im Wagen auf der Höhe der Achse des Rades befand, gelang es, von dort 150 Fuß tief hinunter zu klettern. Er war der Einzige, der das Wagniß versuchte. Erst gegen Morgen entdeckte man, daß eine der Ketten, welche das Rad in Bewegung setzten, eingezwängt war, und es mußte ein großes Stück Boden aufgegraben werden, ehe das Hinderniß behoben werden konnte. Der letzte Gefangene wurde erst gegen 12 Uhr Mittags am Freitag befreit— seine Gefangenschaft in den Lüften hatte also mehr als fünfzehn Stunden gedauert.
— Die guten Freundinnen.— Besucherin: „So, so, Sie sind wieder auf der Suche nach einem Dienstmädchen? Warum nehmen Sie denn nicht meine Anna? Der würde es bei Ihnen gewiß ausgezeichnet ge⸗
fallen.“ Dame vom Hause:„Ja, will sie denn von Ihnen fort?“ Besuche rin:„Gewiß. Sie sagt, sie hätte bei mir zu viel Silber zu putzen.“
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 28. Mai. Die kaiserliche Familie verweilte gestern bis nach 5 Uhr in der Ausstellung. Der Kaiser und die Kai⸗ serin traten an Bord der Alexandra die Rück⸗ fahrt an, während die kaiserlichen Prinzen mittelst Hofwagen in die Stadt zurückkehrten. Bei Be⸗ sichtigung der Marineschauspiele versprach der Kaiser am nächsten Mittwoch dem Girandola⸗ Feuerwerk beiwohnen zu wollen. Ueber das vor⸗ gestrige Feuerwerk hat der Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg dem Kaiser Bericht erstattet.
Hd. Wien, 28. Mai. Die gestern statt⸗ gehabte, teilweise stürmisch verlaufene General⸗ Versammlung des Raimund⸗Theater⸗Vereins ge⸗ nehmigte einstimmig den Ausgleich mit dem Di⸗ rektor Müller⸗Guttenbrunn, womit die Affaire endgültig beseitigt ist. 8
Hd. Wien, 28. Mai. Wie in hie⸗ sigen Hofkreisen auf das bestimmteste verlautet, wird im Laufe des Monats August in Ischl eine Zusammenkunft des Zarenpaares mit Kaiser Franz Josef stattfinden. 5
Hd. Budapest, 28. Mai. Die Minister⸗ Krisen⸗Gerüchte erhalten sich. Der Rücktritt des Ministerpräsidenten Baron Bauffy soll bestimmt im Juni stattfinden. Graf Szapary wird als sein Nachfolger genannt.
Hd. Triest, 28. Mai. Nach hier eingetroffenen Nachrichten ist der eng⸗ lische Dampfer Zarbal auf der Fahrt von Buenos⸗Ayres nach Antwerpen auf offener See in Brand geraten. 900 Ballen brennende Baumwolle mußten über Bord geworfen werden.
Hd. Paris, 28. Mai. Der zum Bot⸗ schafter beim Vatikan ernannte bisherige Seinepräfekt Poubelle wird am Samstag ein großes Diner geben, wozu alle Gemeinderats⸗ mitglieder eingeladen werden.
Hd. Paris, 28. Mai. Der russische Kriegs⸗ minister richtete an den französischen General⸗ stabs⸗Chef einen Brief, worin er sagt, daß er dem Kaiser von Rußland den Beschluß des Kriegsministers, wonach den Offizieren und den Soldaten der französischen Armee während den Krönungsfeierlichkeiten Urlaub erteilt wurde, geteilt habe. Der Zar habe ihn beauftragt, General Boisdeffre seinen Dank dafür au sprechen, daß die französische Armee mit d russischen Volke bei dieser feierlichen Gelegen sich eins fühle: weiter habe ihn der Kaiser auftragt, dem General Billot seinen wärmsten Dank auszudrücken und denselben zu ersuchen, der französischen Armee den Ausdruck seiner Ge⸗ wogenheit und Dankbarkeit zu übermitteln.
Hd. Paris, 28. Mai. Finanzminster Cochery beschäftigt sich augenblicklich mit dem Vertrage der Banque de France betreffend die Erneuerung der Privilegien dieses Instituts.
Hd. Madrid, 28. Mai. Aus Havanng wird gemeldet, daß General Weyler fest ent⸗ schlossen sei, sein Demissionsgesuch einzu. reichen. In Regierungskreisen herrscht infolge der letzten Nachrichten über die militärischen Operationen auf Kuba eine äußerst erregte Stim mung. Die Demissions-Absicht des Generals Weyler wird dadurch erklärt, daß die Lage auf Kuba eine hoffnungslose ist. 1
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 30. Mai 1896. Vorabend: 7,30 Uhr. Morgens: 8,30 Uhr. Nachmittags: 4. Uhr. Sabbathausgang: 9,15 Uhr.
Sterbefälle. Am 26. Mai. Ernst Luh, 1 Jahr alt, Sohn von Fabrikarbeiter Ludwig Luh II. in Klein⸗ Linden. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
5 4 1 dati
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 0 dae Bort dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in gießen, 2 Gießen. n e e
————
Bekanntmachung, betreffend die öffentliche Impfung des Jahres 1896 in der Stadt Gießen. Die diesjährige öffentliche Impfung für die Erstimpflinge wird für die hiesige Stadt jeden Mittwoch Nachmittag von 2 bis 3 Uhr, beginnend am Mittwoch, den 3. Juni,
im alten Rathause abgehalten werden.
Impfpflichtig im laufenden Kalenderjahre sind nach dem Reichsimpfgesetze die im vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen früherer Jahrgänge.
Wir laden die hiesigen Einwohner, welche impfpflichtige Kinder baben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken ein, daß alle in denselben vorgenommenen Wer die Termine nicht benutzen will, muß die Impfung seines pflichtigen Kindes bis zum Jahresschluß auf eigene Kosten bewerk⸗ stelligen lassen, widrigenfalls ihm im Januar nächsten Jahres zur Nachholung der Impfung eine vierwöchentliche Frist unter Strafandrohung gesetzt wird.
Außer den Pflichtigen werden in den Terminen auch Erwachsene auf ihren Wunsch, und Kinder, welche erst im laufenden Jahre geboren sind, auf den Wunsch ihrer Vertreter geimpft.
Alle in einem Termin geimpften Kinder müssen— bei Meidung der gesetzlichen Strafe— in dem 8 Tage später abgehaltenen Termine zur Nachschau nochmals erscheinen.
Kinder, deren Zurülckstellung von der Impfung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können gleichfalls in den Terminen dem Impfarzte vorgestellt werden.
Bemerki wird noch, daß mit frischer Tierlymphe aus dem Großh. Impfinstitute zu Darmstadt geimpft wird und zwar vom laufenden Jahre ab nur an einem Arm.
Aus Familien, in welchen die Masern aufgetreten aufgetreten sind, sollen die Impf⸗ linge erst 4 bis 5 Wochen nach Ablauf der Krankheit zur Impfung gebracht werden.
Impfungen für den Einzelnen unentgeltlich sind.
Gießen, den 26. Mai 1895.
Großherzogliches Kreisgesundheitsamt Gießen. Dr. Haberkorn.
CGeschafts⸗Hebergabe.
Dem ichen dl Publikum von Gießen und Umgegend, sowie meiner schaft die ergebene Mitteilung, daß ich mit dem Heutigen Herrn
werten Kun
Wirtschafts⸗
Expo
Bezugnehmend auf obige Auzeige, teile ich einem verehrten Publikum ergebenst mit, daß es nach Uebernahme der„Schönen Aussicht“, mein eifriges Bestreben sein wird, mir d urch coulante Bedienung, gute N ig ktdeckt! Speisen und Getränke das Wohlwollen meiner Gäste zu erhalten und zu erwerben. 1 ö In Zapf kommen wie seither die zuletzt mit der goldenen Medaille und Ehrendiplom auf der internationalen Bierausstellung in München 1895 prämtiirten und beliebten 1
rt- sowie Pilsener Biere ans der Aktienbrauerei Gießen zu Gießen. en
Zur Bequemlichkeit des mich beehrenden Publikums werden zeitgemäße Einrichtungen in Bälde getroffen.
ebertragung.
Einem verehrten Publikum von Gießen und Umgegend hiermit die ergebene Mitteilung, daß ich mit de heutigen Tage mein Restaurant
„Zur Schönen Aussicht“
Nachfolger gütigst übertragen zu wollen.
d bn eil 1 W füdt Ar sch in h l sütsc 1 Ga8⸗Gli 1 det des Hol e
85
kaufweise an Herrn Albert Kuhnd übertragen habe. f. Hießen,
Indem ich für das mir seit Jahren erwiesene Wohlwollen bestens danke, bitte ich, dasselbe auch auf wee che 0 1 unn un
Hochachtungsvollst 9 1 0 N i au
Joh. Fr. Sorger und Frau. che,
. bee
Ag b Uhr
Auchnern ur
hben anzur
d angenom 1 00 f
gehen
U ö daeonma
Hulage
llt ie re
Otto Wilhelm Sehmidt Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, halte ich mich bestens empfohlen. 0 geuiß mein Unren-Geschäft überfragen habe. 0 Hochachtungsvollst f alt mit d Für das mir geschenkte Wohlwollen bestens dantend, bitte ich, dasselbe Albert Kuhnd und Frau. auf meinen Nachfolger übertragen zu eh ö 1 1 5 ungsvo agen Jog . 2* Wilhelm Schön. Von jetzt ab bringen 1 ad 0 e wir neben unseren Wa Bezugnehmend auf Obiges werde ich unter meiner Firma:, anderen Bieren auch 0 8 Otto Wilhelm Schmidt 0 das Geschäft W Neustadt 8 weiter führen, und empfehle ich Or er* dem geschätzten Publikum von Gießen und Umgegend, sowie meiner werten alten Kundschaft mein in allen Arten von Uhren und Goldwaaren in Flaschen zum Ver⸗ Acht e aufs Beste asfortirte Lager zu streng reellen Preisen, in nur prima Qualität. kauf und empfehlen dies der lieblie Durch eine langjährige Thätigkeit in der Schweiz stehe ich mit den ersten Bier als ein Genuß⸗ langmütig, Fabriken meiner Branche direkt in Verbindung und bin ich in der Lage, den und Stärkungsmittel welch dan Wünschen des mich beehrenden Publikums in jeder Weise gerecht zu werden. 8 e Eurer 0 17 1 für die Herren Bahn-, Post- und Telegraphen⸗— Hat wenig Ano 501 weine eig eamten die berühmte A nal „ Railway-Präzisions- Uhr“— Gießen, Bleichstr. 7. 5 ee fame. deren alleinige Vertretung mir übertragen ist. Sämmtliche Uhren werden ee en in 2( tordert die Ernährung wit unter unter schriftlicher Garantie abgegeben. Reparaturen werden prompt und rädern, Zubehör N 2 des Körpers und be⸗ und gem aufs Gewissenhafteste ausgeführt. Mit aller Hochacht MT. rale e 8 9 inge Mit aller Hochachtung 8—* In Original⸗Porter⸗ se nie so Otto Wilhelm Schmidt— flaschen, à Flasche alter Sch. 005 ea. tlädf. Schlachthaus 2. n n dn daun ud. ll haus 5— 45 tum frei in's Haus. 61 a reibank. Lima 22 ehe ihn if Georg Koch eee e 2 Kepfelnein 2 See de 5 N 2 N 10 9 Schweinefleisch, 3 Exportbier-Zlrauerei, a Uhrmacher, nicht ladenrein, ber Pfund 12 Pfa. 8 4 4. Giessen. 658 Vutsche Neue Bäue Kühlen Grund Gay. 2 noId, 5 fähigen B. 10 5 0 ypot ek. 5 Kapital. G zum Schipkapass, fa 1d II 1 toir- Ul Die Beleibung von Grundstücken, Häusern, mahnhofstrasse No. 7. il goldene Herren- Remontoir- Uhren von Hofraiten, Gütern, Müblen, Fabri il f N 1 5 f 50 Mark an, goldene Damen-Remontolr- A 19 1 1 1 15 SOG Klim. Kurort Schömberg mit dem . 455 E an, 1 25 ne Herren- ortsgerichtlichen Taxwertes zu 4„%(von bei Neuenbürg im Württem⸗ bac. emontoir-Uhren mit Goldrand y 16 Seiten d leihe kündbar mi.* 1* i 0 silberne D ene ate ben een S digen 7 929 Getragene Kleider bergischen Schwarzwald. und de nit n 1 1* 5 H. C. Werner, Eichgärten Nr. 10. werden zu den pöchsten Tagespreisen gekauft ien * von 15 Mark an, Niekel- 7 8 5 N 1 17 4 gl Unren, aon 10 Mark 115 Zwei Bettstellen 669 Kaplansgasse 10. 8 e 3 6 9 r, in allen Lagen gehend, von 3 Mark an, f i ungen kranke. Mage Re 9 1 8 mit Matratze 9 le . 5 12* billig zu verkaufen 8 Frau Neeb Ae bn den guten Gang einef Ie leises 250 euxsehle sich im use und Ankleiden von Sommer u. Winterkur. Bestes nate 5, e e Ein gut erhaltener 761 Leichen(Kinder von 1—14 Jahren für 3 Mk. Verpflegung. Mäßige Preise.“ ache Reparaturen werden nur auf das beste und Kinderliegwagen ee Fee„ Leit. Arzt: Dr. Baudach. 5 0 dubn billigste unter Garantie ausgeführt. 491 zu laufen gesucht. Gr. Mühlgasse 4. L Andengasse 14. 7 Prosp. frei durch d. Direktion. e


