Geh. Kommerzienrat Friedr. Feldheim und Stadtverordneter Eugen Haffner nach Berlin, um in Anschluß an die bekannte Protest-Ver— sammlung bei maßgebenden Vertretern der Re⸗ gierung und des Reichstags gegen das Ver⸗ bot des Detailreisens im Weinhandel zu wirken. 5 ö
* Mainz, 27. April. Am heutigen Aktio- närtage der Hessischen Ludwigsbahn waren die hier einlaufenden Vormittags⸗Züge, besonders die Schnellzüge, sehr gut frequentirt, besonders machen viele Damen von der Ver⸗ günstigung der Freifahrt Gebrauch. Zu Ehren des Tages prangen sämmtliche Stationsgebäude im Flaggenschmuck. 5
* Mainz, 26. April. Vergangene Nacht haben einige bis jetzt noch unbekannte Nacht⸗ schwärmer einen groben Unfug vollführt.
Spannung entgegen. An einem Novembertage des Jahres 1854 traf Madame Isabelle— so hieß die Beneidens⸗ werthe— in der Kavallerie-Reitschule zu Saumur ein und begann am folgenden Tag in Gegenwart einer be⸗ sonders zu diesem Zweck ernannten Kommission ihre Lehr⸗ stunden, gekleidet als schwarze Amazone mit hohem Hut. Sie war etwa dreißig Jahre alt und nichts weniger als schlank. Vollkommen unbefangen begrüßte sie den Obersten und ließ sich dann dem gesammten Offizierskorps vorstellen, wobei sie es gleich einer echten Zirkusheldin an ver⸗ führerischem Lächeln nicht fehlen ließ. Die Berichte der Kommission an den Kriegsminister über die Erfolge ihrer eigenartigen Pferdedressur lauteten auch anfangs ziemlich günstig, aber als diese auf widerspenstige Thiere ange⸗ wendet wurde, erwies sie sich als völlig erfolglos, so daß die Kommission einstimmig die sofortige Einstellung des Verfahrens vorschlug. Der Kriegsminister würde dazu auch wohl seine Einstimmung gegeben haben, wenn sich nicht wieder mächtige Einflüsse zu Gunsten der Madame Isabelle geltend gemacht hätten, die für ihre Lehrstunden
Den Gassenkebrern zeigte sich heute in aller Frühe das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz, einem großen freiliegenden und sehr verkehrs⸗ reichen Platze, in einem ganz neuen Bilde. Das Gesicht des Dichters war mit roter Oelfarbe bestrichen, um den Hals war eine rote Binde angebracht, in dem einen Arm stak ein aufge⸗ spannter Sonnenschirm, der das Buch, das Schiller in den Händen hält, beschattete und auf dem Kopfe hakte Schiller einen Hut. Die Gassenkehrer hatten Mühe, den Schiller von seinem neuen Anstrich zu befreien.
* Mainz, 27. April. In Ausführung des Reichstagsbeschlusses wurde heute Morgen mit der Niederlegung eines der ältesten Festungs⸗ thore unserer Stadt, des Gauthores, be⸗ gonnen. Das durch die Niederlegung des Thores und der Umwallungen frei werdende Gelände wird von der Militärbehörde zu Bauplätzen
verkauft. Vermischtes.
*Kinzenbach, 27. April. Unsere Jagd wurde heute dem Herrn Otto Krämer von Barmen für den seitherigen Pachtpreis von A 370— auf 6 Jahr verpachtet. Der neue Pächter soll Reflektant auf mehrere hier in der Nähe pachtfrei werdende Jagdgründe sein, um diese mit der unsrigen zu einer großen Jagd zu vereinen.
— Eine Kävalleristen⸗Lehrmeisterin. Es gehört gewiß zu den seltsamsten Ereignissen in der Ge⸗ schichte der militärischen Reitkunst, daß unter dem zweiten französischen Kaiserreich eine Frau als Lehrerin der Ka⸗ vallerie⸗Reitschule zu Saumur beigegeben wurde. Böse Zungen behaupteten, daß sie weniger ihrem Geschick in der Pferdedressur, als vielmehr der Gunst eines Prinzen des kaiserlichen Hauses diese für sie höchst ehrenvolle Be⸗ rufung zu verdanken gehabt habe, aber wie dem auch sei, die Thatsache blieb bestehen und erregte, wie der Baron de Vaux in seinem Buche„Eouyers et Ecuyères“(Paris, J. Rothschild) schreibt, bei den als die tüchtigsten Reiter bekannten Leitern jener Schule das peinlichste Aufsehen. Der an der Spitze der Reitbahn stehende Graf d'Aure nahm sofort seine Entlassung, weil er es als eine persön⸗ liche Ehrenkränkung auffaßte, sich in seinem eigenen Fache von einer Zirkusreiterin unterrichten zu lassen. Die jüngeren Offiziere dagegen waren geneigt, die Angelegen⸗ heit von der spaßhaften Seite zu betrachten und sahen
in der Kavallerieschule die ansehnliche Summe von 500 Fr. für den Monat erhielt. Sie konnte also ihre Ver⸗ suche mit der Bändigung halsstarriger Pferde wieder auf⸗ nehmen, aber dann hielt die Kommission es für ihre Pflicht, an den Kriegsminister zu schreiben, daß die Dame der Reitschule zum Schaden sei und daß ihr Unterricht deßhalb unverzüglich abgebrochen werden möge. Doch immer noch zeigte sich die Gunst des Hintermannes der Madame Isabelle mächtiger, als diese abfälligen Urtheile sachverständiger Männer— nun wurden ihr junge Pferde zur Dressur übergeben. Die Angelegenheit war inzwischen in die Oeffentlichkeit gedrungen und war für die skandal⸗ süchtige Presse ein willkommener Bissen. Mit um so größerer Spannung sah man deßhalb in Saumur dem Tage entgegen, an welchem die vielgenannte Frau nicht allein vor der Kommission, sondern auch vor einem größeren Zuschauerkreis die Erfolge ihrer Dressur junger Pferde vor aller Welt beweisen wollte. Ihr Fiasko war jedoch auch diesesmal vollständig und mit gutem Gewissen konnte die Kommission dem Kriegsminister berichten, daß die von Madame Isabelle erzielten Ergebnisse wahrhaft bedauernswert seien und daß niemals eine Klasse von jungen Pferden so schlecht geleitet gewesen wäre. Jetzt endlich hielt der hochgeborene Gönner der Madame Isabelle es hoch für geraten, sie ihrem Schicksal zu überlassen; die Leiter der Kavallerie-Reitschule zu Saumur konnten wieder erleichtert aufatmen, denn sie erhielt den Befehl, ihre dor—⸗ tigen Lehrstunden in der Pferdedressur sofort abzubrechen. Jedenfalls ist die ganze Geschichte bezeichnend für die Kulisseneinflüsse unter dem zweiten Kaiserreich.
— Prompt parirt. In Nr. 41 des in Kalten⸗ nordheim erscheinenden„Rhön- und Feldboten“ findet sich folgendes Inserat:
„Die Verlobung meiner Tochter Frieda mit Karl St. aus K. wird hierdurch für ungültig erklärt. Hümpfershausen, den 4. April 1896. J. M.“ Darunter befindet sich sofort das Veto des treuliebenden Brautpaares, welches folgenden Wortlaut hat: „Trotz der obigen Annonce erkennen wir uns dennoch als Verlobte. Fr. M. K. St. Bange machen gilt nicht.“
Tagesordnung
für die Sitzung der Stadtverordneten— Versammlung, Mittwoch, den 29. April 1896, Nachmittags halb 4 Uhr.
1. Gesuch des Lehrers H. Pfaff um Erlaubniß zur Errichtung eines Gartenhäuschens von Brettern in der
2. Desgl. des R. Bretterhäuschens.
3. Gesuch des L. Schaukästen.
4. Gesuch des R. Pröschold um Erlaubniß zur An⸗ bringung eines Hofthores bei seiner Hofraithe Dammstr. 5. Baugesuch des Karl Bieler für den Neuenweg.
6. Desgl. des Karl Plank 3. für die Rodthohl.
7. Desgl. des Andreas Euler für die Dammstraße.
8. Ein weiteres Baugesuch desselben für die Dammstr.
9. Unterhaltung der Straßen; Anschaffung eines Fahrrades für den Straßenmeister.
10. Gesuch des Apothekers Dr. Julius Cäsar um Ueberlassung eines Raumes im alten Schloßgebäude zum Trocknen von Arzneikräutern.
11. Errichtung einer Desinfektionsanstalt; hier: Er⸗ mäßigung der Gebührensätze.
12. Abhaltung eines Friedens- bezw. Jugendfestes.
13. Gesuch des Karl Kratzenberger um Erlaubniß zum Wirthschaftsbetrieb im Hause Steinstraße 74.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 28. April. Die„Neue Freie Presse“ ist wegen eines maßlos gehaltenen Artikels über das Vorgehen der Regierung in der Bürgermeisterfrage konsisziert worden.
Hd. Paris, 28. April. Die Begräbnis⸗ feierlichkeiten des Baron Hirsch fanden gestern auf dem Friedhofe in Montmartre statt. Der Groß-Rabbiner hielt die Leichenrede. Fürst Fer⸗ dinand und Stoilow hatten der Familie des Verstorbenen im Laufe des Vormittags einen Besuch abgestattet.
Hd. Paris, 28. April. Fürst Ferdinand von Bulgarien weilte gestern Abend auf der türkischen Botschaft, wo ihm seine Ernennung zum ersten Flügeladjutanten des Sultans mit⸗ geteilt wurde.
Hd. Paris, 28. April. Die Kombination Meline soll, wie gemeldet wird, in letzter Stunde gelungen sein und heute definitiv zu Stande kommen. Meline hat für den Handel Lebon, für die Marine Barbey, für die Kolonieen Furrel. gefunden. Dieses Kabinett würde die Unter⸗ stützung des Senats sicher finden.
Hd. Paris, 28. April. Die radikal ⸗sozia⸗ listische Gruppe beschloß gestern folgende Reso— lution. Da die Mehrheit der Kammer nicht zur Neubildung des Ministeriums berufen wurde, was einer Abdankung der Kammer gegenüber dem Senat gleichkommt, so wird die Partei das neue Kabinett beim Zusammentritt der Kammer über ihre Rechte und das allgemeine Wahlrecht interpellieren.
Hd. Paris, 28. April. In einem Leitartikel des Intransigeant erklärt Rochefort, wenn ein Ministerium Meline zustande käme, welches auf die wirtschaftlichen Gruppen in Kammer und Senat gestützt werde, so sei zu hoffen, daß auch die halb verhungerten Soldaten auf Madagaskar mit mehr Brot und Wein versorgt werden. Als die ganze französische Armee vor Sedan von den Deutschen gefangen genommen worden war, heißt es in dem Artikel weiter, da hatten unsere Sol⸗ daten 1 zu essen, während heute die
Meuser wegen Aufstellung eines
Orth wegen Aubringung von
der Ankunft der Auserwählten mit erwartungsvoller] Schwarzlach. siegreichen Truppen auf Madagaskar hungern 3—— r— 1 P aan Bekanntmachung. 5
Zehn Triebviertel, zwischen der Grün⸗ berger⸗ und Licherstraße gelegen, sollen Donnerstag, den 30. d. M.,
Nachmittags 5 Uhr,
an Ort und Stelle verpachtet werden.
Zusammenkunft auf der Grünbergerstraße am Eingang der Lan maunstraße.
Gießen, den 28. April 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Wolff
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müssen. 1 vernichtend für die ausgehungerten Truppen.
Ein neuer Angriff der Hovas wäre
Hb. Paris, 28. April. Als Mitglieder des
eventuellen Kabinetts Mel ine werden ge⸗
nannt: Meline Präsidium und Landwirtsch„
Barthon Inneres, Darlen Justiz, Finanzen, Han otaux Aeußeres, Billot Krieg, Delpeuch Unterricht. tefeuilles der Marine,
Coche Gener
des Handels und
der Bauten sollen den Radikalen zufallen, diese
weigern sich jedoch, irgend welche Portefeuill in einem Ministepium Meline algunas 15 glaubt, daß Meline ausschließlich ein gemäßigtes
Kabinett konstituiren und mit Unterstützung der
gemäßigten Republikaner und Alliirten den Ra⸗ dikalen und Sozialisten Stand halten wird.
Hd. Lille, 28. April. Gestern zerstörte eine große Feuer ssbrunst das hiesige Noviziat. Nur die Kapelle konnte gerettet werden. Der Material- schaden ist bedeutend.
Hd. Brünn, 28. April. tilfabriken lchnten das Ersuchen der Arbeiter um Freigabe des 1. Mai definitiv ab.
Hd. Budapest, 28. April. von der Audienz Dr. Luegers beim Kaise hat hier sehr deprimierend gewirkt.
Hd. London, 28. April. tärische Klub Londons, Army Navy trug dem
Kaiser Franz Joseph die Ehren mit⸗
gliedschaft an.
Hd. Brüssel, 28. April. Der Mi, nister des Innern hat allen Schul lehrern die Beteiligung an der Mai
Die soziali⸗
feier bei Strafe verboten. stischen Gemeindebehörden haben dagegen
die Lehrer aufgefordert, die Schulkinder
an dem Arbeiterzuge teilnehmen zu lassen
und denselben sofortige Entlassung an gedroht, falls sie sich den Instruktionen
des Ministers fügen sollten.
Marktpreise.
Gießen, den 28. April. Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 80— 90, Hühner⸗ eier per Stück 5, Enteneier 6, Gänseeier 14—00, Käse 511, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg.,
Tauben p. Paar 70— 110 Pfg., Hühner p. St. 1.30— 1,50,
Hahnen 1,40— 1,80, Enten 1,80,—2 Mk., Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefl. 50— 66, Schweinefl., gesalz. 70-72, Kalbfleisch 54—56, Hammelfleisch 6070, Kartoffeln per 100 Kilo 4,00—5, Zwiebeln per Zentner 5 0,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle. Am 27. April Elisabeth Will, ein und drei viertel Jahre alt, Tochter des Taglöhners Konrad Will dahier, Neuenbäue 7. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 29. d. M., nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
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2 2 flechterei zu soliden Preisen. — 5 Aug. Werner, Korbmacher, — 2 226) Gießen, Weidengasse 8. — 3 achdem die Redaktion der„Gießener Zeitung“ sich geweigert hat, nach— E 2 — 8 stehende Erwiderung auf ihren Artikel unter dem Stichwort„Ein 2 2— 2— 2 5 8 Plagiat“ vom 25. d. Mts. in vorliegender Fassung aufzunehmen, 1
2 sehen wir uns veranlaßt, auch an dieser Stelle folgende Erklärung 5* e e bünesten def OdsOf — 3„In der„Gießener Zeitung“ vom 25. und im„Gießener Anzeiger“„ 5 — 8 vom 26. d. Mts., und zwar im ersten Blatt unter dem Stichwort„Ein 503 5 h, — 5 1 1 95 e des an 11 e Konkurrenz gar f 5 S 1
2—— nich teiligten, dagegen im jüngsten Wettbewerb um Erlangung der. Wiln. Graf, Giessen, Pläne für das kaufmännische Vereinshaus mit unterlegenen Arch⸗ Herren- und Knaben- 0
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Maaße erfolgt sei.
tekten Kockerbeck der Vorwurf gegen uns erhoben, daß wir einen Ent⸗ wurf des Ratsbaurates Klimm in Breslau bei Ferligstellung unserer Pläne zum Turnhallenbau für das vorjährige hier abgehaltene XXII. mittelrh.
est in unzulässiger Weise benutzt hätten. Daß wir bei ange ee i
entsprungen sein, der es gezeichnet hat.
gelten lassen, eben so wenig, wie das
Architesten.
unserer Pläne die Klimm'schen und andere chen Charakters mit benutzt haben, indem nzelne Gedanken und Motive in unsere Pläne aufnahmen, steht richtig eine solche Benutzung ausgeführter g l lichten Entwürfe ungewöhnlich oder unstatt⸗ Kein derartiges, bestimmten vorübergehenden Zwecken dienendes Bauwerk wird in allen seinen Teilen dem alleinigen Gedanken des Archi⸗ rungen 0 5 Durchaus unwahr ist, daß Berücksichtigung des Klimm'schen Entwurfs in einem unzulässigen
Wir wollen unser Urteil in dieser Sache aber nicht 0 Urteil mißgünstiger Kon⸗ zunächst an den Spruch Sachverständiger
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