Ausgabe 
25.10.1896
 
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N ag, den 26. Oktober, Abends 8 Uhr: Bibe 2 5 Konfirmandensaal. Matth. die 6 55 preisungen.) Pfarrer Dingeldey. den 27. Oktober, Abends Uhr: Festgottes⸗ dienst für das Jahresfest des Oberhess. Vereins für 5 Innere Mission: Pfarrer Palmer aus Ham burg. Die Vereinigung der neukonfirmierten Mäd⸗ chen der Lukasgemeinde wird wegen dieses Gottes dienstes auf 8 Tage später verschoben. Pfarrer Dingeldey. Künftigen Sonntag, den 1. November, als am Re⸗ J sormationsfeste wird im Abendgottesdienst Beichte und helliges Abendmahl für die Lukas⸗ und Johannesgemeinde gefeiert werden. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der betr. Gemeinde. An diesem Sonntag wird in beiden kirchen eine Kollekte für die Gustav⸗Adolf⸗Stiftung er⸗ hoben werden.

Letzte Nachrichten.

W. Wetzlar, 22. Okt. In der gestrigen Stadtberordnetensitzung wurde über einen Antrag hiesiger Geschäftsleute betr. die Abhal⸗ weier bedingter Viehmärkte, am 11. und 14. November, beraten. Das Kollegium tand dem Antrag wohlwollend gegenüber und

5

beschloß nach eingehender Beratung, den Provin⸗ Jialrat um

Befürwortung und die Regierung um ple Genehmigung der bedingten Viehmärkte zu ersuchen. In der Debatte befürwortete Stadtv. Allmenröder die Hinzuziehung eines zweiten

Tierarztes bei

das Vorhandensein u 8 Erlö 11 Klauenseuche und das Erlöschen der Maul⸗

gutachtlichen Aeußerungen über

Neueste Telegramme.

Hd. Bern, 24. Okt. Seit ge gab alen de und Tel 8. dae e bg ephon⸗Verbin d. Wien, 24. Oktober. Der politischen Ae zufolge werden auf Enuintung 10 5 Franz Josefs der Herzog und die Herzogin u dern e des tleans mi r Pri i i 119 teilnehmen.. Preßburg, 24. Oktober. Die Wahlbewegung in den Bezirken Ober⸗Ungarns nimmt einen bedrohlichen Charakter an. Fortwährend laufen Mel⸗ dungen von Unruhen infolge von Ueber⸗ griffen der Volkspartei ein. An ein⸗ zelnen Orten ist die Situation so gefähr⸗ lich, daß telegraphisch Militär gerufen werden mußte. Die Geistlichkeit hetzt das Volk, mit dem Kruzifix in der Hand gegen die Regierung auf. Hd. Rom, 24. Oktober. Gestern empfingen der König, die Königin und der Kronprinz die

Glückwünsche der Minister, des Senats und der Deputirtenkammer. Ungeheuer ist der Zuzug von Fremden zu den bevorstehenden Festlichkeiten. Die Zahl derselben wird auf 50 000 geschätzt. Der Verkehr in den Straßen gerät oft ins Stocken. Auf dem Korso geht es oft nur schritt⸗ weise vorwärts. Die Prinzessin Helene hat an ihre Mutter ein Telegramm gerichtet, worin sie mitteilt, daß sie ganz berauscht sei von dem Jubel, mit dem Italien sie empfange.

Hd. Rom, 24. Okt. Der Prinz von Neapel ermächtigte den Schriftsteller Ghelli zu der Er klärung, daß die Diplomatie mit seiner Heirat 105 der Prinzessin Helene nichts zu schaffen habe.

Hd. Paris, 24. Okt. Unter den in Aussicht stehenden Interpellat ionen nimmt besonders diejenige über die Aktionen des Dreibundes das meiste Interesse in Anspruch.

Hd. Paris, 24. Okt. Die große Rede, welche der Senator Waldeck-Rousseau in Rouen gelegentlich eines Festmahles von 400 Per⸗ sonen gehalten, wird in den heutigen Morgen blättern besprochen, Waldeck-Rousseau wird als Justizminister und sogar als künftiger Präsident der Republik bezeichnet, weil er es gewagt hat, folgenden Satz auszusprechen: Europa hat einen schweren Fehler begangen, indem es uns zer⸗

malmen wollte und einen noch größeren, indem es uns zergliedern ließ.

Hd. Marseille, 24. Oktober. Zwischen den Stationen Vienne und Givors hat gestern auf dem Bahngeleis ein Erdrutsch stattgefunden. Sämtliche Züge erlitten infolgedessen Ver⸗ spätungen bei ihrer Ankunft in Marseille.

Hd. Serajewo, 24. Oktober. In den letzten Tagen wütete hier ein heftiger Orkan, welcher Dächer abhob und Bäume eutwurzelte. Es regnet andauernd so heftig, daß der Verkehr eingestellt werden mußte. Ganz besonders stark haben die Moscheen gelitten. Eine derselben steht schief, sodaß man ihren Einsturz befürchtet.

Marktpreise.

Gießen, den 24. Oktober. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 95, 1,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 13 15, Enteneier, Gänseeier, Käse 5 7, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50 60 Pfg., Hühner 9. St. 90 1,00, Hahnen 50 80, Enten 1,501,70, Gänse per Pfund 44 58, Ochsenfleisch 70 74, Kuh⸗ und Rindflelsch 64 bis 68, Schweinesl. 56 66, Schwelnefl., gesalz. 70-72, Kalbfleisch 50 54, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln yrs 100 Kilo 4,00 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 5,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. 2

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.

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nach dem Tode ca

Bekanntmachung.

Es wird bierdurch zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die durch Erlöschen des Nandats des seitherigen Reichstagsabgeordneten Köhler erforderlich gewordene Ersatzwahl an 1. hessischen Reichstagswahltreise

Donnerstag, den 5. November 1896 altfinden soll und daß die Wablhandlung um 10 Uhr vormittags begiunt und um Uhr nachmittags geschlossen wird. l

Die Stadt Gießen zerfällt in folgende Wahlbezirke:

Erster Wahlbezirk: Die Bewohner des Asterwegs, der Ederstraße, Marburgerstraße, von Licherstraße Nr. 23 Kaserne 2, der Nordanlage, Am Rodtberg, der Schillerstraße, Schottstraße, Steinstraße, Wallthorstraße Nr. 2377, Weserstraße und des

Wieseckerweges. Wahllokal: Schulhaus am Asterweg.

Wablvorsteher: Beigeordneter Georgi, Stellvertreter: Stadtverordn. Homberger. Zweiter Wahlbezirk: Die Bewohner der Dreihäusergasse, Erlengasse, Löwengasse, Maigasse,

des Neuenwegs, der Plockstraße, des Selterswegs, der Sonnenstraße, Süd-

anlage, des Teufelslustgärtchens, der Weidengasse, Wolkengasse, und der West⸗

anlage Nr. 120.

Wahllokal: Gasthaus zum Wiener Hof.

Wablvorsteher: Stadtverordn. Heichelheim, Stellvertreter Stadtverordn. Adami. Dritter Wahlbezirk: Die Bewohner An der Bach, der Brandgasse, des Brandplatzes, der

Braugasse, Diezstraße, Dammstraße, Hundsgasse, Kaplaneigasse, des Kanzleiberges,

Kirchenplatzes, Lindenplatzes, der Lindengasse, Mol kestraße, Neuen Bäue, Ostanlage, Schloßgasse, Schulstraße, Senlenbergstraße, Waagengasse, Wallthorstraße Nr. 1 22, 5 Wiesenstraße und Zozelsgasse.

1 Wahllokal: Turmhaus am Brand.

. Wahlvorsteher: Stadtverordn. Keller, Stellvertreter: Stadtverordn. Schmall.

Vierter Wahlbezirk: Die Bewohner der Bahnhofstraße Nr. 150, des Burggrabens, der Kirchstraße, Kaplansgasse, Katharinengasse, des Kreuzplatzes, von Licherstraße 23 Kaserne 1, des Marktplatzes, der Marktstraße, Mäusburg, Rittergasse, Schanzen⸗

straße, des Tiefenwegs, der Wettergasse, Wetzsteingasse und Wetzsteinstraße.

Wahllokal: Altes Rathaus.

Wahlvorsteher: Stadtverordn Jughardt, Stellvertreter: Stadtverordn. Haubach. Fünfter Wahlbezirk: Die Bewohner der Bahnhofstraße Nr. 5193, Grabenstraße, Hamm stra e, An der Hardt, der Kornblumengasse, Krofderferstraße, Lahnstraße, Neustadt, Mühlgasse(große und kleine), Rodheimerstraße, Sandgasse, Schültzenstraße und

Westanlage Nr. 21-45 Wahllokal: Schulhaus in der Neustadt. Wahlvorsteher: Kommerzienrat W. Gail, Stellvertreter: aufmannK Friedrich Habenicht.

Bewohner der Bergstraße, Bismarckstraße, Bruchstraße, Eichgärten, dos Erdkauterwegs, der Gartenstraße, Goethestraße, Grünbergerstraße, Hessenstraße, Landmannstraße, Licherstraße mit Ausnahme der Nr. 23, Löberstraße, Lonystraße, Ludwigstraße Nr. 140, des Ludwigsplatzes, Nahrungsbergs, Schiffenbergerwegs, der Stephanstraße, Wolfstraße und der Gemarkung Schiffenberg

Wahllokal: Bürgermeistereigebäude. Wahlvorsteher: Oberbürgermeister Gnauth, Stellvertreter: Stadtverordn Vogt.

Siebenter Wahlbezirk: Die Bewohner dr Alicestraße, An den Bahnhöfen, der Bleich⸗

7 straße, Ebelstraße, Franlfurterstraße, Hofmannstraße, Klinikstraße, des Leihgesterner⸗ weges, der Liebigstraße, Ludwigstraße Nr. 4773, des Riegelpfads und der

Wilhelmstraße Wahllokal: Gasthaus zum Hessischen Hof. Wahlvorsteher: Stadiverordn. Heyligenstädt, Stellvertreter: Stadtverordn. Kirch. Gießen, den 20. Oktober 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Bei meiner diesjährigen

Inventur

Sechster Wahlbezirk: Die

Gnauth.

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten Versammlung in ihrer Sitzung vom 1. d Mts. die Fest setzung von Baufluchtlinien für den Tiefenweg beschlossen hat, bringen wir dies mit dem An⸗ fügen zur öffentlichen Kenntnis, daß der Plan darüber 14 Tage lang auf dem Stadtbauamt offen liegt, innerhalb welcher Zeit Einwendungen bei Vermeidung des Ausschlusses bei der unter⸗ zeichneten Stelle vorzubringen sind. Gießen, den 20. Oktober 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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