Ausgabe 
25.6.1896
 
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Strick um den Hals gelegt, auf einen Stuhl ge⸗ stellt und eine Kugel in die Schläfe geschossen. Wie es heißt, soll sich Sch. aus Gram über den Tod seiner vor einem Jahre auf denselben Tag verstorbenen Ehefrau das Leben genommen haben.

Lollar, 24. Juni. Dem Vernehmen nach ist die Wirtschaft des Herrn Heinrich Rau zu Kirchberg für den Preis von 9000. in den Besitz des Herrn Georg Klöppel von hier übergegangen..

* Darmstadt, 23. Juni. DieDarmst. Ztg. meldet aus Bingen: Heute find die Be⸗ dollmächtigten der preußischen und hes⸗ sischen Regierungen hier zusammengetreten, um für den Fall der Ablehnung des gemeinsamen Angebots beider Regierungen durch die General⸗ versammlung der hessischen Ludwigsbahn⸗

esellschaft die Mitwirkung der preußischen 9 9195 bei der alsdann eintretenden zwangs⸗ weisen Uebernahme der fälligen Strecken durch Hessen im Einzelnen zu besprechen und festzu⸗ tellen. f* Mainz, 22. Juni. Die Ortskranken⸗ kasse hat ihren Jahresbericht für 1895 erscheinen lassen. Die Kasse hat in dem abgelaufenen Ge⸗ schäftsjahr einen wesentlichen Ausschwung ge⸗ nommen; es konnten dem Reservefonds 60 435 A. zugeführt werden, während in früheren Jahren immer mit großen Defizits gearbeitet werden mußte. Die durchschnittliche Mitgliederzahl be⸗ trug 1895 11487 Personen gegen 10 906 im Jahre vorher. 2384 Arbeitgeber hatten Angestellte bei der Kasse versichert. 5

* Mainz, 23. Juni. Heute feierte Herr Beigeordneter Hermann Reinach sein 25 fäh⸗ riges Jubiläum als Beigeordneter der Stadt Mainz. Aus Anlaß dieses Tages war eine Spezialsitzung des Stadtverordneten ⸗Kol⸗ legiums, in der Provinzialdirektor Geheimrat Rothe den Jubilar namens der Großh. Regie⸗ rung begrüßte und ihm das Dekret überreichte, wonach der Jubilar vom Großherzog zum Ge⸗ heimen Kommerzienrat ernannt worden ist. Die Begrüßungsansprache namens der städtischen Ver⸗ waltung hielt Oberbürgermeister Dr. Gaßner. Er hob die thatsächlichen Verdienste des Jubilars um das Emporblühen des städtischen Gemein⸗ wesens hervor. Geheimrat St. C. Michel begrüßte den Jubilar namens der Stadtverordneten-Ver⸗ sammlung und Herr Rechnungsrat Obersekretär Amend namens der städtischen Beamten. Alle städtischen und viele Privatgebäude sind aus Anlaß des Jubiläums beflaggt. Abends ist in der Stadthalle ein Festessen.

* Mainz, 22. Juni. Die hiesige Handels- kammer weist in ihrem füngst erschienenen Jahresbericht pro 1895 mit besonderer Genug⸗ thuung darauf hin, daß die deutsche Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten infolge der Amendierung des Me. Kinley-Tarifs eine Ver⸗

Verdingung.

Die zur laufen den Unterbaltung der Gebäude des Realgymnasiums, sowie der höheren und erweiterten Mädchenschule erforderlichen Weiß⸗ binderarbeiten im Innern sollen Dienstag, den 7. Juli, vorm. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vor- geschriebenem Formular sind bis zum oben genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 20. Juni 1896.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

Verdingung.

Die für die laufende Unterhaltung der Ge⸗ bäude der Stadtknaben⸗ und Stadt⸗ mädchenschule, sowie der Handwerker⸗ schule erforderlichen Arbeiten, nämlich:

Maurerarbeit, Schreinerarbeit, Weißbinderarbeit und Pflasterarbeit sollen Dieustag, den 7. Juli d. J., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen

statt.

Geg

mehrung um etwa 250 Millionen Mark erfahren und die englische und französische Ausfuhr wesent⸗ lich beeinträchtigt habe, befürchtet indessen, daß die Fortdauer der günstigen Entwicklung durch die auf die teilweise Wiederherstellung des Me. Kinley⸗Tarifs gerichteten Bestrebungen in Zukunft in Frage gestellt werden müsse und daß die fort⸗ gesetzt ungünstigen Wirkungen der verfehlten Währungspolitik der Vereinigten Staaten für deren Staatsfinanzen und für ihr gesamtes Wirtschaftsleben von höchst nachteiligen Folgen sein würden. Nur der baldige Abschluß eines festen langjährigen Handelsvertrags mit den Vereinigten Staaten, wie er mit Hinsicht auf die Ausfuhr Deutschlands nach den Ver⸗ einigten Staaten im Interesse der deutschen Industrie und im Hinblick auf die Bezüge Deutschlands von den Vereinigten Staaten im Interesse der deutschen Volksernährung liege, könne dem deutschen Handel und dem deutschen Gewerbefleiß einen ruhigen und belangreichen Absatz nach diesem hochwichtigen Wirtschaftsgebiet sichern und Deutschland vor schweren Verlusten durch zolltarifarische Maßnahmen der Vereinigten Staaten schützen.

Worms, Juni. Ju der Brauerei des Herrn Ph. Bertrand hier ereignete sich vor gestern Nachmittag ein höchst bedauerlicher Un⸗ glücksfall. Beim Umsatteln von Fässern im Keller stürzte eines zu Boden und traf den Brau⸗ meister der Firma so unglücklich am Unterschenkel, daß derselbe oberhalb des Fußgelenkes vollständig zerschmettert wurde. Der Bedauernswerte wurde sofort in das hiesige Krankenhaus verbracht.

* Worms, 22. Juni. Der Fuhrunter⸗ nehmer Appelshäuser wurde gestern Abend von zwei früheren Dienstknechten in seiner Woh⸗ nung überfallen und derart durch Messerstiche verwundet, daß er lebensgefährlich verletzt ins städtische Krankenhaus verbracht werden mußte. Die beiden Attentäter sind verhaftet.

Vermischtes.

Die Zahl der Sterne. Auf dem astro⸗ nomischen Kongreß des Jahres 1887 wurde der Beschluß gefaßt, zum Zwecke der Herstellung eines internationalen Sternkatalogs den gesammten Himmelsraum zu photo⸗ graphiren. Bis jetzt sind, wieScientific Amerikan be⸗ richtet, 189 Photographien aufgenommen, von denen einige nur ein Dutzend Sterne, andere dagegen bis 1500 auf einer Platte zählen. Man erwartet, daß der gesamte Katalog ungefähr drei Millionen Sterne enthalten wird. Dieser Katalog wird aber nach seiner Vollendung weit davon entfernt sein, sämtliche für das menschliche Auge mit den zur Zeit vorhandenen Hülfsmitteln sichtbare Sterne zu enthalten. Dies erhellt aus einer Uutersuchung von Tucker, einem der Astronomen der Lick-Sternwarte in Kalifornien. Im Jahre 1885 hatte der amerikanische Astronom Professor Pickering kleine Sternkarten von je 1 Grad Länge in Gradeaufsteigung und 10 Minuten

22

2.

Breite in Deklination photographiert, auf welchen er die Sterne bis zur vierzehnten Größe ermitteln konnte. Tucker wählte von diesen Karten zwölf aus verschiedenen Re⸗ gionen des Himmels aus und vervollständigte sie durch Beobachtung der betreffenden Himmelsgegend durch den 36zölligen Refraktor der Lick-Sternwarte, indem er die Sterne unter der vierzehnten Größe, welche er mit diesem Rieseninstrument neu entdeckte, auf den Pickering'schen Karten nachtrug. Auf den zwölf Karten zählte er nun 1396 Sterne, welche er der Helligkeit nach in fünf Gruppen teilte und jeder Gruppe fügte er hinzu, wie groß das Fernrohr zu ihrer Wahrnehmung sein müsse. Die erste Gruppe umfaßte die Sterne erster bis neunter Größe, welche mit jedem Fernrohr zu beobachten sind, deren waren auf den 12 Karten zusammen 16. In der zweiten Gruppe, Sterne von zehnter bis elfter Größe, fanden sich 91, zu ihrer Beobachtung gehört ein Fernrohr von we⸗ nigstens drei Zoll Oeffnung. Sterne zwölfter bis drei⸗ zehnter Größe(sechszölliges Fernrohr) zählte Tucker 192, solche vierzehnter bis fünfzehnter Größe(15⸗Zöller) 327, solche sechszehnter bis siebenzehnter Größe, welche nur noch mit dem 36⸗Zöller wahrgenommen werden können, 770. Die benutzten zwölf Karten umfaßten ziemlich zwei Quadratgrade oder den 20 600sten Teil des ganzen Himmels. Wenn man nun die von Tucker erhaltenen Zahleu als Grnudlage annimmt und durch Vervielfältig⸗ ung derselben mit 20 600 die Zahl der Sterne am ganzen Himmelsgewölbe berechnet, so erhält man das Resultat, daß es rund dreihunderttausend Sterne erster bis neunter Größe giebt, zirka zwei Millionen Sterne bis zur elften Größe einschließlich, und bis zur siebzehnten Größe einschließlich etwa neunundzwanzig Millionen Sterne. Uebrigens hat der bekanute Planetenforscher Max Wolf in Heidelberg auf photographischem Wege mit einem sechszölligen Objektiv ebenfalls noch Sterne von sechszehnter bis siebzehnter Größe erhalten, die also im 36⸗Zöller gerade noch mit dem Auge wahrnehmbar sind, Wenn also der erst in kommenden Jahrzehnten zu voll⸗ endende internationale Katalog 3 Millionen Sterne ent⸗ halten wird, so können wir schon heute vermuten, daß derselbe über wenig mehr als den zehnten Teil der mit unseren heutigen optischen Hülfsmitteln sichtbaren Sterne Auskunft zu geben im Stande ist.

Neueste Telegramme.

* Wien, 24. Juni. DasExtrablatt meldet aus San Francisko: Am Montag stürzte hier ein vollbesetztes Logirhaus ein. Die meisten Insassen wurden unter den Trüm⸗ mern begraben. Bis jetzt wurden 13 Ge⸗ tödtete und 12 Schwerverletzte aus Tageslicht befördert.

Hd. Semlin, 24. Juni. Ein Schü⸗ ler des vierten Jahrganges der hiesigen Realschule überfiel den Professor der Mathematik Namens Szak wegen ungünstiger Klassisizierung mit einem Revolver. Nachdem die Schüsse fehl gegangen, verwundete der Schüler den Professor mit dem Revolverschaft sch wer.

Hd. Mährisch⸗Ostrau, 24. Juni. Eng⸗

lische Militär- und Marine⸗Attaches sind hier einge troffen, um sich über die Fabrik von Pan⸗ zerplatten und Kriegs material zu in⸗ formiren. 5

Ud. Paris, 24. Juni. Der russische Minister des Aeußern, Fürst Lobanow, wird demnächst hier erwartet. Derselbe nimmt einen 6 wöchentlichen Aufenthalt in Frankreich.

Hd. Paris, 24. Juni. Die Boulevard⸗ Blätter protestiren energisch gegen die Freilassung des italienischen Kapitäns Ra⸗ velli und bemerken, daß diese Leichtfertigkeit der Regierung Frankreichs im Kriegs salle teuer zu stehen kommen könne. Die Blätter erinnern an die lange Gefängnishaft, zu welcher die ita⸗ lienische Regierung den französischen Kapitän Romani verurteilt hatten.

Hd. Paris, 24. Juni. Die inter⸗ nationale Landwirtschafts⸗ Kommission hat zum Vorsitzenden den Kabinettschef Méline und zum Vizepräsidenten den an Abgeordneten Cartugrels ge⸗ wählt.

Hd. Manchester, 24. Juni. Eine hiesige Handelsfirma wurde gestern aus Tanger infor⸗ miert, daß Eingeborene die Handelsstation Mzab⸗ Kasbah unweit von Lablonka geplündert und viele Europäer niedergemetzelt haben.

Hd. Madrid, 24. Juni. Das

Ferrol eingetroffen, wo ihm ein begeisterter Empfang bereitet wurde. Die Häuser sind ge⸗ flaggt und abends illuminiert.

Id. Brüssel, 24. Juni. Im Laufe der nächsten Woche trifft Vizekönig Lihung Tschang hier ein und wird vom König Leopold in feier⸗ licher Audienz empfangen werden. Dem Vize⸗

geben, welchem sämtliche Staatsminister, Präsidenten des Senats und der Kammer bei⸗

seines Aufenthalts in Belgien die Antwerpener und Lütticher Industriebezirke besuchen. Hd. Newyork, 23. Juni,

Wahlerfolge ein überaus herzliches Glückwunsch⸗ schreiben gesandt.

Sterbefälle. Am 23. Juni. Bertha Ida Rodewald, 2 Jahre alt, Tochter von Beunnenmeister Robert Rodewald dahier, Ludwigsplatz 6.

dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.

Beschluß der Stadtverord eten

findet eine allgemeine

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Samstag, den 27. J

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