Ausgabe 
23.10.1896
 
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Nacht wieder ab. Andererseits ließ er auch Frauen, wenn sie mit einem großen Proviantkorb für ihre Männer kamen, zu jenen in die Zelle und ließ sie darin, so lange sie wollten. Natürlich war Bader bei all den Zechgelagen und guten Frühstücken dabei. So veranstaltete er auch einmal bei Antritt eines nenen Gefangenen einen kleinen Antrittskommers und schickte, als das Geld des Ge⸗ fangenen, der auf einen derartigenfestlichen Empfang natürlich nicht gerechnet hatte, zu Ende war, ihn gleich wieder nach Hause, um noch mehr zu holen, worauf dann lustig weiter kommersiert wurde. Bader wurde natürlich wegen seiner pflichtwidrigen Handlungsweise bestraft; die Anklage war aber auch noch weiter gegen zehn andere Personen, sämtlich Strafgefangene, beziehungsweise deren Ehefrauen, wegen Beamtenbestechung erhoben; das Land⸗ gericht Graudenz sprach jedoch am 16. Februar 1896 den Kaufmann Dubiella und dessen neun Mitangeklagte frei, indem es davon ausging, daß Bader die Angeklagten selbst erst dazu veranlaßte, und diese aus Furcht, andern⸗ falls schlecht behandelt zu werden, darauf eingingen. Die Staatsanwaltschaft zu Graudenz hatte gegen das Urteil Revision eingelegt. Gerügt wurde, daß im Urteile an einer Stelle als Motiv der Han dlungsweise lediglich Furcht vor schlechter Behandlung angeführt worden, während an anderer Stelle gesagt werde, daß dies Motiv vielfach die Angeklagten bestimmt habe. Das Reichs⸗ gericht verwarf jedoch die Revision, da§ 333 des Straf⸗ gesetzbuches verlange, daß der Wille des Beamten zu der Pflichtverletzung bestimmt habe.

Eine merkwürdige Fischgattung, welche zehn Monate des Jahres auf dem Trockenen lebt, hat Dr. Suard in der Gegend von Rioro im franzö sischen Sudan, 800 Kilometer von der Küste entfernt, entdeckt. Der betreffende Fisch gehört zur Klasse der Welse oder Si⸗ luren und zur Familie der Clarias. Er hält fich in den Sümpfen auf, die zwei Monate lang durch die Regen⸗ zeit gebildet werden, und verkriecht sich dann in Erdlöcher, die er nur des Nachts verläßt, um seine Nahrung zu suchen,(die in Hirsekörnern besteht. Suard fing mehrere derselben und zog sie in Blechkisten auf. Leider wurden sie aber auf dem Schiff zu großer Hitze ausgesetzt, so daß die Tiere nicht lebend nach Europa kamen. Die auch beim gewöhnlichen Wels vorkommenden 46 Barten des Oberkiefers sind bei diesemClarias Lazera getauften Flsch achtfach vorhanden und sehr entwickelt. Von dem schon lange bekannten afrikanischen Schlammfisch Proto⸗ pteros unterscheidet sich dieser Wels in seiner Lebensart dadurch, daß er sich während der trockenen Jahreszeit nicht einkapselt und erstarrt bleibt, sondern nur die heißen Tagesstunden im Versteck zubringt. Professor Leon Vaillant machte das seltsame Tier neulich zum Gegenstand einer Demonstratiou vor den Naturforschern des Museums Jardin des Plantes in Paris.

voll von Napoleon beschafft wurde und zur Vernichtung der Prussiens bestimmt war, hat seiner Zeit viel mehr Lärm gemacht, als es wert war, und die größere Zahl dieser Mordinstrumente ist unter den 593 Feld⸗ und Festungsgeschützen, welche bei der Kapitulation bei Sedan erbeutet wurden, in deutsche Hände gefallen. Die Ueber⸗ nahme dieser Geschütze war erst am 8. September(vor 26 Jahren) vollendet. Wenn wir Napoleon auch das Verdienst um seine Mitrailleusen⸗Konstruktion keineswegs schmälern wollen und noch erwähnen müssen, daß es da⸗ mals auch schon in anderen Ländern, z. B. in der Schweiz(unter dem Namen Mitrailleuse Gattling) und in England und Amerika unter anderen Namen der Erfinder derartige Geschütze gab, so ist es doch wenig bekannt, daß die Mitrailleuse bereits 1640 in der Pfalz bei Kriegs⸗ operationen gebräuchlich gewesen ist. DieStraßb. Post bringt aus derGeschichte des Kurfürsten Friedrich I von der Pfalz, gedruckt Frankfurt 1765, Folgendes: Der Kurfürst Friedrich 1 von der Pfalz hatte Anno 1460 Klein⸗Bockenheim, welches dem Grafen Emich von Leiningen gehörte, seit zehn Tagen belagert, als am St. Ulrichstag seine Feinde, die Kur⸗Mainzer, unter Erzbischof Diether und dem Grafen von Leiningen, um den Ort zu entsetzen, anrückten. Es folgte ein so heftiges Gefecht, daß Friedrich selbst unter die Kämpfer ritt und ausrief: Heutzutage Kurfürst oder nicht mehr. Die Pfälzer siegten über die Mainzer und erbeuteten damals auch einen ungeheuren Geschützvorrat. In der eroberten Wagen⸗ burg des Grafen von Leiningen befand sich unter 43 anderen Geschützen auf Karrenein Wagen der furt eine Buchse die dribet 34 Stein mit einer Anzünde. Ander⸗ wärts steht von demselben Ungetüm:besunder ein Buchs hat 34 Rohr in ein Guße. Wenn nun vielleicht auch Graf von Leiningen selbst diese wohl älkesteMitrail⸗ leuse nicht erfunden hat, so ist früher doch dieser Erfin⸗ dung in der Geschichte keine Erwähnung geschehen. Die Leiningen hatten sie 1646 schon. Mit der Erfin⸗ dung der Hinterladergewehre wurde dann in den 1860er Jahren, also 400 Jahre später, das neue Mordgeschütz aufgeführt, welches jetzt wieder als Revolverkanoue umge⸗ baut und nur noch auf Schiffen Verwendung hat.

Das Begräbnis im Germanischen Museum. Ueber das Begräbnis im Germanischen Museum wird aus Nürnberg vom 19. ds. berichtet: Sonntag früh fand im Germanischen Nationalmuseum dahier eine ebenso eigenartige wie würdige Feier statt, die bisher in dieser Art wohl noch nicht ihres Gleichen in Deutschland gefunden hat. Stiftungsgemäß der Ver⸗ blichene hat durch Schenkung bedeutender Summen sich das vertragsmäßige Recht erworben wurde in einer 1881 zu diesem Zwecke eigens gebauten Gruft unter dem Friedrich⸗Wilhelms⸗ und Viktoria⸗Bau die Leiche des am

gebettet. Die Einsegnung der zuvor einbalsamierten Leiche wurde in aller Stille unter Anwesenheit der nächsten An⸗ gehörigen, der Vorstände des Museums und eines magistratischen Vertreters in dem zu einer weihevollen Kapelle umgeschaffenen Vorraum der Gruft durch den alt⸗ katholischen Geistlichen vorgenommen und die Gruft dann bestimmungsgemäß sofort wieder vermauert. Der Ver⸗ storbene 1828 zu Genthin im Kreis Jerichow geboren, gehörte einer uralten Adelsfamilie an, die ihren Ursprung auf die sächsischen Kaiser zurückzuführen sucht und im Laufe der Jahrhunderte schon manchen bizarren Kopf hervor⸗ brachte. Diese nachzuweisen war eine Lieblingsidee des Verstorbenen. Er selbst hatte nach mancherlei eigentüm⸗ lichen Lebensschicksalen in seinem fünfundvierzigsten Lebens⸗ jahre in Innsbruck Jurisprudenz zu studieren begonnen. Seit Ende der siebziger Jahre war er unausgesetzt schrift⸗ stellerisch thätig und zwar auf dem Gebiet der deutschen Rechts⸗ und Verfassungs⸗, sowie der pragmatischen Ge⸗ schichte. Viele seiner Schriften enthalten neben manchen Sonderlichkeiten wirkliche Förderung der Wissenschaft. Sein eigentliches Forschungsgebiet bildete der Schwaben⸗ spiegel. Bemerkt sei, daß die Ruhestätte, die sich Leopold v. Borch in der alten Kartause zu Nürnberg wählte, fern vom Gebiete der modernen Welt, noch drei Grüfte gleicher Art enthält, die bereit sind, hochherzige Stifter für das Nationalinstitut des Germanischen Museums aufzunehmen.

Neueste Telegramme.

Hd. Lemberg, 22. Oktober. In Sanok hat gestern Nacht der reiche Viehhändler Bart nik seinen Bruder im Streite mit einem Küchenmesser erstochen.

Hd. Tanger, 22. Okt. Gerüchtweise ver⸗ lautet, Frankreich verlange von Marokko außer einer hohen Entschädigung für die Wegnahme eines Schiffes durch Seeräuber eine bedeutende Ausdehnung seiner algerischen Rente.

Hd. Budapest, 22. Oktober. Der Beamte der Preß⸗Sektion in der Ausstellung, M. Salo⸗ mon, wurde verhaftet, weil er an freien Tagen Billets verkauft und den Erlös für sich verwendet hatte.

Hd. Paris, 22. Oktober. Der Zar hat dem Botschafter Baron Mohren heim sein Bedauern darüber ausgedrückt, daß er die Blättermeldung von einer bea b⸗ sichtigten russischen Anleihe in Frankreich nicht sofort dementiert habe, da die Feinde Rußlands und Frankreichs diese Nachricht ausnützten, um den Besuch des Zaren als

Hd. Petersburg, 22. Oktober. Die Nachrichten über das Befinden des Aschen Thronfolgers lauten sehr günstig. Das Befinden

desselben bessert sich von Tag zu Tag. Die Kaiserin Mutter wird ifolgedessen demnächst nach Petersburg zurückkehren.

Hd. New⸗Hork, 22. Oktober. Der Dampfer Orago, auf der Fahrt nach San Francisco scheiterte an der Küste von Oregon. Dit gesamte Mannschaft ist ertrunken.

Privattelegramme derHessischen Laudesztg.

Hd. Darmstadt, 22. Oktober, 2 uhr 30 M. nchm. Die Kaiserin Jriedris kam heute Mittag 12 uhr 10 Nin. hier an. Sie wurde von dem russischen geiser⸗ paar und den übrigen Fürstlichkeiten em⸗ pfangen und fuhr im offenen Wagen nach dem Palais. Die Rückreise ersolgt beute Nachmittag.

Hd. Berlin, 22. Oktober. Nachm. 3 Uhr. Die heute morgen erschienene Nummer der Staatsbürger⸗Zeitung wurde 0 Veröffentlichung eines Beschlusses des Amtsgerichts über die gestrige Beschlagnahme ebenfalls beschlagnahmt.

Gottesdieust in der Synagoge. Samstag, den 24. Oktober 1896.

Vorabend: 5.00 Uhr.

Morgens: 9 Uhr.

Nachmittags: 3 Uhr.

Sabbathausgang: 6.00.

Marktpreise.

Gießen, den 22. Oktober. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,00 1,05, Hühner⸗ eier 2 Stück 13 15, Enteneier, Gänseeier, Käse 5 7, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 5060 Pfg., Hühner p. St. 901,00, Hahnen 5080, Enten 1,50 1,70, Gänse per Pfund 42 48, Ochsenfleisch 70 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70 72, Kalbfleisch 50 54, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln pre 100 Kilo 4,50 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 5,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

Wer hat dieMitrailleuse erfunden? Das vielläufige Geschütz, welches vor 1870 so geheimnis⸗

15. Oktober an den Folgen einer Operation zu Frankfurt verstorbenen Freiherrn Leopold v. Borch zur letzten

Ruhe! interessiert zu bezeichnen. Gießen.

Bekanntmachung.

Es wird hierdurch zur allgemeinen Keuntnis gebracht, daß die durch Erlöschen des Mandats des seitherigen Reichstagsabgeordneten Köhler erforderlich gewordene Ersatzwahl im 1. hessischen Reichstagswahlkreise

Donnerstag, den 3. November 1896 stattfinden soll und daß die Wablhandlung um 10 Uhr vormittags beginnt und um 0 Uhr na mittags geschlossen wird. 2 Die Stadt Gießen zerfällt in folgende Wahlbezirke: Erster Wahlbezirk: Die Bewohner des Asterwegs, der Ederstraße, Marburgerstraße, von Licherstraße Nr. 23 Kaserne 2, der Nordanlage, Am Rodtberg, der Schillerstraße, Schottstraße, Steinstraße, Wallthorstraße Nr. 2377, Weserstraße und des

Wieseckerweges. Wahllokal: Schulhaus am Asterweg.

Wahlvorsteher: Beigeordneter Georgi, Stellvertreter: Stadtverordn. Homberger. Zweiter Wahlbezirk: Die Bewohner der Dreihäusergasse, Erlengasse, Löwengasse, Maigasse,

des Neuenwegs, der Plockstraße, des Selterswegs, der Sonneustraße, Süd⸗

anlage, des Teufelslustgärtchens, der Weidengasse, Wolkengasse, und der West⸗

anlage Nr. 120. Wahllokal: Gasthaus zum Wiener Hof. Wahlvorsteher:Stadtverordn. Heichelheim, Stellvertreter:Stadtverordn. Adami.

Dritter Wahlbezirk: Die Bewohner An der Bach, der Brandgasse, des Brandplatzes, der Braugasse, Diezstraße, Dammstraße, Hundsgasse, Kaplaneigasse, des Kanzleiberges, Kirchenplatzes, Lindenplatzes, der Lindengasse, Moltkestraße, Neuen Bäue, Ostanlage, Schloßgasse, Schulstraße, Senkenbergstraße, Waagengasse, Wallthorstraße Nr. 122, Wiesenstraße und Zozelsgasse.

Wahllokal: Turmhaus am Brand. Wahlvorsteher: Stadtverordn. Keller, Stellvertreter: Stadtverordn. Schmall.

Vierter Wahlbezirk: Die Bewohner der Bahnhofstraße Nr. 150, des Burggrabens, der Kirchstraße, Kaplansgasse, Katharinengasse, des Kreuzplatzes, von Licherstraße 23 Kaserne 1, des Marktplatzes, der Marktstraße, Mäusburg, Rittergasse, Schanzen⸗ straße, des Tiesenwegs, der Wettergasse, Wetzsteingasse und Wetzsteinstraße.

Wahllokal: Altes Rathaus. Wahlvorsteher: Stadtverordn. Jughardt, Stellvertreter: Stadtverordn. Haubach.

Fünfter Wahlbezirk: Die Bewohner der Bahnhofstraße Nr. 5193, Grabenstraße, Hamm⸗ straße, An der Hardt, der Kornblumengasse, Krofdorferstraße, Lahnstraße, Neustadt, Mülhlgasse(große und kleine), Rodheimerstraße, Sandgasse, Schützenstraße und Westanlage Nr. 2145.

Wahllokal: Schulhaus in der Neustadt. Wahlvorsteher: Kommerzienrat W. Gail, Stellvertreter: aufmaunͤ Friedrich Habenicht.

Sechster Wahlbezirk: Die Bewohner der Bergstraße, Bismarckstraße, Bruchstraße, Eichgärten, dos Erdkauterwegs, der Gartenstraße, Goethestraße, Grünbergerstraße, Hessenstraße, Landmannstraße, Licherstraße mit Ausnahme der Nr. 23, Löberstraße, Lonystraße, Ludwigstraße Nr. 146, des Ludwigsplatzes, Nahrungsbergs, Schiffenbergerwegs, der Stephanstraße, Wolfstraße und der Gemarkung Schiffenberg

Wahllokal: Bürgermeistereigebäude. Wahlvorsteher: Oberbürgermeister Guauth, Stellvertreter: Stadtverordn. Vogt.

Siebenter Wahlbezirk: Die Bewohner dir Alicestraße, An dei Bahnhöfen, der Bleich⸗ straße, Ebelstraße, Fraukfurterstraße, Hofmannstraße, Klinikstraße, des Leihgesterner⸗ weges, der Liebigstraße, Ludwigstraße Nr. 4773, des Riegelpfads und der Wilhelmstraße

Wahllokal: Gasthaus zum Hessischen Hof. Wahlvorsteher: Stadtverordn. Heyligenstädt, Stellvertreter: Stadtverordn. Kirch. Gießen, den 20. Oktober 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

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