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war in Weiß gehüllt und trug einen mit wundervollen
Edelsteinen besetzten Gürtel. Die eine Hand ruhte auf demselben, die andere Hand hielt sie warnend in der Luft erhoben. Der Ausdruck ihres Gesichts war überaus erust und streng. Das Schlüsselbund, das sie sonst in der Hand zu tragen pflegte, führte sie diesmal nicht mit sich. Der Kammerherr geriet in die größte Bestürzung über den Anblick des Phantoms und trug die Alarmnachricht sofort im Schlosse umher. Der Kaiser, an welchen un⸗ verzüglich die Sache gemeldet wurde, blieb völlig unbewegt und gab nur Befehl, alle Wachen des Schlosses zu ver⸗ doppeln und in verschiedenen Teilen besondere Wachen auszustellen und jeden Eindringling auf der Stelle zu verhaften.“ Wie es dem Kammerherrn trotz seiner Be⸗ stürzung möglich war, die Toilette der„weißen Frau“ so eingehend zu studieren, wird leider nicht erklärt.
— Ein Lokalbahn⸗Idyll. Ein lustiges Ge⸗ schichtchen, welches die Fahrgeschwindigkeit auf der kürzlich eröffneten Lokalbahn Bayreuth⸗Warmensteinach trefflich be⸗ leuchtet und den Vorzug hat, wahr zu sein, wird hier er⸗ zählt: Am Mittwoch stieg in Untersteinach ein Mann ein, der erst, als sich der Zug in Bewegung setzte, bemerkte, daß er vergessen hatte, sein Hündchen mit in's Abteil zu nehmen. Da dasselbe einen Fuß stark verletzt hatte, so blieb ihm nichts Anderes übrig, als auf drei Benen dem Zug zu folgen. Zur allgemeinen Heiterkeit der Mitreisen⸗ den kam das Tier nicht nur ganz bequem mit fort, sondern gewann bald auch noch einen hübschen Vorsprung. Als der Zug in Gbrschnitz anlangte, stand der halbin⸗ valide„Spitz“ bereits da und begrüßte freudig bellend die Ankunft seines Herrn.
Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.
Matthäusgemeinde. Taufen. Am 13. Sept. Dem Metzger Schildwächter eine
Tochter, Katharine Lina Johanna Pauline Marie Elisa⸗ bethe, geb. am 27. August. Markusgemeinde. Taufen. Am 13. Sept. Dem Schreiner Karl Luch ein Sohn, Heinrich Friedrich, geb. am 17. August. Lukasgemeinde. Taufen.
Am 13. Sept. Dem Glasermeister Heinrich Arnold
—.—
Bekanntmachung.
Die Urliste für die Schöffen und Geschwore⸗ nen lient eine Woche lang und zwar von Mittwoch, den 23. bis eiuschließlich Mittwoch, den 30. September l. Is. auf dem Bürgermeistereibureau— Zimmer Nr. 14— zu Jedermanns Einsicht offen.
worden:
ein Sohn, Daniel Georg Heinrich, geb. am 5. Mai.— 18. Dem Wirt Albert Kuhnd eine Tochter, Elisabeth Albine Henriette, geb. am 3. September.
Trauungen.
Am 12. Sept. Haus Fabian, Gerichtsassessor zu Ziesar, mit Johanna Mettenheimer, Tochter des Dr. Adolf Mettenheimer zu Gießen. Johann Adam Paul, Regierungsbaumeister zu Darmstadt, mit Lina Ackermann, Tochter des Fabrikanten August Ackermann zu Gießen. Ludwig Hüttenberger, Bahnbeamter zu Friedrichsfeld, mit Marie Anna Reichert, Tochter des verstorbenen Wagen⸗ wärters Wilhelm Reichert von Mannheim.
Beerdigte.
Am 16. September. Antonie Belloff, geborene Koch, Ehefrau des Sattlers Ludwig Belloff, 24 Jahre alt, starb am 14. September.
Johannesgemeinde Taufen.
Am 13. September. Dem Bauaufseher-Aspiranten Friedrich Christian Marx ein Sohn, Friedrich Wilhelm, geb. am 27. August.
Trauungen.
Am 16. September. Wilhelm Lemp, Schlosser zu Gießen, mit Katharina Köhler, Tochter des Dienstknechts Heinrich Köhler zu Rüdigheim.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 22. Sept. Kaiser Wilhelm wird als Gast des Fürsten von Pleß Ende Sep⸗ tember zur Jagd in Pleß eintreffen.
Hd. Berlin, 22. September. Der „Staatsbürger⸗Ztg.“ zufolge fand auch gestern Nachmittag im Auswärtigen Amt eine längere Konferenz zwischen dem Kolonial⸗Direktor Dr. Kayser und dem Gouverneur von Wißmann statt, an der auch verschiedene vortragende Räte teilnahmen.
Hd. Berlin, 22. Sept. Ueber die finanzielle Entwickelung der Invaliditäts- und Alters⸗ Versicherungsanstalten ist im Reichsamt des Innern eine ausführliche Denkschrift ausge⸗
arbeitet worden, welche demnächst im Reichsau⸗
*
zeiger veröffentlicht werden soll.— Die„Nordd. Allg. Ztg.“ beginnt heute mit einer Serie von Artikeln über die beabsichtigte Revision des In⸗ validitäts- und Altersversicherungsgesetzes. Das Blatt weist nach, daß die gesamte Fhuantlage eine durchaus günstige zu nennen ist. Anders verhalte es sich mit der Vermögenslage der ein⸗ zelnen Versicherungsanstalten, von denen gerade die die landwirtschaftlichen Gebiete uma den schlechter gestellt sind als die die Großstädte und vornehmlich industriellen Gebiete umfassenden Anstalten. Ostpreußen und Niederbaiern weisen sogar einen Fehlbetrag auf.
Hd. Paris, 22. September. In der „Autorité“ schreibt Cassagnac: Es sei nicht vorher zu sehen, welchen Ausgang die Orieutfrage nehmen werde, denn es sei nicht möglich, das türkische Reich zusammenzuflicken, welches bisher nur der muselmännische Fanatismus zu⸗ sammenhielt.
Hd. Paris, 22. September. In der Dis⸗ kussion über die Auslieferung Tynans tritt nun⸗ mehr auch das Journal des Debats ein und führt aus, daß das im Jahre 1882 verübte Ver⸗ brechen im Phönixpark nicht als ein politisches Verbrechen, sondern als ein gemeines Verbrechen zu bezeichnen sei. Man dürfe nicht annehmen, daß es genüge, einen hohen Staatsbeamten zu töten, damit das Verbrechen einen politischen Charakter gewinne. Wir wissen wohl, so sagt das Journal, daß die englische Regierung diese Unterscheidung nicht immer klar und entschieden vorgenommen hat, aber das ist kein Grund, um unser Urteil zu trüben.
Hd. London, 22. Sept. Infolge der jüngsten Entdeckung der irischen Fenier⸗ und Dynamit⸗Verschwörer hat die englische Regierung umfassende Vorsichtsmaßregeln zur Sicherheit des russischen Kaiserpaares getroffen. Der Zar wird von einer eng⸗ lischen Eskadre mit Geschützsalven begrüßt werden und im Hafen vom Prinzen von Wales, sowie vom Herzog von Counaught
Bekanntmachung,
die Wahl der Beisttzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen betr.
Bei der am 19 d. Mts. vorgenommenen Wahl der Beisitzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen sind auf die Dauer von drei Jahren, vom 1. November 1896 ab, gewählt
a) aus der Zahl der Arbeitgeber.
wir neben
Von jetzt ab bringen
unseren anderen Bieren auch
orter
empfangen werden. Die aus Marine ⸗Ofst⸗ zieren und Offizieren des ganzen schottischen Jnfanterie⸗Regiments, dessen Chef der Jar ist, gebildete Ehrenwache wird demselben das Geleit geben. 300 Polizei⸗Agenten und ein Regiment Hochländer werden auf dem 400 Meter langen Wege vom Lan 8= platze bis zum Bahnhofe Spalier bilden. Der Separatzug des Zaren fährt ohne Aufenthalt bis Ballater, von wo aus daz Zarenpaar sich zu Wagen nach Balmoral begiebt. Der ganze Weg wird von Polizei und Truppen besetzt. Ebenso wird der Zutritt zum Schloß und die Umgebung des⸗ g selben abgesperrt.
Marktpreise.
Gießen, den 22. September. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,10— 1,20, Hühner⸗ eier 2 Stück 12—13, Enteneier—, Gänseeier——, Kü 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 60— 70 Pfg., Hühner p. St. 901,90, Hahnen 50— 75, Enten 1,60 1,80, Gänse per Pfund 50— 55, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56—66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,50 6,00, Zwiebeln per Zentner 5,00 6,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Zwetschen 9,— 10,00 p. Itr.
Sterbefälle.
Am 18. September. Georg Decher, 34 Jahre alt, Knecht von Münchleusel, Kreis Alsfeld. Gestorben in der alten Klinik.
Am 19. September. Gustav Schmidt born, 77 Jahre alt, Rentner in Gießen, Selters⸗ weg 12.
Am 19. September. Emilie Höhr, 23 Jahre alt, Dienstmagd von Bobenhausen, Kr. Büdingen. Gestorben in der neuen Klinik.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmaun, beide iu Gießen.
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Großh. J f Gießen. 6. Konrad Steinhäuser, Buchbindermeister..„ 19 7 ier als ein Fe Neu!, Neu! Je Enichung ein
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den 26. d. M., nachmittags 5 Uhr, 7. Wilh. Reuschling, Zigarren macher von Kl. Linden„ẽ 241 5 25 Pfg. Jedes Quau⸗ Ed. Rotte. B r. 4 An Erdatheiten
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e fab. 1 o Gebr. Röhrle Franz. Champagner auge Ma if Gießen, den 12. September 1896 15 1 5 7 7 5 e von Wieseck„ 20 1 7 Marke 1 0 st auf Die Armen⸗Deputation der Alwin Audreas, Buchdrucker„ 5 7 zer- f.*.
5 Stadt Gießen. Es wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenatnis gebracht, das Beschwerden Exportbier Brauerei, Fo uc hei& Ci E. 7 ien u u
J. V.: Georgi. gegen die Rechtsgültigkeit der Wahl nach§ 15 des Reschsgesetzes vom 29. Juli 1890, die Miessen. 658 E erna 0 1750
5 N Gewerbegerichte berreffend, nur binnen eines Monats nach der Wahl zulässig und 4 55 p 1 1 flbe ib technische
Städt Schlachthaus bei der unterzeichneten Behörde anzubringen sind.——(earundet 1828. Auen gell
. Gießen, den 21. September 1896. 5 Friedrichsdorfer Zollersparnishalber 1 auf Flachen dez In, und Aus
i Großh. Bürgermeisterei Gießen. J V.: Wolff. gefüllt
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