sollen und zwar Einkommensteuer A 5,331,657,60 Gewerbesteuer, 1,033,907.70, Grundsteuer . 3,158,416, Kapitalreutensteuer& 427,327 62.
n Gießen, 19. Juni. Sturz aus dem Feuster. Heute Vormittag stürzte in der Marburgerstraße aus dem Fenster des 3. Stockes des Hauses Nr. 36 die Frau eines Schutzmannes und wurde sehr schwer und hoffnungslos verletzt in die Klinik geschafft. g
* Gießen, 19. Juni. Heute Vormittag war der Vertreter der Deutschen Kleinbahn-Bau⸗ gesellschaft⸗Berlin hier anwesend und machte dem Provinzialdirektor Freiherrn v. Gagern, sowie dem Oberbürgermeister Guauth seinen Besuch. Diese Gesellschaft baut bekanntlich die Bieber⸗ thalbahn. n
* Darmstadt, 16. Juni. Am 20. ds. Mts. findet hier die Wander versamlung des Chemikervereius statt. Treffpunkt ist das Hotel„Britauia“ in der Rheinstraße. Um 3 Uhr Nachmittags erfolgt eine Besichtigung des neu⸗ errichteten chemischen und des elektrotechnischen Institutes der technischen Hochschule unter Füh⸗ rung von Geh.⸗NRat Prof. Dr. Städel und Prof. Dr. Dieffenbach. Es schließt sich an die Be⸗ sichtigung der Chokoladeufabrik von Wehner und Fahr. Abends acht Uhr versammelt man sich wieder im„Hotel Britauig.“ Dr. P. Zipperer⸗ Darmstadt hält einen Vortrag über die Fabri⸗ kation der Kakaopräparate und Herr Petrzilka⸗ Darmstadt spricht über die Kontrolle der Kessel— feuerungen durch Craig's Verbreunungsmesser. Der Sonntag bringt einen Ausflug nach der Bergstraße. f
m. Darmstadt, 18. Juni. In einer Gießener Sache hat das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz eine prinzipiell wichtige Entscheidung gefällt. Der Kauf⸗ mann Theodor Geilfus in Gießen hatte eine Halle an der Westanulage errichtet, dicht am Bahndamm, da, wo in einiger Zeit der Bahn⸗ damm durchbrochen werden soll. Auf Veran⸗ lassung der Großh. Bürgermeisterei ordnete die Polizei die Niederreißung dieser Halle an, weil sie den Vorschriften des Ortsbaustatuts nicht entspreche. Der Betroffene legte Recues ein und vor dem Kreisausschusse wurde zwischen den Vertretern der streitendeu Parteien(Großh. Oberbürgermeister Gnauth und Assessor von Bechtold für Stadt und Polizei, Rechsanwalt Grünewald für Geilfus) namentlich darüber ge— stritten, ob die Niederreißung ohne vorausge— gangene gerichtliche Bestrafung des Bauherrn erfolgen könne. Der Kreisausschuß trat der Ansicht der Stadt und Polizei bei und verur— theilte den Recurrenten. Dieser aber beruhigte sich nicht, er ließ seinen Rekurs weiter gehen und hatte den Erfolg, daß das Großh. Mini⸗ sterium ihm Recht gab, das Kreisausschußurteil aufhob und den Polizeibefehl für unzulässig erklärte.
* Mainz, 18. Juni. Bei der sog. Parole⸗ musik, welche die hiesige Regimentskapellen ab- wechselnd zwischen 12 und 1 Uhr auf dem Schiller⸗ platz auszuführen haben, ist in der letzten Zeit häufig Unfug verübt worden. So wurde z. B. in den letzten Tagen ein Artillerie-Musiker mit dem Sporn und andern Tags ein Infanterie-Musiker mit dem Säbel während des Spielens au das Ge⸗ länder des Musikzelts angebunden. Die Kommandantur hat deshalb bei dem Gouverne— ment beantragt, die Parolemusik ganz einzu⸗
stellen, wenn derartige Vorkommnisse noch ein⸗ mal wiederholen sollten. 8 5 „Mainz, 18. Juni. Die Handelskammer hat sich für die fakultative Zulassung der Rechtsanwälte bei dem zu errichtenden kauf⸗ männischen Schiedsgericht ausgesprochen.
Vermischtes.
— Das Unglück, dick und groß zu sein. Herrn Wynne in London kam seine stattliche und wohl⸗ proportionierte Figur, um die ihn so viele beneiden, teuer zu stehen, und er hat zum Schaden nun auch den Spott zu tragen. Er ist sicher einer der hervorragendsten und zugleich gewichtigsten Männer Londons, denn er mißt sechs Fuß fünf Zoll und die sonstigen Dimensionen seines Körpers stehen im Verhältnis zur Höhe. Die ihn um seine Gestalt beneideten, ahnten nicht, daß die Freude daran nicht ungemischt war. Sie wußten nicht, wie häufig Herrn Wynnes Zylinderhut Havarie erlitt, wenn er einen Omnibus bestieg, und wie häufig auf Reisen unter ihm ein morsches Touristenbrett zusammengebrochen war, wenn er sich bemühte, dem einen Fuß, mit dem sein Leib die Bettlänge überragte, darin Raum zu schaffen. Und wie viel Unannehmlichkeiten hatte ihm seine prächtige Figur sonst noch eingetragen! Aber die schlimmste von allen hatte ihm das Schicksal für seine schönste Lebenszeit aufgespart. Vor einiger Zeit mietete Herr Wynne in Piccadylli einen flat— so benennt man im Englischen, was wir in unserem geliebten Deutsch eine Etage heißen. Alles war vortrefflich und Familie Wynne fühlte sich in dem neuen Heim so komfortabel, wie es eine normale englische Familie als selbstverständlich voraussetzt. Doch eines Tages oder, um genauer zu sein, eines Abends fühlte sich Herr Wynne in dem Bewußtsein seines Glückes auf das Empfindlichste erschüttert. Er kehrte später als ge⸗ wöhnlich heim und fand die Hausthür, wie das so üblich ist, verschlossen. Nach der Geschäftszeit bedienten sich die Einwohner des Hauses, in dem Familie Wynne residierte, einer Gitterpforte, um in ihr Heim zu gelangen. Das war dem Helden dieser Geschichte bekannt und er versuchte gleichfalls durch die Pforte in das Haus zu gelangen. Aber seine Bemühungen scheiterten, die Pforte ließ Herrn Wynne nicht hindurch, es bestand ein schreiendes Miß⸗ verhältnis zwischen seinen und ihren Dimensionen und ob Herr Wyune sich auch fast wie ein Igel zusammenrollte und sich auf ein Minimum zu komprimieren suchte, ja sogar des dicken Ueberrocks entledigte, die fehlende Harmonie war nicht zu erreichen. Es war kein Zweifel, die Pforte war nur für Diejenigen, die Grund hatten, den stattlichen Mann um seine Statur zu beneiden. Nachdem dieser sich dann überzeugt hatte, verübte er einen so furchtbaren Lärm, daß alle Hausgenossen herbeiliefen und ihn durch die Hausthür, die nur von innen zu öffnen war, einließen. Am anderen Tage stellte er sein Erlebnis dem Hausherrn dar und hielt es für selbstverständlich, daß dieser sofort Remedur schaffen würde. Aber Herr Lillie, der Hausherr, hatte eine andere Auffassung von der Sache und bestritt auf das Eutschiedenste die Pflicht, die Pforte dem Leibes⸗ umfang seines Mieters anzupassen. Da er durchaus nicht zu anderer Meinung zu bringen war, so ließ Herr Wynne sich eine hohe Pforte bauen und verklagte den Hausherrn auf Kostenerstattung. Aber da kam er schlecht an, denn Mr. Justic Smith vom Westminster Grafschaftsgericht stellte sich ganz auf den Standpunkt des Verklagten.„Ist der Hausherr für Ihren Leibesumfang verantwortlich?“ Unbedenklich und entschieden verneinte Herr Wynne.„Nun, wie käme er dann dazu, Ihnen eine Extrapforte machen zu lassen, wenn der bestehende Eingang für alle anderen Menschen genügt? Mit demselben Rechte können Sie ja von ihm verlangen, daß er Ihnen das Tuch bezahlt, das Sie für einen Anzug mehr gebrauchen als andere Menschen.“ So wurde Herr Wynne abgewiesen und er hat sich nicht nur geärgert, sondern auf seine Kosten die Pforte erweitern lassen und muß jetzt alle Kosten des Verfahrens tragen. Aber das steht fest, wenn er jetzt wieder eine Wohnung mietet, dann schaut er sich auch die Nachtpforte genauer an.
— Schiffbruch unter der Erde. Der kühne Erforscher der Höhlen Frankreichs, Martel, wäre beinahe das Opfer einer Katastrophe geworden, welche ihn und seine beiden Begleiter bei der Erforschung der berühmten Höhlen Padriac im Lot⸗Departement traf. Die Haupt⸗ anziehungskraft besagter Höhle, die schon mehrere Male von Martel besucht worden ist, besteht in den vier Seen, welche sich in einer Tiefe von 350 Fuß unter der Erde befinden. Im September vorigen Jahres befuhr Martel
mit drei Freunden zum dritten Male die Höhle, außer⸗ dem begleitet von dem Höhleuforscher Armand. Sie er⸗ reichten glücklich den Grund der Höhle, wo sie ihre zwei kleinen Kautschukboote auseinander falteten und sich daran machten, die Seen zu befahren. Das Unheil wurde herbei geführt durch Ueberlastung des einen Bootes mit drei, anstatt nur zwei Leuten. Beim Wenden auf dem letzten See schlug das Boot um, und alle drei befanden sich in der eiskalten Flut. Vollständige Finsternis umgab sie, das andere Boot war außer Hör- und Rufweite, und nur ihrer Kaltblütigkeit war es zu verdanken, daß sie nach unmenschlichen Austrengungen das Ufer des Sees erreichten, wo es ihnen gelang, festen Fuß zu fassen. Martel hatte die Geistesgegenwart gehabt, beim Umschlagen des Bootes sein Licht aus der Laterne zu reißen und fest in der Hand zu halten. Jetzt galt es zu sehen, ob die Reibhölzer, welche Martel bei seinen Ausflügen stets dicht unter dem Körper in wasserdichten Umhüllungen bei sich trug, gelitten hatten; zum Glück gelang es, beim dritten Versuch Feuer zu erhalten, und selten wohl ist mit größerer Freude das Licht einer Kerze begrüßt worden, wie hier. Nach schwierigem Klettern und stundenlangem Wandern gelang es ihnen, den Ausgang der Höhle zu erreichen.
— Der Semmelstreit von Pausa. In dem sächsischen Städtchen Pausa ist ein heftiger Semmelstreit entbrannt, da ein Einwohner sich unterstanden hat, in dem dortigen Blatt den Preis und die Güte der Semmeln zu tadeln. Die Bäckerinnung läßt öffentlich erklären, „daß wir hier in Pausa die größten Semmeln der Um⸗ gegend haben“. Aus der Veröffentlichung des Herrn Obermeisters sind für den Semmelkritiker folgende Sätze vernichtend:„In Pausa giebt es Niemand, der weniger als für 5„ Semmeln kauft, denn solche unbemittelte Leute giebt es Gott sei Dank in Pausa jetzt nicht mehr, weil Alles Geld verdient und daher auch bei den Un⸗ bemittelten die Semmel früh auf dem Kaffeetisch nicht fehlt und weil die Konsumenten ganz genau wissen, daß sie da besser thun, als wenn sie Brot und Butter kaufen. Was die Stadtanlage betrifft, hat Einsender mir ganz aus dem Herzen gesprochen, diese Schraube schmerzt uns auch immer sehr und mancher von meinen Kollegen hat schon oft ge⸗ äußert, wenn man Pausa nur den Rücken kehren könnte, denn man muß hier nicht nur große weiße Ware backen, sondern muß auch jedes Pfund Brot 1-1 ¼„ billiger verkaufen wie auf anderen Plätzen. Uns ist es allerdings nicht vergönnt, Pausa gleich zu verlassen, denn man hat Außenstände von langer Zeit her, wo man immer hofft, was davon zu erlangen; man hat auch Besitz, wo man nicht gleich einen Käufer findet. Aber ich glaube an⸗ nehmen zu können, daß dem Einsender jede Minute gegönnt ist, von Pausa fort zu machen und da kann ich ihm einen Ort vorschlagen, wo es keine Anlage giebt, wo die Gehälter für Pastor, Lehrer, Ortsdiener, das Schul- geld Alles aus der Kirchkasse bestritten, ja sogar noch bares Geld ausgeteilt wird, um die Zinsen von der Kirch⸗ kasse unterzubringen, das ist Pahren im Schleizer Gebiet, da allerdings kann der Bäcker große Semmeln backen, wenn auch nicht so groß wie ein Dummkopf, wenigstens aber groß wie ein Katzen kopf.“
Kirehliehe Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sunntag, den 21. Juni, 3. nach Trinitatis. In der Stadtkirche. Vormittags 7¼ Uhr: Pfarrer Dr. Grein, Frühgottes⸗ 30 dienst, verbunden mit Christenlehre für die Markus⸗ gemeinde.
Pfarrer Schlosser.
Vormittags 9½ Uhr: Mi litärgottesdienst.
Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 2½ Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. (Vorbereitung Samstag Nachmittag 3 Uhr in der Stadtkirche.)
Nächstkünftigen Sonntag, den 18. Juni findet Beicht und heil. Abendmahl für Matthäus⸗ und Markusgemeinde gemeinsam statt.
In der Johanneskirche.
Vormittags 7% Uhr: Pfarrer Dingeldey. Frühgottes⸗ dienst mit Christenlehre für die Neukonfirmirten aus der Lukasgemein de.
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer F. Naumann aus Kirch⸗ brombach. In beiden Kirchen Kollekte für die Ge⸗ meinde Seckmauern.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 19. Juni. Die Be⸗ rufung des Obersten Liebert zum Neorganisten der chinesischen Armee darf als nahezu vollzogene Thatsache angesehen werden. Wie das„Berliner Tagebl.“ hört, steht dem Gesuche des Obersten Liebert um Abkommandierung nach China nichts Wesentliches mehr im Wege.
Hd. Wien, 17. Juni. Großes Auf⸗ sehen erregt in hiesigen Gesellschafts⸗ kreisen die Verhaftung eines bekannten Lebemannes. Derselbe wird beschuldigt, nachdem er sein über eine Million be⸗ tragendes Erbteil durchgebracht hat, be⸗ trügerische Schulden in bedeutender Höhe gemacht zu haben. Es stehen in dieser Sache noch weitere Verhaftungen bevor.
Hd. Paris, 19. Juni. Der Divisions⸗ general Brie re de Lisle ist gestorben.
Hd. Paris, 19. Juni. Der italienische Kapitän Ravolle wird wahrscheinlich heute wegen Mangel an Beweisen in Freiheit gesetzt werden.
Hd. Paris, 19. Juni. Nach hierher ge⸗ laugten Meldungen aus New⸗York wurde gestern Mac Kinley infolge der ihm zu Gunsten der Geldwährung abgegebenen Erklärung von der republikauischen Partei als Kandidat für den Präsidenten offen proklamirt.
Hd. Posen, 19. Juni. Die Verhaftung des an der höheren Knabenschule in Jarotschin thätigen Lehrers Dachne erregt großes Aufsehen. Dachne soll seit längerer Zeit mit den Schülern unzüchtige Handlungen vorgenommen haben.
Hd. Athen, 19. Juni. In Kytherg eingetroffene Flüchtlinge erzählten, daß die türkischen Soldaten auf Creta weiter plündern und morden.
der heutigen Auflage unserer Zeitung liegt ein Preisverzeichnis des Berliner Sorti— ments⸗Waareuhauses Mannheim u. Lewin (in Gießen Bahnhofstraße J) bei, welches wir der Beachtung unserer Leser empfehlen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Bekanntmachung.
Die Frühkirschen von den Bäumen auf dem Trieb und im Lärchenwäldchen sollen
Montag, den 22. Juni d. J., nachmittags 5 Alhr,
an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist an der Wirtschaft „Germania“,
Gießen, den 18. Juni 1896
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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