1 unter Vergiftungserscheinungen und starb gestern. * Mainz, 18. Mai. In dem Hause Schul⸗ straße 29 entstand gestern zwischen Rund 10 Uhr in Folge Entzündung eine heftige Gasex⸗ plosion, die Fenster und Thüren zertrümmerte, Möbel und Decken zerstörte. Der Inhaber der Wohnung, Herr Banquier Benfay und seine junge Gattin, die erst kürzlich von der Hoch⸗ zeitsreise zurückgekehrt sind, erhielten schwere Brandwunden und mußten bei Nachbarn unter⸗ gebracht werden. Zwei Dienstmädchen, die eben⸗ falls schwere Brandwunden erlitten, wurden ins Hospital gebracht. Im Badezimmer waren in Folge mangelhafter Installation Gase entströmt und Herr Benfay beging die Unvorsichtigkeit, mit einem brennenden Lichte in der Hand das Zimmer zu betreten. 5 5 * Mainz, 18. Mai. Unter Führung des Bürgermeister⸗Beigeordnetn Dr. Schmidt, mehrerer Mitglieder der städtischen Wasserver⸗ sorgungskommission und städtischer Ingenieure haben heute die Herren Professor Gaffky⸗ Gießen, Privatdozent Dr. Kruse⸗Bonn und Baurat Thiem⸗Leipzig das Gebiet der Jungen—⸗ felder Aue besichtigt. Die genannten drei Herren sind von der Stadt als Gutachter über eine etwaige Grundwasserversorgung aus dieser Aue bestellt.
Vermischtes.
— Eine Familie von Größenwahn be⸗ fallen. In Wien ist eine ganze Familie, bestehend aus einem 66jährigen Wittwer Zabransky, einem 25jährigen Sohne und drei jüngeren erwachsenen Schwestern, in Größenwahn verfallen infolge einer Uebertragung vom Vater oder einer Suggestion durch denselben. Der Vater wähnte sich Hausherr und Aristokrat und kündigte den andern Miethern. Der Sohn wurde vor einigen Tagen wegen Größenwahns in eine Irrenanstalt gebracht. Als die übrige Familie am 14. d. M. ausquartiert werden sollte, griffen der Vater und die drei Töchter das Polizei⸗ Aufgebot mit Beilhieben an, verwundeten mehrere leicht und setzten den Kampf fort, bis Feuerwehr und Geheim⸗ polizisten sie überwältigten und in die pfychiatrische Klinik des bekannten Irrenarztes Freiherr v. Krafft-Ebing ein⸗ lieferten, wo bei allen Größenwahn festgestell? wurde.
— Dreifacher Mord in Konstantinopel. In dem elegantesten Viertel der Europäerstadt wurde am 13. Mai eine furchtbare That verübt. Eine der be⸗ kanntesten Schönheiten Peras, eine Griechin aus Kon⸗
biers, Namens Panko, eruirt und gefänglich eingezogen. Danko war der Geliebte der Camelia, die ein leichtfertiges Leben führte und in der Rue Taxim sehr elegant wohnte. Er verbrachte die Nacht bei ihr und zechte mit dem Mäd⸗ chen, das er im Schlafe ermordete. Aus Furcht, daß die Mutter und der Diener Camelias seine Anwesenheit in der Nacht im Hause verraten könnte, beschloß er- auch die Beiden zu tödten. Er begab sich in das Schlaf⸗ gemach der Frau, die bei seinem Eintritt erwachte und als sie ihn mit einem Messer bewaffnet sah, sich zur Wehre setzte. Aber Nanko hatte sie alsbald überwältigt und mit einem einzigen Schnitte trennte er förmlich den Kopf vom Rumpfe. Blutbedeckt eilte er sodann in das Zimmer des Dieners. Er fand das Bett leer. Krikor, dies der Name des Dieners, befand sich in der Küche und wusch das Geschirr. Yanko schlich sich an ihn heran. Krikor bemerkte ihn nicht, denn er hatte dem Mordge— sellen den Rücken zugewendet und das Kommen Yanko's machte kein Geräusch, denn er hatte sich der Schuhe ent⸗ ledigt. Er stürzte sich auf den Diener, riß ihn zu Boden und tödtete ihn auf gleiche Weise wie Camelia und ihre Mutter. Eifersucht wird als das Motiv der Schreckens⸗ that angesehen.
— Eine Flugmaschine. Professor Langley, Se⸗ kretär des Smithsonian Institute in Washington, soll eine rationell konstruirte Flugmaschine erfunden haben, die er„Aörodom“ nennt. Graham Bell, der als Erfinder des Telefons oft Genannte, hat in der letzten Zeit mehreren Versuchen beigewohnt und erklärt sich überzeugt, daß die Möglichkeit des mechanischen Fliegens damit er— wiesen sei. Nach Professor Langley's Angabe ist die Maschine aus Stahl erbaut; die Kraft liefert eine Dampf⸗ maschine. Zwei Aufstiege in die Höhe einer halben engl. Meile wurden gemacht mit einer Geschwindigkeit von 20. engl Meilen in der Stunde. Die Maschine gleicht in Bewegung einem ungeheueren Vogel, der sich in großem Bogen aufschwingt. Als der Dampf ausging, sank das „Asrodom“ unbeschädigt sanft zu Boden. Bei den Ver⸗ suchsaufstiegen waren keine Passagiere mitgenommen worden.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 19. Mai. Der Erzherzog Karl Ludwig ist heute Morgen 5 Min. vor 7 Uhr seinen Leiden erlegen. Der Kaiser, welcher nachts 2 Uhr im Palais erschien, verweilte bis zum Ableben bei dem Sterbenden. Abends langte noch telegraphisch der Segen des Papstes an.
Hd. Rom, 19. Mai. Der„Tribuna“ zu⸗ folge war gestern früh General Baldissera mit dem General del Mayno nach dem Fort Adigrat
die italienische Feldwache die vorgeschobenen Werke besetzt halte. Darauf räumte Baldissera die Werke und zog alle Truppen nach Korseber zurück.
Hd. Rom, 19. Mai. General Sonnaz wird in Massaua dem Kriegsrat über Baratieri präsidieren. Die Anklage lautet auf Verlassen des Schlachtfeldes, worauf Todesstrafe steht.
Hd. Rom, 19. Mai. General Roma ver⸗ sichert, die Regierung habe Menelik für jeden Gefangenen 50 Maria-Theresien-Thaler ange⸗ boten, was Menelik jedoch abgelehnt habe. Der⸗ selbe verlangt eine übermäßig hohe Summe.
Hd. Triest, 19. Mai. Nach einer offiziellen Meldung, welche bei dem hiesigen Seeamt ein⸗ getroffen ist, beträgt die Zahl der bisher in Egypten an der Cholera gestorbenen Personen 1100.
Hd. Paris, 19. Mai. Bei der Wieder⸗ Eröffnung der Kammer am 28. Mai werden die Sozialisten gegen das Ministerium Meline die⸗ selbe Obstruktions⸗Kampagne wiederholen, welche sie nicht ohne Erfolg gegen das Ministerium Dupuy und Ribot geführt haben.
Hd. Paris, 19. Mai. Der Botschafter Herbette reist heute nach Berlin, um Kaiser Wilhelm sein Abberufungs⸗ schreiben zu überreichen.
Hd. Lüttich, 19. Mai. Die Polizei ver⸗ haftete gestern eine Person deutscher Nationalität. Bei einer Haussuchung entdeckte man zwei Hand— koffer, in welchen sich große Mengen Taschen— uhren, Ketten und Juwelen befanden. Vor dem Polizei-⸗Kommissar erklärte der Verhaftete, ein Berliner Geschäftsmann, dessen Reisender er sei, sende ihm regelmäßig solche Muster zu. Dann gestand er ein, die Sachen in Köln einem ihm unbekannten, reichen Touristen entwendet zu haben. In seinen Taschen fand die Polizei mehrere falsche Pässe, welche auf verschiedene Namen lauteten sowie einen von einer in Düssel⸗ dorf im Gefängnis sitzenden Frau an einen ge wissen Sch. gerichteten Brief. Schließlich teilte er der Polizei mit, daß wegen zahlreicher, in Düsseldorf und Umgebung verübten Diebstähle ein Haftbefehl gegen ihn erlassen sei. Als er in das Gefängnis abgeführt wurde, gelang es ihm, die Flucht zu ergreifen, wurde jedoch wieder eingefangen.
welcher von sozialistischen Soldaten her rührt. In dem Briefe drücken die Sol,
daten ihr Beileid über den Tod des
Sozialistenführers Volders aus.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen-Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗
bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen
Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Ficma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
Marktpreise. Gießen, den 19. Mai. Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,00— 1,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 9— 11, Enteneier 6, Gänseeier 14— 00, Käse 5— 11, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., Tauben per Paar 70— 90 Pfg., Hühner p. St. 1.30— 1,50, Hahnen 1,40— 1,80, Enten 1,80,—2 Mk., Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 54— 56, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 5,00, Zwiebeln per Zentner 6 8,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg. 2
Sterbefälle.
Am 16. Mai. Friedrich Müller, 18 Jahre alt, Zimmermann von Heidelbach, Kreis Alsfeld. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimath verbracht.
Am 17. Mai. Johanna Weißer, 47 Jahre alt, Ehefrau von Karl Weißer, Goldarbeiter zu Offenbach a. M. Gestorben in der alten Klinik.
Die Leiche wird in die Heimath verbracht.
Auf dem heutigen 0
stantinopel, Namens Camelia, deren Mutter und ihr Diener wurden mit durchschnittenen Hälsen todt aufge⸗
gekommen, um laut Verabredung die Gefangenen in Empfang zu nehmen. Die tigrinischen An⸗
Hd. Brüssel, Skandal erregt hier die Veröffentlichung
19. Mai. Großen Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
funden. Der Thäter wurde in der Person eines Bar⸗ führer verweigerten aber die Uebergabe, solange eines Briefes im Sozialistenblatt Peuple, Gießen.
—— r—— 2— Bekanntmachung. eee, Grasversteige rung.. g g In Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Die diesjährige Grasnutzung an 1 Gräben und Böschungen der Staatsstraßen EO 06 13 1 fi soll wie folgt an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden.
e men und der Dienstag, den 26. Mai 1396, Straße Gießen—Gelnhausen, Abt. 6,455, in der
Justiz unterm 30. Oktober v 3 u Nr M Richtung Gießen—Steinbach— Lich, Vormittags 7/ Uhr bei Abt. 6,4 an der neuen Infanterie⸗ Uhrmacher,
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straße nach 1 5 Stephanstraße im rechten 0 Mittwoch, den 27. Mai 1396, Straße Gießen—Gelnhausen, Abt. 58— 108,3, in der Neue Nlle(Kühlen Grund)
enk 155 Richtung Lich—-Hungen—Berstadt, Vormittags 3 Uhr bei Abt. 58 nächst dem Bahnhofe offeriert
Winkel führenden Straße von 8 m Breite in den Ortsbauplan der Stadt Gießen genehmigt hat, und daß der bezügliche Plan auf unserm Stadtbauamt jederzeit von den Beteiligten ein⸗ gesehen werden kann. Gießen, den 16. Mai 1896. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
In Gemäßbheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung machen wir bierdurch bekannt, daß Großb. Ministerium des Innern und der Justiz unterm 26. August v. J zu Nr. M. J. 23943 die Aufnahme einer einseitig zu be⸗ bauenden von der Ludwigsstraße an dem Eisenbahnviadukt nach Südosten abzweigenden und dem Eisenbahndamm fol enden Straße von 8 m Breite in den Ortsbauplan der Stadt Gießen genehmigt hat, und daß der bezügliche Plan auf unserem Stadtbauamt jederzeit von
den Beteiligten eingesehen werden kann
den 16. Mai 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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Freitag, den 29. Mai 1396, Straße Gießen— Frankfurt, Abt. 20—74, in der Richtung Gießen— Butzbach, Straße Poblgöns—Wetzlar, Abt 59—66, in der Richtung Pohl⸗ göns- Niedereleen, Vormittags 3 Uhr bei Abt 20, Gemarkungsgrenze Klein Linden— Großen-Linden, Nachmittags 1 Uhr bei Abt. 48, Gemarkungsgrenze Lang⸗Göns—Kirchgöns und Nachmittags 5½ Uhr bei Abt 65, Gemarkung grenze Pohlgöns—Bußbach beginnend;
Samstag, den 30. Mai 1396, Straße Lich Butzbach, Abt. 115,3—55, in der Richtung Butzbach—Lich, Vormittags 3 Uhr bei Abt. 115 am Ortsausgang Butzbach und Nachmittags 1˙/ Uhr bei Abt. 80 am Ortsausgang Eberstadt beginnend.
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