Ausgabe 
19.11.1896
 
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Gießen, Donnerstag, den 19. November

1896.

ssche Landeszeikung.

Postztg. Nr. 3239 a Telephon⸗Nr. 112.

Ausgabe

Gießen.

Postztg. Nr. 3239a. Telephon⸗Nr. 112.

Nedaktion:

Kreuzplatz Nr. 4..

Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn⸗ und Feiertagen. Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile.

N 20

Expedition: Kreuzplatz Nr. 4.

Da in Preußen heute der Buß⸗ und

l Bettag gefeiert wird, muß die Haupt⸗

Ausgabe derHessischen Landeszeitung ausfallen.

9 Wir haben versucht, unsere Leser in der

lorliegenden Nummer für den dadurch bedingten

lusfall an politischem Stoff nach Möglichkeit 0 entschädigen. a 8

Zur Reichstagsstichwahl.

Schon bei der am 5. ds. stattgefundenen bauptwahl zum Reichstage hat die Hessische Landeszeitung

Iezeigt, daß sie

1 das einzige

der hier erscheinenden Blätter ist, von dem die

1 beser und Wähler eine

5 schnelle Berichterstattung Hann? In Betreff der Wahlresultate erwarten können. Di.ieHessische Landeszeitung war nicht nur

mitt ihren Extrablättern

1 bes, ren. tundenlang vorher auf dem Platze, sondern sie

W 1 hat auch durch Bekanntgabe der einzelnen Wahl⸗

eigener

1 2. ee ee ee e ee ee eee

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veiten Kreisen die mit Spannung erwarteten Ergebnisse zur Keuntniß gebracht.

Am Wahlabend war demzufolge der Kreuz⸗ platz von Hunderten Menschen belagert. Naturgemäß ist am

Stichwahlabend

die Spannung noch eine größere. In Wür⸗ f digung dessen haben wir das

etz unserer Lonespondenten

über den

h

er Pelerine,

U

0 ganzen Wahlkreis bin bedeutend vergrößert, sodaß wir hoffen dürfen, wenn auch nur in der Mehrzahl der Orte der rel ielegraphische Anschluß nicht versäumt wird, das

Resultat der Stichwahl

noch am Donnerstag

bis 12 Uhr Nachts

den

Besucherndes Kreuzplatzes

bekannt geben zu können.

Die Eiuzelresultate werden in Extra⸗ blättern ausgegeben, die zum Preise von 5 Pfg. per Exemplar von den damit betrauten Ver⸗ käufern zu beziehen sind.

Wir haben dafür Sorge getragen, daß der Aushang der Wahlziffern über den

Ganzen Kleurpatt feuchte,

sodaß jedes Drängen und Stoßen vor unserem Schaufenster am Donnerstag Abend vermieden wird.

Redaktion derHessischen Landeszeitung Ausgabe Gießen Kreuzplatz 4.

Sosse Die Notlage der Landwirtschaft.

Die jüngste Weizenhausse legt die Frage wieder nahe: hat der Preisrückgang nur eine vorübergehende Unterbrechung erhalten oder damit überhaupt schon den Tiefpunkt überschritten? Der Hauptgrund für die mangelnde Rentabilität des landwirtschaftlichen Betriebs in Deutschland ist die amerikanische, russische und argentinische Konkurrenz: hat sich vielleicht deren Kraft schon gebrochen? Für die Bejahung dieser Frage spricht der Umstand, daß Nordamerika, seitdem auch die dortigen Weizenpreise einen stetigen Rückgang zeigen, weniger Weizen mehr anbaut und von der früheren Anbaufläche, nach englischem Vorbild, mehr und mehr in Weideland um⸗ wandelt. Ende der achtziger Jahre, 1875/80 war binnen nur 5 Jahren die Anbaufläche von 10,6 Millionen Hektar auf 16 Millionen Hektar, die erzeugte Weizenmenge von 87 auf 150 Mill. Dztr.(1875: 70, 1891: 180, 1895: 150 Mill. Dztr.) gesteigert worden; in den beiden Dakotas allein hatte sich das Weizenareal in den Jahren 1888/89 von 1,2 Mill. auf 17,7 Millionen Hektar gehoben. Seit 1891 aber nimmt diese Anbaufläche beständig ab, und heute beträgt sie nur noch 13,6 Millionen Hektar oder 2,2 Millionen Hektar weniger als im Jahre 1884. Noch namhafter ist die Minderung

der Exportfähigkeit; der amerikanische Weizen⸗

export, auch heute noch der verhältnismäßig be⸗ deutendste, betrug 1894/95 noch 25 Millionen Quarter, wird aber voraussichtlich noch mehr zurückgehen, da der Eigenkonsum, 6085 Mill. Dztr., mit der Zunahme der Bevölkerung mehr und mehr anwächst.

Somit weist die Konkurrenz, deren nam⸗ haftester Vertreter Nordamerika ist, schon immer⸗ hin eine beträchtliche Lücke auf; es wurde daran in den letzten Tagen schon die Hoffnung geknüpft, daß die Preiserhöhung nunmehr von Bestand sein werde. Indes ist die Lücke rasch wieder ausgefüllt und dadurch auch ein neuer Faktor in der Preisgestaltung der Brotfrucht in den Vordergrund gestellt worden. Argentinien(und Uruguay) nämlich haben ihre Weizenanbaufläche binnen drei Jahren verzehnfacht; sie stieg von 240 000 im Jahre 1893 auf 2,4 Millionen Hektar im Jahre 1895; der dortige Weizen⸗ und Mehl⸗ export hob sich von 3¼½ auf 6˙¼ Millionen Quarter. Ebenso haben Rußland und die Bal⸗ kanstaaten seit 1880 ihre Exportfähigkeit um 40% gesteigert; ihr Export betrug schon 1892/93 17, 1894/95 22 Millionen Quarter. Infolge⸗ dessen hat sich der durchschnittliche Weltweizen⸗ ertrag von 650 Millionen Dztr. in den Jahren 1885/89 auf 770 Millionen Dztr. 1894/95 gehoben.

Trotz alledem hat der diesjährige Ausfall, der auf 2025 Millionen Dztr., also auf kaum 3% der gesamten Weizenerzeugung geschätzt wird, die gegenwärtige Weizenhausse herbei⸗ zuführen vermocht. Und diese Thatsache weist auf zwei bisher weniger beachtete Punkte hin, zunächst darauf, daß sich die Produktion und der Konsum viel näher die Wage halten, als dies noch vor kurzem allgemein angenommen wurde. Auch daraus glaubte schon mancher den Schluß ziehen zu dürfen, daß nunmehr schondie Zeit erfüllt, daß die Preiserhöhung eine dauernde sei. Diese Hoffnung aber erscheint wegen des zweiten Moments als voreilig. Was nämlich den heutigen Preisdruck erzeugt, das ist auf dem landwirt⸗ schaftlichen ähnlich wie auf dem industriellen Gebiet nicht der sichtbare Vorrat, sondern die Möglichkeit jederzeitiger Mehrerzeugung, die sogen. Kapital⸗Akkumulation. Sollten sich je die Weizenpreise auf ihrer heutigen Höhe behaupten, so würden alsbald in den Vereinigten Staaten, in Argentinien, Uruguay usw. einige Millionen Hektar wieder mehr angebaut. Zudem ist es eine Jahrhunderte alte Erfahrung, daß ein Ernteausfall auch nur einiger weniger Prozente eine Preissteigerung zu wege bringt, die weit über die Quote dieses Minderertrags hinausgeht; wie auch umgekehrt der Getreide-Export oder die gesamte in den Welthandel eintretende Ge⸗ treidemenge, in der sich die heutige Ueberproduk⸗ tion oder das die Preise drückende Ueberangebot darstellt, kaum ½ Uder Weltproduktion erreichen.

Jedenfalls hat die gegenwärtige Hausse mit dem Silberpreis nichts zu thun, der ja ziemlich unverändert geblieben ist. Bekanntlich ist ja auch Ostindiens Ausfuhr nach Europa in den letzten Jahren zurückgegangen und kommt heuer überhaupt nicht in Betracht. Nach England z. B. gingen 1891: 6,5 Millionen Doppelzentner (Indiens Gesamtausfuhr 1,2); 1892: 6,3 (Indiens Gesamtausfuhr 15,4, die Union lieferte nach England 31,6); 1893: 3(Gesamtausfuhr 7,6, die Union lieferte 23,8); 1894: 2,7(6,6) Millionen Doppelzentner.(G. W. K.)

Deutscher Reichstag.

Berlin, 17. November.

Am Bundesratstische Reichskanzler Fürst Hohen⸗ lohe, die Staatssekretäre v. Marschall und v. Boet⸗ ticher, sowie die Minister v. Goßler und v. Schön⸗ sted t. 5 1

Das Haus ist mäßig besetzt, sind gefüllt.

Auf der pellationen Mun Brüsewitz).

b Der Reichskanzler ist zur sofortigen Beantwortung ereit.

Munckel(Fr. Vpt.) begründet die Interpellationen und verweist auf die Einstimmigkeit des Reichstags⸗ beschlusses vom 21. April d. J., sowie darauf, daß die Erwägungen des Reichskanzlers damals bereits schwebten. Der Reichstag habe ein Recht zu verlangen, daß ihm über etwaige Ergebnisse dieser Erwägungen nunmehr endlich Mitteilung gemacht werde.

Was nun den Fall, der mit dieser Interpellation verbunden ist, betrifft, den Fall Brüsewitz in Karls⸗ ruhe, so handelt es sich hier um ein Verbrechen. Wenn ein Offtzier mit kaltem Blute einen Andern nieder⸗ stoßen kann, bloß weil er seine Ehre verletzt glaubt, dann ist die menschliche Gesellschaft überhaupt gefährdet.

Reichskanzler Fürst Hohenlohe: Er betrachte es nach wie vor für eine selbstverständliche und unabweisbare Forderung, daß auf dem Gebiete des Duellwesens die Bestimmungen des Gesetzes in allen Kreisen der Gesellschaft ohne Unterschied zur Geltung kommen. In den nächsten Tagen tritt eine Kommission von Offizieren zusammen, die darüber beraten wird. Die Kommission soll Vor⸗ schriften begutachten, wonach Streitigkeiten und Belei⸗ digungen zwischen Offtzieren der ehrengerichtlichen Ent⸗ scheidung mit der Wirkung zu unterwerfen sind, daß eine unbedingt verbindliche Entscheidung niemals auf Nötigung zum Duell oder dessen Zulassung lauten darf. Das Er⸗ gebnis der Beratungen bleibt abzuwarten. Aber auch auf bürgerlichem Gebiete wird eine Aenderung des ehren⸗ gerichtlichen Verfahrens erwogen.

Kriegsminister von Goßler bespricht den Fall Brüsewitz und wird dabei häufig von Zwischenrufen unterbrochen. Redner führt aus: Meines Erachtens kommt es zuerst darauf an, ob die gesetzlich berufenen Faktoren Alles gethan haben, um die That klar zu stellen. Die That geschah in der Nacht vom 11. zum 12. Oktober. Am 19. Oktober wurde die kriegsgerichtliche Untersuchung

Tribünen und Logen

Tagesordnung stehen die beiden Inter⸗ ckel und Gen.(Duelle und Fall

Zwischen Liebe und Pflicht. Roman aus dem australischen Buschleben von G. Löffel. (Fortsetzung.)

Ich selbst würde aufbleiben und jeden Augen⸗ blick bereit sein, ihr meinen Beistand zu leihen.

Damit ging ich nach meinem Zimmer hinauf.

Die Nacht verlief ruhig, doch für mich schlaflos.

Ich zermarterte mein Gehirn, um einen Zu⸗ sammenhang zu finden zwischen dem, was ich selbst wahrgenommen hatte, und den Aeußerungen der un⸗ glücklichen Frau da unten. Erst gegen Morgen er⸗ haschte ich einen kurzen, von beängstigenden Träumen erfüllten Schlaf.

5 Die zunehmende Unruhe der Kranken, die selbst kein Auge geschlossen hatte, wurde mir ein will⸗ kommener Anlaß, die Station schon früh Morgens zu verlassen.

Ich sagte Fräulein Eugenie, daß ich die Hinzu⸗ ziehung eines Arztes für unbedingt erforderlich halte und selbst nach der Stadt reiten werde, um einen solchen herauszuschicken. Man müsse denselben

vorbereiten, da hier Medikamente nicht zu haben

seien, und das könne man Keinem von den Stations⸗

Leuten überlassen, die auch nicht erst in's Vertrauen

gezogen zu werden brauchten.

Ich selbst werde erst spät Abends zurücktehren,

da ich in der Stadt noch einige Besorgungen habe.

Sie nahm diese Mitteilung mit offenkundiger

Befriedigung entgegen und dankte mir mit unge⸗

wohnter Herzlichkeit für meine bewiesene Teilnahme. Ich wußte warum.

Nicht die Sorge um

sondern die Sorge um ihre heimliche mit dem Bewohner der toten Schlucht,

nichts wissen sollte. 5 8

u ich zurückkehrte, so dachte sie, war sie

fert und Niemand hier kounte sagen, wohin sie sich

um gebend *

ihre Mutter bewegte sie, Begegnung von der ich

begeben hatte. Unterwegs ging ich mit mir zu Rat, ob ich dem Sergeanten Mitteklung machen sollte oder nicht.

Ich war überzeugt, daß er dann darauf bestehen würde, meine Kameraden mit nach der toten Schlucht zu entsenden, um mir bei der Gefangennahme des Verbrecherpaares und der Bergung des Schatzes behilflich zu sein.

Ich hatte aber noch immer eine Neigung, Fräulein Milton zu schonen, soweit es irgend mit meiner Pflicht vereinbar war, schon um ihrer armen, unglücklichen Mutter willen, auf welche die Ge⸗ fangennahme ihrer Tochter geradezu vernichtend wirken mußte.

Aus diesen Erwägungen heraus und weil es sich nur um einen Mann zu Mann Kampf handelte, in welchem ich durch Ueberraschung des Gegners der Begünstigte war, nahm ich von einer vorherigen Anzeige Abstand.

Man sollte nicht sagen, daß es mir im ent scheidenden Augenblick an Mut gebrochen hätte.

Ich hatte meinen Auftrag alsgeheim em⸗ pfangen und so wollte ich ihn auch erledigen.

Ich ritt thatsächlich nach der Stadt, wo ich Mittags anlaugte, schickte den Arzt hinaus, nahm eine einstündige Rast und brach dann, mit Um⸗ gehung der Polizei ⸗Station, nach der toten Schlucht auf.

Welche Empfindungen auf diesem letzten Ritt! Welch' ein Seelen⸗Zustand.

Was da in mir vorging, Worten nicht auszusprechen.

Durch Umgehung der Polizei⸗Station kürzte sich der Weg bedeutend ab.

Dennoch war es schon acht Uhr vorbei und völlig dunkel, als ich wieder, wie damals im Schritt durch den Mulgaserub ritt, welcher dem die Schkucht

vermöchte ich mit

umziehenden Wald vorgelagert war.

Ich gedachte erst nach meiner Waldhütte zu reiten, aber nah weiterer Ueberlegung that ich das nicht.

Ich kannte den für die Begegnung verabredeten Platz nicht, und ein Mangel an Vorsicht konnte hier Alles verderben. Ich hatte mir in der Stadt eine neue Pferdeleine gekauft, und mit dieser band ich jetzt hier draußen im Scrub mein Pferd an einen ganz vereinsamt stehenden Pinienbaum, den ich später unmöglich verfehlen konnte.

Bei dem ungewissen Ausgang der Sache erschien es mir ratsamer das Pferd gesattelt und gezäumt zu lassen. In der Westen⸗Oeffnung ich ging noch als Gentleman trug ich einen kürzeren Strick, der mir zum Fesseln des Gefangenen dienen sollte.

Das Bowiemesser war an seinem Platz, der Revolver in meiner rechten Seitentasche schußbereit.

So gut bewehrt, begab ich mich auf Schleich⸗ wegen nach der toten Schlucht.

Zäh durchzuckte es mich, als ich aus der früher von mir bewohnten Hütte Licht schimmern sah.

Ich dankte Gott in meinem Herzen, daß er meine Schritte so richtig geleitet hatte.

Wäre ich hier herangeritten, dann war Alles verloren und vielleicht mein Leben dazu.

Daß ich die Lage der Hütte und deren nächsten Umkreis genau kannte, gereichte mir zum Vorteil.

So konnte ich mich unter steter Deckung heran⸗ schleichen.

Mein Erstes war, festzustellen, in der Hütte war.

Daß er noch allein war, herrschende tiefe Stille.

Ich hatte für die erste oberflächliche Beobachtung einen ganz güustigen Platz gewählt,

Meine Geduld sollte aber auf eine harte Prob e gestellt werden.

daß der Mann

verriet mir die

Eine ganze Stunde verrann, ohne daß weiter etwas laut geworden wäre, als der unruhige Schritt des ungeduldig Harrenden.

Ab und zu trat der Mann unter die Thür, um hinaus zu spähen und zu lauschen.

Aus diesem Verhalten entnahm ich, daß die von ihm brieflich bestimmte Stunde für die Begegnung bereits verstrichen war.

Sollte Eugenie doch nicht kommen?

Vielleicht gestattete ihr der Zustand ihrer keine längere Entfernung von zu Hause.

Oder kam sie aus anderen Gründen nicht

War nur der Schein gegen sie und sie so un⸗ schuldig wie sie sich mir gegenüber gegeben hatte?

Um mein Leben gern hätte ich gewußt, was in dem Brief gestanden, den dieser Mann in ihrem Schlafzimmer niedergelegt hatte.

Es waren offenbar nur wenige, flüchtig hinge⸗ worfene Worte gewesen, aber ihre Wirkung auf Eugenie war eine solche gewesen, daß der Lauscher sich selbst die beruhigende Versicherung geben konnte: Sie wird kommen.

Ich wünschte sehnlichst, daß sie nicht kommen möchte, und daran knüpfte ich im Geiste schon allerhand weitgehende Beweise für ihre Nichtschuld, aber sie kam, und sie kam mit jener Schnelligkeit, welche verriet, daß sie heut nicht zum erstenmal hier war.

Sie sprengte bis zur Hütte heran

Er trat hastig heraus, um sie aus dem Sattel zu heben, doch spraug sie schon vorher zur Erde.

Kommen Sie! Kommen Sie! rief sie ihm entgegen.Meine Zeit ist gemessen. Nur der In⸗ halt Ihrer Zuschrift konnte mich bestimmen, den weiten Nachtritt in diese schreckliche Wildnis zu unternehmen. Aber treten wir ein!

(Fortsetzung folgt.)

Mutter

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