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lassen, jedenfalls sollte sie bis zum 12. bis 14. Lebens⸗ jahre dauern. Daß übrigens durch die Gewöhnung an Bier von Kindesbeinen an der Glaube an seine Unent⸗ behrlichkeit großgezogen und vielfach der Keim zu späterer Unmäßigkeit gelegt wird, liegt auf der Hand.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 16. April. Die offiziöse Morgenpresse bespricht die hochpolitische Bedeutung der hier und in Venedig er⸗ folgten Monarchen⸗Entrevue und betont, daß die solennen Kundgebungen der Einigkeit und Festigkeit des Dreibundes, trotzdem diese Thatsachen keine neuen po⸗ litischen Offenbarungen bringen, doch als ein bedeutsames Ereignis aufzu⸗ fassen seien, welches überall einen mãäch⸗ tigen und ernüchternden Eindruck her⸗ vorrufen wird, wo kürzlich noch mit allen Kräften versucht wurde, neue politische
festsetzen. Rußland soll mit Frankreich einver⸗ standen sein, sodaß man hofft, auch Deutschland und Oesterreich werden sich an dem Kongreß be⸗ teiligen. In diplomatischen Kreisen will man wissen, die Reise des Fürsten Hohenlohe hänge mit diesem Plan zusammen..
Hd. Paris, 16. April. Da die Regierung voraussichtlich dem Tadelsvotum, welches der Senat in seiner Sitzung vom 21. März gegen sie annahm, keine Rechnung tragen wird, so haben mehrere Abgeordnete der Regierung mit⸗ geteilt, daß sie sofort bei Eröffnung der Kammer dieselbe über verschiedene wichtige Angelegenheiten interpellieren werde.
Hd. Paris, 16. April. 46 General⸗ räte haben Resolutionen gegen das Einkommensteuergesetz angenom⸗ men, 13 Generalräte Resolutionen dafür.
Hd. Paris, 16. April. Die gestern Abend plötzlich erfolgte Abreise des Präsidenten
mehrere Geistliche von den Liberalen auf offener Straße beschimpft und miß⸗ handelt worden sind.
Hd. Belgrad, 16. April. In dem gestern verhandelten Ehrenbeleidigungsprozeß des Ex⸗ Regenten Ristic gegen den Schriftsteller Ivanovic Amerikanaz vurde letzterer zu 12 Gulden Geld⸗ strafe verurteilt. Er hatte Ristie in mehreren Blättern vorgeworfen, daß er als Regent in un⸗ gesetzlicher und gewaltthätiger Weise gehandelt habe, besonders durch die Ausweisung der Königin Natalie und durch mehrere Akte des liberalen Ministeriums Avakumovic.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 18. April 1896.
Vorabend 7.00 Uhr.
Morgens 8.30 Uhr.
Nachmittags 4.00 Uhr.
Sabbathausgang 8.10 Uhr.
Gottes dienst der isr. Religionsgesellscha Freitag Abend 6.50 Uhr. Samstag Vormittag 8.00 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.10 Uhr. 1
Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr, Abends 8.15
Marktpreise. 5 Gießen, den 14. April. Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 85— 100, Hühn eier per Stück 5, Enteneier 6, Gänseeier 13— 14, f. 5 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pf Tauben per Paar 0,80— 1 Mk., Hühner p. St. 1.201,80, Hahnen 1,30— 1,70, Enten 2,— 2,20 Mk., Gänse per 5
46—54, Ochsenfleisch 70—74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60%
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55 76655 5 in B 1 8 em 8 S neff 8 f 0 Systeme und neue Gruppen der Inte⸗ 1 b ne e ee nach erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be- bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl, gesalz. 70— Kreuz! ressen herbeizuführen. Nicht Kampf und 5 D. Bläl 0 52 t egung gerpor⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit]TKalbfleisch 60—00, Hammelfleisch 60—70, Kartoffeln er Streit, sondern Frieden und Wohlfahrt gerufen. 1 ätter ergehen sich in den ver⸗ einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener 100 Kilo 4,00—5, Zwiebeln per Zentner 5— 0,00 M., der Völker hätten in Venedig und Wien schledensten Mutmaßungen, von denen die wahr- Fuhrer ist die alteste Annoncen⸗Erpeditin Haasenstein Milch ber Liter 10. flles das Motiv gebildet für die Begegnung scheinlichste die ist, daß man den schlechten Ein⸗(u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in— 00 der Monarchen. druck, welchen das Fernbleiben Cavaignas von Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Sterbefall Gießen, Hd. Brünn, 16. April. Ein jungtschechisches den Festen in Belfort hervorgerufen hat, ver⸗] Durch Lojährige Praxis, welche zu den intimsten Ver. I Am 15. April Sterbefa 9 billede⸗ 8. Blatt meldet, daß der Dragoner-Oberlieutenant wischen will. Präsident Faure wird entweder bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ b 1 Heinrich Brück 6 Jahre alt, Sohn 0 0. Juan Baron Suini infolge ehrengerichtlichen Verfahrens Forts besichtigen oder militärischen Uebungen bei- und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen pül 20 9 Heinrich Brück dahier, Neuen l Steil „ fffei e e ee, 1 Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, äue 20. Die Beerdigung findet Freitag, den l L seiner Offizierscharge für verlustig erklärt und wohnen. 55 fer kenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu 17. d. M., Nachmittags 4 Uhr, vom Sterbe⸗ n di fo als gemeiner Dragoner in die Reserve versetztt Id. Mecheln, 16. April. Einem 0. Aufträge erden 19557 und billigst 11155 9 hause aus statt. 5 1 Aue Vorl wurde. Vorher hatte der Baron. noch einen hiesigen katholischen, Blatte zufolge sind geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitung en Gießen, 30 tägigen Zimmer⸗Arrest zu verbüßen. unter den Wahlzetteln verschiedene ge⸗ berechnet werden, und kommen auf diese Preise bel belang⸗ Auth der Pol Hd. Paris, 16. April. Bourgeois verfolgt, funden worden, man sagt 580, welche reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ 1 Paul Bader in Marburg, Verantw. Traber, fie wie verlautet, mit größter Energie die Unter- im Voraus gezeichnet waren, und zwar nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger datteur: 4 B. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann koerand mit ter 2 05 gezeich n, zwe 9 0 0 ch ger pelde in Gieß un t Ella handlungen hinsichtlich eines europäischen Kon⸗ zu Gunsten der Liberalen, die bekanntlich Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗] beide in Gießen. bung bon resses in der ägyptischen Frage. Der Kongreß mit einer Stimmenmehrheit von 227 nau zu informiren. Gießen, oll das Datum der definitiven Räumung Aegyptens! siegten. Andererseits wird gemeldet, daß J bperette n ——— E— N—— 1 Ob a——— e blannte Verdingung. Submissionen. 25% Sosa und Süatraßen I e Die zur äußeren Herstellung der Gebäude Gießen. Für die chirurgische und ophthalmologische Universitäts-Klinik sollen für das 0 Gießener Damen⸗ Sophas und Matratzen, Anna des alten Arresthauses erforderlichen Rechnungsjahr 1896—97 auf dem Submissions wege vergeben werden: 1. Die Lieferung von 0 bekleid 2 sowie allen Tapezier⸗ Arbeiten in N würde de Dachdecker, Spengler⸗, Schreiner- und Weiß— Weißzeug⸗ und Kleidungsstücken, 2. Die Lieferung von ca. 2400 Ctr. Anthraeitkohlen, 3. Die ekleidun gssehule. 5 außer dem Hause empfiehlt sich billigt durand, do wi binderarbeiten sollen Lieferung von ca. 2400 Ctr. mel. Kohlen, 4. Die Lieferung von ca. 500 Ctr. Hüttencoals, Anmeldungen werden jederzeit Adolph Gerstenberg, Tapezier witz(Gut Mittwwoch, den 22. d. Mts., 5. Die Lieferung von 60 Raummeter Tannenscheitholz, 6. Die Abgabe von eisernen Bettstellen, d t e Auch werden Kirchenplatz 18. 0 l Dee 1 leinenen und wollenen Lumpen ꝛc. Die Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau daselbst Costume angefertigt. Empfehle meine Korb⸗ u el. e e Uhr, offen. Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 25. d. M., 0 Math. Müller, flechterei zu soliden Preisen. nd Stuß shele lll 0 Vormittags 11 Ubr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. 0 521 Steinstr. 68, Vorderhaus. Aug. Werner, Korbmacher, nales Herrn
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Hiernach berechtigte und qualificierte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wolle mund sich um das Stipendium zu be⸗ werben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nötigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg au die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberhessen an die Bürger⸗ meisterei Gießen, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz bis längstens zum Samstag, den 25. April d. J. gelangen zu lassen.
Darmstadt, Gießen, Mainz, den 4. April 1896.
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Dr. Gaßner, Oberbürgermeister von Mainz.
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