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eingefunden. Nach erfolgter Begrüßung fuhr das Großherzogspaar in das Großherz. Palais. Auf den Straßen hatte die Bevölkerung in dichten Reihen Aufstellung genommen. 5
* Mainz, 14. September. Gestern Mittag machten drei Offiziere und fünf Soldaten vom hessischen Gardedragoner⸗Regiment Nr. 23 von Rheindürkheim aus eine Fahrt in den sogen. Faltbooten hierher. Es sind dies Boote in der Form von Pontons, welche aus zwei Teilen bestehen und aus imprägnierter Segelleinwand statt Holz angefertigt sind. Dieselben sind der Länge nach ganz zusammenlegbar, sind sehr leicht und wird jeder Teil von zwei Leuten bequem getragen.— Eine grobe Ungebühr vor dem Schöffengericht, die sich ein Angeklagter zu Schulden kommen ließ, indem er einen jüdischen Zeugen beleidigte, fand Ahndung dadurch, daß der Vorsitzende den Betreffende vom Platze für drei Tage in Arrest führen ließ.
* Worms, 14. Sept. Wie in Mainz, be⸗ schäftigt man sich auch hier mit der Frage, die Fäkalien, deren Abfuhr immer lästiger wird, in den Rhein einzuleiten. Dem Ortsgesund⸗ heitsrat liegt ein Gutachten von Dr. Weiden⸗ hammer vor, der, gestützt auf eine Reihe von Thatsachen, zu der Ansicht kommt, daß es vom gesundheitlichen Standpunkte aus keinem Anstand unterliege, die Fäkalien auch ohne vorhergehende chemische Klärung oder Berieselung dem Rhein zu übergeben.
Vermischtes.
— Käfer und Lady. Daß Jemand einen Käfer hat, ist an und für sich nichts besonders Merkwürdiges. Seltener kommt es vor, daß der Besitzer seinen Käfer mit farbigen Stoffen bekleidet, ihm einen feinen Ring um den Leib legt und ein goldenes Kettchen daran befestigt, wie es die Schönen in Pucarzan mit einem daselbst im Ge⸗ mäuer uralter Ruinen lebenden Trauerkäfer zu thun pflegen, den sie als Abwehr gegen böse Geister an der Brust tragen. Den seltensten aller Käfer hat aber eine junge Dame, natürlich eine Amerikanerin, ein paar Monate hindurch ihr eigen genannt. Ein naturforschender Freund derselben(es sind immer derartige Freunde, die der Welt von solchen wundersamen Naturbeobachtungen erzählen) berichtet darüber— leider anonym— an die bekannte amerikanische Wochenschrift, die den stolzen Namen„Science“ führt. Man teilt der T. R. aus diesem denkwürdigen Bericht das Folgende mit. Die Dame erhielt den Käfer (der sogar einen lateinischen Namen hat: Pelidnota punctata Linn.) im September, that ihn in eine kleine Schachtel und fütterte ihn mit Gras, Blättern und kleinen Obststücken. Gelegentlich gab sie ihm auch einen Tropfen Wasser zu schlürfen. Von Anfang an pflegte sie das In⸗ sekt mehrmals am Tage in die Hand zu nehmen und es zu streicheln oder zu liebkosen, es auch an ihre Lippen zu legen und während der ganzen Zeit mit ihm zu sprechen. Wenn sie den Käfer an die Lippen legte, so bürstete er mit seinen Fühlern sanft und liebkosend darüber hin. Wenn sie das Zimmer verließ, so schloß sie ihn wieder in seine Schachtel ein. Eines Tages, etwa zwei Wochen nachdem sie ihn erhalten hatte, wurde sie plötzlich abbe⸗ rufen und unterließ jene Vorsichtsmaßregel. Sie war
einige Zeit abwesend, und als sie zurückkehrte, war das Insekt nicht in der Schachtel und auch sonst nirgends zu sehen. Besorgt, sie möchte es beschädigen, stand sie still und rief:„Käfchen, Käfchen!“(buggie, buggie), und siehe, da kam es aus seinem Versteck auf sie zu gekrabbelt. Nach diesem Vorfall ließ sie es häufig frei im Zimmer, wenn sie ausging, und sobald sie zurückkehrte und das Insekt nicht in Sicht war, so rief sie ihm, und es kroch oder flog herbei. Später kam es häufiger geflogen als gekrochen, und zuletzt flog es fast immer, wenn es ge⸗ rufen wurde. War es herbeigekommen, so pflegte seine Herrin es an ihre Lippen oder an ihre Nase zu setzen, und der Käfer schien inniges Vergnügen daran zu haben, denn er fuhr mit seinen Fühlern leise über die Rosen⸗ lippen oder tippte dabei anmutig auf die Spitze des hol⸗ den Näschens, das ihm vielleicht auch wie ein Turm auf Libanon erschien, der gegen Damaskus schauet. Leider griff aber der Tod mit rauher Hand in dieses zarte Ver⸗ hältnis ein. Der interessante Käfer verlor im Winter seine Lebhaftigkeit. Seine erschreckte Herrin setzte ihn auf einem Tuch über den Feuerheerd, wo er sich wieder etwas erholte; aber im Dezember fiel er zufällig auf den Fuß⸗ boden herab und muß sich dabei wohl schwere innere Verletzungen zugezogen haben, denn er fraß nicht, erkannte seine Herrin nicht mehr und bald nachher war er mause⸗ tot.— Armer Käfer! Arme Lady!
— Das Geld auf der Bühne. Die schöne Welt des Scheins, wo Berg und Wald aus Pappe oder Leinwand sind, wo der Donner durch ein Blech und der Regen durch in Röhren rasselnde Erbsen dargestellt wird, wo das Mordgewehr keine Kugel, sondern nur übelriechende Kalbshaare enthält und der vergiftete Dolch in das Heft zurückweicht— die schöne Welt des Scheins hat auch der Güter höchstes, das Geld, nur in Surrogaten! Nicht etwa industrielle Surrogate, wie Wechsel und Hypotheken, o nein! Das klingende Gold, des Midas herbe Kost, besteht auf dem Theater aus dünnen Spielmarken, auf deren Bildseite häufig— o Ironie des Schicksals— ein Schwein zu sehen ist! Ein Lederbeutel mit Zechinen oder unbeschnittenen Dukaten, wie er zu Dutzenden im „Nathan“ oder„Kaufmann von Venedig“ auf die Bühne gebracht und inhaltlich gerühmt wird, daß Einem das Portemonnaie schluchzt, ist mit Kieseln oder Porzellan⸗ scherben gefüllt! Die Thaler, die als Trinkgeld einzeln oder von notorischen Verschwendern aus voller Hand in alle Winde verstreut werden, sind entweder ausgediente Welßblechmünzen zur Erinnerung an die letzte Mast⸗ viehausstellung oder scharfrandige runde Blechscheiben ohne Schrift und Bild, wovon hundert auf eine Hand gehen! Nickel oder Kupfer wird von Knöpfen sehr täuschend repräsentiert! Und gar das Papiergeld! Selten, daß der reiche Kommerzienrat, Millionär z. D., in seiner dickleibigen Brieftasche eine leidliche„Blüte“ birgt, wenn er in irgend einem Stück mehrere Hunderter zur Wohl⸗ thätigkeit, mehrere Tausender für den darauf fälligen Orden sichtbarlich anlegt! Bunte Zettel, wie man ste an den Straßenecken in die Hand gedrückt bekommt, Ankündigungen einer„Kneipe mit Bedienung von zarter Hand“, ergeben, je nach ihrer zarten Farbe, den Papier⸗ schein, vom elenden Fünfer bis zum noblen Tausender. Ja, es giebt Bühnen, die Banknoten ganz gemein fälschen, wo der findige Requisiteur aus einem alten Schulheft Scheine schneidet und mit Buntstift naturgetreu färbt! Auf diese Weise wird das Publikum getäuscht— ist es nicht schmachvoll? Müßken nicht die Direktoren
verpflichtet werden, so dreißig⸗ bis vierzigtausend Mark in allen möglichen Werten für jede Vorstellung mit;
„Geldbe dürfnissen“ unter die Darsteller zu verteilen, bloß schon deshalb, um die Illusion der Schauspieler für ein besseres, wahreres Spiel zu stärken, oder sollte das Geld den Künstler, der es ernst mit seiner Kunst meint, etwa zerstreuen? Sollte ein Mime, der einen Defraudanten darstellt, nicht im Eifer des Moments wirklich mit der wirklichen Summe auf wirkliche Weise wirksam durch⸗ gehen und das Wiederkommen vergessen?
— Potpourri aus Goethe. Eine reizende Goethe⸗Mosaik findet sich in dem„Humoristischen Haus⸗ scha“ von Edwin Bormann, dem lustigen„Leiwziger Boed“(Leipzig Selbstverlag des Verfassers):
Ihr naht euch wieder? In die Ecke Besen!
Luft! Luft! Klavigo! Meine Ruh ist hin. Der König rief: ich bin ein Mensch gewesen; Das Ewig⸗Weibliche, das war mein Sinn,
Ein deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, Der andre hört von Allem nur das Nein.
Ich weiß nicht, nur die Lumpe sind bescheiden, Ein Werdender wird immer dankbar sein.
Mir graut's vor dir, der Kasus macht mich lachen, Und Marmorbilder stehn und sehn mich an; Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, Der Morgen kam, kühl bis ans Herz hin an. Prophete rechts— mein Herz, was soll das geben? Du sprichst ein großes Wort gelassen aus; Das Wasser rauscht ins volle Menschenleb en, Ich denke dein, so oft er trank daraus.
Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen; Der Page lief, man sieht doch wo und wie. Was hör ich draußen? Fräulein, darf ichs wagen? Grau, theurer Freund, ist alle Theorie. Heißt mich nicht reden, schwankende Gestalten! Man merkt die Absicht, dunkler Ehrenmann! Durch Feld und Wald laßt mir herein den Al ten Ich kenne dich, du siehst mich lächelnd an. Er sah ihn stürzen, himmliches Behagen! Der Knabe kam und ward nicht mehr gesehn. Die Sonne sinkt, du mußt es dreimal sagen— Das ist die Art, mit Hexen umzugehn. Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen, Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern. Es muß sich dabei doch was denken lassen?! Ergo bibamus! ist des Pudels Kern.
Neueste Telegramme.
Hd. München, 15. Sept. Der Geuner al der Infanterie Freiherr von Horn ist heute Nacht 10½ Uhr gestorben.
Hd. Paris, 15. Sept. Infolge der Mitteilung von der englischen Polizei⸗ behörde hat der Minister des Innern die geschicktesten Polizei⸗Agenten nach Calais, Havre und Cherbourg gesandt, um alle aus England kommenden Passagiere genau zu beobachten und nur dann zur Weiterreise zuzulassen, wenn ihre Personalien festgestellt sin d. Die Agenten haben die Photographieen der bekanntesten Anarchisten bei sich und werden bei der Ausführung ihres Amtes von drei englischen Detektives unterstützt.
Hd. Bordeaux, 15. September. Ein Be⸗
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2——— 7 0 0 Obstversteigerung. Das Spätobst von den städrischen Bäumen! am Krofdorferweg, Hardtberg, in den Friedhofs⸗ anlagen, am Lutherberg, an der Licherstraße, am Anneröderweg und im Lärchenwäldchen, sowie die Kastanien an der Licher- und Griln⸗ bergerstraße sollen Freitag, den 13. September, nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Schlachthaus. Gießen, den 15. September 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Zur diesjährigen Ausführung der Ebel⸗ stiftung werden u. A. erforderlich und sollen auf dem Submissionswege bezogen werden:
Ca. 25 fertige Anzüge für Knaben,
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ca. 150 Meter Baumwollflanell, bezw. Halbleinen zu Hemden.
Leistungssähige Geschäfte wollen ihre Ange⸗ bote nebst Mustern bis spätestens Samstag, den 26. d. M., nachmittags 5 Uhr, bei unserem Armenamt einreichen, woselbst auch die näheren Bedingungen, Stoffmuster einzusehen sind.
Gießen, den 12. September 1896.
Die Armen⸗Deputation der Stadt Gießen. J. V.: Georgi.
Städt. Schlachthaus
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Schweinefleisch nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg. Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends
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Gold und
Silber ꝛc.
wohner Venezuelas richtete an die Blätter einen
Brief, in welchem er die Entweichung des Kapitäns Dreyfus vollständig bestätigt. In Venezuela wisse Jedermann und die N hätten lange Berichte darüber veröffentlicht, daß Dreyfus mit 15 seiner Genossen den Hafen von Venezuela Carapana erreicht habe. Da Jeder⸗ mann von der Entweichung aus der Tagespresse Kenntnis hatte, so sei auch mehr als sicher, daß der dortige französtsche Konsul seiner Regierung darüber berichtet habe. Am Schlusse Nes Briefes heißt es: Am 9. März d. Is. haben sich mehrere französische ir Duran n auf dem Dampfer Versailles nach Guyana eingeschlfft. Aus ihren Gesprächen sei hervorgegangen, daß sie in einer geheimen Mission den Ex⸗Kapitän Dreyfus zu befreien beauftragt waren. Die Blätter hoffen, daß die über diese Affaire ange⸗ kündigte Interpellation Licht in die Sache bringen wird.
Hd. Rom, 15. September. Gestern begann der Skandalprozeß gegen die Gebrüder Mal⸗ pini und den Philippo Marinele wegen Dieb⸗ stahl von Juwelen im Werte von 30000 0 aus dem Salon einer bekannten römischen
räfin. 5
Hd. Athen, 15. Sept. An der mgee⸗ donischen Küste überraschten türkische Truppen einen Dampfer mit einer Bande Aufständischer, als schon die meisten derselben ausgeschifft waren. Zwischen den noch an Bord befindlichen Aufständischen und den türkischen Trup⸗ pen kam es zu einem heftigen Kampf, bei welchem mehrere Aufständische ge⸗ tötet wurden. Der Dampfer fuhr wieder davon.
Hd. London, 15. Sept. In politischen Kreisen befürchtet man, daß die Entdeckung einer internationalen Anarchisten-Verschwörung gegen den Zaren eine bedeutende Verkürzung seines Reiseprogramms zur Folge haben könnte.
Gottesdienst in der Synagoge. Donnerstag, den 17. September, 1896. Versöhnungssest.
Vorabend: 6.15 Uhr.
Morgens: 7.30 Uhr.
Jestesausgang: 7.15 Uhr. Marktpresse.
Gießen, den 15. September. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,05— 1,20, Hühner⸗ eier per Stück 6—7, Enteneier—, Gänseeier——, Kae 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50— 70 Pfg., Hühner p. St. 90—100, Hahnen 50— 75, Enten 1,60 1,80, Gänse per Pfund 00—00, Ochseufleisch 70-74, Kuh⸗ und Rindflelsch 64 bis 68, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72 Kalbfleisch 50—, Hammelfleisch 60- 70, Kartoffeln per 100 Kilo 5,00— 6,00, Zwiebeln per Zentner 3,50— 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
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