Ausgabe 
16.6.1896
 
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lenderungen und Vorschläge der Regie

kklärten, daß auch sie einem Teil der er Regierung ablehnend gegenüberständ hließlich doch in die Diskussion eingetre zndergebnis derselben war, daß nur fferenzpunkt bestehen blieb, nämlich, lrbeitsamt über Lohn- und ach Ansicht der Arbeitgeber nicht eilen solle, während die Arbeitnehmer hieden verlangten. kechnungsrat Amend und die Verhandlungen auf

ist zu ko

Im Interesse dis zu

eführt wurden. ö ommens des Arbeitsamtes wäre es hürde, die Regierung dürfte dann timmung sicher micht voren

e Organisation eines für den Handel ezirk Mainz zu errichtenden kauf mal ericht soll aus einem Vorsitzenden u Stellvertreter, die del sehören müssen, sowie aus 12 Beisitzern zetztere können nur Kaufleute sein,

fericht aurufen will, hat eine Erklärung chreiben, daß er den Spruch des kaufn Schiedsgerichtes als rechtskräftiges, ge

Irteil auerkenne. Die Parteien können

n Person erscheinen oder sich durch Hollmächtigten vertreten lassen.

5 auch der eine Differenzpunkt noch beseitigt

rung der

tige seien, daß sie vorzögen, auf das Arbeitsamt u verzichten. Auf Vorschlag der Arbeitgeber, welche

Unglücksfall unter eigentümlichen Umständen. Der hiesige Förster war mit dem Putzen seines Ge

angeln und zu heiraten. Dann scheint deu meisten Mäd⸗ chen die Krankenpflege etwas sehr Leichtes zu sein. Der Standpunkt der Mädchen ist leicht begreiflich, es fragt sich

wehres beschäftigt und legte derselbe ohne zu unkt der Mädchen 5 ragt sie Wünsche 1 5 155 1 1 seiner auf den aber, wie die Hospitäler sich zu stellen haben. In dieser 8 2 e 7 73 Schooß Di Beziehung fangen die Zustände allmählig an, etwas be⸗

en, wurde Stuhl sitzenden Frau in den Schooß. ie 5 dr ne el 0 5 8 52; 3. 3 6 denklich zu werden. Vor Allem braucht man in den

ten. Das Waffe eutlud sich, die gauze Schrotladäng drang an 5 1

8 N. in den Leib, so daß für Krankenhäusern verläßliche Pflegerinnen. Ein kranker der. Ae der unglücklichen Frau in den Lei c 11, für] Mann will keine Kokette um sich. Krankenpflegerinnen auf daß das ihr Leben nur geringe Hoffnung vorhanden ist. Probe, die bald wieder weggeschickt werden müssen, giebt

Arbeitsverhältnisse Auskunft er⸗

dies ent⸗

Den Vorsitz führte Herr

ustatieren,

beiden Seiten in ußerst sachlicher und entgegenkommender Weise

Zustande wünschen,

ihre Zu⸗

thalten. Die Groß⸗ erzogliche Handelskammer hat ein Statut über

skammer⸗ inischen

Schiedsgerichtes ausgearbeitet. Das Schieds⸗

nd einem

beide der Handelskammer an⸗

bestehen.

die das 39. ebensjahr zurückgelegt haben. Wer das Schieds⸗

zu unter⸗ nännischen richtliches

entweder einen Be⸗

Vermischtes.

esangverein unter zahlreicher B der Brudervereine aus der Umgege Ganzen gliche Arz erwähuend, verdienen die Gesangsvo inzelnen Vereine das größte Lob.

Paradies,. i züglichen Tenoristen großartig wirkte.

ö 194 den Gesang pflegen und Vorzügliches

Tag einen würdigen Abschluß finden. ö* Hirzenheim

Heugras⸗Versteigerung der Stadt Gießen.

Montag, den 22. und Dienstag, den 23. d. Mts., jedesmal Vormittags W 9 Uhr beginnend,

soll das Heugras von den städtischen Wiesen,

5 von dem Friedhof, von den Aulagen vor dem 1 Friedhof und von den Wieseckböschungen meist⸗

bietend versteigert werden und zwar

4 Montag, den 22. Juni,

a) an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, von den Wieseckböschungen,

0 von einem Grasstück der früher v. Rabenau⸗ schen Besitzung, bh) am Neuenwegerthor von den Wiesen im Heegstrauch,

0 eh an Ori und Stelle vom Friedhof, von den 6 Anlagen vor dem Friedhof und von den ie Wiesen im Rußland,

d) im Philosophenwald Nachmittags 2 Uhr 1 von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im ö Wieseckthal und von zwei Hospitalwiesen

in der Gemarkung Wieseck.

Dienstag, den 23. Juni,

e) von den Ochsenwiesen, einer Hospitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, Uters⸗ brunnen und Altentisch,

t) Nachmittags 2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen,

2) Nachmittags ½3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten-Buseck,

h) Nachmittags ½4 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck.

0 Die Zusammenkunft ist am 22. Juni am Nenstädterthor und am 23. Juni in den Ochsen

wiesen.

Die Großh Bürgermeistereien der umliegen den Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekanntmachen zu lassen

Gießen, den 13. Juni 1896 7 Großh. Bürgermeisterei Gießen

Gnauth

Heugras⸗Versteigerung. Dias diesjährige Heugras von den Domanial- wiesen wird versteigert:

1. Donnerstag, den 13. Juni, Vor⸗ mittags 9 Uhr, bei Wirt Rabenau zu Alten⸗Buseck, aus der Gemarkung

17 Alten-Buseck; 2. Freitag, den 19. Juni, Vormittags

n 9 Uhr, bei Wirt Dorfeld in der Post W 1 zu Wieseck, aus der Gemarkung Wieseck;

ö 4 3 Freitag, den 19. Juni, Nachmittags

1 21, uhr, bei Wirt Leib im Pbilo⸗ sophenwald, aus der Gemarkung Gießen. Gießen, den 12. Juni 1896. Großherzogliche Oberförsterei Gießen. Block.

Landwirtschaftliches Versuchsfeld.

1 ö 1 Ein Morgen Raps obigen Versuchs⸗ ieldes soll meisibietend vergeben werden. N Schriftliche Angebote werden bis zum 18. Juni er. von der unterzeichneten Behörde entgegengenommen. Gießen, den 12. Juni 1896. Großh. Universitäts-Rentamt. Weimer.

.. Sonnenstraße 26 ist der 2. Stock, bestehend aus 2 Zim⸗ mern nebst Zubehör, per 1. Juli 1396 ab zu vermieten. Näheres bei der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15.

* Wismar, 15. Juni. Sein 50 jähriges tiftungsfest feiert gegenwärtig der hiesige

eteiligung nd. Im

erschienen 19 Gesangvereine. Das vor⸗ Arrangement des Festes im allgemeinen

rträgesder Ganz be⸗

onders gefiel uns das von derLiedertafel Lollar vorgetragene LiedDu bist mein in welchem die Solopartie eines vor⸗

Der ge⸗

gangliche Teil des Festes bewies im allgemeinen, mit welchem Eifer auch unsere Landbewohuer

zu leisten

bermögen. Möge das Fest mit dem heutigen

.(bei Dillenburg) 15. Juni. Am Donnerstag voriger Woche passirte hier ein

Die japanischen Frauen.Nach uuserem Maßstab gemessen, so liest man in den englischenHonse⸗ hold Words,sind die japanischen Frauen nicht durch Schönheit ausgezeichnet. Ihre kleine formlose Gestalt, ihre gelbe Hautfarbe, ihre hervorstehenden Backenknochen, ihre mandelförmigen Augen kontrastiren stark mit den Schön⸗ heiten Europas. Dennoch ist aber ihr Zauber unbezweifelt Nur muß man die Japanerin in ihrer natürlichen Um⸗ gebung sehen. Dann befriedigt ihre Anmut und malerische Erscheinung den höchsten Kunstsinn. Man sehe die kleine lustige Dame in ihrem wunderbar kleidsamen National⸗ kostüm, die breite seidene Schärpe kühn um den Leib gewunden, das schwarze Haar mit allerhand seltsamem Zierrat ge⸗ schmückt, zierlich in ihren kleinen Holzschuhen dahingleiten, in den seltsamen Häusern, den Tempeln und Pa⸗ goden, den wunderbaren, blumengefüllten Gärten, dann erst wird man den Reizen der Japanerin gerecht werden. Die Japaner bewahren stets ihren Gleichmut. Das ist eine Nationaleigenschaft. Die Japaner schlagen sich nicht, sie streiten und schwören nicht und wenn je die Japanerin ihre Nerven bekommt, so macht sie keineSzenen. In Japan ist die Heirat mehr eine Familien- als eine persönliche Angelegenheit. Wenn die japanische Literatur die Liebe behandelt, so ist es stets die Liebe der Kinder zu den Eltern, niemals die geschlechtliche Liebe. Die Familien der beiden jungen Leute, welche sich heiraten sollen, ordnen die Angelegenheit. Die jungen Leute selbst werden kaum gefragt. Deshalb sind alte Junggesellen und alte Jungfern fast unbekannt. Andererseits sind die Ehescheidungen aber etwas ganz Gewöhnliches. Diese kommen allerdings unter den Reichen bedeutend häufiger vor, als unter den Armen. Sobald ein Kind das heiratsfähige Alter erreicht hat, suchen die Eltern ihm einen Partner. Nach der japanischen Sitte besorgt ein verheirareter Freund der Familie das Geschäft der Vermittlung. Dieser bleibt dann nach Ab⸗ schluß der Ehe eine Art Pathe für das Paar, so lange die Ehe dauert. Entsteht ein Streit zwischen den Beiden, so wendet man sich an ihn zur Schlichtung. Eine Zeit der Verlobtheit giebt es in Japan kaum. Sobald die beiden Familien einig geworden sind, zieht die junge Frau zur Familie ihres Mannes. Dann gehorcht sie ihm in allen Stücken, bis Tod oder Ehescheidung das Band trennt.

Männerjagd. In England ist unter den. jungen Mädchen derhöheren Stände eine wahre Manie, ausgebrochen, Krankenpflegerinnen zu werden. Die Mat⸗ ttonen der großen Londoner Hospitäler werden mit Be⸗ werbungsschriften überschüttet. Zehn Mal mehr melden sich, als gebraucht werden können. Die meisten der Be⸗ werberinnen sind blutjunge, unerfahrene Backfische, deren Gründe, sich der Krankenpflege zu widmen, recht ver⸗

es schon die Hülle und Fülle. Für die englischen Ho⸗ spitäler entsteht allmählig aber die eruste Frage, wie sie sich die nötige Menge Pflegerinnen verschaffen sollen, die den Beruf ernst nehmen und nicht eine selbstsüchtig Absicht hegen.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 15. Juni. An der gestrigen Kaiser⸗Regatta in Grü⸗ nau nahm das Kaiserpaar theil. Den Silberpokal(der im Jahre 1888 vom Kaiser Friedrich mit der Bestimmung gestiftet wurde, daß er im Besitz des jedesmaligen Siegers auf ein Jahr ver⸗ bleibt, von diesem im nächsten Jahre vertheidigt wird und, falls er zum vier⸗ tenmale hintereinander demselben Sieger zufällt, in dessen Besitz als Eigenthum übergeht), hatte in diesem Jahre der Mainzer Ruderverein zu vertheidigen. Derselbe verlor ihn gegen die Hamo⸗ nia in Hamburg. Den Wanderpreis des Kaisers gewann der akademische Ruder⸗Verein⸗Berlin. Die Sieger wur⸗ den vom Kaiserpaar beglückwünscht.

Hd. Berlin, 15. Juni. Der chinesische Vizekönig Lihung Tschaug wurde vom Kaiser gestern Mittag 12% Uhr im hiesigen königlichen Schlosse in feierlicher Audienz empfangen. Die Auffahrt wurde von einer Eskadron des zweiten Garde⸗Ulanen-Regiments eskortiert. Der Audienz wohnte die Kaiserin, die Prinzen nebst dem Hof⸗ staat und Gefolge, der Reichskanzler, der Staats⸗ sekretär des Auswärtigen, Freiherr vou Marschall, die Staatsminister, die Generale und die Ad⸗ miralität bei. Lihung Tschaug verlas vor Ueber⸗ reichung seines Beglaubigungsschreibens eine chinesische Ansprache, die der Botschaftssekretär, chinesische Zolldirektor, Detring ins deutscheübertrug. Aus den Händen des Staatssekretärs Freiherrn v. Marschall nahm alsdann der Kaiser den Text der Antwort und verlas dieselbe, welche wiederum Zolldirektor Detring übersetzte. Der Kaiser dankte für die freundliche Gesinnung, welche der Kaiser von China ihm und dem deutschen Reiche ent⸗ gegenbringt und wünscht, daß die Freundschaft beiden Ländern fortbestehe. Zum Schluß

und in der Reichshauptstadt willkommen. Damit war der Empfang beendet.

Hd. Breslan, 15. Juni. Der Bresl. General⸗Anzeiger meldet aus Nikolai Gestern wurde in Koetzsche in der tigen Kesselfabrik ein N verübt. Die Einbrecher wurden j von dem Polizeisergeanten Thom üb errascht, welchen dieselb en erscho Die Thäter entkamen. 0

Hd. Paris, 15. Juni. Die Kolonial- mission der Kammer hat sich einstimmig f Abschaffung der Sklaverei auf Mada⸗ gaskar ausgesprochen.

Hd. Paris, 15. Juni. Der Präsident der Patriotenliga, Paul Deroulede, hat an den General-Sekretär der Liga ein Telegramm ge⸗ richtet, worin er denselben ersucht, über die der Agence Havas zugegangene gefälschte Depesche Kaiser Wilhelms Nachforschungen anzustellen, da man die Fälschung als ein Manöver der Pa⸗ trioteuliga hingestellt habe. a

Hd. Rom, 15. Juni. Offiziell wird be⸗ stätigt, daß General Baratieri mit Stimmen⸗ gleichheit von der gegen ihn erhobenen Anklage freigesprochen worden ist.

Hd. London, 15. Juni. Pall Mall Gazette drückt in einem spaltenlangen Artikel ihr abso⸗ lutes Mißtrauen gegen das Brüsseler Appell⸗ gericht aus, welches Lothaire in letzter Instanz richten wird. Das Blatt verlangt die Einbe⸗ rufung eines internationalen Gerichtshofes, in welchem die Signatur-Mächte der Berliner Kongo⸗ Akte vertreten sein sollen.

Hd. Brüssel, 15. Juni. Der König empfing gestern in offizieller Audienz den chinesischen Ge⸗ sandten, welcher den Besuch des Vizekönigs Li⸗ hung Tschang ankündigte.

Hd. Madrid, 15. Juni. Das Ge⸗ setzprojekt gegen die Anarchisten enthält das Verbot jeder Vereinigung und Versammlung von Anarchisten und das Verbot der Propaganda. Es wird die Todesstrafe angekündigt gegen die⸗ jenigen, wieder nach Spanien zurückkehren.

7

Sterbefälle. 5 Am 12. Juni. Elisabethe Scherer, geb. Judt, 61 J. alt von Königsberg bei Biedenkopf, gestorben in der neuen Klinik.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmaun, beide in

welche einmal ausgewiesen,

schieden sind. Erstlich sind die Aerzte sehr empfänglich zwischen Iden Ded 5 1 und es besteht immerhin die Möglichkeit, einen zu er⸗ heißt der Kaiser den Vizekönig an seinem Hofe] Gießen. 5. 4 3 De 5 Vroedpreise ö f as Heugreas d e 6 tüchtige 5 8. 978 8 vom 11. bis 28. Juni 1896. 1 von der kameralfiskalischen Sora awiese wird f Donnerstag, den 18. d. Mts., 1 K.(2 fd.) Töfelbröd Der hiesigen Bäcker. 26 bf 92 von Nachmittags 2 e ee 00 kr g en 1 kin 1 chmittags 2 Uhr an, 2 Ki.(4 Pfd.) med 4 g 2 Zusammenkunft auf der Kreisstraße nach 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod 77 Lollar bei Daubringen, zunächst der Wiese. 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod 8 Treis a. d. L., den 12. Juni 1896. 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod. 22

Großh Oberförsterei Treis a d. L. Amendt.

Großh. Hess. Staatseisenbaßnen. Verdingung der Bauausführung eines Lokomotivschuppens nebst Abort⸗ aulage auf dem Bahnhof Hungen, sowie der Hochbauten für die Sta⸗ tionen Gettenau Bingeuheim und Grund⸗Schwalheim.

Die obigen Bauausführungen sollen im Ganzen oder nach den Stationen abgeteilt oder auch nach den einzelnen Arbeitstiteln getrennt öffentlich verdungen werden.

Die Zeichnungen, Berechnungen und Be⸗

dingungen sind im Bureauzimmer Nr. 3 der

unterzeichneten Behörde in Gießen(Frank- furterstraße 64) einzusehen. 5 Die Verdingungsanschlag-Formulare und auf Wunsch auch die Bedingungen oder Teile derselben, sowie Umdruckzeichnungen der Ent⸗ würfe werden ebendaselbst gegen Entrichtung von 10 Pfg. für jeden Aktenbogen oder jedes einzelne Aktenblatt, beziehungsweise gegen Be⸗ zahlung von 1 Mark für jedes Zeichnungs blatt in Normalformat abgegeben Angebote sind postfrei und unter entsprechen⸗ der Aufschrift an dieselbe Behörde bis zum Er öffnungstermin Donnerstag, den 2. Juli d. J., Vormittags 11 Uhr, einzureichen. Zuschlagsfrist vier Wochen. Großh Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhessen n weiterem Verfosg unserer Bekannt⸗ machung vom 4. d. M., betreffend Ge währung von Fahrpreisermäßigungen an gewerbliche Arbeiter(auch Arbeiterinnen) zum Besuch der Berliner Gewerbeausstellung, wird die für eine gemeinschaftliche Fahrt exforder liche Mindestbeteiligung von 30 auf 10 Ar- beiter, welche auch bei verschiedenen Arbeit gebern desselben Ortes und des gleichen Ge werbes in Arb it stehen können, herabgesetzt und den Angehörigen des Fischereigewerbes auch auf der Hinreise Einzelfahrt gestattet Nähere Auskunft erteilen die Fahrkarten- Ausgabestellen. Frankfurt a. M., den 10. Juni 1896 Königliche Eisenbahn-Direltion.

Städt. Schlachthaus . 5 1 0 5 11950 Schweinefleisch

nicht ladenrein, per Pfund 38 Pfg.

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nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg.

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Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 13. Juni 1896.

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