Ausgabe 
12.11.1896
 
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Preisaufschlag für Weizen haben die kleinen] geg

Betriebe großenteils nichts profitiert, weil zu 14 , fast alles verkauft wurde. In großen Be⸗ trieben wird hier erst im Winter fertig ge⸗ droschen, da man bei der vielen Arbeit im Nach⸗ sommer und Herbst nur die zur Herbstbestellung nötige Saatfrücht ausdrischt. Die Gerste wurde so gut eingebracht, daß sie als Brauergerste verkäuflich ist. Die Zuckerrüben sind nicht so zuckerhaltig wie voriges Jahr, doch ist der Zuckergehalt höher wie in 1893 und 1894. Da die Fabrik Wetterau in Friedberg bei 12 pCt. jetzt noch 75 Pfg. und für jedes weitere 1005 pCt. 1 Pfg. mehr bezahlt, so stellt sich der Preis für den Zentner bei 13,5 pCt. Zucker auf 90 Pfg., also für das Hektar 585. Die Zuckerrübenkultur erfordert allerdings mehr Auslagen als die andrer Pflanzen, allein trotz⸗ dem bleibt bei ihr ein höherer Reinertrag, der durch die unentgeltliche Lieferung des Samens noch erhöht wird. Von Kartoffelsorten sind hier sehr gut geraten: Ruhm von Haiger, Welt⸗ wunder, Welkersdörfer und Magnum bonum. Letztere erzielten den höchsten Preis. Dickwurz lassen im Ertrag nicht das geringste zu wünschen übrig. Exemplare von10 Kilo gehören nicht zu den großen Seltenheiten. Mais und Stoppelklee ergaben gleichfalls einen reichen Er⸗ trag, so daß für das zum Teil verdorbene Grummet einigermaßen Ersatz geschaffen war. Zu bemerken ist noch, daß häufig Klagen wegen Arbeitermangels geführt wurde.

* Darmstadt, 10. November. Konrad Blaschke aus Winiary und Jakob Kniechen aus Morxheim, die im August d. J. die hiesige Volksbank mittelst eines gefälschten Checks zu schädigen suchten, hatten sich heute vor der Strafkammer wegen Betrugs und Urkunden⸗ fälschung zu verantworten. Blaschke erhielt 1 Jahr Gefängnis und 4 Wochen Haft, Kniechen 3 Monate Gefängnis.

* Seligenstadt, 11. November. Der Un⸗ fug des Hochzeitsschießens hätte am Sonntag nahezu ein Menschenleben gefordert. Ein bis jetzt unbekannt gebliebener Schütze hatte sich in einem Gäßchen postiert; er hatte zum Schießen in großem Leichtsinn sogar scharfe Ladung benutzt. Eine Kugel zertrümmerte ein Fenster eines an das Gäßchen anstoßenden Gast⸗ hauses und drang in das Schlafzimmer des wegen Kränklichkeit noch im Bette liegenden Gastwirtes. Die Tante desselben hatte sich ge⸗ rade nach dem Befinden des Patienten erkundigt, als die Kugel in das Zimmer flog, die Hand der Frau streifte und dann auf das Bett nieder⸗ fiel. Die Frau wurde zwar von der plattge⸗ drückten Kugel nicht verletzt, aber sie empfand noch längere Zeit Schmerzen an der getroffenen Hand. Der Vorfall wurde zur polizeilichen An⸗ zeige gebracht.

* Lampertheim, 10. Nov, Am Sonntag wurde hier ein Arbeiterbildungs verein

egründet, der bezweckt, seinen Mitgliedern durch Lektüre, Vorträge u. s. w. belehrende Unterhaltung zu bieten.

* Mainz, 9. Nov. Bei der Reichstags⸗ Ersatzwahl im Wahlkreise Mainz-Oppenheim wurden insgesamt 18 468 Stimmen abgegeben; davon entfielen auf Dr. David in Mainz(Soz.) 7358 Stimmen, auf Dr. Schmitt in Mainz (Zentrum) 7118, auf Geh. Oberschulrat, Soldan Darmstadt(natlib.) 3142 und auf Landwirt Wolf in Stadecken(Antis.) 847 Stimmen. Bei der bevorstehenden Stichwahl zwischen Dr.

David und Dr. Schmitt werden sich die Nationalliberalen der Abstimmungsent⸗ halten.

* Mainz, 10. November. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat der Süddeutschen Eisen⸗ bahngesellschaft in Darmstadt die Erlaubnis zum Bau und Betrieb einer elektrischen Bahn von Wiesbaden nach Mainz und von Mainz über Biebrich, Schierstein, Niederwalluf nach Eltville er teilt. Die Gesellschaft beabsichtigt nach Mainz die kürzeste Route zu wählen und eine zweigeleisige Bahn zu schaffen. Mit dem Bau soll bald⸗ möglichst begonnen werden.

* Mainz, 10. November. Die Strafkammer des Landgerichts hatte sich mit einer rohen Mißhandlung eines 5jährigen Kindes durch seine Eltern zu befassen. Das herzlose Elternpaar ist der Taglöhner Lukas Walter und dessen Ehefrau, beide aus Worms. Die Gerichtsärzte, die das unglückliche Kind unter sucht haben, fanden den ganzen Körper desselben mit blauen und roten Streifen bedeckt, ferner zählten sie an dem Körper 25 Wunden und zwei solcher Wunden, die von Mißhandlungen her rührten, am Kopfe. Die Wahrnehmungen der Nachbarn bezüglich der Mißhandlungen des Kindes waren haarsträubend. Bei der Ver- handlung machte das kalte, herzlose Betragen des Elternpaares einen widerlichen Ein druck; beide behaupteten dreist, sie hätten ihr Züchtigungsrecht nicht überschritten. Die Staats⸗ auwaltschaft beantragte gegen beide Beschuldigte eine Gefängnisstrafe von je einem Jahr, das Gericht erkannte gegen den Ehemann auf eine Gefängnisstrafe von einem Monat und gegen die Ehefrau auf eine solche von vier Monaten.

Vermischtes.

Schlägerei im Gerichtssaal. Der er ssten Strafkammer des Berliner Landgerichts II wurde am Dienstag eine Diebesbande vorgeführt, die seit Anfang dieses Jahres ihrGewerbe in den Vororten ausgeübt hat. Es waren fünf Angeklagte: 1. Arbeiter Otto Seid⸗ litz, 2. Steinmetz Friedrich Thüne, 3. Arbeiter Oskar Amrell, 4. Schlächtergeselle Joseßf Wolf und 5. Arbeiter Hermann Große, sämtlich wohnungslos. Die beiden An⸗ geklagten Seidlitz und Thüne wurden im Ahril dieses Jahres in Spandau von dem Polizeisergeanten Böhm festgenommen, als sie von der Ladenthür des Kaufmanns Brodtmann in der Havelstraße mehrere Kleidungsstücke am hellen Tage gestohlen hatten. Thüne legte sofort

beim ersten Verhör ein Geständnis ab. Vor der Straf⸗ kammer bestritten sämtliche Angeklagte die Strafthaten mit Ausnahme des Thüne. Dieser hatte durch seine Angaben die Uebrigen belastet und sich deren Haß zugezogen, sodaß einer der Angeklagten schon im Gefängnis Drohungen gegen Thüne ausstieß. Infolge dessen war auf Anord⸗ nung des Gerichtshofes das Beamtenpersonal bei der Vorführung bedeutend verstärkt worden und blieb auch während der Verhandlung im Sitzungssaal. Thüne war von seinen Genossen bereits so weit eingeschüchtert, daß er die früheren Bezichtigungen gegen sie widerrief. Dessen⸗ ungeachtet kam es zu einer stürmischen Szene. Als der Gerichtshof zur Beratung ging, stürzte sich Armell auf den Thüne, schlug ihn zu Boden und bearbeitete ihn mit den Fäusten. Für die Mitangeklagteu war dies das Zeichen, ebenfalls loszuschlagen. Drei Gerichtsbeamte sprangen hinzu und brachten mit Unterstützung des als Zeugen vorgeladenen Polizeisergeanten Böhm die Menschen auseinander. Sie befreiten den Thüne, indem sie den Urheber der Prügelei, Amrell, faßten und aus der An⸗ klagebank herauszogen. Nun spielte Amrell den wilden Mann. Er warf sich zur Erde und sang in Gegenwart des Staatsanwalts mit lauter Stimme.Nach Sonnen⸗ burg muß ich jetzt reisen!,Lebe wohl, mein trautes Lieb,Wo findet die Seele die Heimat, die Ruh', und zum Schluß:Stille Nacht, heilige Nacht! Mit den prosaischen Worten:So, nun wollen wir schlafen! schloß derSänger im Gerichtssaal. Gegen ihn und Seidlitz lautete das Urteil des Gerichtshofes auf je 9 Jahre Zuchthaus, gegen Thüne auf 6 Jahre Zuchthaus, gegen Wolf auf 1 Jahr 3 Monate. Große wurde frei⸗ gesprochen. Als Amrell gefragt wurde, ob er die Strafe von 9 Jabren Zuchthaus antreten wolle, entgegnete er: Nein, ich nehme nur Todesstrafe an!

Diebstähle einer reichen Dame. Auf⸗ sehen erregt in London ein Diebstahlsprozeß vor dem Clerkenweller Schwurgerichte gegen das amerikanische Ehe⸗ paar Michael und Ella Castle aus San Francisco, wo⸗ selbst Castle ein reicher Kaufmann und Mitglied der Handelskammer ist. Bei dem Ehepaar, welches auf einer europälschen Tour sich befindet, wurden in London nach seiner Ankunft zahlreiche wertvolle, in Läden gestohlene Pelze gefunden. Beide wurden gegen je 20 000 Pfund Sterling Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Mr. Castle wurde in der am 6. November gepflogenen Verhandlung freigesprochen, Mrs. Castle dagegen zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Es scheint ein Fall von Kleptomanie vorzuliegen, denn die Gerichts⸗Sachverstän⸗ digen bestätigen positiv die Unzurechnungsfähigkeit der Frau. In San Francisco hat die Familie der Ange⸗ klagten, um strafgerichtliche Anzeigen zu verhindern, ein Abkommen mit den Ladenbesitzern getroffen. Die Verur⸗ teilung erregt großes Aufsehen.

Ein Entführer. Wegen Entführung eines unbescholtenen 17jährigen Mädchens wurde vor wenig Tagen in Dortmund der Rentner und Baunnternehmer H. Sommer, ein verheirateter Mann, zu einem Jahr drei Monaten Gefängnis verurteilt. S. wurde derMgd. Ztg. zufolge sofort verhaftet, ein Antrag, ihn gegen Kau⸗ tion von 20000/ auf freiem Fuß zu lassen, abge⸗ lehnt. Sommer hatte, nachdem er 30 000 4 flüssig ge⸗ macht hatte, das junge Mädchen zu bestimmen gewußt, mit ihm eine Reise um die halbe Welt zu machen, und war erst vor wenigen Wochen zurückgekehrt.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 11. Nov. Gestern wurde der

Tosial⸗ 6

zwischen der Schweiz und Japan abgeschlof Frthupschaffs⸗hseder aun delsvertrag unterzeichnet. Ad. Paris, 11. November. Der Senat hat für e ein 4 Million Franks ür die Opfer der Ueber benfdagt sa wenne Hd. Paris, 11. November. Hier f gestern ein Kaufmann vera walter aus Brüssel geflüchtet war, wo er ein Defizit von 400 000 Fr. hinterlassen hat. Hd. Paris, 11. Nov. Aus St. Etienne wird telegraphiert, daß vier Bergleute in folge eines Berg rutsches getötet worden

sind. Ud. Teplitz i. B., 11. Nov. Auf

dem Nelson⸗Schachte bei Osseg ge.

riet der Förderstuhl in Bra

Dieser sowie einige in der Nähe bein liche Kohlenwagen verbrannten. Menschenleben sind nicht zu beklagen.

Hd. Fiume, II. November. Gestern Vormittag gegen 10 uhr wurden hier und in der Umgegend zwei starke Erdstöße verspürt, welche mit hef⸗ tigem unterirdischem Getöse verbunden . Athen, 11. N

7 en, 11. November. In Kandi fanden in den letzten Tagen wehe Vasen lungen der Türken statt, in welchen beschlossen wurde, in einer Eingabe an den Sultan Ein⸗ spruch gegen die neue kretensische Verfassung zu erheben. Die letzten Nachrichten aus Konstan⸗ tinopel schildern die dortige Lage sehr kritisch, Die Familien der meisten Botschafter sollen ab⸗ gereist sein. f

Hd. Rotterdam, II. Nov. An der Küste von Kurland ist das Riga bestimmte SchiffCapella untergegangen. Ein Teil der Be⸗ satzung, darunter der Kapitän, ist er⸗ trunken.

Hd. Antwerpen, 11. Nov. In der Nacht wurde in den Juwelier⸗Laden von Besten eingebrochen und Juwelen im Werte von 60 000 Franks gestohlen.

Hd. Madrid, 11. November. Es werden die erforderlichen Vorbereitungen für die Ein⸗ schiffung von 20000 Mann nach Kuba getroffen. Die Nachricht von einem Siege der spanischen Truppen auf den Philippinen wird bestätigt. Die Insurgenten verloren in dei Kampfe 400 Tote. T;T;TrT Sterbefälle.

Am 9. November. Johanna Hof, 23 Jahre

alt, Dienstmädchen von Wilsencoth, Kreis Ober⸗

lahn. Starb in der neuen Klinik.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 1 5 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in eßen.

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von Freitag, den 13. bis Montag, den 16. November

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verbunden mit Verlosung. Freitag, den 13. und Sonntag, den 15. November, von mittags 4 Uhr ab:

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ausgeführt von der ganzen Kapelle des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung des Herrn Musikdirektor Krauße.

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Entrée: Freitag pro Person 75 Pfg., Samstag 50 Pfg., Sonntag bis mittags 1 Uhr 25 Pfg., von da ab 50 Pfg., Montag den ganzen Tag 25 Pfg. 1303 Die Ausstellung ist geöffnet von morgens 10 Uhr bis abends 8 Uhr. Bekanntmachung. 1 Tit 5 5 Friedrichsdorfer Nachdem die e d Für Radfahr kr. Pfd. Kornbrot 17 2 1 lung die Aufnahme des vorderen, zwischen 1 f(echtes Bauernbrot) U 0 3 W U K b 1 2 1 und Ludwigsstraße gelegenen Teils Holl. Emaille-Glanz- bei 5 es Riegelpfades in den Bebauungsplan be J. lingelhöfer, hier zu haben. 8⁵⁰

schlossen, bringen wir dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis, daß der Plan hier- über während der nächsten 14 Tage auf unse⸗ rem Stadtbauamt offen liegt und daß etwaige Einwendungen gegen denselben bei Ver⸗ meidung des Ausschlusses binnen dieser Frist bei uns anzubringen sind. Gießen, den 3. November 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Aus der Friedrich Bücking Stiftung sind für das Jahr 1896 an zehn bedilrftige und würdige Bewohner Gießens, Familienhäupter oder einzeln stehende Personen, Unterstützungen zu vergeben und zwar zwei mit je 150 Mark und acht mit je 100 Mark. Bewerbungen haben bis längstens 24. d. Mts. bei der unterzeichneten Behörde Zimmer Nr. 3 zu geschehen.

Gießen, den 6. Novmeber 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

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