Ausgabe 
12.1.1896
 
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Abzug der Erhebungs- und Kontrollkosten im Betrage von 10 Prozent eine Rein-Einnahme von 10000 Mk. verbliebe. Dem armen Mann die Kohlen zu verteuern und aus dem fast einzigen Genußmittel des werkthätigen Volkes dem Biere noch eine indirekte Steuer heraus⸗ zuschlagen, fällt anscheinend nicht schwer. Größere Vermögen aber direkt zur Steuer heranzuziehen, istunthunlich. Warum denn?

Zivilstand der Stadt Gießen. Geburten. Dem Fabrikaufseher Heinrich Bellof

30. Dezember 1895. 1 Sohn, Otto. 30. Dezember 1895. Hans Peter Karl.

31. Dezember 1895. Dem Schreiner Ludwig Becker 3., 1 Sohn, Ludwig Karl Adam Franz.

1. Januar 1896. Dem Bergmann Peter Philipp Horst 1 Sohn.

2. Januar 1896. Dem Arbeiter Gilbert Neun 1 Tochter.

3. Januar 1896. Dem Fuhrmann Theodor Simon 1 Tochter, Minna Luise Elisabeth Katharine.

Aufgebote.

28. Dezember 1895. Moritz Docter, Veterinärarzt zu Büdingen mit Fanny Docter hierselbst.

6. Januar 1896. Eugen Hermann Letsch, dahier mit Bertha Mickel hierselbst.

7. Januar 1896. Johann Georg Friedrich Schmidt, Küfer dahier mit Helene Klohr zu Gimmeldingen.

8. Jauuar 1896. Georg Hartmanu, Schlosser dahier mit Elisabethe Seibel zu Ettingshausen.

9. Januar 1896. Wolf Wertheim, Kaufmann zu Geln⸗ hausen mit Auguste Stamm hierselbst.

10. Januar 1896. Dr. Hermann Schiller, pract. Arzt zu Breslau mit Elisabeth Meinecke daselbst.

Eheschließungen. Heinrich Christian Gottlieb Henkel,

Dem Heizer Heinrich Janz 1 Sohn,

Kaufmann

7. Januar 1896.

alt, Ehefrau von Taglöhner Johannes Brück dahier.

. Januar 1896. Heinrich Karl Kümmel, 63 Jahre alt,

Schreiner dahier.

7. Januar 1896. Auguste Emma Noack geb. Bansa, 31 Jahre alt, Ehefrau von Dr. Georg Franz Noack, pract. Arzt zu Stolberg im Rheinland.

7. Januar 1896. Auguste Nohl, 28 Jahre alt, Näherin von Reichelsheim, Kreis Friedberg.

7. Januar 1896. Friedrich Hüter, 71 Schneider dahier.

10. Januar 1896.

mann dahier. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Sonntag, den 12. Januar. 1. nach Epiphanias. Landes-Missionsfest. In der Stadtkirche. Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

1

Jahre alt,

Carl Väth, 47 Jahre alt, Kauf⸗

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Gre iu.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für die Matth äusge⸗ meinde. Anmeldungen im Pfarrhaus erbeten.

Collecte zum Besten der Heidenmission.

Nächstkünftigen Sonntag, den 19. Januar, findet Beichte und heil. Abendmahl für die Marcusgemeinde im Abendgottesdienst statt.

Donnerstag den 16. Januar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der Stadtknabenschule: Bibelstunde. Pfarrer Dr. Grein.

In der Johanneskirche.

Vormittags Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lucasge⸗ meinde. Pfarrer Dingeldey.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

In allen Gottesdiensten Collecte für die Heidenmission.

Montag, den 13. Januar, Abends 8 Uhr, Bibel⸗ stunde im Confirmandensaal der Johanneskirche: 1.

Letzte Telegramme.

Hd. Coblenz, 11. Jau. Heute Morgen 3 Uhr 40 Minuten wurde hierselbst ein Er dst verspürt.

Hd. Triest, 11. Jan. Seit gestern herrscht hier eine furchtbare Bora. Die Stadt ist ver⸗ ödet. Zahlreiche Unglücksfälle sind vorgekommen. Der Schiffsverkehr ist teilweise gestört. Der Statthalter Rinaldini, welcher aus Parenzo mittelst Schiff nach hier reisen wollte, mußte die Fahrt unterbrechen und die Reise per Bahn fort⸗ setzen.

Hd. Paris, 11. Jan. Libre Parole ver⸗ öffentlicht einen äußerst heftigen Artikel gegen den Minister Berthelot und dessen Haltung in der Transvaal-Angelegenheit. Ein offiziöses Blatt hatte angedeutet, man habe aus Petersburg noch keine Weisung erhalten, was die Libre Parole armselig und erbärmlich nennt. Wir verzeihen Rußland, so sagt das Blatt, daß es öfter unsere Millionen in Anspruch nimmt, allein wir wollen in politischen Angelegenheiten nicht hinter der russischen Regierung marschieren. Wir wollen alle mit denen zusammengehen, welche England, das Räubernest, zerstören und züchtigen wollen.

Hd. Paris, 11. Jan. In gewissen Kreisen wird versichert, Arton werde bei der Lord⸗ kammer gegen seine Auslieferung appel⸗ lieren. Man glaubt jedoch, daß er weiter nichts als eine Verzögerung seiner Auslieferung herbei⸗ führen werde.

Hd. Paris, 11. Januar. Der Rappel will nichts von einer Gemeinschaft zwischen Rußland, Frankreich und Deutschland wissen. Die Autorité

Hd. Paris, 11. Januar. Die Verhaftung

von Saint Ceres ist der Gegenstand lebhaftester Erörterungen. gegen denselben außerdem die Anklage wegen Spionage erhoben werde auf Grund der bei Herrn Civry aufgefundenen Schriftstücke. Außer⸗ dem sind mehrere Offiziere in dieser Anklage

kompromittiert. Man erwartet weitere sentationelle

Verhaftungen.

Hd. Paris, 11. Januar. Anläßlich der Centenarfeier des Instituts de France erhielt Professor Virchow das Kommandeur⸗Kreuz der Ehrenlegion. 5

Hd. London, 11. Jan. Heute wird ein Ministerrat stattfinden, dem man große Wichtig⸗ keit beilegt. Gerüchtweise verlautet, die Regierung habe die Bewilligung zur Bildung eines zweiten Geschwaders erteilt.

Hd. Sofia, 11. Jan. Aus Konstantinopeler Briefen des Exarchen Gregor geht hervor, daß seine Mission bei dem russischen Botschafter Nelidow, Versprechungen für die Anerkennung Bulgariens zu erhalten, erfolglos geblieben ist.

Hd. New⸗Pork, 11. Jan. Durch den Einsturz einer Brücke über den Ohio stürzte ein vollbesetzter elektrischer Tramway-Wagen aus einer Höhe von 150 Fuß in den Fluß. Von den Insassen des Wagens konnte nur ein einziger gerettet werden.

Hd. Johannesburg, 11. Jan. Die Ruhe ist wieder hergestellt. 22 Rädelsführer wurden verhaftet, darunter Oberst Rhodes, ein Bruder Cecile Rhodes.

Einige Blätter behaupten, daß

Metzger dahier mit Emma Schäfer zu Rennerod. Brief an die Corinther, Capitel 6. Pfarrer Dingeldey. glaubt nicht, daß Frankreich jemals ein Bünduis Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ jed Sterbefälle. Die nächste Abendmahlsfeier für die Johannesgemeinde mit Dentschland abschließen werde. Der Gaulois dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, u le 4. Januar 1896. Kaspar Seim, 66 Jahre alt, Wagner wird am 26. Januar, diejenige für die Lucasgemeinde führt aus, Frankreich könne aus der gegenwärtigen beide in Gießen. Kein von Otterbach. am 2. Februar, jedesmal im Abendgottesdienst gehalten Lage keinen Vorteil ziehen, da es keine stabile 8 9. Januar 1896. Katharine Brück geb. Dörr, 67 Jahre] werden. Regierung besitze. eb 9 9 1005 ñ..ñ.ñññ telle d. . a ö 1 2 1 8 Alle ins Graveurfach einschlagenden det E 1 0 Sa tz u n 9 e! 2. N Holzversteigerungen 17 25 1 Arbeiten, sowie Ausschneiden von Schab⸗ 0 betreffend die Bildung und Verwaltung eines Stadterweiterungsfonds für die Alsfeld. Oberförsterei Eudorf. Dominialwalddistrikt Görzerholz[ lonen und Monogramms verfertigt Nach Provinzialhauptstadt Gießen.(Thonau) bei Fischbach, an den Straßen AlsfeldReibertenrod Holzburg H. Rüger, Graveur, . und HeidelbachFischbach gelegen. 360 Kiefern⸗Stämme(Schnitt, und 89) Kreuzplatz 4. in f Zur Erleichterung eines, zum Nutzen der Stadt Gießen erfolgenden, vor 1 1 0 40 mittleren Durchmesser und mit bis 26 Mtr. Länge, Pn. Sauerkraut. P. Pf 10&, 5 orglichen Ankaufs von Grundeigentum zu Zwecken der Stadterweiterung, wie 3 5 5 Speise- und Salat- 6 f n Straß 7 Zw 85 reitag, den 17. Januar, von Vormittags 9 Uhr an. 8 lle zur Vorbereitung von Straßeuregulierungen wird ein 16 01 5 5 i if 55 95 5 b kartoffeln, Alle Arten 0 as Holz lagert in ilom. Entfernung vom Bahnhof Alsfeld und kann Gemüse in osser Auswahl schl Stadterweiterungsfond auf chaussirten Straßen dahin abgefahren werden. zum billigsten N fänschle gebildet und für denselben eine Nebeurechnung zur Stadtkasse eingerichtet. Auszüge mit Dimensionen auf rechtzeitiges Ersuchen unentgeltlich. J. Hankel. 8 2. 5 5 5 40) Schlossgasse 6. Lok Dem Stadterweiterungsfond ist zu Lasten der Bermögensrechnung der Domanial-⸗Fischerei⸗ und Jagdverpachtungen. Mehrere jüngere 6 Stadt ein Grundvermögen von 150 000 Mk., in Worten Einhundertfünfzigtausend 2 1 1 Mark(zunächst zwecks Aukaufs der vormals v. Rabenau'schen Besitzung) über⸗ Fischereien. u rer unsert wiesen worden; eine spätere Verstärkung dieses Grundvermögens bleibt vor 6 11 r e 95 5 a d 115 1 e der 9995 emarkung Burg-Gemünden und dem Mehlbach in der Gemarkung ringshausen(Fischerei⸗ 5 5 f; 8 behalten. 8 3 bezirk I); in der Felda in der Gemarkung Nieder-Gemünden(Fischereibezirk II); in 55 Ohm für Artikel, welche in jeder Fa⸗ hinausg 5 8 3. 5 a f von der Einmündung der Felda bis an die Homberger bezw Wäldershäuser Grenze mit dem mlie leicht verkäuflich gegen hohe wohl 9 Der Stadterweiterungsfond hat dieses Grundvermögen(seine Kapitalschuld sogen. Hirschbächlein in der Gemarkung Nieder-Gemünden(Fischereibezirk III); Provision sofort ef cht. Cau⸗ 1. an die Stadt) mit jährlich 3 ¼ pCt., in Worten drei und einhalb Procent, zu 2. Oberförsterei Nieder⸗Ohmen: Im Seenbach in den Gemarkungen Flensungen 5 r 5 ton sosor ge 1 Cau⸗ gebildet verzinsen 1925 mne 1 1000 Triebmühle bei Merlau, im Ilsbach, im Ilsdorfer, Herrumüllers- und tion nicht erforderlich. Näheres zu geitweili 79 5 8 8 2 riebmüllers-Mühlgraben, Gemarkungen Ilsdorf und Kirschgarten ischereibezirk I); in der f 1 f Kapitalien des Fonds, deren Aulage in Grundeigentum vorübergehend Ohm in den Pim kimgen Weissas en Kirschgarten und Merlau, 15 im Kirsch 79055 Mübl⸗ erfragen bei C. Stiasny, Bahn⸗ fab 10 5 3 Cilauff unterbleibt, sind bei der Stadtkasse verzinslich auzulegen; es werdey dafür seitens graben(Fischereibezirk II); in der Ohm in der Gemarkung Nieder⸗Ohmen zwischen der Ober⸗ hofstraße 11. 1 der Stadtkasse dieselben Zinsen und Bedingungen gewährt, welche der Stadtkasse Beate und noten 1 im 5 l enen 7 1 5 t f 5 F. j f 5 graben, im sogen. Grundelwasser und im Mühlgraben von der Papiermühle bis in die m, 2 1 14 ö im Contocorrentverkehr für ihre 12 88 5 zukommen. Nieder-Ohmen(Fischereibezirk III); in der Lumda Gemarkung Lumda CFischerei⸗ irtsehaft A nnn, 8. 4. ezirk IJ);. lber Die Verwaltung des Stadterweiterungsfonds ist der städtischen Bau⸗ 3 Oberförsterei Grünberg; Im sogen. Linsenbach in den Gemarkungen Grün: an eine Brauerei oder einen Aalen deputation Übertragen; dieselbe hat iusbesondere über den Ankauf und Verkauf[ fur. e 8 Harbach ee e im Lauterer Forellenbach nebst altem Bach kautionsfähigen Wirt zu ver- f zul von Grundeigentum des Fonds zu beschließen und ist berechtigt, innerhalb der bezirk II). arkung Lauter, sowie in einem kleinen Teil der Gemarkung Wetkerfeld(Ijischerei⸗ pachten od. zu verkaufen Näh. Kreuzpl. 4. ue u verfügbaren Mittel des Fonds den Ankauf von Grundstücken auch ohne Vorbe d 80) 5 1 halt der Genehmigung der Stadtverordnetenversammlung zu vollziehen, wenn 8 1 5 Jagden. 5 5 5 G ˖ öbli t 8 ber f außer dem Vorsitzenden mindestens zwei Dritteil der Mitglieder der Deputation 10 g e e 1 2 e e 5 9 ut moblirte arme Die für den Ankauf stimmen, wogezen für den Ankauf von Grundstücken in jedem faanialwaldbißeitten selensungerkopf, Alter Hergwald und Erlen der Forstwartei Lehuheim Zim daß di Fall die Genehmigung ebenso der Stadtverordnetenversammlung wie der Aufsichts⸗ 59 ha Caen e aufe aher Segal und feen e. 1 85 III E 1 175 behörde vorzubehalten ist. Sberförsterei Grünberg: In den Domanialforstwarteien Neinbardshain und] mit Kabinet für sofort oder später zu e 8 5. 219 5 5 ha e I); dem sogen. Queckbörner Wald in der 1 0 1 vermieten. 1 gts 1 8 8 55 5 a(Jagdbezirk II); in der Domanialforstwartei Weickartshain 259 ha(Jagdbezir 7 elsa Auf 1. Januar jeden Jahres hat die Deputation den Voranschlag des III); in der Gemarkung Göbelurod mit Ausnahme der Domanialwaldungen 313 ha(Jagd 1 Marburgerstr. 22 U. ds Inf Stadterweiterungsfonds für das kommende Jahr der Bütgermeisterei zur budget⸗ J bezirk IV); im Domanialwalddistrikt Breiteloh bei Beltershain 48 ha(Jagdbezirk VIII). N Tücht. Mädchen können ls Ri mäßigen Behandlung und Genehmigung durch die Stadtverordnetenversammlung Mittwoch, den 3. Februar l. J., Nachmittags halb zwei Uhr. für sogleich und später gute Stellen be- bn I

vorzulegen, etwaige Verstärkung des Grundvermögens nicht minder wie eine etwaige dauernde Verminderung desselben durch Rückzahlung von Schuldbeträgen des Fonds sind im Voranschlag zu wahren.

§ 6.

Auf 1. Oktober jeden Jahres ist sodann die von der Stadtkasse aufgestellte und von der Deputation gutgeheißene Rechnung des Fonds der Bürgermeisterei zur Prüfung und Genehmigung der Rechnung durch die Stadtverordnetenver⸗ sammlung vorzulegen, begleitet von einem Vermögensnachweis, welcher insbesondere zu enthalten hat eine von der Baudeputation nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellte und von den Mitgliedern derselben unterschriftlich anerkannte Wert⸗ schätzung des aus Mitteln des Fonds angeschafften Grundeigentums.

8 7.

Jusoweit danach einerseits im Vermögensnachweis das Vermögen des Fonds dessen Kapitalschuld an die Stadt übersteigt und andererseits die laufenden Ein⸗ nahmen des Fonds zur Verzinsung seiner Schuld nicht ausreichen, dürfen die fehlenden Zinsbeträge auch aus dem Kapitalbestand des Fonds entnommen werden; reichen dagegen die laufenden Einnahmen des Fonds sammt dem Vermögens-

überschuß nicht aus zur Bestreitung der Schuldzinsen, so hat die Stadtverordneten 0

versammlung zu beschließen, ob vorübergehend auf die Abführung von Schuld zinsen an die Stadtkasse verzichtet, oder ob unter Aufhebung dieser Satzungen der Stadterweiterungsfond aufgelöst werden soll Gießen, den 7. Januar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die nach§ 6 des Reichsgesetzes vom 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Auf⸗ schlags von Fünf vom Hundert pro Monat December 1895 für den Lieferungs⸗ verband Gießen pro 100 Kg betragen:

Hafer Mk. 14,10, Heu Mk. 5,00, Stroh Mk. 4,20.

Gießen, den 8. Jauuar 1896.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gag ern.

9 Submissionen.

Giesen. Die Lieferung des Bedarfs für 189697 von etwa 15880 kg Petroleum, 230 ebm Brennholz, 436 Haarbesen, 152 Piassavabesen, 299 Besen⸗ stiele, 35 kg weiße Seife, 410 kg grüne Seife, 940 kg krystallisirte Soda, sowie die An⸗ und Abfuhr der Steinkohlen, werden am 1. Februar 1896, Vor⸗

Zusammenkunft: Gasthaus zum Hirsch in Grünberg,. 8 Personen, welche diese Fischereien oder Jagden zu pachten beabsichtigen und deren Qua⸗ lifikation hierzu nicht uotorisch vorliegt, haben sich binnen 14 Tagen bei den genannten Ober⸗ förstereien hierüber auszuweisen. Gewünschte nähere Auskunft wird von denselben, sowie dem einschlägigen Schutzpersonal erteilt

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