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olge des Abends beitrugen. Auch das übrige Bsentble schloß sich mit guten Leistungen 155 * Gießen, 10. Oktober. Ein Einbruchs⸗
diebstahl wurde vergangene Nacht in dem am SOswalds Garten belegenen Wasserhäuschen aus— geführt. Durch Ausheben der Thür gelangten die Diebe in's Innere und stahlen mehrere Kistchen Zigarren.
Standesamtliche Nachrichten. Geburten.
Am 23. September. Dem Professor Dr. Gustav Krüger 1 T., Helene Elisabeth Toni.— Am 29. Sept. Dem Tagelöhner Konrad Balser 1 Sohn, Konrad.— Am 3. Oktober. Dem Gerichtsaccessisten Dr. Nikolaus Reinhart 1 S., Nikolaus Andreas Friedrich Joseph Heinrich.— 3. Dem Schlosser Konrad Heisen 1 T., Martha Elise.— 3. Dem Spengler Christian Arnold 1 S.— Am 4. Oktober. Dem Kellner Heinrich Grün 1 T., Emilie An⸗ tonie Marie.
Aufgebote.
Am 3. Oktober. Johannes Peter Krauskopf, Bürsten⸗ macher dahler, mit Maria Peter hierselbst.— Am 6. Oktober. Heinrich Steuernagel, Sergeant dahier, mit Marie Gebauer hierselbst.— Am 8. Oktober. Emil Adolf Stieber, Viehtransporteur dahter, mit Katharine Elisabethe Frischholz hierselbst.— 8. Wilhelm Hoffmann, Schneider zu Gießen, mit Elisabethe Prophet hierselbst. — 8. Ferdinand Theodor Rudolf Wilhelm Freiherr von Kittlitz, Premier⸗Lieutenant zu Bernburg, mit EClisabeth Hedwig von Madai hierselbst.— Am 9. Oktober. Julius Bär, Kaufmann dahier, mit Olga Walther zu Themar.
Eheschließungen.
Margaretha Dorothea Maria Spie erselbst 6 Philipp Heinrich Meisenzahl, Lauma zu N a. M., mit Marie Louise Rühl daselbst.— 115 7. Oktober. Johannes Stock, Bremser dahier, mit
argarethe Wenzel hierselbst.— 7. Heinrich Karl Jakob Baum, Dmnibuskutscher dahier, mit Luise Horst hierselbst. 15 Am 9. Oktober. Adolf Bamberger, Kaufmann zu
eustadt a. H., mit Pauline Goldenberg hierselbst.— 9.
Ludwig Adam Schreher, Forstasse i it Eli Wilhelmine düübsamen 1 e Sterbefälle.
Am 4. Oktober. Marie Kranz, 18 Jahre alt, ledig, von Friedberg.— 4. Walter Karl Friedrich Philipp Jo⸗ hann Schäffer, 7 Monate alt, Sohn von Kalkulator Karl Schäffer dahier.— Am 6. Oktober. Wilhelm Fis, 2 Monate alt, von Linkenheim.— Am 8. Oktober. Bar-
bara Opper geb. Roth, 68 Jahre alt, Witwe von Tage⸗ löhner Friedrich Opper II aus Trebur. 5
Neueste Telegramme.
Das Zarenpaar in Darmstadt.
Hd. Darmstadt, 10. Okt. Der Festta hat das herrlichste Wetter gebracht. Ju en Straßen herrscht ein bunt bewegtes Leben. Von dem Bahnhofe strömen die Fremden, welche in großer Anzahl fortgesetzt ankommen, nach der Stadt. Die Ausschmückung der Stadt ist vollen⸗ det. Die am ehemaligen Rheinthor errichtete Ehrenpforte besteht aus einem die Fahrbahn⸗ Breite beanspruchenden, imposanten Bau. Die Mittelpartie, als Durchfahrt gedacht, wird von
sind in Marmor imitirt, sodaß der ganze Bau als ein solides Ganzes sehr geschmackvoll zur Erscheinung gelangt. Die Ehrenpforte ist zur Beleuchtung mittelst elektrischen Lichtes eingerichtet. Auf dem Pexron hatte die Ehren⸗Kompagnie vom hiesigen Leib⸗-Regiment Nr. 115 mit Fahne und Regim s'ntsmusik Aufstellung genommen. Punkt 9 Uhr lief der aus 11 Wagen bestehende russische Hofzug ein. Derselbe wurde gezogen durch zwei hübsch geschmückte Lokomotiven der 0 Ludwigsbahn. Beim Herannahen des zuges intonterte die Musik der Ehren⸗Kompagnie die russische Nationalhymne. Das russische Kaiser⸗ paar entstieg dem Zuge; zuerst die Kaiserin, welche sichtlich erregt war, dann der Zar, welcher sehr wohl aussah. Die Zarin trug eine Robe aus weißem Wollstoff, ebensolches Cape und einen Hut mit weißen Federn. Der Zar trug russische Dragoner⸗Uniform und hatte Kette und Band des hessischen Ludwigordens angelegt. Der Empfang war äußerst herzlich. Alsdann schritt der Zar die Ehren-Kompagnie ab und nahm den Vorbeimarsch entgegen. Hierauf begaben sich die Herrschaften ins Fürstenzimmer, von wo aus die Abfahrt nach dem Schloß erfolgte. Voraus fuhr in einem Wagen Regierungsrat Fey, Chef der Polizei. Dann folgte als Ehren-Eskorte eine Schwadron des Garde-Dragoner Regiments Nr. 23. Der Zug wurde durch brausende Hochrufe be⸗ 3 5 Er dankte militärisch, grüßend nach allen
eiten.
Zaren die endgültige Besiege⸗ lung der französisch⸗russischen Allianz.
Hd. Paris, 10. Oktober. Der russische Hof⸗ zug ist um 11 Uhr 50 Minuten in französisch Abricourt eingetroffen. Das Bahngeleise war militärisch bewacht.
Hd. Paris, 10. Oktober. Dem„Temps“ zufolge hat der Zar von Versailles aus an seine Mutter ein Telegramm geschickt, in dem er seine dect Freude über den warmen Empfang aus⸗
rückt.
Hd. Kopenhagen, 10. Okt. Die russische Kaiserin Witwe sandte dem Präsidenten Faure telegraphisch ihren Dank für den warmen Em⸗ pfang ihres Sohnes.
Marktpreise.
Gießen, den 10. Oktober. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1— 1,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 13— 15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5-7, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50—60 Pfg., Hühner p. St. 901,00, Hahnen 50—80, Enten 1,60 2,00, Gänse per Pfund 45— 55, Ochsenfleisch 7074, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50- 6,00, Zwiebeln per Zentner 4,00— 5,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Zwetschen 8,— 10,00 p. Ztr.
Sterbefälle.
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Am 3. Oktober. Johannes Feußner, Schriftsetzer da⸗ hier, mit Emma Gertrude Elise Christine Heil hierselbst. — 3. August Konrad Christian Lind, Schreiner dahier, mit Helene Margarethe Karbach hierselbst.— 3. Wilhelm Balthasar Bergen, Schlosser dahier, mit Susanne Luise Katharine Henriette Weller hierselbst.— 3. Ernst Fleck, Metzger dahier, mit Marie Anna Zimmermann hierselbst. — 3. Adam Zimmermann, Sergeant dahier, mit Louise Keiner hierselbst.— Am 6. Oktober. Hermann Georg Heinrich Erb, Gutsinspektor zu Bernsfeld, mit Johanna
gebreiteten Schwingen.
gehalten. Die Durchgänge
einer Kuppel als Bedachung überragt. kupferähnlicher Art gedeckte Kuppel trägt eine große Krone, die Verdachung unterhalb der Kuppel ist geschmückt mit dem russischen Wappen und darüber mit dem russischen Adler mit aus⸗ 0 Die beiden Seitenteile sind am Sockel in den hessischen Landesfarben zu beiden Seiten sind mit Pflanzen⸗Dekorationen geschmückt, die nicht von Dekorationen bedeckten äußeren Flächen
Die in
Hd. Berlin, 10. Oktober. Wie das„Kleine Journal“ aus bester Quelle erfahren haben will, werden die Kaiserzimmer im ersten Stock⸗ werk des russischen Botschafts-Hotels zum 1 Empfang des Zaren in Bereitschaft gesetzt.
Hd. Paris, 10. Oktober. Blätter erblicken in den gestern in Cha⸗ lons ausgebrachten Trinksprüchen des Präsidenten der Republik und des
Am 10. Oktober. alt, Schlosserlehrling dahier, Kaplansgasse 10. Die Beerdigung findet Montag, den 12. ds. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr vom Sterbehause aus statt.
Friedrich Kratz, 14 Jahre
Sämtliche Gießen.
Verleger: dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
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Lokal⸗Polizei⸗Reglement, betr. den öffentlichen Zettelanschlag in der Stadt Gießen. Nach Anhörung der Stadtverordneten ⸗Versammlung wird mit Genehmigung Großh.
Ministeriums vom 9. September l. J. zu Nr. M. J. 25073 für den Bezirk der Stadt Gießen verordnet wie folgt: 1 8
Bekanntmachungen, gewerbliche Anzeigen, öffentliche Ankündigungen, inabesondere von Be⸗ lustigungen, Versammlungen und Aufführungen, soweit dieselben nicht den öffentlichen Verkehrs⸗ interessen dienen, dürfen innerhalb der Stadt Gießen und deren Gemarkung, vorbehältlich der Ausnahmebestimmungen in§ 2 und 8 3, nur an den von der Stadt Gießen errichteten An⸗ schlagsfäulen und angebrachten Tafeln angeschlagen werden und zwar nur durch die seitens Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen dazu berechtigten Personen. Diese bedürfen hierzu der Erlaubnis Großherzogl. Polizesamts Gießen und haben einen auf Namen lautenden von Groß⸗ herzoglichem Polizeiamt Gießen auszustellenden e bei sich zu führen.
8 2
Im Uebrigen ist die Anbringung der in 8 1 erwähnten Bekanntmachungen ic. nur mit Zustimmung des Eigentilmers des betr. Gebäudes zc. und unter der Voraussetzung zulässig, daß die Plakate auf einer, von Großherzoglichem Polizeiamt Gießen hierzu für geeignet erklärten Anschlagstafel befestigt werden. 3
9 3.
Die Bestimmungen der 88 1 und 2 beziehen sich nicht auf Bekanntmachungen, welche von Grundstückseigentümern oder Mietern ausschließlich in ihrem Privatinteresse an ihren eigenen Grundstücken, Häusern oder Mietsräumen ausgehängt oder angeschlagen werden.
4
Beschädigung, Be⸗ schmutzüng und widerrechtliche Benutzung der Anschlagstafeln und Säulen, Abreißen von An⸗
schlägen von denselben, werden, unbeschadet höherer allgemeiner Strafbestimmungen mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft. 5 8.
Vorstehendes Lolal-Polizei⸗Reglement tritt am 15. Oktober l. J. in Kraft.
Gießen, den 6. Oktober 1896. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. v. Bechtold.
Photographie.
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Bekanntmachung.
Auf Verfügung Großh. Kreisamtes bringen wir Nachstehendes zur allgemeinen Kenntnis:
Der sogenannte Frostnachtspanner richtet an den Obstbäumen(insbesondere an Aepfel⸗, Kirschen⸗ und Mirabellenbäumen) den größten Schaden an. In der Zeit von Mitte Oktober bis Dezember entschlüpft der Frostnachtspanner seiner Puppe und klettert der weibliche Schmetter⸗ ling an den Stämmen der Obstbäume empor, um in die Knospen seine Eier abzulegen, welchen im nächsten Frühjahr kleine Räupchen entschlüpfen, die sofort an den Blilten zu fressen anfangen und alle Bemühungen zu ihrer Vernichtung zu Schanden machen.
Es ist deshalb von Wichtigkeit, den Schmet⸗ terlingen den Zutritt zu den Zweigen und Knospen zu verwehren, was am Gründlichsten durch Anlegung von sogenannten Kleberingen (Klebegürteln) erreicht wird. Zur Herstellung von Kleberingen ist Brumataleim oder auch folgende Masse geeignet: 5 kg Rülböl und 1 kg Schweinefett tüchtig gekocht; 1 kg dicker Ter⸗ pentin und die gleiche Menge Kolophonium für sich zusammengeschmolzen und dann unter fleißigem Umrühren der ersten Mischung zu⸗ gesetzt. Diese so erhaltene sehr klebrige Masse wird auf 10 em breite Papierstreifen, welche fest um die Bäume zu binden sind, aufgetragen und muß, falls sie nach einigen Monaten zu zähe geworden ist, erneuert werden.
Wir fordern hiermit die Baumbesitzer zur Vertilgung des Frostnachtspanners durch An⸗ legung von Kleberingen unter dem Anfügen auf, daß der Stadtgärtner und das Feldschutz⸗ personal zur Erteilung jeder gewünschten Aus- kunft angewiesen sind.
Gießen, den 8. Oktober 1896.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth, Oberbürgermeister.
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t in Rechtssachen, sichere Aus⸗ a kunftserteilung über alle an Berufsgenosseuschaften zu bildende Ansprüche aus Unfällen pp., Fertigung von Gesuchen jeder Art, Beitreibung von Forderungen, unter Zusicherung strengster Diskretion Sprechstunden: Täglich von 8—12 Uhr Vormittags und von 2—4 Uhr Nach- mittags; Sonntags von 9—1 Uhr. 1003
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Beute Sonntag:
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wozu höflichst einladet
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werden zu jeder Zeit entgegen— genommen. f 1185 J. Möhl, Sonnenstraße 5. Friedrichsdorfer
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