Ausgabe 
10.11.1896
 
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kommt. Die Räder haben, wie uns von glaub⸗ würdiger Seite mitgeteilt wird, einen geräusch⸗ losen Gang und kaun denselben nach den ge⸗ machten Versuchen auf ihre Nasdauer bei Touren viel zugemutet werden; sie dürften sich wohl hauptsächlich zunächst für Rennmaschinen eignen. Dem Erfinder sollen für die Erwerbung des Patents für England von einem dortigen In dustriellen 600 000. geboten worden sein.

Mainz, 9. November. Am Donnerstag boriger Woche kam ein junger Mann von aus⸗ wärts, um in einem hiesigen bedeutenden Materal⸗ warengeschäft einen Wechsel dis kontieren zu lassen. Es wurde dies auch anstandslos gethan, und auch bei einer andern Firma wurde der Versuch gemacht, ein gleiches zu thun; dorten erkannte man den Wechsel für gefälscht und ver⸗ anlaßte die Verhaftung des jungen Mannes. Es stellte sich heraus, daß derselbe der Bruder eines der Geschäftsinhaber ist, deren Namen er gefälscht hatte. Wie wir nachträglich veruehmen, wurden bei ihm versteckt noch eine Anzahl ge⸗ fälschter Wechsel vorgefunden, die derselbe erst später verwerten wollte. 5

* Mainz, 6. November. In dem Gebiete

unsres Hafens herrscht seit einiger Zeit ein so reger Verkehr, wie er seit Jahren nicht dage⸗ wesen ist. Besonders sind es Zucker und Ge⸗ treide, die in sehr bedeutenden Mengen tn den Hafen gelagert wurden. Alle Lagerräume für Getreide sind angefüllt. Ueber den Verkehr auf den Rhein wird uns von zuständiger Seite mit⸗ eteilt, daß die Verschiedenartigkeit der Thal⸗ chlepplöhne, die namentlich im Laufe der dies⸗ jährigen Verschiffungen grell zu Tage getreten sind, in den Kreisen der Schleppunternehmer den Wunsch nach einem einheitlichen Tarif für die nach Holland zu befördernden Schiffe wachge⸗ rufen habe. Ob die erstrebte Uebereinkunft aber auf die Dauer Stand halten wird, glaubt man von maßgebender Seite bezweifeln zu müssen. Nachdem das Hochwasser wieder verlaufen ist, hat der regelrechte Verkehr auf dem Rhein wieder begonnen. Für Kohlenladungen vom Niederrhein nach Mainz⸗Gustavsburg wurden 2,60% bis 2,85. per Karre zu 1700 Kilo für Schiffsfrachten berechnet. Die städtische Armendeputation wird sich demnächst mit der Herabsetzung der Zinsen, die von dem städtischen Pfandhause für Darlehen für versetzte Pfänder erhoben werden, beschäftigen.

* Maiuz, 7. November. Die Reichs- tagsstichwahl zwischen dem sozialdemokra⸗ tischen Kandidaten, Landtagsabgeordneter Redak⸗ tenr Dr. Eduard David und dem Kandidaten der Zentrumspartei, Landtagsabgeordneter

Rechtsanwalt Dr. Adam Schmitt ist auf Samstag, den 14. November anberaumt worden.

Mainz, 7. Nov. In vergangener Nacht ließ sich der Obergefreite Hanke von der 2.

Regiments Nr. 3 in der Nähe der neden Anlage von einem von Darmstadt kommenden Güterzug überfahren. Der Körper wurde in Stücke zerrissen. Furcht vor Stra, il die Ur⸗ sache seiner Selbsttötung sein.

* Worms, 7. Nob. Die hiesige Handels kammer hat aus Aulaß von Beschwerden aus dem Kreise der Weinhändler über die von Seiten der belgischen Regierung beabsichtigte Er⸗ höhung des Zolles auf Wein beschlossen,

sich mit der Bitte an das Großherzogliche Ministerium um Schutz der Interessen des deutschen Weinhandels zu wenden.

* Worms, 6. November. Eine Markt⸗ händlerin aus der Nachbarschaft wurde von dem hiesigen Schöffengericht wegen Butterfälschung sie hatte Margarine darunter gemischt zu 80. Geldstrafe und in die Kosten verurteilt. In dem benachbarten Pfeddersheim übt der diesjährigeNeue eine solche Anziehungskraft in den Wirtschaften aus, daß dieser Tage 45 Einwohner des Ortes an einem einzigen Abend wegenUeberkneipung zur Anzeige ge⸗ bracht worden sind. Das macht den billigen Wein immerhin teuer.

Vermischtes.

Die Katzenwitwe. Aus Konstantinopel, 17. Oktober, schreibt man: Eine höchst eigenartig ge⸗ baute, von einem kleinen Gärtchen umgebene Villa in dem am linken Ufer des Bosporus gelegenen Städtchen Jeniköj ist vor einiger Zeit von der Bewohnerin, einer jungen Witwe, in ein komfortables, wahrhaft paradiesisches Katzenasyl verwandelt worden. Die Dame, eine von den bekannten altansässigen Genueserfamilien stammende Levau⸗ tinerin, ist nämlich seit ihrer frühesten Jugend eine große Verehrerin von herrlich gewachsenen Katzen beiderlei Ge⸗ schlechts; seit dem im vergangenen Jahre erfolgten Tode ihres Gemahls, der diese Tiere niemals leiden mochte, hält sich die junge Witwe etwa sechsundsiebzig Katzen. Es sind dies wahre Prachtexemplare, denn die Katzen entstammen sämtlich der echt kaukasischen Rasse und sind ausnahmslos ganz weiß. Der Ankaufspreis der Katzen repräsentierte das hübsche Sümmchen von etwa fünfhundert türkischen Pfunden. Zur sorgfältigen Pflege der Tiere hält die junge Witwe, deren einzige Tages⸗ beschäftigung die Aufsicht über die Katzen und das Spielen mit ihnen bildet, zwei besondere Köchinnen und zur Wartung der Tiere auch noch eine Dienerin. Der kleine an die Nachbarhäuser angrenzende Hof dieser eigenartigen Villa ist mit dünn gewundenem Draht überzogen, damit die Katzen beim Genuß frischer Luft nicht das Weite suchen können. Jetzt ist sogar, damit die Katzengesellschaft auch des Nachmittags zwischen Vier und Fünf etwas Sonnenschein genießen und sich an dem ziemlich lebhaften Straßenverkehr einigermaßen erfreue, auch das schmale Vorgärtchen an der Straße ganz mit Draht übersponnen worden. Man sieht, wie sich die muntere Straßenjugend des Städtchens, Griechen, Türken, Levantiner, an dieser herrlichen Katzenversammlung ergötzt. Ganze Scharen von zu allerhand lustigen und übermütigen Streichen stets aufgelegten Jungen stehen alltäglich am Gitter des Vor⸗ gartens und erfreuen sich unter lautem Geschrei an dem

Kompagnie des Brandenburgischen Fußartillerie⸗

trolligen Gebahren der Katzen. Wenn der jungen Herrin

die in dem Städtchen infolge ihrer eigentümlichen Liebhaberel kurzweg dieKatzenwitwe genannt wier, das übermütige Treiben der munteren Straßen jugend zu toll wird, schickt sie zu Zeiten eine der Katzenpslegersanen mit einem Kehrbesen auf die Straße, um die Jungen zu verscheuchen, was selbstverständlich das Gaudium der Knabenschar nur noch erhöht.

Beim Photographieren verunglückt. Ein entsetzliches Unglück ereignete sich beim Neubau des Gymnasiums in Prachatitz in Böhmen. Nach der Fertig⸗ stellung des Gebäudes wollten sich die Arbeiter gemeinsam photographieren lassen. Ueber 40 Menschen stellten sich auf dem zur Anbringung der AufschriftK. K. Gymna⸗ sium an der Front angebrachten Gerüste auf, welches im Momente, als der Photograph die Gruppe ordnete, unter Donnerkrach zusammenbrach. 28 Personen wurden unter den Trümmern begraben, 8 sind schwer verwundet; eine Frau ist bereits ihren Verwundungen erlegen.

Neue qginesisches Lokal⸗Briefmarken. Der Ostasiatische Lloyd berichtet: Philatelisten wird es interessteren zu erfahren, daß die neuen Nanking Lokal⸗ Postwertzeichen zur Ausgabe gekommen sind. Es sind im Ganzen acht verschiedene Marken, die, in mehreren Farben (grau, rot, gelb, purpur, zwei Schattierungen grün und zwei Schattierungen braun) gedruckt, folgende Werte reprä⸗ sentieren und sehenswürdige Plätze in Nanking darstellen: 1½⸗Cent mit den Statuen der Staatsmänner, die am Wege zu den Ming⸗Gräbern stehen, der Purpurberg im Hintergrunde; 1⸗Cent, 10⸗Cents und 20⸗Cents zeigen den berühmten Trommel⸗Thurm; die 2⸗Cents⸗Marke hat eine

Ansicht der Stein⸗Elephanten, die am Wege zu den Ming⸗ Gräbern stehen; auf der 3⸗Cents⸗Marke befindet sich der See am Han Si⸗Thore; die 4⸗Cents⸗Marke hat eine An⸗ sicht der Haupthalle des Confucischen Tempel; die ö⸗ Cents⸗Marke zeigt die große Glocke des Tempels. Die Wertzeichen, welche die Größe und Form der japanischen Jubiläums⸗Marke haben, sind in Japan in recht kunst⸗ reicher Weise hergestellt worden. Die Bilder werden von zwei Drachen umschlungen und am Fuße befinden sich die WorteNanking Lokal Post in Englisch, während an der Oberseite dieselben Worte in Chinesisch stehen. Der Satz kostet demnach 45 Cents.

Standesamtliche Nachrichten. Geburten.

Am 26. Oktober. Dem Knecht Ernst Martin eine Tochter. Am 27. Oktober. Dem Sergeant Heinrich Dambmann eine Tochter, Emma. Am 28. Oktober. Dem Friseur Franz Anton Klenker ein Sohn, Anton Otto. Am 29. Oktober. Dem Schutzmann Martin Erb ein Sohn. 29. Dem Klubdiener Adolf Fink eine

Tochter. 29. Dem Schneider Johann Jost Henkel ein Sohn, August Wilhelm. Am 30. Oktober. Dem Kaufmann Adolf Johann Bernhard ein Sohn, Max Fer⸗ dinand Nicolaus. Am 31. Oktober. Dem Tagelöhner Peter Schneider eiu Sohn. 31. Bahnarbeiter Joh. Hofmann ein Sohn. Am 1. November. Tapezier Wilhelm Nees ein Sohn. Am 2. November. Dem Küfer Friedrich Knorr eine Tochter Elisabeth. Am 3. November. Dem Maurer Heinrich Rühl III eine Tochter, Lina Elise. Am. 4. November. Dem Eisen⸗ bahnschaffner Johannes Stehling ein Sohn. Am 5. November. Dem Former Peter Friedrich Selzer ein Sohn. Aufgebote.

Am 2. November. Heinrich Karl Lehr, Sergeant da⸗

hier, mit Johannette Schneider zu Inheiden. 2. Wil⸗

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Einem hochverehrtensPublikum von Gießen und Umgegend hiermit die ergebene

helm Becker, Zahlmeister⸗Aspirant dahler, mit Sophia Schnepp hierselbst. Am 4. November. Max Karl Christian Wilhelm Georg Ockel, Zuschneider zu Di burg, mit Margarethe Theresia Koch daselbst. 4 Wil helm Petri, Maschinenarbeiter dahier, mit Elisabethe Jo- hanna Katharine Feller hierselbst. Am 6. Mopener Philipp Diehl, Fuhrmann dahler, mit Katharine Susanne Auguste Möller hierselbst. Eheschließungen.

Am 31. Oktober. Philipp Lepper, Schuhmacher da⸗ hier, mit Marie Wagner hierselbst. 31. Karl Heiurich Wilhelm Köhne, Buchhändler dahier, mit Anng Schön⸗ berger hierselbst. Am 2. November. Andreas Jakob Segadelli, Cementarbeiter dahier, mit Marie Katharine Röddiger hierselbst. Am 4. November.

Weber, Bierbrauer dahier, mit Elise Graf hierselbst, Sterbefälle. Am 1. November. Katharine Roth, geb. Heimann,

76 Jahre alt, Witwe von Tuchmacher Johann Roth da⸗

hier. Am 3. November. Moritz Enders, 55 Jahre alt, Küfer dahier. Am 4. November. Johanna Selbold geb. Heß, 53 Jahre alt, Witwe von Fabrikant Selbolz zu Offenbach a. M. Am 5. November. Wilhelm Ackermann, 23 Jahre alt, von Eppen rod.

Neueste Telegramme.

Hd. Brünn, 9. November. Gestern Nacht wurden von unbekannten Thätern in der ganzen Stadt Flugschriften verbreitet und an den Häusern angeheftet, in welchen gewaltsame Entfernung der Juden gefordert wird. Die Behörden entfernten alsbald diese Plakate.

Hd. Roubaix, 9. November. Die große Spinnerei von Boy er ist niedergebrannt. Mehrere Arbeiter kamen in den Flam⸗ men um.

Hd. Neapel, 9. Nov. Matino bringt die sensationelle Mitteilung, daß die letzten nach Eritrea gesandten 60000 Gewehre sich als absolut unbrauchbar erwiesen haben. Die Regierung habe deshalb die Absendung neuer Gewehre verfügt. Die militärische Lage in Afrika giebt fortgesetzt Veranlassung zu Beun⸗ ruhigungen.

Hd. Brüssel, 9. November. Etwa 100 00 Bergleute durchzogen gestern die Straßen der Stadt und demonstrierten vor dem Par⸗ lamentsgebäude, wo sie Verbesserung ihrer Lage forderten. Hierauf begaben sie sich unter Abfingung der Marseillaise nach dem Vereinz⸗

hause. In Harle⸗

Hd. Brüssel, beke ermordete ein Schulknabe einen Kameraden, um diesem 50 Centimes rauben zu können.

9. November.

Sterbefälle.

Am 6. November. Johannes Dietz, 70 Jahre alt, Knecht von Nieder⸗Wöllstadt Kreis Fried⸗ berg. Gestorben in der neuen Klinik.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 5 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in eßen.

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