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bei Worms im Gesamtbetrage von 4333,33. für die genannte Stiftung zur Verfügung gestellt.
* Mainz, 7. April. Letzte Nacht wurde ein Küfer aus Ochsenfurt ohne Rock und Stiefel, aber ganz durchnäßt auf der Rheinbrücke auf⸗ 11 1 und in das Hospital verbracht. Ob ein
elbstmordversuch vorausgegangen, ist noch nicht festgestellt, da der Betreffende jede Auskunft ver⸗ weigert.
* Mainz, 8. April. Die hiesige Museums⸗ Deputation hat vor einigen Tagen in der städti⸗ schen Gemäldegallerie das berühmte Dürer'sche Gemälde„Adam und Eva im Paradies“ mit einem grünen Vorhange behängen lassen. Der Lehrer einer höheren Lehranstalt soll zu dieser Anordnung Veranlassung gegeben haben. Diese Prüderie erfährt in allen Schichten der Bevölkerung lebhafte Mißbilligung. Und das mit Recht.
sehen sind. Zündet man diese an, so verschiebt sich ein Theil und der Inhalt des Eies wird sichtbar. Ein kühner Zuckerbäcker im Palais Royal ist mit einem neuen Ein⸗ fall in den Vordergrund gekommen. Er hat Riesenhennen ausgestellt, die, wenn man den Mechanismus in Be⸗ wegung setzt, eine Menge Figürchen schöner Theaterprin⸗ zessinnen ans Licht befördern, doch findet diese Neuheit bei den Pariserinnen durchaus keinen Anklang.
— Theorie und Praxis. A:„ Was wirst Du nun mit dem vielen Gelde anfangen, das Dir Dein Buch gegen die Ehe eingebracht hat?“
B:„Ich werde meine Anna heirathen!“
— Zukunfts⸗Inserat. sucht; Gehirnphotographie erwünscht. Offerte unter W. O. W. befördert d. E.(Fl. Bl.)
— Sichere Rechnung. Studiosus:„.. Also gegen Cassa kostet der Anzug?“— Schneider:„Fünfzig Mark!“ — Studiosus:„Und bei Ratenzahlung?“— Schneider: „Hundert Mark... Sie müssen aber in diesem Falle fünfzig Mark anzahlen!“(Fl. Bl.)
Tüchtiger Pädagog ge⸗
Vermischtes.
— Der Name Smith ist in England ganz so verbreitet, wie in Deutschland Schmidt, Lehmann, Müller und Schulze. In einer Jury, die sich zur Untersuchung der Todesursache eines todt aufgefundenen Mannes ver⸗ sammelte, befanden sich unter vierzehn Geschworenen nicht weniger als zwölf, die auf den Namen Smith hörten. Als ob es damit nicht genug gewesen wäre, nannte sich auch einer der Zeugen Smith. Auch die beiden übrigen Geschworenen trugen nicht eben aufregende Namen, einer hieß Jones, der andere Brown.
— Pariser Ostereier. Noch in keinem Jahre haben die Zuckerbäcker und Chocoladefabrikanten in Paris einen solchen Aufwand an Phantasie gezeigt, wie in diesem Jahre. Als besonders merkwürdige Neuheit nennt man dem„N. W. Tagbl.“ Osterhasen in den verschiedensten Größen, die statt der Hasenköpfe portraitähnliche Gesichter bekannter und berühmter Persönlichkeiten aufweisen. Bei den Eiern selbst giebt es die allergrößten Gegensätze: bald Riesenexemplare, bald ganz kleine Dingerchen, und das Merkwürdigste dabei ist, daß, je kleiner das Ei, um so kostbarer der Inhalt. Reizend sind die Eier, auf welchen kleine Postillone reiten; der Inhalt des Eies ist sehr häufig eine der Zeit angemessene Rundreisekarte zu einem Osterausflug. Wunderhübsch und zierlich zeigt sich, auf einer Holzplatte aufgestellt, eine Henne mit ihren Küchlein. Jedes der Thierchen trägt im Innern ein Ei und dieses wieder birgt je ein dem Umfange angemessenes Geschenk. Mr. Marquis hat Chocoladeneier ausgestellt, die kleinere und immer kleiner werdende Eier enthalten, bis dann mit Nummer Zwölf ein kaum sichtbares Dingelchen heraus⸗ kommt. Als Hinweis auf den afrikanischen Krieg, sieht man Neger, die auf dem Kopfe wahre Rocheier aus Chokolade tragen. Hübsch sind die für Herren bestimmten Eier in Form von Billardkugeln. Sie ruhen auf einem kleinen Billard, dessen Laden Cigarren und Cigaretten enthalten. Für reiche Leute kamen Eier auf den Markt, die mit prächtig nachgemachten„Röntgen-Strahlen“ ver⸗
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Gemeindekrankenversiche. rung pro 1895 liegt während 8 Tagen, vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, zur Einsicht der Beteiligten auf dem Bürger⸗ meisterei⸗Bureau— Zimmer Nr. 15— offen.
Bemerkungen zu derselben können in der genannten Zeit bei der unterzeichneten Behörde
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 9. April.(Christlisch⸗ sozialer Parteitag.) In der Nachtsitzung, welche der öffentlichen Versammlung folgte, gab der Parteitag seine Zustimmung zu dem Vorschlag,
die Frage der christlich⸗sozialen Arbeit auf dem
Lande in einer im Herbst stattfindenden Ver⸗ sammlung wieder zu erörtern. Der Parteitag erwählte im Einklang mit dem Frankfurter Beschluß das„Volk“ zum Partei-Organ, wobei dem Blatt von allen Rednern Anerkennung ge⸗ zollt und die Notwendigkeit seiner Unabhängig⸗ keit hervorgehoben wurde. Offizielle Kundgebungen, für welche allein die Parteileitung verantwortlich sein soll, sind mit besonderen Kennzeichen zu ver⸗ sehen. Es wurden dann noch Organisations— fragen besprochen und der Parteitag mit einem Hoch auf die christlich-soziale Sache geschlossen.
Hd. Berlin, 9. April. Gegenüber der Mel⸗ dung eines Berichterstatters stellt der„Vorwärts“ fest, daß der Verhandlungstermin gegen die wegen Verstoß gegen das Vereinsgesetz unter Anklage gestellten Mitglieder sozialistischer Vereinigungen noch nicht angesetzt ist. Die Verhandlung findet vor dem Landgericht statt.
Hd. Hamburg, 9. April. Der„Börsen⸗ halle“ zufolge haben die Verhandlungen des Komitees der griechischen Gläubiger mit der griechischen Regierung zu einer grundsätzlichen Einigung geführt, nämlich, daß eine etwaige Besserung der griechischen Finanzen den Gläu⸗
bigern zu gute kommen soll. Ueber Einzelnes bleibt noch zu verhandeln. So wünscht die griechische Regierung, daß alle aus der Besserung der griechischen Valuta in das Budget eingesetzten Beträge zur Hälfte der Regierung verbleiben sollen, während das Gläubiger⸗Komitee die Ge⸗ samtbeträge für die Gläubiger beansprucht.
Hd. Görz, 9. April. Am Ostersonntag⸗Abend halb 11 Uhr fand in Polmein und Umgegend ein vier Se⸗ kunden dauerndes, heftiges Erdbeben statt, welches von einem unterirdischen Rollen begleitet war. Die Ge⸗ bäude wankten. Die Bewohner flohen ins Freie.
Hd. Brüssel, 9. April. Das Appellations⸗ gericht hat gestern in zweiter Instanz das Urteil betreffend die Eisenbahn⸗Katastrophe von Ottignies, wobei 24 Personen ums Leben kamen, gefällt. Ein Hilfsarbeiter erhielt 6 Monate, ein Stations⸗ Assistent ein Jahr Gefängnis. Die Witwe des verunglückten Maschinisten erhielt 7600 Franks Entschädigung. Der belgische Staat ist für alle Entschädigungssummen, welche den Hinterbliebenen der Verunglückten zu zahlen sind, haftbar.
Hd. Paris, 9. April. Wie der „Figaro“ meldet, haben zwischen Frank⸗ reich und Deutschland Verhandlungen bezüglich der Feste in Belfort stattge⸗ funden, bei welchen die deutsche Regie⸗ rung den Wunsch äußerte, die französische Regierung möge diesen Festlichkeiten fern bleiben. Weiter meldet der„Figaro“, daß sich der deutsche Reichskanzler, Fürst Hohenlohe nebst Gemahlin seit Samstag inkognito in Paris aufhalte. Derselbe wird noch die ganze laufende Woche hier verweilen.
Hd. Paris, 9. April. Das Journal ver⸗ sichert, daß die Engländer auf der Insel Malta mit größter Beschleunigung Kasernen bauen lassen, in welchen 30000 Mann untergebracht werden können. 5
Hd. Rom, 9. April. Ras Alula und Ras Mangascha haben mit 6000 Mann Adigrad be⸗ lagert.
Hd. Rom, 9. April. Der Erzbischof von Venedig hat vom Vatikan Instruk⸗ tion verlangt über die Haltung, welche er beim Aufenthalt des Königs Humbert und des deutschen Kaisers in Venedig beobachten soll. Erinnert sei daran, daß der Kardinal⸗Erzbischof im vergangenen Jahre, wo der König in Venedig war, demselben keinen Besuch abstattete. Der Vatikan hat ihm auch diesmal völlige Handlungsfreiheit gelassen.
Hd. Rom, 9. April. Kaiser Wilhelm rich⸗
tete an König Humbert ein Telegramm, in
welchem er sein Entzücken über die Aufnahne in Sizilien ausdrückt. 5 1 Hd. London, 9. April. Die Pocken⸗ Epidemie in Gloucester greift immer mehr um sich. In der vorletzten Woche wurden 172, in der letzten 195 konstatirt. 104 Personen sind der Krankheit bereits zum Opfer gefallen. 30 Aerzte aus London sind zur Hülfeleistung eee Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nichl allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sonderg es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufenen Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver. bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreich Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der. Lage,
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Gottesdienst der isr. Religionsgesellschast. 1 105 0 Freitag Abend 6.40 Uhr. I ball 9b Samstag Vormittag 8.00 Uhr. fu Gießen, Nachmittag 4.00 Uhr. Hialekt⸗En. Sabbathausgang 8.00 Uhr. 1 t 0
5 Morgens 6.30 Uhr. 0 11 11
ends 8. 95 F aurt u n. Samstag Nachmittag 3.00 Uhr Soripterta ll. dfihun Wetzsleingasse 8. 1 u 115 2 vwucrlich U.
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i Sterbefälle. alter Koll Am 6. April. Paula Becker, 20 Jahre alt, ledig, Abtigen Künstl Dienstmagd von Holzhausen, Kreis Siegen. Men gilt das
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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne. dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. f
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erhoben werden. Gießen, den 8. April 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Für die neu zu errichtende städtische Haus⸗ haltungsschule wird zur Erteilung des Hand⸗ arbeitsunterrichtes während der Monate Mai und Juni d. J eine, im Weißnähen, Flicken und Bügeln erfahrene Lehrerin gesucht.
Bewerberinnen wollen ihre Meldungen mit Angabe der Gehaltsansprüche bis spätestens 15. d. M. hierher einreichen.
Gießen, den 7. April 1896
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Alle noch rückständigen Rechnungen über die zur Unterhaltung der städtischen Ge⸗ bäude und Straßen im abgelaufenen Rechnungsjahr(I. April 1895 bis 31. März 1896) ausgeführten Arbeiten und Lieferungen sind, bei Meidung der Nicht⸗ berllcksichtigung, bis längstens 1. Mai d. J. in doppelter Ausfertigung bei uns einzureichen.
Gießen, den 8. April 1896
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Alice- Schule.
Der Unterricht in sämmtlichen Cursen beginnt Montag, den 13. April. Haupt⸗ aufnahme: Morgens 10 Uhr im Schullokal.
Vorherige Anmeldungen nimmt Fräulein Möser, Oberlehrerin, Gartenstraße Nr. 30, entgegen.
Aliceschule.
Die Kochschule beginnt Montag, den 13. April, Vormittags 8 Uhr. 7
Anmeldungen nimmt entgegen Fräulein Renner in der Alieeschule.
Nindergarten. Beginn des Kindergartens Donnerstag, den 5. April. Anmeldungen nehme jederzeit in meiner Wohnung, Westanlage 11, entgegen. Hochachtungsvoll Wittwe Nothe, Kindergärtnerin.
Gießener Damenbekleidungsschule.
Beginn des nächsten Cursus den 14. April. Anmeldungen werden jederzeit entgegen ge⸗ nommen. Auch werden daselbst Costume an⸗
gefertigt. Math. Müller, Steinstraße 68, Vorderhaus.
Unterricht im Bügeln(Glanzbllgeln) wird gründlich erteilt. Frau Schlicher, 49 Wetzsteingasse Nr. 43.
2 2 242 2 27 2 e. Städt. Schlachthaus Zur Frühjahrs⸗ 5 zießen. Die Ausführung der Schreiner-, Schlosser- und Weißbinderarbeiten 7 i 1 0 91 en e d dien am Riegelpfad dahier soll vergeben werden. F 1* 0 1 n k. E Aussaat. Hecker, Schif Die Bedingungen nebst Arbeits- und ieferungsverzeichnis, sowie die Zeichnungen sind auf dem„ 9 i ihm er. Baubureau am Riegelpfad einzusehen, erstere auch gegen Erlegung von je 50 Pfg. pro Exemplar Sch weine ei in Kür bee 1 10 1 binn durch das Sekretariat zu beziehen. Augebote, versiegelt und mit bezüglicher Aufschrift versehen, 0 L 445 Wal F 0 1 auen sind bis zum 13. April, Vormittags 10 Uhr, an die Direktion der Oberhess. Eisenbahnen 1 9 45 Pf allthorstr. 57. n Lilien in einzureichen. Zuschlagsfrist 10 Tage. uicht ladenrein, pr. Pfd. 2 7 ö ae agel. Schreetücbeitst fig nnen, des ben dug za gige. ergehen Pa. e P. Ef. 10 G, 10 mut 0 f en sollen zusammen, oder in 5 Loose geteilt, auf dem Wege öffentlichen„ Speise- und Sa 1 An zu geeig e vergeben werden Der Hauptsache nach enthält: Loos 1: 126 qm Riemenfußböden uArtoffeln. Alle 5 S b 5 0 aus 855„pine auf Gebälk und Lagerhölzern, 214 qm Buchenparket in Asphalt, 34 qm Eichen ⸗ Setz kartoffeln i 5 0 es Gi parket in Asphalt, 18 qm Bohlenboden auf Lagerhölzern. Loos 2: 4 Hausthüren und 6 Glas- 5 9 nein Krossen us, ee leßen abschlüsse. Loos 3: 25 Zimmerthüren, 16 Rollladenkasten und Fußsockel für das Sockelgeschoß wahl zum billigsten Tagespreise. 5 0 00 Ade des Hauptgebäudes, Lods 4: 19 Zimmerthsren, 29 am Wandbertäfelung und Fußsockel für J. Hankel. Neu eröffnetl Neu eröffnet Ae in de das Hauptgeschoß des Hauptgebäudes. Loos 5 4 Außenthülren für das Nebengebäude und 40) Schlossgasse 6. Mal unrettha außerdem zusammen 9 innere Thüren für das Obergeschoß im Hauptgebäude und für das 7 IN 7— 3 5 U i Mace Nebengebäude, außerdem Fußsockel Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese 34 möblirte Zimmer iu vermieten. Wienert 9 1 ichn 7 e 1 05 95 den Erlaß Großh. Ministeriums vom 16. Juni 1893 2— Wallthorstr. 23. 2 0 del erwiesen. Die Angebotsunterlagen nnen in dem Amtslokal der Baubehörde für die Univer⸗ Ali 1 fan g meer age 15 d J 1 r werden, woselbst auch, 9 Gut möblirtes 111 ee ormular abgegeben wird. ie Angebote sind bis ontag, den 27. April, Vormittags 1 10 11 Uhr, einzureichen, zu welchem Termin deren Eröffnung erfolgt. Zuschlagsfrist: 3 Wochen. + U IAI III E UL L 100 Turne W 57055 8 8 8 mit Kabinet für sofort oder später zu 6 0 en 5 f 8 5 der Jubiläums- Stipendien- Stiftung. 11 Kirchenplatz 1 15 12 8 a 66) Marburgerstr. 22 II. empfiehlt als besonders preiswert: 1 hac 0 Rzx RGA 8 3 N Ein möblir i f i 5 5 e Wi zu Ehren der 25 jährigen Regierung des höchstseligen Großherzogs dernen lirtes Zimmer mit Kabinet 3 la. Süßrahmbutter à Pfd. Mk. 1,10 e 19 5 Ludwigs Ill. Grünbergerstraße, Bleiche.(anerkannt feinste Qualität),. als 50 Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kepitalzinsen drei junge Leute, und Ein Wagen, Pflug und Egge 0 Schweizerkäse à Pfd. Mk. 0,80 N Gehirns 4 zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer zu verkaufen. 444 Edamerkäse A 0,80 kühne L. Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1896 drei Eichgärten 1 5 5 1 Der T 10 Stipendien zu vergeben. Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können 2 Limburgerkäse a 0,32 bee Turn jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berlücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Mehrere jüngere 15— 5 5 1 ür die e e ae 5 71 0 jung 3„ Junge Schnittbohnen, lach dersell 5 Hiernach berechtigte und qualifieierte junge änner, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung f eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu 11 uu trer 2 Pfd.„ 0,36 el noch 8 werben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nötigen Zeugnissen belegt, durch St 1 erden. A ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten für Artikel, welche in jed. 3 angensparge 7 a* 1 0,— der Provinz Starkenburg au die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberhessen an die Bürger— 117 2 4 3 Eder Fa⸗ Gothaer Cervelatwu t meisterei Gießen, aus Nheinbessen an die Bürgermeisterei Mainz bis längstens zum milie leicht verkäuflich, gegen hohe 1 f e 1 2³ 9 10 d. J. gelangen zu lassen. Provision sofort gesueht. Cau⸗ A Pfd.„ 1,40 0 armstadt, Gi Mainz, April 1896. J; 8 f a ießen, Mainz, den 4 1 1896 tion nicht erforderlich Näheres 0 Braunschw. Cervelat⸗ Das Curatorium: 5 ˖ A N Morneweg Gnauth Dr. Gaßner 1010 i wurst a Pfd. 1 Ii lung 9„ 7 U we 4 9 Sen Oberbürgermeister Oberbürgermeister 2 2 0 Sächs. Rotwurst a 1 1 0,80 79 0 0 von Darmstadt. von Gießen von Mainz. K das j = N— H and elss. ul K„„ Leberwursts„„ 0 ii ate eee We e Sal . Neustadt am Aisch. Schinken a,„ 16 dan sel Gründliche, praltische Ausbildung für Ge⸗ n 5 5 a e pie 4 mm le en schästsleben und das einjähr.⸗sreiw. Examen. Alles im Ausschnitt zu gleichen 90 e e 9* Aich ee Erno und Preisen. 300 90 80 Nachhilfe; gewissenhafte Erziehung, mäßiger 2 7 etzt la N E Lager 1 12 115 5 0 51 bei lhre Eier 36.0 Eier n ggg f icherer Erfolg. 8 fertiger Herren- und Knaben- Kleider. dein an 1 Ker. d 11 5 eie e 8— Aumeldungen nimmt entgegen der Direktor Garantirt frischese Waare, à Stück 6„ un dürfe Tuch, Bukskin und 9. Kraus* e Manufakturwaaren. Cl 2 Ar De ehen di — end. x. Arnold e 4 Spenglermeister, 5 wie der 2 Wolk a ich a 10 hn d 5 a 1 i f o engasse 13 Empfehle mich hiermit in allen in mein 5% ahl mal S Kleiner Laden ein Unger i empfiehlt sich bei allen vorkommenden sucers nen weed 0 N in guter Geschäftslage mit oder ohne Wohnung 275 Treibviehhund r Spenglerarbeit en, 2 Herren⸗Sohlen und Fleck 2,70 Ml., 0 we r 1. Juli zu vermieten. 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