Ausgabe 
9.10.1896
 
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bringen. In der Bürgermeisterei angelangt, tobte Schade weiter, so daß man denselben in das Wachtlokal ver⸗ bringen mußte. Die Gendarmen konnten ihre Absicht, die Personalien des Verhafteten festzustellen und ihn dann wieder zu entlassen, unter diesen Umständen nicht aus⸗ führen. Unterdessen erfuhren die übrigen Russensteinbrenner die Festnahme ihres Genossen und trafen Anstalten, den⸗ selben zu befreien. Der Angeklagte Vitt zog mit einigen Anderen vor die Bürgermeisterei und verlangte Schades Freilassung, nachdem er diesem zugerufen, die Fenster des Wachtlokals zu zertrümmern, was dieser auch prompt besorgte. Um weiteren Exzessen aus dem Wege zu gehen, beschlossen die Beamten, den Arrestanten Schade in das Amtsgefängnis nach Butzbach zu bringen. Der Gendarm Ebert sollte den Transport übernehmen. Wachtmeister Schwarz schloß sich als Begleiter bis zur Gemarkungs⸗ grenze dem Transport an. Als die drei die Bürger⸗ meisterei verließen, soll der Angeklagte Vitt mit 4 bis 5 Genossen sie umringt und gerufen haben:Der kommt nicht nach Butzbach, der bleibt hier! Die Gendarmen wollen nun mehrfach zum Zurückbleiben aufgeforder: haben, während der Transport von den Russenbrennern bis zum Festplatz, den der Zug zu passteren hatte, be⸗ gleitet wurde. Hier soll nun vereint der Ruf ertönt sein; Russenmacher herbei! Auf sie! und im Nu sollen die Gendarmen von 2030 drohenden Menschen umringt gewesen sein, die danach getrachtet hätten, den Gefangenen Schade mit Gewalt zu befreien. Der Gendarm Seng kam seinem bedrängten Kollegen zu Hülfe und nachdem mehrfachen Aufforderungen zum Trotz die Menge nicht Raum gewährte, im Gegenteil gegen die Beamten Schläge, Stöße und Püffe austeilten, da zogen die Gendarmen ihre Waffen und machten sich Luft damit. Aufs neue sollen nun die aufgeregten Menschen versucht haben, den Transport dadurch zu hindern, daß sie in drohender Haltung die Gendarmen einschlossen, sodaß der Wacht⸗ meister Schwarz seinen Revolver schußfertig machte, worauf erst die Tumultuanten zurückwichen und den Weg frei⸗ gaben, sodaß Schade unangefochten nach Butzbach ver⸗ bracht werden konnte. Die Beamten behaupten, daß sie unterwegs an einem förmlichen Barrikadenbau vorüber⸗ gekommen, den die Russensteinbrenner errichtet, und von dem aus sie einen weiteren Angriff gegen sie zur Be⸗ freiung des Arrestanten Schade unternehmen wollten, woran dieselben aber verhindert wurden oder dessen Aus⸗ führung unterblieb, weil mehrere Butzbacher Dragoner auf der Bildfläche erschienen. Die Anklage behauptet nun, die fünf Angeklagten seien die Rädelsführer der erregten Menge gewesen, sie seien es auch gewesen, die bei dem Angriff iu erster Linie gekämpft hätten.

Die Angeschuldigten schildern übereinstimmend die Sache in einem anderen Lichte, wie es die Anklage be⸗ hauptet. Sie bestreiten ihre Schuld und geben an, daß der Auflauf am Abend vor dem Festplatz von den Be⸗ amten herbeigeführt worden sei, weil diese den Arrestanten unmenschlich behandelt hätten. Sie wollen nur aus Neu⸗ gierde dem Gefangenen⸗Transport gefolgt sein und be⸗ sonders die Gendarmen nicht angerührt haben. Richtig sei, daß Vitt gerufen habe: Russensteinbrenner herbel, helft mir, aber das sel geschehen, weil der Gendarm Seng ihn ohne Ursache zu Boden geworfen und in Ge⸗ meinschaft mit zwei Zivilisten auf ihm lag und den unter ihnen Liegenden bearbeitete. Es seien mindestens 50 bis 60 Menscheu gewesen, die den Transport nach Butzbach zu vom Festplatz aus ein Stück begleiteten. Da habe der Gendarm Seng plötzlich den Säbel gezogen und habe damit auf der Chaussee hin und her gefuchtelt. Die

Angeklagten bestreiten, weder eine Schießwaffe gehabt zu haben, noch hätten sie an einem Barrikadenbau geholfen. Sie bestreiten überhaupt, einen solchen Bau gesehen zu haben. Die beiden Fischers sind mit dem Angeklagten Vitt verfeindet, so daß dieselben sich den ganzen Tag aus dem Wege gegangen sind.(Die Verhandlung dauert bei Schluß der Redaktion fort.)

Vermischtes.

Die Aerzte und ihre Inserate. Man berichtet aus Wien: Mit Rücksicht auf eine Bewegung in Aerztekreisen, welche sich gegen die inserierenden Spezialärzte wendet, haben diese Letzteren an das Präsidium des Aerztekammertages eine Zuschrift gerichtet, in welcher sie ihrem Standpunkt verteidigen. Der vor Jahresfrist abgehaltene Aerztekammertag hatte den Be⸗ schluß gefaßt, die Frage des Annoncierens der Aerzte vorläufig unentschieden zu lassen, bis die Wiener Kammer über ihre Stellungnahme zu dieser Angelegenheit klar ge⸗ worden sei, worauf sich ihren Vorgehen die anderen Kam⸗ mern anschließen würden. Seither hat sich die Wiener Aerztekammer in sehr entschiedener Weise gegen das In⸗ serieren der Aerzte ausgesprochen. In der Zuschrift wird darauf bingewiesen, daß das Institut der annoncierenden Aerzte in Wien ein Bedürfnis des hilfesuchenden Publi⸗ kums geworden sei und sich auch in anderen Ländern spe⸗ ziell in Frankreich, England und Deutschland eingebürgert habe. In allen diesen Ländern herrsche die Anschauung, daß eine schlichte, würdige Annonce, die sich von allem Marktschreierischen fern halte, keinem Stande und keinem Individuum zur Schande gereichen könne. Zum Schlusse wird an den Aerztekammertag die Bitte gerichtet, die Ver⸗ sammlung möge beschließen:Das Inserieren in be⸗ scheidenster Weise nach Vorlage des Textes an den Ehren⸗ rat sei zu gestatten, beziehungsweise den schon seit Jahren inserierenden Spezialärzten sei der weitere Gebrauch des Inserates nicht zu verbieten.

Ein wunderbarer Rehbock. Gelegentlich einer Pirsche in meiner Jagd bei Externstein im Teuto⸗ burger Walde wurde ich, so schreibt der bekannte Maler Professor Kroener demWeidmann, durch einen Rehbock an die Erzählung vom Vogel Strauß erinnert, der bei Verfolgung seinen Kopf in einen Busch oder Strauch stecken soll, um nicht gesehen zu werden. Nach einem starken Gewitter unternahm ich eine Pirsche in Begleitung des mir bekannten Lippeschen Försters Hollmann und erlegte einen starken Rehbock. Als derselbe aufgebrochen und in dem Rucksack auf dem Rücken des Försters ge⸗ borgen war, nahmen wir einen zweiten Bock(Gabelbock) auf einer mit Büschen und Sträuchern bestandenen Lich⸗ tung wahr. Da mir dieser zu gering war, wollte ich nicht schießen, aber den Versuch wagen, mich anzupirschen. Ungefähr 60 Schritte vom Bock erntfernt, mußte er uns wohl geäugt haben, denn er machte sich plötzlich klein und zog schleichend dem nächsten Busch zu. Der Kopf ver⸗ schwand in den Blättern, und wie angenagelt stand der Bock da jedenfalls hielt er sich für völlig gedeckt. Weiter pirschend, waren wir bis auf sechs Schritte heran, und ich wollte ihn jetzt tot schießen, da wir ihn für krank hielten, kam dabei aber immer näher, sodaß ich mir den Spaß erlaubte, ihn auf einen ge⸗ wissen Körperteil zu klopfen. Dies hielt er aber nicht aus, verschwand vielmehr mit einigen hohen Fluchten in der sicheren Dickung und fing nun an zu schelten, wie ich selten einen Bock gehört habe; er konnte sich überhaupt nicht beruhigen ob dieser merkwürdigen Ueberraschung.

Wir hörten ihn noch lange schmälen, er war demnach ganz gesund. Ich habe ein derartiges Sich⸗Stecken eines Rehbocks bislang noch nicht beobachtet. Jägerlatein?

Letzte Nachrichten.

* Gießen, 8. Oktober. Der Saal des Cafe Leib war gestern Abend überfüllt. Schon um Uhr waren alle Stühle im Saal ver⸗ griffen und immer noch strömte die Menge zu, um dem Vortrag von J. Lützen beizuwohnen. Lützen ist aus den Vorjahren noch in guter Er⸗ innerung, seine früheren Vorträge, die er bei uns gehalten, sie waren beide Male gut besucht. Jens Lützen sprach gestern Abend mit Begeiste⸗ rung über das, was er selbst erlebt und selbst geschaut. Er schilderte seine Reise nach Spitz⸗ bergen, die er von Hamburg aus unternommen, um Andree aufzusuchen, um Zeuge zu sein von dessen Ballonfahrt nach dem Nordpol, die aber unterblieb, weil der dazu nötige Süd⸗-Wind aus⸗ geblieben war. Die an Ort und Stelle auf⸗ genommenen Lichtbilder gaben den Hörern ein anschauliches Bild nicht nur über die Gegenden, die Lützen passierte, als er gen Norden steuerte, sondern sie führten uns auch direkt zu Andree und seinen Einrichtungen, die er auf der Dänen⸗ Insel getroffen, um seine Ballon⸗Expedition vor⸗ zubereiten. Von hier drang Lützen mit seiner Reisebegleitung nach Norden ins freie Wasser solange vor, bis die schwimmenden Eisberge ein glattes Vordringen hinderten. Man wollte wenigstens so 12510 als es möglich war, sich dem Nordpol genähert haben. Von hier gings nach Norwegen, nachdem man vergeblich versucht hatte, die Sonnenfinsternis zu beobachten. Der Vortragende erntete reichen Beifall.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 8. Okt. Wie mehrere Blätter melden, wird der Bundesrat heute zu seiner zweiten Sitzung nach den Ferien zusammentreten. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Vorlage betreffend das Börsen⸗Register.

Hd. München, 8. Okt. Die Nachricht von einer bevorstehenden Verlobung des Prinzen

Rupprecht von Baiern wird heute offiziös dementiert. Hd. Paris, 3. Oktober. Wie verlautet,

hat der Zar die Absicht geäußert, noch einen Tag länger, als im Programm vorgesehen, hierselbst zu verweilen.

Hd. Paris, 8. Oktober. Gestern Abend um Uhr fuhr das Zarenpaar nach dem Stadt⸗ hause. Auf dem ganzen Wege bildete eine un⸗ geheure Menschenmenge Spalier. Trotz des polizeilichen Verbots hatten zahlreiche Neugierige die Geländer der Brücke Henry IV. erklettert. Auf dem Platz vor dem Stadthause bot sich den Blicken ein großartiges Schauspiel dar. Tau⸗ sende von elektrischen Glühlampen warfen ihr schimmerndes Licht auf den Platz, wo eine viel⸗

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Lokal⸗Polizei⸗Reglement,

betr. den öffentlichen Zettelanschlag

Nach Anhörung der Stadtverordneten-Versammlung

Ministeriums vom 9. September l. J. zu Nr. M. J. 25073 für den Bezirk der Stadt Gießen

verordnet wie folgt: 9

Bekanntmachungen, gewerbliche Anzeigen, öffentliche A lustigungen, Versammlungen und Aufführungen, soweit dies interessen dienen, dürfen innerhalb der Stadt Gießen und Auszahmebestimmungen in§ 2 und 8 3, nur an den von schlagssäulen und angebrachten Tafeln angeschlagen werden Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen dazu berechtigten Per

Erlaubnis Großberzogl. Polizeiamts Gießen und haben einen auf Namen lautenden von Groß herz glichem Polizeiamt Gießen auszustellenden n bei sich zu führen. 8

Im Uebrigen ist die Anbringung der in§ 1 erwäh Zustimmung des Eigentümers des betr. Gebäudes ꝛc. und daß die Plakate auf einer, von Großherzoglichem Polizeiamt Anschlagstafel befestigt werden. 3

8

Die Bestimmungen der 88 1 und 2 beziehen sich nicht auf Bekanntmachungen, welche

von Grundstückseigentümern oder Mietern ausschließlich eigenen Grundstücken, Häusern oder Mietsräumen ausgehä 4

8 4. Zuwiderhandlungen gegen obige Bestimmungen, sowie absichtliche Beschädigung, Be⸗

schmutzung und widerrechtliche Benutzung der Anschlagstafe schlägen von denselben, werden, unbeschadet höherer allgem Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft.

8 5.

Vorstehendes Lokal-Polizei-Reglement tritt am 15.4 Oktober l. J. in Kraft. Großherzogliches 178 Gießen. v. echtold.

Gießen, den 6. Oktober 1896.

in der Stadt Gießen.

wird mit Genehmigung Großh.

nkündigungen, insbesondere von Be⸗ elben nicht den öffentlichen Verkehrs⸗ deren Gemarkung, vorbehältlich der der Stadt Gießen errichteten An- und zwar nur durch die seitens sonen. Diese bedürfen bierzu der

nten Bekanntmachungen ꝛc. nur mit unter der Voraussetzung zulässig, Gießen hierzu für geeignet erklärten

ambusger Fngos-

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tausendköpfige 90 hin und her wogte. Das

voll mit grünem Sammet ausgeschlagen. Das Zarenpaar wurde vom Präsidenten des Gemeinde⸗ rats Herr Baudin empfangen, der dasselbe in den Saal des Preyots geleitete, der mit präch⸗ tigen Blumen und Laubwerk geschmückt war u

durch elektrisches Licht beleuchtet wurde. d

Wände waren mit kostbaren Tuchen ausgeschlagen und mit russischen Fahnen geschmückt. Die Stoffe wurden durch russische und französische Wappen⸗ schilder zusammen gehalten. Die Majesta

stiegen die 43 Stufen 1 große Treppe

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zwischen einer Doppelreihe Pariser Gardisten mit präsentierten Säbeln hinauf. Um 5 Uhr trat das Zarenpaar unter die Marquise, wo Herr Baudin umgeben von einer doppelten Reihe von republikanischer Garde dem Zaren den Willkom⸗ mengruß entbot und die Mitglieder des Ge⸗ meinderats vorstellte. Hierauf begab man sich in den großen Saal, wo die Mitglieder des dip⸗ lomatischen Korps Aufstellung genommen hatten.

Hd. Paris, 3. Okt. um Mitt explodierte auf dem Concordienplatz ein Sprengkörper, der mit Nägeln gefüllt war. Der kaiserliche Wagen, der eine halbe Stunde vorher nach dem Comedie francaise uhr, ging genau über dieselbe Stelle. Ez handelt sich indes nur um einen schlechten Scherz. Die Explosion geschah zu einer Zeit, zu der der Concordienplatz fast völlig men⸗ schenleer war. Es wurde nur eine Person, und zwar über dem Auge verletzt. Nacht 5 1155 wurden mehrere Anarchisten ver⸗

aftet.

Hd. Amsterdam, 8. Oktober. Aus Atchin wird gemeldet, daß die holländischen Truppen den Rebellen auf der Jusel Lombock eine blutige Niederlage beigebracht haben, 40 Insurgenten wurden getötet, 25 gefangen ge⸗ nommen.

d. Brüssel, 7. Okt. Der Genter Sozia⸗ listenführer Anseele hat an alle errsgen Blätter ein Rundschreiben gerichtet, in welchem er ein. gehend die gegen ihn erhobenen Anschuldigun widerlegt. Er droht denjenigen Blättern, bels seine Verteidigung nicht aufnehmen, mit der Ver⸗ leumdungsklage.

Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 10. Oktober 1896.

Vorabend: 5.30 Uhr.

Morgens: 9 Uhr.

Nachmittags: 3 Uhr.

Sabbathausgang: 6.30.

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