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Lokales und Provinzielles.
* Gießen, 7. Nov. Die Reichstags⸗ ersatzwahl hat als Resultat ergeben, daß Stichwahl zwischen dem Kandidaten der Deutschsozialen und demjenigen der sozial⸗ demokratischen Partei stattzufinden hat. Umstehend ist bis auf ganz wenige Orte, die am Gesamtergebnis nichts mehr ändern können, das Stimmenergebnis der einzelnen Gemeinden an⸗ gegeben. Die Wahlbeteiligung ist im Ganzen 1 9 gewesen. Am meisten verloren haben
ie Nationalliberalen. Ih e ungeheuren Verluste sind einerseits auf die lässige Wahl⸗ arbeit und andererseits darauf zurückzuführen, daß der Bund der Landwirte für die deutsch⸗ sozialen Reformer und nicht mehr für die hessische Regierungs⸗Partei eingetreten sind. Ganz erheblich verloren haben auch die deutsch⸗ sozialen Reformer. Gewonnen haben nur die Freisinnigen und die Sozial⸗ demokraten. Die Ersteren deshalb, weil die Stadt Gießen ca. 400 Stimmen mehr geliefert at, als am 15. Juni 1893, während auf dem ande die Zahl der Anhänger wieder zurückge⸗ gangen ist. In den ländlichen Gemeinden hat nur die Sozialdemokratste Zunahme er⸗ fahren, stellenweise macht sich eine verblüffende Vernehmung der sozialdemokratischen Stimmen bemerkbar. Wie die Stichwahl enden wird, ist schwer vorauszusagen. Die Sozialdemokraten sind in unserem Wahlkreis zum ersten Mal in den zweiten Wahlgang gekommen, man weiß daher noch nicht aus der Erfahrung, wie sich die ausgefallenen Parteien bei der veränderten Kon⸗ stellation stellen werden. Der Ausgang der Stichwahl hängt daher von mannigfachen Apen ab. Erstlich einmal wird sich zu zeigen aben, ob die Deutschsozialen und die Sozial⸗ demokraten noch über Reserven in den eigenen Lagern zu verfügen haben. Zweitens wird es sich darum handeln, ob die Nationallibe⸗ ralen nach den letzten Landtagswahlen noch Sympathien für die Deutschsozialen übrig be⸗ halten, die da ausreichen, um sie Köhler wählen zu lassen. Und drittens wird das Ergebnis, von dem Verhalten der Freisinnigen ab⸗ hängen. Die Stichwahl wird nach unse⸗ ren Nachrichten möglicherweise schon am Donnerstag oder Freitag nächster Woche, also am 12. oder 13. November, a b⸗ ehalten werden. Für die ausgefallenen arteien gilt es also, schnelle Entscheidung zu treffen. Gießen, 7. November. Die gestrige Auf⸗ führung des Lustspiels„Die Journalisten“ hatte der Theaterdirektion ein volles Haus ge⸗ schaffen, was wohl auf die Beliebtheit des Stückes und nicht zum mindesten auf das letzte Auftreten des Herrn Oskar Bohnse zurückzuführen war.
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Tokal- Gartenbau- Ausste
Die Wiedergabe des Stückes war eine ausge⸗ zeichnete. Nicht allein, daß das Spiel des Herren Bohnse großartig wirkte, auch die übrigen Mit⸗ glieder des Ensembles gaben sich die ordentlichste Mühe, sich ihrer Aufgabe einem so bedeutenden Schauspieler gegenüber gewachsen zu zeigen.
* Gießen, 7. Nov.(Stadttheater.) Vielfachen Wünschen entsprechend, veranstaltet die Direktion Kruse⸗-Helm am Sonntag Nach⸗ mittag abermals eine„Kindervorstellung“, welche sich gewiß eines regen Zuspruches der lieben Kleinen zu erfreuen haben wird. Abends geht zur Vorfeier von Schillers Geburtstag „Kabale und Liebe“ in Szene, zugleich die erste Klassiker⸗Vorstellung dieser Saison. Fräu⸗ lein Emma Frühling vom Adolph Ernst⸗ Theater in Berlin, welche augenblicklich in Frankfurt Triumphe feiert, gastierk hier in den ersten Tagen dieser Woche.
* Gießen, 7. Nov. Zu dem Bericht über die Strafkammer⸗Verhaudlung im Falle Burkhardt geht uns von interessierter Seite die Mitteilung zu, daß der Dienstmann Faerber dem Burkhardt nur 5 l und nicht 10. geliehen habe. Unser Gerichtsreferent behauptet dagegen, daß in der Verhandlung nur von 10 4 und nicht 5. die Rede gewesen sei.
* Lauterbach, 5. Nov. Heute Nacht ging das Thermometer zum erstenmal auf 4 Grad Reaumur herunter, so daß heute morgen die Pfützen auf der Straße mit einer Eiskruste überzogen waren.— Die Diphteriefälle in unfrer Stadt mehren sich; die Anwendung des Behringschen Heilserums scheint vielfach zu günstigerem Verlaufe beizutragen. 8
* Darmstadt, 5. Nov. Gestern Vormittag wurde in der Gervinusstraße ein 72jähriger Mann in seiner Wohnung mit durchschnittenen Pulsadern in seinem Bekte liegend tot aufge⸗ funden. Trübsinn infolge eines kurz vorher er⸗ folgten Sterbefalles einer Angehörigen dürfte ihn, zu diesem Schritt getrieben haben.
* Offenbach a. M., 5. Nov. Gegen einen hiesigen Architekten und Stadtverordneten ist das Strafverfahren wegen unrichtiger Dekla⸗ ration der Einkommensteuer und Hinterziehung der Kapitalrentensteuer eingeleitet worden.
Hirzenhain. Im abgelaufenen Sommer war eine Ferienkolonie aus Frankfurt a. M., bestehend aus 28 Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren unter Führung von Frl. Barthan im Gasthaus„Zum Stolberger Hof“(Gasthalter Landmann) auf 24 70 hier untergebracht. Den Kindern ist der Aufenhalt sehr gut bekommen. Mainz, 6. Nov. Die Reichstagsstich⸗ wahl soll bereits am kommenden Donnerstag oder Freitag stattfinden.
„ Mainz, 6. November. Die gestrige Reichstag sersatzw ahl im Wahlkreis Mainz⸗ Oppenheim hatte, vorbehaltlich kleiner Korrek—
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turen durch das offizielle Wahlergebnis, folgen⸗
des Resultat: Es erhielten Redakteur Dr. David (S.⸗D.) 7290, Rechtsauwalt Dr. Schmitt(ultr. 7153, Oberschulcat Dr. Soldan(natl.) 314 und Geometer Wolf(Antis.) 848 Stimmen; es findet somit zwischen den beiden Erstgenannten eine Stichwahl statt. An ein solches Wahl⸗ ergebnis hatte Niemand gedacht, besonders nach der ungemein eifrigen Agitation der Sozialdemo⸗ kraten im ganzen Wahlkreis. Gegen die Reichs⸗ tagswahl vom Jahre 1893 haben die Sozial⸗ demokraten einen Verlust von 1675 Stimmen zu verzeichnen, das Zentrum hingegen hat um rund 2000 Stimmen zugenommen: die national⸗ liberale Partei hat 2127 Stimmen verloren, während die Antisemiten 449 Stimmen zuge⸗ nommen haben. In einzelnen Gemeinden, die man seither als durch und durch sozialdemokra⸗ tisch kannte, haben die Sozialisten die empfind⸗ lichsten Niederlagen erlitten; in Weisenau erhielten die Sozialdemokraten 1898 noch 431 Stimmen, diesmal nur 290 Stimmen, in Kostheim sank ihre Stimmenzahl von 418 auf 358, in Kastel von 467 auf 358, in Laubenheim von 82 auf 40 usw. Die Nationalliberalen haben selbst im Kreise Oppenheim, der ihnen immer zu eigen war, viel verloren; es wurde dort überhaupt sehr schlecht gewählt, woran wohl teilweise die Weinlese schuld sein mag; in vielen Orten, die früher nationalliberal wählten, erhielt der Anti⸗ semit Wolf viele Stimmen z. B. Stadecken, Schwabsburg ꝛc. Das Zentrum allein hat auf der ganzen Linie zugenommen. In den 23 Wahlbezirken der Stadt Mainz haben nur in einem einzigen Bezirk die Sozialdemokraten gegen die Wahl von 1893 eine Mehrheit erlangt, in allen übrigen Bezirken sind sie mit ihrer Stim⸗ menzahl gegen 1893 in der Minderheit ge⸗ blieben. An diesem Wahlergebnis trug sehr viel die Person des Herrn Rechtsanwalt Dr. Schmitt bei, der sich in Stadt und Land allge⸗ meiner Beliebtheit erfreut.
Eingesandt.
Es ist Thatsache, daß in anderen Städten schwere Erkrankungen, Massenerkrankungen, nach Genuß oberflächlich oder gar nicht untersuchten Fleisches aufge⸗ treten sind. Da in unmittelbarer Nähe Gießens Orte existieren, die keine Fleischbeschau besitzen, in anderen Orten hingegen in der Ausübung der Fleischbeschau Fehler zu konstatieren waren, da es fernerhin vorgekommen ist, daß auf lauterem oder unlauterem Wege Fleisch in die Stadt gelangte oder gelangen sollte, das entweder von nicht ladenreiner oder gesundheitsgefährlicher Qualität war, so haben die Rindermetzger zum Schutz des Publikums unter sich die Vereinbarung getroffen, nur Fleisch feilzuhalten, was im hiesigen Schlachhof unter⸗ sucht ist.
Briefkasten. Wähler in Steinbach und anderen Orten.
Der Stimmzettel muß mindestens zwel Mal 8 werden, dergestalt, daß der Namen in der Mitte von außen auch dann unsichtbar ist, wenn der
steher ihn gegen das Llcht hielte. Uebrigens sst ein solches Verfahren ungesetzlich. Der Wah
oder zsein Stellvertreter dürfen den Stimmzettel auffällig betrachten, sondern haben nur das Amt, ihn ab⸗ zunehmen und sofort unbesichtigt in die Urne zu legen Wonach sich bei der Stich wahl zu richten. 3
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 7. Noaember. Bei den gestrigen Stichwahlen für den nieder österreichischen Landtag siegten im In, nern der Stadt die sozialistischen Kandidaten mit einer Mehrheit von etwa tausend Stimmen. In der Leo⸗ poldstadt wurden die Anti⸗Liberalen Dr. Lueger und Müller, gewählt. Nach den Wahlen kam es zu argen Exzessen, sodaß die Polizei mehrere Verhaftungen vornehmen mußte.
Hd. Wien, 7. November. In einer Loge des Karl⸗Theaters brach gestern Abend 5 Uhr Feuer aus, das jedoch bald gelöscht werden konnte, sodaß die Vorstellung nur eine kurze Verzögerung erlitt. Die Polizei fand bei der Untersuchung in jener Loge einen mit Petroleum getränkten Vorhang, weshalb auf Brandstiftun eic aer wird. Die Polizei forscht eifrig na em Thäter.
Hd. Budapest, 7. November. Heute findet das Duell zwischen Kossuth und Ugron statt, Die beiderseitigen Zeugen bestimmten ein Säbel⸗ duell unter den schwersten Bedingungen.
Hd. Paris, J. November. Arton wurde in der Panama⸗Affaire zu acht Jahren Kerker verurteilt, Er wird diese Strafe in Frank⸗ reich verbüßen, da nicht auf Zwangsgrbelt ey⸗ kannt worden ist,
Hd. Brüssel, 7. November. Entgegen den bisherigen Meldungen verlautet, daß die Ver⸗ staatlichung des Eisenbahn netzes wegen unvorhergesehener Schwierigkeiten in absehbaker Zeit noch nicht erfolgen wird.
Gießen, den 3. November. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter ver Pfd. 1— 1,15, Hühner eier 2 Stück 13—15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg.“ Tauben per Paar 50—65 Pfg., Hühner p. St. 90— 1,20, Hahnen 50— 90, Enten 1,40— 1,60, Gänse per Pfund 40— 55, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56—66, Schweinefl., gesalz. 70—72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,00— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
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lung
zu Gießen
von Freitag, den 13. bis Montag, den 16. November
Entrée: Freitag pro Person 75 Pfg., Samstag 50 Pfg., Sonntag bis mittags 1 Uhr 25 Pfg., von da ab 50 Pfg., Montag den ganzen Tag 25 Pfg.
in sämtlichen Räumen von Steins Saalbau
verbunden mit— Verlosung. Freitag, den 13. und Sonntag, den 15. November, von mittags 4 Uhr ab:
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ausgeführt von der ganzen Kapelle des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung des Herrn Musikdirektor Krauß e.
1303
Die Ausstellung ist geöffnet von morgens 10 Uhr bis abends 8 Uhr.
Verdingung von Erdarbeiten.
Die Anschlüttung des Straßenkörpers zur 1— Liefern, Anfahren und 5 von rund 9400 Kubikmeter Grund — so Dienstag, 17. November d. J., 5 0 vorm. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns (Zimmer Nr. 7) zur Einsicht offen und sind Angebotformulare dort erhältlich. Angebote sind bis zum genannten Termin verschlossen bei uns einzureichen.— Zuschlagsfrist drei Wochen. Gießen, den 7. November 1896. Das Stadtbauamt. Schmandt.
Bekanntmachung.
Nachdem die Stadtverordneten-Versamm⸗ lung die Aufnahme des vorderen, zwischen Liebigs⸗ und Ludwigsstraße gelegenen Teils des Riegelpfades in den Bebauungsplan be— schlossen, bringen wir dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis, daß der Plan hier- über während der nächsten 14 Tage auf unse⸗ rem Stadtbauamt offen liegt und daß etwaige Einwendungen gegen denselben— bei Ver⸗ meidung des Ausschlusses— binnen dieser Frist bei uns anzubringen sind.
Gießen, den 3. November 1896.
Oroßh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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(eventuell im Bäckergewerbe) und Pflichten und Rechte der betreffenden Arbeiter.
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