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einnahm. Dieser ist aber wegen der Uebertretung bereits bestraft und hat die Strafe erlegt. Eine weitere Be⸗ strafung des zweiten Fahrers erscheint aber ebenso wenig zulässig, wie die des Insassen eines Fuhrwerks, welch letzterem die Fahrräder gleichzustellen sind, wenn sich der Kutscher eines Verstoßes gegen eine polizeiliche Verord⸗ nung schuldig gemacht hat.— Ob diese Auffassung überall geteilt wird, erscheint uns sehr fraglich, weshalb Tandemfahrer gut thun, einstweilen nicht darauf zu sündigen. 5
— Das Alter der Holzschiffe. Man schreibt aus Sydney: Der Umstand, daß vor kurzem nach einer Pause von langen Jahren das erste größere Holzschiff in England fertig gestellt worden ist, veranlaßt den „Morning Herald“ zu einer interessanten Uebersicht über das Alter der in Australien, wo die Verwendung von Holz für den Bau kleinerer Fahrzeuge voraussichtlich noch so manches Jahr geschehen wird, beheimateten hölzernen Segelschiffe, soweit dieselben nämlich noch für irgend einen Zweck in Dienst gestellt sind. Es finden sich darunter alle Klassen von Fahrzeugen, vom unscheinbaren Kutter bis zum stolzen Vollschiff. Als ältestes Schiff dürfte dabei ein in Hobart, Tasmanien, beheimatetes Packschiff, das im Jahre 1810 vom Stapel gelassen wurde und noch heutigen Tages für den Walfischfang benutzt wird, zu betrachten sein, dann folgen zwei kleinere Fahrzeuge von etwa 150 Tonnen, deren Bauzeit in das Jahr 1814 fällt, während ein viertes von einer Werft in Java ab⸗ lief, als man sich im fernen Europa zum Entscheid ungs⸗ kampf von Waterloo rüstete. Ein fünftes Fahrzeug, das neuerdings als Bark getakelt wurde, wurde 1825 in Plymouth vom Stapel gelassen, u. s. w. Außerdem weisen die australischen Register 14 Fahrzeuge auf, die aus den dreißiger Jahren stammen, 52, die in den vier⸗ ziger Jahren gebaut und 142, die in der Zeit von 1851 bis 1860 vom Stapel gelaufen sind. Interessant ist hierbei auch ein Vergleich mit den in der„Britis! Mer- cantile Shipping List“, enthaltenen Angaben über das Alter der noch heute unter britischer Flagge dienstthuenden Holzschiffe. Es befinden sich darunter 1 Schiff von 122 Jahren, 3 Schiffe von 105 bis 110 Jahren, 4 von 100 bis 105 Jahren, 13 von 95 bis 100 Jahren, 14 von 90 bis 95 Jahren u. s. w. Auch unter den Fahrzeugen der deutschen Handelsmarine dürfte sich voraussichtlich noch mehr wie eins befinden, das auf ein hohes Alter zurück blicken kann.
— Blumen als Strumpfbänder. Zu jeder Zeit hat der Erfindungsgeist der Pariserin die Welt durch neue, oft sinnlos verschwenderische Verwendung von Blumen zu verblüffen gesucht, aber der diesjährigen Salson ist vollends beschieden, die kostbarsten Erzeugnisse der Gewächshäuser als Material für— Strumpfbänder aufgegriffen zu sehen. Strumpfbänder von Primeln, Hyacinthen, Narcissen, Veilchen und Lilien werden nach der„Allg. Ztg.“ auf Bällen und festlichen Empfängen in Paris getragen. An sich ist ja die Idee dieser Mode nicht eben unschön. Die kostbar gekleidete Dame soll dem⸗ nach bei jeder Bewegung die zartesten Düfte ausstrahlen, und dazu sind auch die kostspieligsten Nachahmungen von Blumen nicht fein genug, sondern es genügen eben nur die duftenden echten Blüten. Dementsprechend trägt jedes zur Abendtoilette gehörige Kleidungsstück einen reichen
Ballast von der Lieblingsblume der Trägerin. Sie werden in Sträußen an den bauschigen Besatz des Unterrocks ge⸗ heftet, und selbst das gestickte Corset trägt seinen Blüten⸗ kranz. Das neue Strumpfband verdankt seine Erfindung lediglich dem Trachten nach vollkommener Harmonie von Duft und Farbe. Je stärker der natürliche Geruch der Blume, als desto geeigneter gilt sie für den Besatz des Strumpfbandes. Veilchen der üppistgen Zucht stehen in höchster Gunst und werden regelmäßig an Strumpfbändern angebracht, die mit lila- und lawendelfarbeneu, zart grünen oder weißen Toiletten getragen werden. Der süße Früh⸗ lingsduft von Maiglückchen ist indessen wohl ebenso be⸗ liebt, und selbstverständlich braucht die Rose auch am Strumpfband ihren Nebenbuhlerinnen nicht zu weichen.
— Anläßlich des fortwährenden Regen⸗ wetters und der dadurch in der Stadt Trier verur⸗ sachten Unannehmlichkeiten, hat ein arg an„Dichteritis“ Leidender der„Tr. Ldsztg.“ folgenden poetischen Erguß gesandt:
An den Herrn Jupiter Pluvius! Lieber„Pitter“, hab' Erbarmen
Mit uns Bürgern Triers, den armen. Seufzend sehen wir das Naß
Rinnen ohne Unterlaß.
Denke dran, daß die Kanali Station uns fehlt, quod mali; Plätze, Straßen sind voll Schmutz, Glaubst Du, er gereicht zum Putz?
Weil antik der Straßen Pflaster Sind ihm eigen manche Laster, Löcher da und Gruben hier,
Dunkler Pfützen Standquartier.
So erhöre unser Flehen,
Laß den Wind doch bald sich drehen, Sonst muß künftig Jedermann Einen guten Christoph han.
— Katzenausstellung in Paris. Die seit längerer Zeit in Paris angekündigte Katzen⸗Ausstellung ist am letzten Freitag im Jardin d'Acclimation eröffnet worden. In Anbetracht der vielen Hauskatzen, die in Paris gehalten werden, ist die Zahl der Aussteller, etwas über 300, gering. Viele Leute konnten es aber nicht übers Herz bringen, ihre Lieblinge drei Tage lang in einen Käfig zu setzen. Besonders gut vertreten war die in Paris mit Vorliebe gepflegte Rasse der sogenannten Angora⸗Katzen. Ein prächtiger schwarzer Kater, mit langem Haar, funkelnden goldenen Augen, errang den 1. Preis. Für eine Katze fremder Rasse, eine sog. Cyper⸗ Katze, gewann der bekannte Senator und ehemalige, zweifelsohne auch zukünftige Minister Waldeck⸗Rousseau einen 2. Preis. In der Ausstellung fanden gar „rührende Szenen“ zwischen den Tieren und ihren Be— sizern statt. Welche Ausbrüche der Zärtlihkeit, welche Koseworte, wenn man endlich unter den 300 Käfigen den richtigen aufgefunden hatte und nun„Minon“ oder „Minette“ die mitgebrachten Leckerbisseu überreichen konnte! Wie gut und reinlich auch die Käfige gehalten waren, so sahen die meisten Tiere melancholisch aus und hatten viele die reichlich gebotene Kerkerkost bestehend aus
gericht wurde von dem Akademiker Frangois Coppse prä⸗ sidiert, welcher ein großer Katzenfreund ist.
— Die Hinterlassenschaft eines Sonder⸗ lings. Aus Wien berichtet das Neue Wiener Tageblatt: Am 7. Juli wurde in Dornbach der ehemalige holländische Schiffskapitän Heinrich Dierksen, der seit Jahren daselbst das Leben eines Einsiedlers führte und mit keinem Menschen Beziehungen unterhielt, in einem Zimmer seines kleinen Hauses tot im Lehnstuhle aufgefunden. Er war etwa 8 Tage vorher einsam gestorben. Durch die in den Blät⸗ tern veröffentlichten Mitteilungen erlangten ein in Holland wohnender Bruder, sowie ein Neffe in Deutschland, die einzigen Verwandten Dierksens, Kenntnis von dem Tode desselben. Vor einigen Tagen wurde nun die Versteigerung der Habseligkeiten des Verstorbenen vorgenommen, bei welchem Akte auch die beiden Verwandten anwesend waren. Das Haus wurde um den Preis von 8000 fl. erstanden. Kurz vor dem Verkaufe des Hauses wurde ein Sparkassenbuch, auf eine Einlage von 1020 fl. lautend, vorgefunden, das in einer Maueröffnung versteckt war. Wie ferner erhoben wurde, hatte der Sonderling bei einer Bank in Holland ein Depot von 60 000 holländischen Gulden liegen, welches Depot nun ebenso wie das Spar⸗ kassenbuch den Erben ausgefolgt wurde. Wir erinnern hier daran, daß die Beerdigung Dierksens auf Kosten des Arimathäa⸗Vereins in einem Schachtgrabe des Zentral⸗ friedhofes vorgenommen werden mußte, da blos 12 fl. an baarem Gelde von der Gerichtskommission im Hause vor⸗ gefunden wurden. Sein Vermögen und die Besitztitel desselben hatte Dierksen so gut versteckt, daß sie trotz em⸗ sigster Nachforschungen erst nach vielen Wochen aufgefunden wurden. 5
— Auswandererloos. Ueber eine bemerkens⸗ werte Gerichtsverhandlung wird aus New Vork berichtet: Vor den Schranken stand ein junger Deutscher, Namens Rabeneck, unter der Anklage, im vergangenen August einer Frau auf der Straße die Börse entrissen zu haben. Der Angeklagte gestand seine Schuld ein, wandte aber ein, daß er durch Hunger zur Strafthat getrieben worden, da er dem Hungertode nahe gewesen sei. Der Polizist, der ihn verhaftete, bezeugte, daß Rabeneck bei seiner Verhaftung so schwach gewesen, daß er kaum stehen konnte. Die Prüfung seines Vorlebens ergab die Wahrheit aller seiner Angaben, insbesondere der Thatsache, daß er der Sohn eines in Koblenz ansässigen deutschen Adeligen sei. Die Geschworenen mußten ihn zwar schuldig sprechen, empfahlen ihn aber der Gnade des Richters und erklärten, falls dieser den Urteilsspruch suspendieren würde, die nötigen Mittel aufbringen zu wollen, um ihn nach Koblenz zurück- zuschaffen. Der Richter unterließ die Verurteilung und die Geschworenen schossen Geld zusammen, um dem Ange⸗ klagten Kleider zu kaufen. Darauf gingen sie mit ihm zum Bureau einer Dampfergesellschaft, kauften ihm ein Billet, versahen ihn mit Taschengeld und versicherten sich noch persönlich seiner glücklichen Abfahrt.
Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 7. Okt. Der Lokal⸗
Anzeiger meldet, daß eine Unter ⸗ suchung gegen die in dem Prozeß
Milch und Kalbslunge, nicht einmal angerührt. Das Preis⸗
Hermann Friedmann genannten Geld⸗
männer wegen Wucher 1 714 15 9 Ke
Hd. ünchen, 7. Oktober. König der Belgier wird in den nächsten Tagen zum Besuch des könig. lichen Hofes hier eintreffen. Man bringt diesen Besuch mit der bevor⸗ stehenden Verlobung des Prinzen Rupprecht von Bayern in Verbindun
Hd. Thorn, 7. Oktober. In dem Mo 10 prozeß Kopistecki verneinten die Geschworenen 7 u den Gulg N ae des
aron von der Goltz, worauf der An e 6 genung
Paris, 7. Oktober. Die gestern veranstaltete Illumination 5 ben glänzend. In den Hauptstraßen war jedes Haus prächtig illuminiert. An verschiedenen Stellen
wurde prachtvolles Feuerwerk abgebrannt.
Hd. Cettinje, 7. Okt. Der Kronprinz von Italien traf gestern hier ein und wurde groß⸗ artig empfangen. Der Volkstrubel war ein un⸗ bend e loniki, 7. Ot
Saloniki, 7. Okt. Zwölf Schi englischen Mittel meerflotte ind geen 115 hiesigen Hafen eingelaufen.
Hd. Madrid, 7. Okt. Auf Cuba kam es neuerdings zu heftigen Zusammenstößen 1 en 9 7 ae Letztere er⸗ itten bedeutende Verluste. Zwei ihrer Fü sind gefallen. n we
Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“
d. Paris, 7. Okt., nachm. 2 0 Bei dem gestrigen Diner im Elysee. Präsident Faure eine Ansprache an den Zaren, in welcher er ausführte, die An⸗ wesenheit des Zareu besiegele die Bande, welche zwei Länder in zusammenstim⸗ mender Thätigkeit vereinige. Die Ver⸗ bindung des großen Rußland mit der arbeitssamen Republik habe bereits ihren wohlthätigen Einfluß auf den Weltfrieden ausgeübt, worin die Union auch weiter fortfahren werde. Der Zar erwiderte, er sei von der Aufnahme kief gerührt. Wertvolle Bande vereinigten beide Nationen. Diese Freundschaft
könne durch Beständigkeit nur wohl⸗ thätigsten Einfluß ausüben. Er bring
auf das Wohl Frankreichs und das jenige des Präsidenten. 1 ö
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 1 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde in Gleßen. 5
Kgl. Preuß. Staatsbahnen, Gr. Gberhessische Eisenbahnen, Gr. Oldenburg. Staatsbahnen ꝛc.
Tarif für die Beförderung von Leichen, lebenden Tieren und Fahr⸗ zeugen.
Am 1. d. Mts, ist ein neuer Tarif für die Beförderung von Leichen, lebenden Tieren und Fahrzeugen in Kraft getreten, der unter Ande⸗ rem den Verkebr der Oberhessischen Bahnen mit Stationen der Preußischen und Olden— burgischen Staatsbahnen, der Dortmund⸗ Gronau⸗Eutscheder, Eisern-Siegener ꝛe Bahnen umfaßt,
Nähere Auskunft erteilen die Güterabferti— gungen.
Gießen, den 2. Oktober 1896.
Gr. Direktion.
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Die Arbeiten und Lieferungen für die Erbauung eines Bahnmeistermagazins, Her- stellung einer Reinigungsgrube mit Entwässe⸗ rungsanlage, Erweiterung der Güterabfertigung, Versetzen und Unterkellern eines Magazin⸗ gebäudes auf Bahnhof Friedberg sowie Er⸗ bauung eines Güterschuppens auf Haltestelle Groß⸗Linden sollen zusammen oder geteilt vergeben werden.
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