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Entgegnung.
ihr Gefährt ein wenig zur Seite lenken würden. Keine Spur. Trotzdem kam ich glücklich durch. Aber die holde Dame rief mit großem Selbstbewußtsein und voller Ent⸗ rüstung ob meines Unterfangens:„Können Sie denn nicht hören?“ Leider dachte ich in diesem Augenblick nicht an Goethes Wort:„Willst Du am besten wissen, was sich ziemt....“ Ich hätte dann wohl geschwiegen. So wagte ich, natürlich mit all der Bescheidenheit, die sich für einen bloßen Fußgänger gebührt, eine schüchterne Da aber kam ich bei dem Hintermann der Radlerin schön an:„Maul halten!“ und fort war der edle Mund⸗ und Radheld. Drüben jenseits der Wil⸗ helmstraße in der Zimmerstraße aber bog ein Mitglied aus dieser Gesellschaft auf die Gegenseite herüber, sodaß sie nun fast den ganzen Straßendamm beherrschten, und zeigte seine Künste im Voltigieren. Wer in diesem Augen⸗ blick gewagt hätte, den Damm zu passieren, der hätte sich wirklich gratulieren können, wenn er die andere Seite glücklich erreicht hätte:„Alles heil!“
— Eine lustige Papageiengeschichte erzählt die„Gefiederte Welt“. Eine alte Jungfer, die streng darauf hielt, daß ihre Dienstboten„schatzfrei“ seien, besaß einen grauen Papagei, Polly genannt, der mit wunder⸗ vollem Geschick Sätze nachplapperte. Eines Tages sah sich die alte Dame veranlaßt, eines ihrer Mädchen wegen Verstoßes gegen ihren„Schatzbefehl“ streng auszuschelten. Dies brachte das Mädchen so auf, daß sie den Redestrom, in dem sie ihren Mitbediensteten ihr Leid klagte, mit dem leidenschaftlichen Ausruf schloß:„Ich wünschte, die Alte wäre tot.“ Der Papagei, der das gehört hatte, verlor, als er bald darauf ins Wohnzimmer seiner Herrin ge⸗ bracht wurde, keine Zeit, was er eben gelernt, wieder von sich zu geben, zum Schrecken der alten Dame, die darin einen„Wink des Himmels“ erblickte. Sie bat sogleich ihren Beichtvater um Rat, der ihr gütigst seinen eigenen Papagei, welcher beinahe eine ganze Predigt predigen, Psalmen singen ꝛc. konnte, überließ, um ihn einige Zeit mit dem Gottlosen zusammen zu halten, und so diese Rede zu bessern. Zu diesem Zwecke sperrte man die beiden Vögel zusammen in ein kleines Zimmer, in dem ihnen nach einigen Tagen Madame mit ihrem geistlichen Berater einen Besuch abstattete. Kaum war die Thür geöffnet, als sie zu ihrem Entsetzen Polly mit dem düsteren Satze begrüßte:„Ich wünschte, die Alte wäre tot“, wozu des Pfarrers Vogel mit großer Feierlichkeit hinzu⸗ fügte:„Der Herr erhöre unsere Bitte.“
— Die Präsidentin! Ueber den neuen Han⸗ noverschen Damen⸗Radfahrer⸗Verein findet sich im Han⸗ noverschen Anzeiger folgendes launige Gedicht:
Ein Radlerinnenverein hat sich hier Am Mittwoch konstituiert, Dabei ist, wie heut' mir ein Mitglied verriet, Ein drolliges Stückchen passiert.
Der Einberufer— es war ein Herr— Zur Vorstandswahl er schritt: „Meine Damen, wenn's auch schwer Ihnen fällt, Silentium ich erbitt'!
Das Alter ist weise, das Alter ist klug, Drum lautet der Vorschlag mein: Es melde die älteste Dame sich, Sie soll Präfidentin sein!“
Doch da erbleichte die radelnde Schar, Die Wänglein wurden weiß— Präsidentin wollt' gern jede sein,
Doch nicht um diesen Preis.
——. K
Beka ekanntmachung. Betr.: Das Beschneiden der Hecken.
Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garken- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr⸗ oder Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1 März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monat September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem An⸗ fügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis ge⸗ bracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldftrasgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden.
Gießen, den 2 September 1896.
Großh. Bülrgermeisterei Gießen. nauth.
Lose
sind, empfiehlt und versendet
— Die Feuerbestattung. Urteile über die Feuerbestattung aus dem Munde hervorragender Zeitge⸗ nossen werden in der Wiener Zeitschrift„Phönix“ ver⸗ öffentlicht. Carmen Sylva schreibt.„Ich finde das Ver⸗ brennen sehr hygienisch, sehr vernünftig und sehr unpoetisch. Ich habe mein Gefühl in Versen niedergelegt. Ich will ebensosehr ein Fortleben des Körpers wie der Seele, und Asche ist tot! Asche geht keine neuen Verbindungen mehr ein und wird nicht fruchtbringend. Aber Jedem volle Freiheit; denn eines Jeden Gefühl ist berechtigt.“— Felix Dahn erklärt, daß er von je für die Leichenverbren⸗ nung eingetreten ist:„Zahlreiche Geistliche, katholische wie evangelische, haben sich dahin ausgesprochen, daß die be⸗ kannten Bibelworte nicht entgegenstehen. Nur die Lebens⸗ versicherungsgesellschaften, die bei Selbstmord nichts zahlen, machen Schwierigkeiten. Auch sind die Kosten noch zu hoch.“— Prof. Dr. Ewald⸗Berlin:„Die Feuerbestattung empfiehlt sich nicht nur aus ästhetischen, sondern ganz be⸗ sonders auch aus hygienischen Gründen. Wenn auch die gesundheitswidrige Beschaffenheit der Kirchhofs⸗Ab⸗ und Grundwässer vielfach übertrieben ist, so wird die Zer⸗ störung der organischen Materie zweifellos schneller und gründlicher durch die Hitze wie durch die Bakterien geleistet und es kommen bei jener alle die giftigen Zwischenpro⸗ dukte in Fortfall, die sich bei der Verwesuug bilden. Dieser Vorzug ist so einleuchtend, daß die Zahl der Feuer⸗ bestattungen in eben dem Maße die Beerdigungen über⸗ wiegen wird, als jetzt das Umgekehrte der Fall ist, sobald es gelingen wird, die juristischen Bedenken zu beseitigen und die Benützung der Krematorten so zu verbilligen, daß sie auch den breiten Schichten des Volkes zugänglich ist.“ — Ludwig Fulda:„Im Leben freut mich alles Rasche, Drum sei auch flink des Todes Raub. Ich werde lieber hurtig Asche, Als langsam Staub!“ Ernst Haeckel: „Den vernunftgemäßen Bestrebungen des Vereins für fakultative Feuerbestattung wünsche ich aufrichtig besten Erfolg. Möge es ihm gelingen, diese so wünschenswerte Reform des Bestattungswesens gegenüber den Hindernissen durchzuführen, die ihr alter Aberglaube und die Macht der Trägheit und der Gewohnheit bereiten!“ Paul Heyse:„Ob in Flammen mag verlodern, Ob im Schoß der Erde modern Dieser Leib, mich kümmerts nicht, Wenn, was wahrhaft ich gewesen, Trotz Verglühen und Ver⸗ wesen, Weiter wirkt am Sonnenlicht!“— Reichstagsab⸗ geordneter Lenzmann:„Die Leichenbeerdigung ist ein Faustschlag gegen die Kultur, nur erklärlich und entschuld⸗ bar durch die Macht Jahrhunderte langer Gewöhnung. Die Gründe gegen die Feuerbestattung sind abwegig und haltlos von jedem Standpunkt aus. Vom Standpunkt der Religion ist es widersinnig, das ewige, jenseitige Leben mit der vergänglichen irdischen Materie in Verbindung zu bringen. Giebt es aber eine materielle Auferstehung des Fleisches, ist es dann nicht Blasphemie, der Gottheit die Allmacht zuzutrauen, aus Wurmfraß und Fäulnispro⸗ dukten verklärte Leiber zu schaffen, nicht aber aus dem Produkt der beschleunigten Verwesung der Asche? Vom Standpunkt der Rechtspflege verzögert die Leichenbeer⸗ digung die Einführung der obligatorischen Leichenschau und trägt dazu bei, die Spuren begangener Verbrechen in die Erde zu begraben, anstatt sie sofort erkeunbar zu machen. Vom Standpunkt der Medizin ist nur das nega⸗
tive Argument vorgebracht, daß die Leichenbeerdigung
hygienische Nachteile nicht mit sich bringe, ein Argument, das in seiner absoluten Fassung sehr bedenklich erscheint, gegen die Feuerbestattung aber nichts besagt. Hygienische Bedenken giebt es gegen diese nicht. Vom Standpunkt der Ethik muß der Gedauke, die irdischen Ueberreste ge⸗
liebter Wesen der Vernichtung durch Würmer und Fäulnis preiszugeben, anstatt sie durch die läuternde Flamme in Staub zu verwandeln, das Gefühl jedes fein empfinden⸗ den, pietätvollen Menschen empören. Gebe Gott, daß endlich Vernunft und veredelte Gesittung den Sieg davon⸗ tragen über Vorurteil und verderbliche Angewöh⸗ nung!“— Friedrich Spielhagen:„Ich bin Zeuge nur einer Teuerbestattung gewesen, der Hans von Bülows in Hamburg. Ich darf sagen, daß ich nie einer Beerdigung beigewohnt habe, die, was das Aeußere betrifft, einen so tiefergreifenden, würdigen, weihevollen Eindruck auf mich gemacht hätte.“
Romantische Heirat. Von einer roman⸗ tischen Heirat berichtet die Zeitung„Patz“ von Rio de Janeiro. Der Deutsche Dr. Karl Scherer hat dort die Indianerprinzessin Aim ée Iracema Jombrs geehelicht. Dr. Scherer ist gegenwärtig Chef⸗ Ingenieur der Bahn von Alcobaca nach Praia da Reinha im Staate Para. Die Braut ist die Tochter des Häupt⸗ lings der einst mächtigen Nation der Tupys und am Ufer des Rio Doce geboren. Im Jahre 1892 war Dr. Scherer Oberingenieur der Compagnie Manhuasfu⸗Cara⸗ tunga und in dieser Eigenschaft mit der Erforschung des Rio Doce und seiner Umgebung beschäftigt, als er eines Tages plötzlich von einer Schar Tupys angegriffen, ge⸗ fangen genommen und von den Wilden im Kanoe strom⸗ aufwärts bis zur Niederlassung des Stammes geführt wurde. Dort angekommen, gelang es ihm bald, mit Hilfe eines eingeboreneu Dolmetschers einen Friedensver⸗ trag mit den Eingeborenen abzuschließen, von denen er als Unterpfand ihrer Treue ein Mädchen, die mutterlose Häuptlingstochter empfing. Als er Ende 1892 nach Rio zurückkehrte, brachte er das Mädchen bei dem Professor an der Normalschule Joseph Böckel in Pension. In der Familie dieses Mannes erhielt das Mädchen eine sorg⸗ fältige Erziehung, und heute ist aus dem Naturkind eine feine junge Dame geworden, die alle Vorzüge eines treff⸗ lichen Gemütes mit hoher Geistesbildung vereint. Die Hochzeit dieses Paares hat Anfang Juli d. Is. stattge⸗ funden. Als Trauzeugen fungierten von Seiten der Braut
Ffolgungen und Haussuchungen gegen Armenier
der Kriegsminister Marschall Bernardo Vasques nebst Frau, von Seiten des Bräutigams Marschall Jeronymo Jardim, Direktor der Zentralbahn und seine Frau.
Neueste Telegramme.
Hd. Bu dapest, 3. September. Der Pester Lloyd läßt sich aus Sosia melden, daß es gelungen sei, eine direkte Betheiligung des englischen Vize⸗Konsuls in Philipoppel an den letzten Vorgängen in Kon⸗ stantinopel und Macedonien nachzuweisen. Derselbe habe zu diesem Zweck mit dem macedonischen Kom itee verhandelt, demselben die nötigen Sum men zur Verfügung gestellt und sofort 3000 Pfund bar ausgezahlt. Drei Tage nach diesen Verhandlungen sei der ar⸗ menische Putsch in Konstantinopel aus⸗ gebrochen.
Hd. Brüssel, 3. September. Gestern Abend wurde ein leichtes, fünf Sekunden anhaltendes Erdbeben hier verspürt.
Hd. Paris, 3. Sept. Der Vorsitzende des Munizipalrates Baudin konferierte gestern mit
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dem Minister Hanotaux über die offizielle
teiligung der Stadtbehörden an den a fa feierlichkeiten bei der Ankunft des Zaren Hauotaux antwortete dem Matin fe
weichend. Da die Dauer des Aufentha Zaren noch nicht offiziell festgestellt sei, so er nicht versichern, ob der Zar an einem im Rathause teilnehmen werde. In Wirk. befürchtet die Regierung, einige Gemeinden Mitglieder würden während des Feste republikauisch revolutionäre Reden halten. Hd. Konstautinopel, 3. September. Die Antwort des Sultans auf das am Freitag von den Botschaftern an ihn gerichtete Kollektiv⸗ Telegramm infolge mittels einer Note der Pforte und außerdem mittels mündlicher Mitteilung an den österreichischen Botschafter, und zwar in der Nacht vom Samstag zum Sonntag. Die Ant⸗ wortsnote zählt die zur Verhütung weiterer Ausschreitungen des Pöbels getroffenen Maß⸗ regeln auf und enthält außerdem beruhigende Erklärungen behufs voller Sicherheit der Fremden. Ein prinzipielles Versprechen, daß die Knüttel⸗ männer künftig ein für alle Mal nicht mehr in Aktion treten werden, wurde nicht gegeben. Die Botschafter haben das Verlangen der türkischen Behörden unter konsularischer Assistenz Ver⸗
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Hd. Konstantinopel, 3. Sept. Die Lage war gestern Vormittag unverändert. Zur Be⸗ ruhigung der Türken läßt das Palais das Ge⸗ rücht verbreiten, daß der französische Dampfer Gironde mit den Erstürmern der Ottoman⸗Bank in den Dardanellen angehalten worden sei.
Hd. London, 3. Sept. Wie aus Newyork gemeldet wird, wurde Lihung Tschang beim Besteigen des Wagens durch Zuschlagen der Thür die rechte Hand eingeklemmt und ein Finger derselben stark verletzt.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 5. September 1896.
Vorabend: 6.30 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
Sabbathausgang: 7.45 Uhr.
Sterbefälle. 1
Am 3. September. Christian Eise, 57 Jahre alt, Schneidermeister dahier, Sonnenstraße 13.
Die Beerdigung findet Samstag den 6. d. Mts. 1 Nachmittags 5 Uhr vom Sterbehause aus statt. 1 ö
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