schildert, wie sein Neffe in der Neujahrsnacht heimgekommen. Er habe nicht geöffnet, als dieser geklopft, und da sei die Aeußerung gefallen, „morgen früh werdet ihr sehen, was ihr noch nicht gesehen habt“. Schuhmacher Debus von Garbenteich, der Schwager des Angeklagten, hat mit diesem in bitterer Fehde gelebt, sie beschul— digen sich gegenseitig, das Messer gegeneinander Aren zu haben. Auch die Schwester des
ngeklagten, die Ehefrau des Debus, hat gehört, wie der Bruder gesagt:„morgen früh, da werdet ihr sehen, was ihr noch nie gesehen“. Der Vor⸗ fall, welcher unter Anklage steht, ist ihr vom Vater so mitgeteilt, wie wir ihn angegeben. Auch der Polizeidiener giebt, nach Mitteilung des Vaters und des Schwagers, den Gegenstand der Anklage so wieder wie die anderen Zeugen. Zeuge ist der Mei⸗ nung, daß man in Garbenteich dem Bötz einen Vatermord zutraue. Der alte Bötz sei ein ordent— licher Mann.— Hierauf wird der Vater des Angeklagten, Jakob Bötz vernommen. Er ist 60 Jahre alt und verwittwet, arbeitet in der Back⸗ steinfabrik. Er schidert den Vorfall, wie ihn die Seien mitgeteilt, er kann nicht sagen, wie das
eil um den Hals gekommen. Er sei vor Schreck starr gewesen und war überzeugt, es gelte um
sein Leben. Der Sohn ist nachher ins Bett ge⸗ gangen und eingeschlafen. Der Zeuge hat wäh⸗ rend des Restes der Nacht kein Auge zugetan. Er kann sich im Allgemeinen nicht über den Sohn beschweren, nur daß dieser zu träge war. Richtig ist, daß der Sohn ein Mal wegen der mütterlichen Erbschaft mit ihm gesprochen, es sei aber doch nichts vorhanden.(Die Verhandlungen dauern bei Schluß der Redaktion fort.)
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 2. März. Das Schauspiel „Kapital“ von Dr. J. Lehmann erzielte ge⸗ legentlich einer gestrigen Matinee auf der Probe⸗ bühne einen bedeutenden Erfolg.
Hd. Meiningen, 2. März. Von agra⸗ rischer Seite ist eine Interpellation im Landtage eingebracht worden, warum die Regierung im Bundesrat gegen die Zuckersteuer⸗Vorlage gestimmt habe.
Hd. Düsseldorf, 2. März. 3 Uhr 10 Min. Der homsopathische Arzt Dr. Volbeding, bekannt durch seine Inserate in allen Zeitungen, ist wegen grober Unregelmäßigkeiten in der ärztlichen Praxis verhaftet worden.
Hd. Paris, 2. März. Die Nachricht, daß der Präsident der Republik eine Unterredung mit Gladstone in Cannes haben werde, wird hier all— gemein zustimmend besprochen, da dies zu einer Besserung der Lage zwischen England und Frank— reich beitragen würde.
Hd. Paris, 2. März. Die gemäßig⸗
Weisung ergehen lassen, daß alle anti-patriotischen Umzüge untersagt werden sollen.
Hd. Rom, 2. März. Die Oppositions⸗ blätter behaupten, Cris pi sei bei seiner Abreise nach Neapel ausgepfiffen worden. In Neapel durchzogen 2000 Personen mit schwarzumflorten Fahnen die Straßen. Die Polizei mußte die Massen auseinander sprengen.
2
ten Blätter erörtern die Rede des Prä⸗ sidenten Faure in Dijon, in welcher er den Staats⸗Sozialismus des Ka⸗ binetts Bourgeois billigte. Wir wollen nicht, daß die Gesetzgebung für die Arbeiter ein spezielles Regiment ein⸗ führe, äußerte er. Wir wollen alle Frei⸗ heit achten, aber die Intervention des Staates ist notwendig in gewissen Indu⸗ strie⸗Städten, die weniger reich sind als Dijon.
Hd. Rom, 2. März. In Rom, Mailand, Turin und Neapel wurden gestern alle öffent⸗ lichen Volks versammlungen, in welchen Abgeordnete der Opposition gegen die Afrika⸗ Politik Crispis und des Königs sprechen wollten, polizeilich verboten. Der Minister des Innern hat an die Präfekten die telegraphische
E
dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann,
Sterbfälle.
Am 1. März. Johanna Magnus, 1 Monat alt,
Tochter von Schuhmachermeister Friedr. Magnus
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Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgases. Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 Deutsche Vereins⸗Paraffinkerzen. Monat Februar 1896= 13¾ Kerzen. Buchner.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
beide in Gießen.
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Oberförsterei Krofdorf— Eichen⸗Lohrinden- Verkauf.— Schutzbezirk Stoppelberg. Schlag 11(Mittelwald) ca. 180 Ctr. Lohrinde 2. Kl., Schlag 15(Niederwald) ca. 300 Ctr. Lobrinde 1.—2 Kl. Schutzbezirk Salzböden: Schlag 2(Niederwald) ca. 300 Etr Lohrin de 2. Kl. Das Schälen der Rinde geschieht auf Kosten der Forstverwaͤltung. Freitag, den 6. März, Mittags 12 Uhr. Zusammenkunft in dem Amtszimmer der Oberförster i Krofdorf. 2
Usingen(Taunus, Bahnstation. Gemeindewald). Distrikt Oberflorroth(am Usingen- Wilhelmsdorfer W'g). 1134 Nadelholzstämme von 529 fm, darunter 62 Stämme von 1—2 Im, 157 Nadelholzstangen 1. Kl., 113 dergl. 2., 115 dergl. 3, 30 dergl. 10. Kl. Distrikte Schweinhard, Wormstein ꝛc.(am Usingen-Pfaffenwiesba ther Weg). 208 Eichenstämme von 187 im, darunter Stämme don 5—6 fm. 11 Buchenstämme von 6 km, 11 Erlenstämme von 5 fm.
7 rm Eichennutzbolz. Mittwoch, den 4. März, Vorm. 10 Uhr und Don- nerstag, den 5. März, Vorm. 9 Uhr. Verkauf im Rathause. Der Anfang wird
mit den Nadelholzstämmen geimacht. Die Herren Förster Thalec, Usingen, und Budde, Pfaffen⸗ wiesbach, sind bereit, den Kaufliebhabern das Holz vorzuzeigen.
Steinbach.(Gemeindewald) Distrikte Seeheck und Heegheck. 97 rm Buchenscheiter, 24 rm Knüppel, 24 rm-Stöcke, 1000 Wellen ⸗Reisbolz, 9 Buchenstämme von 29—38 em Durchm., 3—10 m Linge, 5,92 km, 1 Eichenstamm, 0,53 fm, It Fichtenstämme, 3,18 km, 24 Nadelderbstangen, 1.61 fm. 1 Mittwoch, den 4. März, Vormittags 91, Uhr. Zusammenkunft in der Heegheck, wo das Buchenholz erst zum Ausgebot kommt. Von Nachmittags 2/ Uhr kommt das Nadelholz in der Seebeck zum Ausgebot.
Submissionen.
Gießen. Verdingung der Erdarbeiten, Wegebefestiguugsarbeiten, Kunstbauten und Oberbau⸗Packlage der Bauloose 1, 2 und 3 der Neubaulinie Beienheim— Nidda. Die vor⸗ bezeichneten Arbeiten der zusammen rund 19 Kilometer umfassenden drei Bauloose sollen öffentlich verdungen werden Die Pläne und Bedingungen sind im Bureauzimmer Nr. 3 der Großh. Baubebörde für Nebenbahnen in Oberhessen in Gießen(Frankfurterstraße 64) einzusehen, die Bedingungen von dort zu beziehen gegen postfreie Eiusendung von 1 Mk. 80 Pfg. für ein Loos und 50 Pfg. für jedes weitere Loos dazu. Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an dieselbe Behörde bis zum Eröffnungstermin Samstag, den 14. Marz, Vor⸗ mittags 11 Ubr, einzureichen. Zuschlagsfrist vier Wochen.
Gießen. Die für den Neubau eines hygienischen Instituts zu Gießen erforderlich werdenden Arbeiten und Lieferungen: 1. Glaserarbeiten(1—3 Loose), mit zus. rund 330 qm Fensterfläche einschl. Beschlag, und 85 qm besonderen Verglasungen. 2. Rollladenlieferung(1 Loos) mit rund 37 qm, 3. Tüncherarbeiten(1 Loos), wobei rund 4220 qm Wand⸗ und Decken- putz, sollen auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Bezüglich der Beding ungen für die Bewerbung um diese Arbeiten und ihre Ausführung wird auf den Ministerialerlaß vom 16. Inni 1893 verwiesen. Die Angebotunterlagen können in dem Amtslokal, Baubehörde für die Universitäts⸗Neubauten zu Gießen(Goethestr. 52) eingesehen werden, woselbst auch das Angebotformular abgegeben wird. Die Angebote sind bis Dienstag, den 17. März, Vor⸗ mittags 11 Uhr einzureichen, zu welchem Termin die Eröffnung erfolgt.— Zuschlaggfrist bis 8. April.
* Gießen. Die Lieferung vou 1000 Eichenschwellen für Nebenbahnen soll vergeben
werden. Die Bedingungen liegen bei der Magazinsverwalfung der Direktion der Oberhess⸗ Eisenbahnen auf. Angebote find bis zum 7. März, Vormittags 10 Uhr, einzureichen.— Zu—
schlagsfrist 8 Tage.
Greifenthal. Der Neubau eines Wirtschaftsgebäudes am Schulhause zu Greifenthal wird demnächst vergeben werden. Die Arbeiten sind veranschlagt: 1. Erd- und Maurer- arbeiten zu 600 Mk, 2. Zimmerarbeiten zu 300 Ml., 3 Dachdeckerarbeiten zu 200 Mk., 4. Klempnerarbeiten zu 45 Mk., 5. Schreiner-, Schlosser- und Anstreicherarbeiten zu 230 Mk., 6. Insgemein zu 25 Mk Zus. 1400 Mk. Kostenanschlag und Zeichnung liegen auf dem Hürgermeisteramte zu Ulm zur Einsicht offen. Angebote sind bis zum 15. Marz dahin zu richten.
0 Wetzlar. Der Ausbau des dritten Stockwerkes der Fran ziskanerschule zur Errichtung neuer Schulsäle und die Errichtung einer massiven zweiten Treppe sollen öffentlich vergeben werden. Es sind veranschlagt: A. Der Ausbau des Hauptgebäudes. Die Abbruchsarbeiten zu 348 Mk., die Maurerarbeiten, einschl. Material zu 3626 Mk., die Steinhauerarbeiten zu 765 Mk., die Zimmerarbeiten zu 203) Mk., die Dachdeckerarbeiten zu 1000 Mk., die Klempner arbeiten zu 652 Mk., die Schreinerarbeiten zu 1475 Mk., die Sblosserarbeiten zu 228 Mk., die Glaserarbeiten zu 1017 Mk., die Anstreicherarbeiten zu 519 Mk. B Die Errichtung einer massiven Nebentreppe, die Erd- und Maurerarbeiten, einschließlich Material 712 Mk, die Steinhauerarbeiten 400 Mk., die Zimmerarbeiten 150 Mk., die Dachdeckerarbeiten 137 Mk., die Klempnerarbeit 84 Mk., die Schreiner-, Schlosser- und Glaserarbeiten 515 Mk S hriftliche Angebote auf diese Arbeiten werden bis zum 7. Marz von dem Bülrgermeister Moritz zu Wetzlar entgegengenommen, bis wohin auch Zeichnungen und Kostenanschlag auf dem Rathause offen liegen.
f Bus bach. Angebote auf die Ausführung der Installationsarbeiten zur Wassereinführung und Entwässerung des Aubaues eines dritten Zellenflülgels, sowie eines dritten Beamtenwoh n—
ebäudes der Zellenstrafanstalt zu Butzbach werden bis Montag, den 16 Marz, Vorm 10 Uhr, angenommen. Bis dahin liegen die durch den Erlaß der Ministerien vom 16. Juni 1893 eingeführten Bedingungen, sowie die ilbrigen Verdingungsunterlagen zur Einsicht bei der Baubehörde für die Zellenstrafanstalt in Butzbach offen oder können gegen Entrichtung von 70 Pfg. bezogen werden.— Zuschlagsfrist 3 Wochen.
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Bekanntmachung,
betreffend die Vertilgung der Raupennester. Die Garten- und Feldbesitzer der Gemarkung Gießen werden hiermit aufgefordert, bis zum I. April d. J. ibre Bäume, Sträucher und Hecken von den Naupennestern zu reinigen. Diejenigen, welche dieser Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in die in§ 368 des Reichsstrafgesetzbuches bestimmte Geld- oder Haftstrafe. Außerdem wird die Vertilgung der vorhandenen Raupennester auf Kosten des Säumigen angeordnet werden. Gießen, den 25 Februar 1896 Großh. Bürgermeisterei Gießen. Wolff.
Verdingung.
Das Anfahren von Holz für die städtischen Anstalten, sowie die Leistungen der Tagfuhren für das Rechnungsjahr 1896197 sollen öffent⸗ lich verdungen werden, wozu Termin bei uns auf 5 Mittwoch, den 4. März, Vorm. 11 Uhr anberaumt ist.
Die Bedingungen liegen auf unserer Amts stube No. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum ge⸗ nannten Termin verschlossen bei uns einzu— reichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 20. Februar 1896.
Das Stadtbauamt: Schmandt.
Bekanntmachung.
Das Grundstück, Gemarkung Gießen, Flur XXVI Nr. 78, ca. 600 qm, Garten in der 15 der Aktien-Brauerei am Leihgesternerweg, sob
Mittwoch, den 4. März d. J., Nachmittags 2½ Uhr, auf dem Bureau Großh. Amtsgerichts dahier durch das Letztere meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 21. Februar 1896.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
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