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fessor Dr. Wirtz, 2—4 halbe Tage wöchentlich. Selbständige Arbeiten aus dem Gebiete der Elektrotechnik für vorgeschrittenere Studierende, Derselbe, Zeit nach Vereinbarung. Elektrotech⸗ nische Meßkunde, Professor Dr. Wirtz, 2 Stunden wöchentlich. Elektrische Leitungsanlagen und Stromberteilungssysteme, Derselbe, 2 Stunden Vortrag, 2 Stunden Uebungen wöchentlich. Kon⸗ struktion elektrischer Maschinen und Apparate, Ingenieur Sengel, 2 Stunden Vortrag, 3 Std. Uebungen wöchentlich. Elektrochemie, Professor Dr. Dieffenbach, 2 Stunden wöchentlich. Elektro⸗ technisches Praktikum, Derselbe, an allen Wochen⸗ tagen(mit Ausnahme des Samstags) von 8 bis 12 und 2 bis 5 Uhr.
* Mainz, 1. September. Das Gewerk⸗ schaftskartell hat bekanntlich vor kurzem die Anarchisten von seinen Beratungen ausge⸗ schlossen. Sowohl in der Gewerkschaft der Tischler als auch der Gold⸗ und Silberarbeiter stand nunmehr am Samstag Abend der Antrag zur Debatte, die Anarchisten auch aus diesen beiden Gewerkschaften auszuschließen. Die An⸗ träge wurden bei den Schreinern mit 19 gegen 17 und bei den Goldarbeitern mit 11 gegen 11 Stimmen abgelehnt.
* Mainz, 31. August. Der bekannte, aus dem städtischen Dienste entlassene Polizei⸗ kommissar Bugner, welcher in Frankfurt a. M eine Wirtschaft betreibt, hat gegen einen Bürger⸗ meisterei⸗Sekretär Anzeige wegen Meineides erstattet. Die Sache hängt mit der Untersuchung gegen Bugner vor seiner Entlassung aus städti⸗ schem Dienste zusammen.— Vor einigen Tagen durchlief alle Zeitungen die Mitteilung, daß bei Laubenheim ein 16 Jahre altes Mädchen von zwei Handwerksburschen überfallen, beraubt und in den Rhein geworfen worden sei. Wie es sich nun nachträglich herausstellt, ist an der Made Geschichte kein wahres Wort; das
ädchen hat alle Behörden getäuscht.
* Mainz, 31. August. Die sozialdemo⸗ kratische Partei hat für die bevorstehende Ergänzungswahl für den hessischen Landtag im Stadtkreis Mainz den Redakteur Dr. Eduard David und den Schriftsetzer Philipp Haas, beide in Mainz wohnhaft, als Kandidaten aufgestellt. Dr. David kandi⸗ diert auch im neunten rheinhessischen Wahlkreis, zu dem die Orte Mombach, Gonsenheim, Finthen, Drais, Marienbronn, Ober⸗ und Niederingelheim, Großwinternheim, Sauerschwabenheim und Els⸗ heim gehören. Die Stadt Mainz war in der
V. Marburger
eerdemarkt Lotterie.
Verlosung am 15. September 1896
von JEquipagen, Pferden, Fahr⸗ und Reit ⸗Requisiten, Reise⸗Utensilien ꝛc. ꝛc. t
NR Mk. 1, welche in der Expedition dieser Zeitung, sowie in den mit Plakaten versehenen Verkaufstellen zu haben 942
Lose
sind, empfiehlt und versendet
Ferd. Bang, Bankgeschäft, Marburg.
Bei Abnahme von 10 Losen 1 Freilos. Porto u. Liste 20 Wextra.
zweiten Kammer seit 1885 sozialdemokratisch vertreten, während der neunte rheinhessische Wahlkreis stets freisinnig gewählt hat.
* Mainz, im August. Das Gewerk⸗ schaftskartell von Mainz hat in seiner letzten Sitzung die Delegierten des Holz⸗ arbeiter verbandes von den ferneren Bera⸗ tungen des Kartells ausgeschlossen, weil diese sich offen als Anarchisten bekannten und die organisierten Arbeiter nicht dulden wollen, daß erstere zerstören, was sie selbst mühsam auf⸗ bauen. Aus Anlaß jenes Vorganges fanden polizeiliche Vernehmungen der Vorsitzenden des Gewerkschaftskartells und des Holzarbeiterver⸗
bandes statt. Vermischtes.
— Bierbrauereien in der Natur. Manche Eichbäume, auch einzelne Pappeln, Birken und andere Stämme leiden an einem eigentümlichen Saftflusse. Der aus der Rinde quellende Saft gerät in Gärung und riecht stark nach Bier. Im Herbste 1876 wies Dr. Ludwig aus Greiz zuerst auf der Naturforscherversammlung in Berlin nach, daß die Baumstämme, besonders die Eichen, an schadhaften Stellen einen Saft ausfließen lassen, der durch einen neuen mikroskopischen Pilz in alkoholische Gärung gerät. Dieser Saft besteht hauptsächlich aus einem bis dahin unbekannten Fadenpilze, den Ludwig„Endomyces Magnussii“ benannte, und der besonders im Anfange der Gärung vorhanden ist. Die Fortpflanzungsgeschichte dieses neuen Gärungspilzes hat Ludwig genau erkannt und klargelegt. Wir können dieses Thema nicht eingehender berühren, jedenfalls sind die Entdeckungen vonßder eigen⸗ tümlichen Vermehrung dieses Pilzes schon von der größten Tragweite, wenn man nur die Fähigkeit desselben, die Alkoholgärung zu erregen, ins Auge faßt und die zerstörenden Wirkungen bedenkt, welche der Pilz auf lebende Eichen und andere Bäume ausübt, wie überhaupt Dr. Ludwig dem von ihm entdeckten Pilz kein gutes Zeugnis giebt. So stellen denn unsere Waldbäume in der Bildung dieser Flüssigkeit gleichsam„Brauhäuser“ dar, deren Gäste die Insekten sind. Man sieht solche Schaumstellen stets mit den verschiedensten Insekten besetzt, wie Schmetterlingen, Hirschkäfern, Hornissen ꝛc., die sich in aller Form„bezechen“! Auch sorgen diese Gäste un⸗ bewußt für Errichtung neuer„Brauhäuser“, indem sie den Schleim, worin die Pilzsporen liegen, an ihren Körperteilen mittragen und an frischen Verletzungen der Rinde anderer Bäume, z. B. Astbrüchen, Frostspalten ꝛc. ansetzen. Hier entwickeln sich die Sporen unter der Rinde, und bald ist ein neues„Insektenhaus“ fertig. Wie manchem Insektensammler ist schon das eigentümliche Ge⸗ bahren gewisser Insekten aufgefallen, doch hat er gewiß nicht gedacht, daß diese Gäste vielleicht eben aus ihrer „Stammkneipe“ kamen oder in ihrem„Brauhause“ des Guten zu viel gethan hatten.
— Begnadigte Schüler. Drei Knaben, Schüler der Stadtschule in Christ burg, die sich kurz nach Weihnachten an einer Prügelei beteiligten, bei der das Unglück es wollte, daß ein Knabe vom Lande so am Knie verletzt wurde, daß er nach einigen Wochen infolge der erhaltenen Verletzung starb, wurden vom Landgericht in Elbing zu Gefängnisstrafen von 14 Tagen bis 4 Monaten verurteilt. Auf ein Gnadengesuch der Eltern an den Kaiser wurde diese Strafe in eine Schulstrafe umgewandelt, und zwar müssen zwei Knaben 10 Tage hintereinander und der Dritte 4 Tage 4 Stunden ab⸗ gesondert im Schulgebäude eingeschlossen zubringen.
Tagesordnung
für die Sitzung der Stadtverordneten⸗
Versammlung, Freitag, den 4. September 1396, nachm. 3½ Uhr pünktlich.
1. Auslosung Obligationen des 1893 er Anlehens.
2. Desgl. des 1894 er Anlehens.
3. Desgl. des 1895 er Anlehens.
4. Gesuch des H. Winn um Erlaubnis zur Belassung eines Backsteinhäuschens im Neustädterfeld.
5. Gesuch des Jakob Diel um Erteilung der Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Riegelpfad.
6. Desgl. des Wilh. Weidmann im Hause Frank⸗ furterstraße 83.
7. Desgl. des Konrad Atzbach im Hause Leihgesterner⸗ weg Nr. 9.
8. Desgl. des Wilhelm Pfeiffer 1 im Hause Liebig⸗ straße 71.
9. Gesuch des Wilhelm Schomber um Erlaubnis zum Ausschank von Branntwein über die Straße.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 1. September. Die„Post“ erfährt, es seien dem Bundesrate Gesetzentwürfe betr. die Abänderung der Gewerbeord— nung und betr. Abänderung des Arbeits⸗ versicherungsgesetzes zugegangen. Dent⸗ selben Blatt zufolge dürfte dem Bundesrate auch bald ein Abänderungsvorschlag der Seemanns⸗ ordnung zugehen.
Hd. London, 1. Sept. Lobanow's Tod wird hier als ein weiteres Element der Unsicher⸗ heit in der verworrenen politischen Lage des Augenblicks betrachtet. Seine Thätigkeit wird fast nur nach seinem Verhalten in der Orient⸗ frage beurteilt und freimütig ausgesprochen, daß sein entscheidender Einfluß in der Behand⸗ lung derselben ein Unglück für Europa gewesen sei. Die„Westminster Gazette“ bezeichnet
zurückzuzahlender
Lobanow's Bemühung, andere Staaten am Ein⸗ schreiten zu Gunsten der Armenier zu verhindern, 1
als unsittliche Politik, und hofft, der Zar werde nunmehr dieselbe aufgeben und zur traditionellen russischen Politik, der Beschützung der orfenta⸗ lischen Christen zurückkehren. Hier wird ange⸗ nommen, daß der Londoner Botschafter Herr b.* die Nachfolge Lobanow's antreten werde. 3 Hd. Konstantinopel, 1. September. Als gestern die drei Botschafts⸗-Dragomane
nach Pildiz-Kiosk fuhren, um dort Vor⸗
stellungen zu erheben, wurde vor Dolma⸗Bagsche ein Armenier von vier Türken erschlagen. Der russische Dragoman Maximow sprang aus dem Wagen, nahm den Thätern die Knüppel fort und führte sie auf die nächste Wache; da diese sich weigerte, die Türken in Haft zu nehmen brachte Marimow die vier Türken nach Nldiz⸗ Kiosk. Dort ergab sich, daß einer der Thäter Hofbediensteter ist. Vielfach wird die auf verschiedenen Anzeichen begründete Vermutun verlautbar, daß der vorgestern erfolgte Wurf einer Bombe von türkischer Seite ins Werk gesetzt worden sei, um die bisherigen Ver⸗ folgungen der Armenier zu rechtfertigen und den Pöbel weiter aufzureizen. Erwiesen erscheint, daß die Polizei am Mittwoch irgend welche Gewaltsakte der Armenier erwartete und die untersten Klassen dahin verständigte, sich zur Verfolgung der Armenier bereit zu halten.
8 Marktpreise.
Gießen, den 1. September. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 0,90— 1,05. Hühner⸗ eier per Stück 6, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 15, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50— 70 Pfg., Hühner p. St. 90— 1,00, Hahnen 50—85, Enten 1,60—2,—, Gänse per Pfund 00—00, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56—66, Schweinefl., gesalz. 70— 72 Kalbfleisch 50—, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,00 6,50, Zwiebeln per Zentner 3,50 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle. Am 31. Aug. Lina Fis, 23 Jahre alt, Dienst⸗ magd von Linkenaheim, Amt Karlsruhe. Ge⸗ storben in der neuen Klinik.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ 5 85 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in eßen.
werden:
haben,
Bekanntmachung.
Betr.: Die Vergebung der„Commer⸗ zienrat Heichelheim⸗Stiftung““. Aus rubr. Stiftung haben am 1. November l. J. 1500 Mk. zur Verteilung zu gelangen. Nach§ 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelassen
a) Personen, welche während des Feldzugs 1870/% 1 im Militärverhältnis getaner
b) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese sub a und b bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstültzung bedürftig und würdig sind, und daß dieselben von der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet, min⸗ destens zwei Jahre in Gießen ununter⸗
5 brochen gewohnt haben.
Die Bewerber werden
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fordert, sich bis zum 30. September l. J. bei Großh. Bürgermeisterei Gießen schriftlich oder zu Protokoll anzumelden und ihre Quali⸗ fikation zum Bezuge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen. Gießen, den 17. August 1896 Großh. Bürgermeisterei Gießen. V.: Wolff.
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