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Dienstag, den 19. Juli 1932.
Allgemeine Hessische Sport⸗Zeitung
Deulsche Nadsport⸗Meisterschaften
Die neuen Meister Die Bahnwettbewerbe der Deutschen Radsportmeisterschaften
wurden am Samstagnachmittag auf der weit außen von Nürn⸗
berg gelegenen Bahn am„Reichelsdorfer Keller“ mit der Flie⸗ germeisterschaft der Berufsfahrer, sowie mit den Vorläufen der
Amateur⸗Fliegermeisterschaften über 1 und 25 Kilometer ein⸗
geleitet. 2000 Zuschauer sahen sowohl bei den Profis wie auch
bei den Herrenfahrern spannende Kämpfe.
In der Meisterschaft von Deutschland für Berufsfahrer über 1000 Meter mußte Peter Steffes-Köln seinen Titel erwartungs⸗ gemäß an seinen Landsmann Mathias Engel abgeben, der ihn im Endlauf knapp mit einer Viertellänge schlug.
Die Ergebnisse:
Meisterschaft von Deutschland für Berufsflieger(über 575 Me⸗ ter): 1. Math. Engel⸗Köln(Deutscher Meister), 2. Peter Steffes⸗Köln„ Länge zurück. Letzte 200 Meter in 12 5 ek. 3. Paul Oszmella, 4. Bernhardt.
Der neue Meister Engel und der Zweite, wurden auf ihrer Ehrenrunde stürmisch gefeiert. Punktefahren über 4000 Meter: 1. Theo Frankenstein⸗Köln
10 Punkte 4:37,41 Min., 2. Rieger⸗Breslau 10 Punkte, 3.
Ehmer⸗Berlin 8 Punkte, 4. Oszmella⸗Köln 8 Punkte.
Beim 49. Bundesfest des Bundes Deutscher Radfahrer in Nürnberg hatten im Laufe des Samstagnachmittags in zwei Sälen die Kämpfe im Radball, sowie im Reigen- und Kunst⸗ fahren stattgefunden. Abends wurde dann im Kollosseum vor überfülltem und sehr beifallsfreudigem Hause ein Saalsport⸗ Prunkfest abgewickelt, bei dem die neuen Meister im Kunst⸗ und Reigenfahren ihre Künste zeigten. Gleichzeitig kamen auch
die Entscheidungsspiele im Zweier⸗Nadball
zur Durchführung. In einem sehr schönen Spiel verteidigte
Wanderlust Frankfurt a. M. seinen Titel erfolgreich durch einen
7:4(5:1)⸗Sieg über Leipzig⸗Lindenau.
Die übrigen Meisterschaftswettbewerbe hatten folgende Er⸗ gebnisse:
Einer⸗Kunstfahren: 1. Gerhard Heidenreich-RV Adler Breslau 294,4 Punkte, 2. Glatz⸗Glogau 271,8 P., 3. Küsters⸗Neuwerk.
Zweier⸗Kunstfahren: 1. Gebr. Rolle-RW Preußen Halle 409,3 P., 2. Usinger⸗Huhn⸗Flottweg Kassel 298 P., 3. Betzner⸗Mayer⸗ Wanderlust Heilbronn.
Sechser⸗Kunstreigen: 1. RW Blitz Neukölln 14,158 P., RV Flottweg Kassel 17 91 P., 3. RW Panther e Achter⸗Kunstreigen: RW Blitz Neukölln 14,670 P., 2. RV
enn dan 13,413 P.
Dasch, Fliegermeister der Amateure.
Die Bahnwettbewerbe der Deutschen Radmeisterschaften fan⸗ den am Sonntagnachmittag am„Reichelsdorfer Keller“ vor mehr als 10 000 Zuschauern ihren Höhepunkt und Abschluß. Zu⸗ nächst war die Entscheidung in der Meisterschaft der Amateure über 1000 Meter fällig. Nach dem Ausscheiden des Favoriten Richter⸗Köln kam es zu dem erwarteten Zweikampf zwischen Dasch⸗Berlin und Frach⸗Breslau, aus dem der Berliner als Sie⸗ ger hervorging. Den dritten Platz belegte Merkens-Köln vor Arndt⸗Krefeld. Nach diesem Titelkampf wurde die National-
Peter Steffes,
mannschaft des BDR mit folgenden Fahrern neu besetzt: Dasch⸗ Berlin, Frach-Breslau, Merkens⸗-Köln, Hammerbach-Köln, Knops⸗Krefeld, Kohlhardt-Leipzig, Steger⸗Augsburg, Hassel⸗
berg⸗Bochum, Gangel-Berlin, Arndt⸗Krefeld, Lorentz⸗Chemnitz, Golz⸗Berlin.— Die Meisterschaft von Deutschland im Vereins⸗ Mannschaftsfahren über eine deutsche Meile holte sich anschlie— ßend Excelsior⸗Dresden in 9:53,3 Min. vor Germania Charlot—
tenburg und Wanderer Augsburg. Die Ergebnisse:
Meisterschaft von Deutschland im Vereins⸗Mannschaftsfahren über eine deutsche Meile(7,5 Kilometer): 1. Excelsior Dres⸗ den 9:53,3 Min., 2. Germania Charlottenburg 9:54,2 Min., 3. Wanderer Augsburg 10:05,1 Min.
Punktefahren für Amateure 4000 Meter(Einlage): 1. Walter⸗ Leipzig 15 Punkte 5:29,2 Min., 2. Gleye⸗Leipzig 11 P., 3. Karl Steger⸗Augsburg 11 P.
Amateurmeisterschaft über 1000 Meter: Endlauf: 1. Dasch⸗ Berlin, 2. Frach⸗Breslau 1 Länge.— Um den dritten Platz: 1. Merkens⸗Köln, 2. Arndt⸗Krefeld.
Nach der Amateur⸗Fliegermeisterschaft wurde wenig später auch die Meisterschaft von Deutschland im Zweisitzerfahren für Amateure über 5000 Meter entschieden. Das Ergebnis lautete:
1. Frach⸗Breslau—Merkens⸗Köln 19 Punkte 6.25 Min., 2.
Wend Pietsch⸗Dresden 11 P., 3. Koch—Siehl⸗Offenbach 9
Punkte.
Möller vor Sawall und Krewer. Die Deutsche Meisterschaft
der Dauerfahrer.
Im Laufe des Sonntagnachmittags war auf der Nürnber⸗ ger Bahn am„Reichelsdorfer Keller“ die Zuschauermasse auf 12 000 angewachsen. Ihr Hauptinteresse konzentrierte sich auf die Deutsche Stehermeisterschaft, bei der die besten acht deutschen Dauerfahrer an den Start gingen. Nach einem spannenden Kampf behielt der Hannoveraner Erich Möller vor dem Titel- verteidiger Walter Sawall und dem Kölner Paul Krewer die Oberhand. Sawall war mit der Spitze vor Möller, Hille und Schäfer abgegangen, jedoch eroberte sich Möller schon nach 17 Runden die Führung. Sawall mußte beim 10. Kilometer auch Krewer passieren lassen, bald darauf verwies aber der Welt⸗ meister den Kölner wieder auf den vierten Platz. Möller fuhr im weiteren Verlauf ein glänzendes Rennen. In seinem flüs⸗ sigen Stil und seiner hervorragenden körperlichen Verfassung war er allen anderen Fahrern klar überlegen. Mit ihm gewann auch der beste Mann die Meisterschaft. Sawall eroberte sich auf dem letzten Teil der Strecke noch den zweiten Platz, wäh⸗ rend Krewer trotz aller Anstrengungen nicht über den dritten Platz hinaus kam. Recht gut hielt sich auch Schindler. Hille und der Frankfurter Schäfer, die zeitweise ein sehr schönes Rennen fuhren, wurden leider durch Motordefekte weit zurückgeworfen. Recht mäßig waren Dederichs, Schindler und Wißbröcker. Das Ergebnis:
Meisterschaft von Deutschland für Steher, 100 Kilometer: 1. 2 10 Möller⸗Hannover(Deutscher Meister) 1:26.27, Std.,
Walter Sawall-Berlin 1100 Meter zurück, 3. 1155 Kre⸗ wer⸗Köln 2350 Meter zurück, 4. Schindler⸗Chemnitz, 5. De⸗ derichs⸗Köln, 6. Wißbröcker⸗Hannover, 7. Scöfer⸗Frantfurt
a. M., 8. Hille⸗Leipzig.
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Bei den deutschen Radsportmeisterschaften in Nürnberg wurde am Montag die Amateur-Straßenmeisterschaft über 230 Kilometer entschieden Der Titel fiel an den jungen Nürn⸗ berger Scheller in 7:19,40 Stunden.— Bei den Altersfahrern siegte über 100 Kilometer der Berliner Rappold.— Meister im Dreier⸗Radball wurde die Erfurter Turnerschaft.
Die neunte Etappe der Tour de France über 191 Kilometer von Marseille nach Cannes gewann wieder der Italiener di Pacco im Spurt vor dem Belgier Ronsse. Im Gesamtklassement hat sich keine Aenderung ergeben.
Der Einfluß des Radfahrens auf Muskeln und Nerven
Sportsinn und sportliche Betätigung haben in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung genommen. In weiten Kreisen, wo man früher auf größte Gleichgültigkeit, ja schroffe Ablehnung dem Sport gegenüber traf, begegnet man heute reg— stem Interesse an sportlichen Dingen und eigener sportlicher Ausübung. Was auch der Grund zu diesem so plötzlich auftre— tenden Wunsch nach ausgiebiger Körperbewegung sein mag, die Pflege der Leibesübungen jeder Art ist ein begrüßenswertes Mittel zu einem erstrebenswerten Zweck; ein Mittel, den Kör⸗ per zu stählen, zu kräftigen, ihn widerstandsfähig zu machen ge— gen alle schädlichen Einflüsse.
In der Medizin wird heute die Pflege der Leibesübungen als ein wertvolles Heilmittel bei den verschiedensten Erkrankun⸗ gen angesehen, mehr noch wegen ihrer vorbeugenden Wirkung geschätzt. Der Körper des Kopfarbeiters, der den größten Teil des Tages über seinen Schreibtisch gebeugt sitzt, noch mehr der des Handarbeiters, der bei den heutigen Fabrikbetrieben seine stets gleich bleibende Bewegung in oft unglücklichster Stellung ausführt, schreit nach freier Ausarbeitung, vor allem in der heutigen Zeit der wirtschaftlichen Not und der feuchten, viel zu engen Wohnräume.
Welcher Art die sportliche Betätigung ist, entscheidet natur⸗ gemäß Geschmack und Vorliebe eines jeden für diesen oder je— nen Sportzweig; jeder hat seine besonderen Vorzüge. Wenn sich das Radfahren einer besonderen Beliebtheit erfreut, so mag dies z. T. an dem Umstand liegen, daß das Rad den Menschen rasch aus dem engen, drückenden Häusermeer hinausträgt in die helle, strahlende Sonne und in die frische, würzige Luft. — Licht und Luft— zwei mächtige Heilfaktoren! Mehr und mehr wird der heilbringende Einfluß des Sonnenlichtes erkannt und verwandt, gibt es doch Krankheiten, die heute— im Gegen- satz zur operativen Methode früherer Zeiten— lediglich durch die Sonnenstrahlen behandelt und geheilt werden.
Betrachtet man eingehender die Wirkung radfahr-sportlicher Betätigung auf den menschlichen Körper, so ist naturgemäß am auffallendsten der Einfluß auf die Muskulatur. Sie gewinnt sowohl an Kraft als auch an Ausdauer. Die Muskeln werden nicht wie bei den Schwerathleten und Ringern stark entwickelt — eine Folge einer sehr großen Anstrengung mit einmaliger Zusammenziehung des Muskels— sondern sehnig, frei von
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überflüssigen Bestandteilen; die Einzelspannung ist nicht so groß, aber dauernd, wodurch schließlich auch eine recht hohe Arbeitssumme zustande kommt. Was die Ausdauer eines Mus⸗ kels anlangt, so hat man berechnet, daß sie bei regelmäßigem Training von 12 Wochen Dauer um 1143 Prozent gesteigert werden kann; diese enorme Steigerung wird darauf zurückge⸗ führt, daß der Muskel oder die Muskelgruppen durch ihre Tätigkeit immer mehr mit kleinsten Blutgefäßen versorgt wer⸗ den, die schließlich eine raschere Entfernung der sauren Stoff⸗ wechsel⸗Produkte, die die Ermüdung hervorrufen, und eine bessere Versorgung mit sauerstoffhaltigem Blut ermöglichen.
Hand in Hand mit der Kräftigung der Muskeln geht die der Gelenke und Knochen. Die Bänder der Gelenke werden fester und elastischer, der ganze Körper beweglicher, und die Knochen, durch die Tätigkeit der an ihnen ansetzenden Muskeln gereizt, werden stärker und— dieses von größter Wichtigkeit für die heranwachsende Jugend— in ihrem Wachstum an⸗ geregt.
Von großer Bedeutung ist die Wirkung des Radfahrsports auf die Lungen. Die Atmung ist in der Ruhe sehr gering, nur ungefähr ein Siebentel der gesamten Lungenoberfläche beteiligt sich an ihr, vor allem die Lungenspitzen, der Wohnort der gefürchteten Lungentuberkulose, sind kaum in Tätigkeit. Dazu kommt die oft durch den Beruf bedingte Inhalation schädlicher Gase und Dämpfe und das Einatmen staubförmiger Abfallstoffe. Bei jeder körperlichen Arbeit erhöht sich die Lungentätigkeit; es muß dem Blut mehr Sauerstoff zugeführt werden, die Lei⸗ stung der Lungen kann auf das zwanzigfache steigen, wobei zu berücksichtigen ist, daß in der Ruhe bei 12—14 Atemzügen in der Minute 5—7 Liter Luft eingeatmet werden. Infolgedessen wird die Lunge viel besser durchblutet und Krankheitskeime können sich viel weniger ausarbeiten oder lebensfähig halten, wozu noch kommt, daß der Radfahrer rasch frische, reine unver⸗ dorbene Luft aufsuchen kann.
Durch die größere Durchblutung des Körpers wird weiter das Herz gekräftigt. Die Herzmuskeln werden mehr zur Arbeit herangezogen, infolgedessen— wie die Skelettmuskeln— kräfti⸗ ger und allen inneren und äußeren Anforderungen gegenüber leistungs⸗ und widerstandsfähiger; überflüssiges Fett, das die Herztätigkeit stark, ja bedrohlich einschränken und behindern kann, wird weniger angesetzt. Hierbei muß aber gleichzeitig vor dem Zuviel gewarnt werden. Bei der günstigen Verteilung der
Fahrtätigkeit auf starke Muskelgruppen kommt die zu leistende
große Arbeit nicht zum Bewußtsein, und so konn es bei über⸗ triebenem Training und zu stark forcierten Augenblicksleistun⸗ gen— z. B. schnelles Bergauffahren— zu großen Herzverände⸗ rungen kommen, zumal bei unvernünftiger Lebensweise, starken Mißbrauch von Alkohol und Nikotin.
Man wird nun ohne weiteres zugeben müssen, daß unter Sporttreibenden viel weniger gesündigt wird in Beziehung auf Gebrauch von schädlichen Genußmitteln als unter denen, die tagein, tagaus im Hause sitzen, wo die Eintönigkeit und vielleicht auch Gemütlichkeit geradezu zum Wohlleben verführt. Wenn auch vielleicht übertrieben wird,— daß der Alkohol und der Tabak keine harmlosen Menschenfreunde sind, ist heute nicht mehr zu bestreiten; ihre Wirkung auf das Herz, das gesamte Gefäßsystem und auf das Nervensystem ist leider nur zu be⸗ kannt. Was das Nervensystem betrifft, so muß auch hier von der ungemein günstigen Wirkung des Radfahrsports gesprochen werden. Beschäftigung aller Art gilt als wichtige Kurbehand⸗ lung bei einer großen Anzahl Nervenleiden, und viel Bewegung in frischer Luft wird jedem Nerven- und Gemütskranken drin⸗ gend angeraten als Ausgleich zu der oft so niederdrückend empfundenen Eintönigkeit in Beruf und Häuslichkeit.
Wenn man endlich noch die appetitsteigernde Wirkung be⸗ rücksichtigt, und das ständige Vibrieren des Rades und des Körpers auf dem Rade, besonders auf Kopfsteinpflaster, als eine nicht zu verachtende Massage ansieht, kommt man zu dem Schluß, daß die Ausübung des Radfahrsports einen außer⸗ ordentlich wohltuenden Einfluß auf den menschlichen Organis⸗ mus hat, und vom ärztlichen Standpunkt eine körperliche Aus⸗ arbeitung auf dem Rade durchaus empfohlen werden kann. Es muß dabei allerdings betont werden, daß schlechte Haltung, übertriebene Leistungen und unvernünftige Lebensweise anstatt zur Kräftigung und Stärkung des Körpers zu seiner Schädi⸗ gung führen können; weshalb man dringend zu nur vernünf⸗ tiger Ausübung dieses Sportes raten kann. In diesem Sinne aber wird der Radfahrsport niemals seinen wohltätigen Ein⸗ fluß auf Körper und Geist vermissen lassen.
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