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Allgemeine hessische Sport⸗5eitung
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7. Jahrg.
Dienstag, den 19. April 1932
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Nr. 16
Die westdeutschen Fußball⸗Endspitle
Borussia Fulda nimmt als westdeutscher Vertreter an den Endspielen um die Deutsche Fußball⸗Meisterschaft teil“, das ist die große Ueberraschung, die von den westdeutschen Schlußspielen des 17. April zu melden ist. Im Zwischenrundenspiel um die Wes. ⸗Meisterschaft besiegte Borussia Fulda in Kassel den Rheinbezirksmeister Köln⸗Sülz 07 mit 2˙0 und qualifizierte sich damit bereits für das Endspiel. Die beiden Teilnehmer am WSV. ⸗Endspiel aber sind automatisch WSV. Vertreter für die „Deutsche“. Der andere Teilnehmer für das Endspiel wird erst am i Sonntag im Spiel zwischen Schalke 04 und Meide⸗ richer Sp.⸗V. ermittelt, denn Schalke griff erst an diesem Sonntag in die Endkämpfe ein. Im Vorrundenspiel konnten die„Knappen“ in Bochum den Meister von Südwestfalen, Hüsten 09, nur 89095 mit 2:0(2:0) schlagen.
In der„Runde der Pokalsieger“ wurde die Vorschlußrunde In München⸗Gladbach besiegte der Rheydter Homberger Sp.⸗V. mit 42 637 und im Düs⸗ der Rheinstadion schaltete der VfL. Benrath die Bielefelder
rminen 42 271) aus. Rheydt und Benrath bestreiten also am 24. April das Pokalfinale und der Sieger aus diesem Tref⸗ sen ist dann dritter westdeutscher Vertreter für die„Deutsche“.
ausgetragen. Spielverein den
Schalke 04— Hüften 09(Vorrunde) 2:0(2:0)
Das Spiel wurde in Bochum vor 10 000 Zuschauern aus⸗ getragen. Schlechtes Wetter und schlechte Platzverhältnisse wirkten sich sehr nachteilig auf das Spiel aus. Schalke 04 kam überhaupt nicht zur Entfaltung, dazu lieferten auch die Süd⸗ westfalen ein recht gutes Spiel, sie waren vor allem in der Jerstörung ausgezeichnet. Die beiden Treffer für Schalke fie⸗ len bereits vor der Pause durch Czepan und Nattkämper.
Rheydter Spielverein— Homberger Spielverein 4·2(371)
In München⸗Gladbach erlebten 8000 Zuschauer einen fes⸗ selnden Kampf, der von Rheydt als der technisch einwandfrei besseren Mannschaft verdient gewonnen wurde. Der beste Mannschaftsteil des Siegers war der sehr gefällig zusammen spielende Sturm.
Vf. Benrath— Arminia Bielefeld 4:2(2:1)
Der Kampf hatte 10 000 Zuschauer ins Düsseldorfer Rhein⸗ stadion gelockt. Die Massen erlebten allerdings eine Enttäu⸗ schung, denn das Spiel brachte nur mäßige Leistungen. Die Westfalen waren technisch um eine Klasse schlechter als Benrath, nur mit einem fast unheimlichen Eifer und mit großer, oft übertriebener Härte hielten sie den Kampf einigermaßen offen.
der große Erfolg von Vorussia Fulda
Borussia Fulda schlägt Köln⸗Sülz mit 2:0(0:0), qualifiziert sich damit für das Endspiel um die West deutsche Meisterschaft und ist bereits Teilnehmer an den Endspielen um die Deutsche Fußball⸗Meisterschaft.
Bei platz in
rächtigem Fußballwetter trafen auf dem Kurhessen⸗ assel am Sonntag vor 18000 1
Borussia Fulda und Sp.⸗Vg Köln⸗Sülz 07 in der Zwischen⸗ kunde um die Westdeutsche Meisterschaft zusammen. Der große Wurf ist den Fuldaern gelungen. Sie konnten die Kölner Mannschaft, die siegessicher nach Kassel kam, verdient mit 2:0 Toren schlagen und sich damit nicht nur für den Endkampf um das grün⸗weiße Band qualifizieren, sondern si auch gleich⸗ zeitig die endgültige Teilnahme an den Schlußspielen des sicher chen Fußball⸗Bundes um die Deutsche Fußballmeisterschaft ichern.
Die Fuldaer Borussen fanden sich sofort nach dem Anspiel gut zusammen und konnten die Sülzer 10 Minuten lang in ihre Hälfte zurückdrängen. Langsam konnten sich die Kölner von der Umklammerung befreien, doch blieb Borussia durchaus tonangebend. Die Mannschaft hatte während dieser Zeit zahl⸗ reiche Torchancen, war aber von einem geradezu unglaublichen Schußpech verfolgt. So verlief die erste Halbzeit torlos. Sofort nach Wiederbeginn lagen die Borussen wieder in Front, eine Umstellung— der Rechtsaußen Rehberg und der rechte Läufer Heßberger hatten ihre Plätze getauscht— machte sich vorteil⸗ aft bemerkbar. Köln kam langsam auf und war eine Zeit ang stark im Angriff, der Innensturm konnte sich jedoch nicht durchsetzen, obwohl der Linksaußen Schmidt recht schöne Bälle hereingab. Der Kampf wurde zusehends härter, zahlreiche Strafstöße mußten verhängt werden. Die Kölner kamen zu einem Tor, das jedoch vom Schiedsrichter nicht anerkannt wurde. 90 der 25. Minute der zweiten Halbzeit, als Köln in diesem eitabschnitt gerade im Angriff lag, ging der Fuldaer Rechts⸗
Lokal⸗Jerby in Gießen
1900 Gießen— Pf. Gießen 1:2(0:1)
Das Ergebnis macht alle„Propheten“ in Zukunft hoffent⸗ lich brotlos. Zu 99 Prozent war der Sieg schon vor dem Spiel bei den 1900ern. Nur 11 Mann glaubten nicht daran, das waren die Spieler des VsB.
1900 wählte für die erste Halbzeit den Wind als Bundes- enossen. Nach Anpfiff herrschte zunächst planloses, nerpöses
piel vor. Der Ball wurde sehr schnell, aber von beiden Seiten fast dauernd unplaciert, weitergegeben. Bis sich dann alles etwas beruhigte. 1900 drückte leicht, aber sein Innen⸗ sturm versagte, eine Ecke brachte nichts ein, und Balser im Tor der Gäste hielt den Rest meisterhaft. In der 28. Minute, der VfB hatte sich schön durchgespfelt, flankte Wagner scharf am 1900er Kasten vorbei, noch ehe Zeiler den Ball erreichte, war der Linksaußen der Gäste, Ritter, da und köpfte zum ersten Tore des Spieles ein. Die Platzmannschaft lief immer noch nicht zur erwarteten Hochform auf. Wohl hielt sie den Ball in des Gegners Hälfte, aber der Sturm konnte keine der vor⸗ handenen Torgelegenheiten ausnutzen.— Nach der Pause be⸗ kam die Hintermannschaft des Platzvereins mehr zu tun. Die 1900er hatten im übrigen umgestellt. Etwas besser wurde es dadurch ja, aber der Mannschaft fehlte der Schwung, während die VfBer mit ungeheuerem Eifer spielten. In der 60. Spiel⸗ minute entschied Lehrmund dann das Spiel, indem er im Nach⸗ schuß an dem herausgelaufenen Tormann auf 20 für den Pf. erhöhte. Erst 7 Minuten vor Schluß konnte 1900 durch Henrich einen Handelfmeter zum einzigen Gegentor verwandeln.
Zugute gehalten werden muß dem VfB. sein Siegeswillen (daher auch wohl die vielen Strafstöße)— sonst wurde auf bei⸗ den Seiten kein Klassefußball gezeigt. Der beste Mann auf dem Platze war unbedingt Balser im Vsez.⸗Tor. Hervorzu⸗ heben in der VfV.⸗Mannschaft ist noch Haupt, die anderen ta⸗ ten ihre Pflicht. Bei den 1900ern konnten Jäckel, Henrich und Elitsch gefallen. Der Rest versagte mehr oder weniger. Der Schiedsrichter Wingenfeld-Fulda leitete vorzüglich. Die fast 1500 Zuschauer wurden durch das Spiel wenig bewegt.
Aus Marburg
BiB Kurhessen Marburg— Sc 05 Göttingen 512(1:0). Der Meister der Nordgruppe mußte ein erkennen, daß in Marburg die Kirschen sehr hoch hangen. Wenn auch die Ein⸗ heimischen zimlich hoch gewonnen haben, so muß doch unumwun⸗
den zugegeben werden, daß die Göttinger nicht schlechter waren.
außen plötzlich mit dem Leder auf und davon, flankte zu Leugers, der sich den Ball ruhig zurechtlegte, da die Köl⸗ ner Verteidigung nicht schnell genug eingriff und mit scharfem Schuß den Führungstreffer für Fulda erzielte. Bei einem weiteren Durchbruch der rechten Sturmseite der Fuldaer ließ Heßberger den Kölner Läufer 12855 wieder„stehen“, wurde aber von dem herbeigeeilten Verteidiger Leers unfair ab⸗ gestoppt. Der gegebene Strafstoß wurde von dem Halbrechten Kammerl durch direkten Schuß verwandelt. Fulda führte 2:0! Köln gab das Rennen noch nicht auf und verdoppelte seine Anstrengungen. Die Borussen zogen ihre beiden Verbindungs⸗ stürmer zurück, und wußten bei im übrigen durchaus offenen Spiele Erfolge der Kölner zu verhindern.
Bei den Kölnern war die Hintermannschaft recht gut, da⸗ gegen konnten in der Läuferreihe nur die beiden Außen ge⸗ fallen, im Sturm waren die beiden Flügel die treibenden Kräfte, der Innensturm versagte. Bei den Fuldaer Borussen wollte es in der ersten Halbzeit im Sturm nicht recht klappen, das wurde erst besser nach der schon erwähnten Umstellung. Im Innensturm war Leugers die beste Waffe, während in der Läuferreihe Maintzer in der Mitte ein großes Arbeits⸗ pensum erledigte.
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Sp.⸗Vg. Göttingen— FC. Groß⸗Allmerode 3:2(3:1)
Das Treffen war von keinerlei Bedeutung mehr. Göttingen gewann verdient, es war fast ständig leicht überlegen. Groß— Allmerode erzielte wohl den Führungstreffer, mußte dann aber drei Erfolge des Gegners hinnehmen. Erst nach der Pause konnten die Gäste durch den Halblinken auf 312 verbessern.
Die Mannschaft war äußerst flink, brachte vor's Tor recht ge⸗ fährliche Situationen, jedoch verstanden es die Stürmer nicht, dieselben auszunutzen. Geschossen wurde wohl— aber ungenau. Ferner stand im Tor der Einheimischen ein Hüter, der diesmal wider erneut sein Können unter Beweis stellte. Weyand war der Held des Tages. Seine beiden Vorderleute werden von Spiel zu Spiel besser. In der Läuferreihe war Merlau der Beste. Zerstörung, Abspiel, alles war gut. Nun kommt der Sturm 3 Posten mußten ersetzt werden. Die eingestellten Leute führten sich jedoch sehr gut ein.— Göttingen hatte einen schwachen Hüter, dafür aber eine sichere Verteidigung, in der Sroda ganz Vorzügliches leistete. Die Läuferreihe war aut, doch ließ der Mittelläufer zum Schluß gewaltig nach. Die Stürmer waren äußerst flink. 8 8
Zum Spielverlauf sei bemerkt. daß das Spiel sehr flott und stets verteilt war. Schie richter Spurk-Butzbach leitete in bekannt gewohnter guter Weise.
Handball
Westdeutschland wieder ausgeschieden
Bei den Vorrundenspielen um die Handball Meisterschaft der DSW. gab es am Sonntag zahlreiche Ueberraschungen Ueber⸗ raschend war das Abschneiden der süddeutschen Vertreter, er Spielvereinigung Fürth und des VfR. Mannheim Die Für⸗ ther schalteten zu Hause die Spandauer Polizei überlegen 1114 (4.3) aus, während der VfR. Mannheim in Oberhausen die Elf der Kupferhütte Duisburg mit 7:4(4:2) aus dem Rennen warf. Auch die übrigen beiden westdeutschen, Vertreter mußten bereits ausscheiden. Der Verbandsmeister Hagen 05 unterlag zu Hause dem norddeutschen Zweiten St. Georg Hamburg mit
311(1:6) und der dritte Vertreter, VfB. Aachen, wurde in Weißenfels vom mitteldeutschen Meister Polizei Weißenfels 10˙7(575) geschlagen. Der Titelverteidiger und„deutsche“ Mei—
ster, Polizeisportverein Berlin, landete gegen den ostdeutschen Meister Hindenburg Allenstein den erwarteten klaren Sieg von 13:7(6:3). Mitteldeutschland brachte neben seinem Verbands⸗ meister auch seine übrigen beiden Vertreter glücklich durch die Vorrunde. Der zweite Vertreter, Polizei Halle, siegte in Han⸗ nover über den dortigen Postsportverein 84 und der dritte Ver⸗ treter des VWMBV., Polizei Dessau, warf die Polizei Cottbus 5˙3 aus dem Rennen.
Der Verbandsdirektor in Gießen
Am Samstag weilte der Verbandsdirektor des WSV, Herr G. v. Mengden, in Gießen, um sich gemeinsam mit Bezirks- und Gauvorständen, sowie geladenen Vereinsvertretern über Fra⸗ gen, die unser Heimatgebiet betreffen, auszusprechen. Die Be⸗ ratungen dürften den gewünschten Erfolg gehabt haben. Wir dürfen z. B. für die kommende Spielsaison mit zwei Gruppen in der 1. Bezirksklasse rechnen: Das Dillgebiet und das Hinter⸗ land in der einen, Gau Gießen-Wetzlar und Ockershausen in der zweiten.— Die Auffüllung der 1. Bezirksklasse gibt nach unten hin Luft, so daß mancher. mit Aufstieg rechnen könnte. Hoffen wir, daß Herr v. Mengden unsere Wünsche durchsetzen kann.— Ein großer Teil der Aussprache diente dem Bemühen, das Verhältnis zwischen den beiden Gie⸗ ßener Vereinen zu bessern, so daß wenigstens nach außen hin die Interessen des Verbandes keinen Schaden leiden.
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Näthsten Sonntag Bezirkstag in Kassel
Wegen der Wichtigkeit des diesjährigen Bezirkstages ist zahlreiche Entsendung von Vereinsvertretern aus umserem Hei⸗ matgebiet unbedingt geboten. Zur Erleichterung soll von Wetz⸗ lar über Gießen am Sonntag ein Postauto nach Kassel zu ermäßigtem Preise fahren. Alles Nähere über Abfahrt und Fahrpreis teilt auf Anfrage Herr Jetter, Wetzlar, Niedergirme— serweg 35, mit.
Aug dem Hinterland
Wiesenbach— Breidenstein 3:1(220). Es gab beiderseits ungekünstelten Fußball mit flottem Tempo, aber wenig technische Feinheit. Im Feld blieben die Breidensteiner dem Gastgeber ebenbürtig, allein vor dem Tore wollte es nicht monde Die Halbzeit sah eine 2:0-Führung der ersatzgeschwächten Wiesenbacher. Ein weiterer Treffer nach der Pause ließ den Sieg sicherer werden, doch konnte Breidenstein den längst verdienten Ehrentreffer noch anbringen.
Bottenhorn— Breidenbach 427.
Wohl die allerwenigsten hatten Breidenbach einen so kla⸗ ren Sieg in Bottenhorn zugetraut. In beiden Reihen standen Ersatzleute, die sich auf Breidenbachs Seite ganz besonders gut anließen. Der Kampf war, wie schon aus den 11 Treffern, stets spannend und abwechflungsxreich.
Biedenkopf— Marbach 323.
In den Gästen lernte man eine Elf von solidem ausgegli⸗ chenen Können kennen. Die Gleichwertigkeit der beiden Mann⸗ schaften im Können sorgte für einen abwechslungsreichen Verlauf, der dabei recht spannend war. Das Ergebnis ist durchaus ge⸗ recht. Marbach besorgte sich in der 1. Halbzeit wohl einen knap⸗ pen 2:1⸗Vorsprung durch den guten Rechtsaußen, aber die Kreis⸗ städter konnten nachher wieder gleichziehen.
Buchenau— FC Laasphe 822.
Die Buchenauer waren seit langer Zeit wieder einmal glän⸗ zend aufgelegt und ließen die sich tapfer wehrenden Gäste nur wenig zu Worte kommen.
Die 2. Garnitur von Feudingen mußte sich von der Liga⸗ reserve Wallau eine 2:7 Packung gefallen lassen.— Breiden⸗ bachs 2. überfuhr Obereisenhauser 53 und Kombachs 1. konnte gegen Wallaus 3. einen 4:3⸗Sieg landen. Die Jugend⸗ lichen von Banfe und Wallau trennten sich 2:2, die von Buche⸗ nau und Laasphe 311.„oh“
Sportneuigkeiten
Bei der süddeutschen Fußball⸗Meisterschaft sind auch am 17, April die Entscheidungen noch nicht gefallen. In der Ab⸗ teilung Südost kommen noch 1. FC. Nürnberg und Bayern München, in der Abteilung Nordwest Eintracht Frankfurt und FSW. Frankfurt für die beiden ersten Plätze in Frage.
5 Süddeutscher Verbands⸗Pokalsieger wurden die Stuttgarter Kickers, die in Stuttgart das Endspiel gegen Amicitia Viern⸗ heim vor 12 000 Zuschauern mit 4:0(2:0) verdient gewannen.
Das Rugby⸗Länderspiel Deutschland gegen Frankreich brachte im Frankfurter Stadion vor 5000 Zuschauern einen 20:4 Sieg der Franzosen.
Ladoumegue, der französische Weltrekordmann, startete am Samstag in Paris bereits erstmalig als Berufsläufer. Er gewann ein 1000 Meter-Laufen leicht in 22 Minuten.
Der deutsche Flie rmeister Peter Steffes gewann bei einer Veranstaltung der B 5
Brüsseler Sportpresse den Fliegerkampf. Im Endlauf besiegte Steffes den französischen Meister Faucheux.
Im vierten„Großen Preis von Monaco“ gewann der Ita⸗ liener Nuvolari in 3:32, 25,2 Stunden mit geringem Vorsprung auf Alfa Romeo vor seinem Maxkengefährten Rudolf Carac ciola und dem Italiener Faggioli auf Maserati.
Auf dem Nürburg⸗Ring fand am Sonntag ein Motorrad⸗ rennen für Auswahlfahrer statt. Die schnellste Zeit des Tages fuhr der Sieger der Halbliterklasse Lohmann⸗Hamburg auf BMW. mit einem Stundenmittel von 91,1 Kilometer.
Bei der vom Bezirk Frankfurt im BDR. auf einer über 60 Kilometer führende, zwischen Frankfurt und Darmstadt lie genden Strecke ausgetragenen Straßenmeisterschaft ging der junge Sossenheimer Bär als sicherer Sieger hervor, nachdem sein schräfster Konkurrent, der Frankfurter Hohbein, durch De fekt ausgeschieden war.
Auf der Krefelder Bahn gab es am Sonntag die ersten Dauerrennen, die dem Nachwuchs vorbehalten waren. Im End⸗ lauf über 25 Kilometer, an dem die beiden Ersten jedes Laufes teilnahmen, siegte Paffrath-Ohligs in 20:21 vor Plath Neutz⸗ (180 Meter) und Zauns-Frankfurt.
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