Punkte 22:4
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Verein Spiele gew. uneatsch. verloren Punkte Steinberg 13 11 1 1 N Lollar 12 9 0 3 18 Daubringen 12 9 2 4 14. 10 Leihgestern 14 8 8 6 16. 12 Butzbach 11 3 2 6 8˙1⁴4 Gr. Buseck. 6 3 0 3 6.6 5 Garbenteich 13 4 0 9 8: 18 Sieinbach 11 2 0 9 4:18
Verein Spiele gew. unent. verl. Punkte Laubach 8 8 0 0 16:0 Ettingshausen 8 4 0 4 8•8 Villingen 8 3 0 5 610 Geilshausen 8 7 0 5 610 Queckborn 8 2 0 6 412
3
Burgsolms 2.— Hermannstein 1. 43 Waldgirmes— Wetzlar SpV. 3. 4:9 Gräveneck— Wirbelau 1. 41 Odersbach— Merenberg 4.5(2:4) VfB Gießen 3.— Heuchelheim 1. H. nicht angetreten. W.⸗Steinberg 2.— Steinbach 2. 6˙0(4:0) Lich 1.— Dutenhofen 3:4— 1900 Gießen 4.— Leihgestern 2. 1:4(0:3) 1900 Gießen 5.— Lollar 2. 0:4(0:2) Weilburg Igd.— Waldhausen Igd. 311 Handball: N Polizei Butzbach— 1900 Gießen 970(6:0) Polizei Butzbach 2.— TV. Pohlgöns 1. 1:4(1:2)
Tuspo. Butzbach 2.— TV. Ebersgöns 1. 84 Tuspv. Butzbach Igd.— 1900 Gießen Igd. 2:4 Tischtennis:
Vf. Wetzlar— akad. Tischtennisklub Gießen 6:9
Aus Alsfeld
Alsfeld— Bebra 2:2(1:1)
Ein Spiel, das von Anfang bis zum Ende ein abwechs⸗ lungsreicher Kampf war, den die bessere Platzmannschaft für sich entschieden hätte, wenn das Spiel in der letzten Viertel⸗ stunde durch den Schiedsrichter Dörr-Grünberg energischer ge— leitet wäre. Gleich zu Anfang entwickelte sich der Kampf im flotten Tempo, jede Mannschaft will das erste Tor erzielen, was Zunächst Alsfeld gelang. Kurz danach zog Bebra gleich. In der zweiten Spielhälfte kommen die Platzbesitzer immer mehr auf und bald hieß es 2·1 für Alsfeld. Jetzt nahm das Spiel an Schärfe zu, der Schiedsrichter pfiff mitunter zu schwach, die Spieler spielten weiter, schon war das Durcheinander da. Eine Minute vor Schluß ein Gedränge vor dem Alsfelder Tor, der Schiri pfiff, die Alsfelder warteten auf die Entscheidung. Ein Bebraer schoß. Der Schiedsrichter pfiff nochmals und enk⸗ schied nun Tor. Das Spiel war aus, ein Drama ging zu Ende. Alsfeld führt aber auch weiterhin mit zwei Punkten vor Bebra die Tabelle an.
Aus Watenborn⸗Steinberg
Watzenborn⸗Steinberg Gruppenmeister W.⸗Steinberg 1.— Steinbach 1. 13:1(7:1 W.⸗Steinberg 2.— Steinbach 2. 6:0(4:0)
Die erste Mannschaft der Teutonen sicherte sich durch diesen haushohen Sieg endgültig den Meistertitel der Gauklasse A. Sie lieferte der gleichen Mannschaft von Steinbach vor 300 Zu⸗ schauern das fällige Verbands rückspiel. Am Anfang hätte wohl niemand an einen derartig hohen Sieg der Einheimischen ge⸗ dacht. Es ist hier festzustellen, daß die Steinbacher Elf, wenn auch Tabellenletzter, immer wieder mit Lust und Liebe bei der Sache ist und damit vom sportlichen Standpunkt aus einen sehr nachahmenswerten Gesamteindruck hinterläßt.
Der Spielverlauf: Die ersten zehn Minuten ausgegliche⸗
nes Spiel. Führungstor für Steinberg durch verwandelten Handelfmeter. Kurze Zeit darauf zieht Steinbach gleich. Die
Teutonen bringen nun System in das Spiel. Mann wandert der Ball. Jeder Mannschaftsteil leistet sein Bestes. Die Gäste kämpfen verzweifelt gegen die technische Ueberlegenheit der Teutonen an, kommen auch einigemal durch Alleingänge vor. Was die Steinberger Läuferreihe nicht be⸗ zwingt, wird sichere Beute der guten Verteidigung. Der Sturm hatte einen ganz großen Tag, ungestümes Vorwärtsdrängen nach dem gegnerischen Tor und Torschüsse aus allen Lagen zeich⸗ neten ihn aus. 71 war das Resultat der ersten Hälfte. Nach der Pause dasselbe Bild. Die Teutonen lassen nicht locker. Steinbach verteidigt mit allen Mannen. Der schußgewaltige Linksaußen der Einheimischen wird scharf bewacht. Er ist in ganz großer Fahrt. Jede sich ihm noch bietende Gelegenheit nutzt er aus und achtmal knallt er den Ball ins Netz. Die Gäste versuchen mit allen Kräften weitere Erfolge der Teuto⸗ nen zu unterbinden, müssen aber trotzdem bis zum Schluß eine 13:1 Niederlage hinnehmen. Schiedsrichter Hch. Seitz-Gießen leitete gut. N
Nach diesem Spiel ist nun die erste Mannschaft der Teuto⸗ nen Meister der Gauklasse A. Der Titel wurde auf den Spiel⸗
1
Von Mann zu
Abenteuer der Seele. Sie sehen in Zivil viel schicker aus als im Fußballdreß. Es ist wohl nur Zufall, daß Sie um diese Zeit nicht in Dreß sind. weil Sie eigentlich trainieren müßten?! Ach was, Ihr Trai⸗ ning lassen Sie nur schießen... Aber das sage ich Ihnen, Herr Lichti, wenn Sie mir nochmals ein Rendezvous an der Warenhausecke vorschlagen, dann ist es aus zwischen uns. Das ist nicht mein Stil, und es war ein Glück, daß ich Sie so schnell entführen konnte. Eigentlich hätten Sie die Rolle des Ent⸗ führers übernehmen müssen.“
„Wo ich annahm, daß wir einen kleinen Fußball kaufen wollten?— Ich bin auch so ganz zufrieden. Ein prächtiger Wagen
„Also wirklich keine Enttäuschung? Welche Ehre für mich . Aber was wird nur mein Hänschen morgen anfangen, wenn er seinen Fußball nicht bekommt? Nun, er merkt es ja nicht, wenn sein Geburtstag einen Tag hinausgeschoben wird. Luce Sie sich denn niemals vormittags freimachen, Herr ichti?“
„Das ginge nur in den Mittagsstunden von eins bis drei.“
„Nichts zu wollen, dann gehe ich nicht in die Läden.. Sagen Sie, was haben Sie gedacht, als Sie meinen Brief bekamen? Passiert Ihnen öfter derartiges?“
„Kaum gnädige Frau! Wir Fußballer sind ein sonder⸗ bares Volk. Die Frauen wissen, daß wir wenig Zeit für sie haben. Es gibt im Sport sogar ein ungeschriebenes Gebot, das uns während der Saison zwingt, auf Alkohol, Frauenliebe und ähnliche Gifte zu verzichten.“
„Gifte? Gifte? Sagten Sie Gifte? Das ist ja sehr schmeichelhaft.. Sie waren aber trotzdem sehr artig, als
Sie in meinen Wagen stiegen.“
Roland Lichti lachte. Er bot Frau Hedemann Zigarette und Feuer an und bekam die Erlaubnis, ebenfalls zu rauchen. ich freue mich, daß Sie so guter Laune sind, gnädige Tee
„Kennen Sie mich überhaupt? Nicht wahr, Sie wissen, daß ich in unserer guten Stadt die interessante Frau bin? Aber es ist nur halb so schlimm. Wirklich interessant komme ich mir erst heute vor. Das dürfen Sie mir glauben... Ich mache mir Sorge, wie Sie meinen Brief und nun unsere Fahrt beurteilen könnten..“ land Lichti wehrte ab. Fortsetzung folgt.
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Hessische
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Allgemeine
feldern errungen, D beweist, daß die bi 11 Spielern aus ler des Feldes
daß in der Mannschaft Disziplin herrscht, bis jetzt stattgefundenen 13 Verbandsspiele von etragen wurden, und zwar ohne daß ein Spie⸗ verwiesen wurde. Die Meisterelf sind folgende elf Spieler: Ernst Happel, Otto Burger, Otto Wehrum, H. Euler, H. Schmandt, Eckard Otterbein, Ludwig Happel, K. Schäfer, Otto Happel, Ludwig Buß, Otto Fett.
Die zweite Mannschaft sicherte sich durch einen schönen 60 Sieg gegen Steinbachs zweite Mannschaft einen guten Mittel⸗ platz in der Tabelle. Trotzdem die Gäste körperlich überlegen waren, konnten sie der technischen Ueberlegenheit der Stein⸗ berger nicht beikommen. Schiedsrichter Rohn leitete gut.
Aus Nauborn
Nauborn 1. Aßlar 2. 8:2.
Sofort nach Anpfiff entwickelte sich, ein flottes unermüdlichen Angriffsserien der Nauborner, die gelegentlich von Durchbruchsversuchen der Aßlarer untermischt waren. Nau⸗ borns Sturm zeigte auffallend gute Kombinationstechnik, be— sonders die rechte Seite kämpfte mit Energie, die linke Seite zeigte sich etwas zurückhaltend. Sehr unterstützt wurde der Sturm durch seine wackere Läuferreihe, die das Rückgrat der Nauborner bildete. Der rechte Läufer Will war es, der das erste Tor durch sein entschlossenes Schießen erreichte. Die Verteidigung hatte weniger Arbeit. Auf Aßlars Seite zeigte sich erst eine große Unlust. Der Sturm spielte sehr pomadig, und die Verteidigung war nicht schnell genug, sie konnte die gegnerische Angriffslust nicht hemmen. Nach der Pause nisteten sich die Nauborner immer mehr im gegnerischen Spielfeld ein und holten sich gleich anfangs zwei weitere Torerfolge. Nun, rappelten sich die Aßlarer auf und erzielten durch schnell vor⸗ getragene Angriffe zwei Gegentreffer. Es kam mehr Geist in die Mannschaft, doch di heil war nicht mehr abzuwenden Zwei weitere Tore erhöhten die Torzahl Nauborns merklich. Fünf Tore waren dem Sturmführer zu verdanken, zwei weitere dem Rechtsaußen. Mit 8:2 konnte Nauborn einen hohen Sieg buchen. Nicht unvergessen sei die hervorragende Leitung des Schiedsrichters Petry-Wetzlar.
Aus Odersbach
Odersbach— Merenberg 415.
Am Sonntag trug die 1. Mannschaft von Odersbach ihr letztes Verbandsspiel gegen den Spitzenreiter der B-Klasse Merenberg aus, und verlor dasselbe unglücklich 5:4. Odersbach hatte einen sehr schwarzen Tag Innerhalb einer halben Stunde führte Merenberg 4:0. Odersbach schoß bis zur Pause zwei Tore, so daß das Spiel bei Halbzeit 4:2 für Merenberg stand. Nach der Pause geht Odersbach mächtig ins Zeug und verringerte den Torstand auf 4:3. Merenberg wird nun ganz in seine Hälfte zurückgedrängt, aber Fortuna ist heute auf der Merenberger Seite; denn bei einem Durchbruch erhöht Meren⸗ berg auf 5:3. Kurz vor Schluß schießt der Rechtsaußen von Odersbach noch ein Tor und mit 514 endet das Spiel für Merenberg. Merenberg spielte etwas hart, doch einen Ver⸗ sager hatte die Mannschaft nicht. Odersbach hatte seinen besten Mann in dem Torwart, er hat allerdings besser im Tor zu bleiben. Die übrige Mannschaft fand sich erst dann zurecht, nachdem der Linksaußen auf den Mittelläuferposten zurückging. Gut waren beide Außenstürmer, Mittelläufer, sowie Mittel⸗ stürmer und beide Verteidiger. W.
Aus Gloßen
Sp.⸗Vgg. 1900 Gießen 4.— Leihgestern 2. 1:4(0:3)
Am vergangenen Sonntag weilte die zweite Mannschaft der Spielvereinigung 1926 Leihgestern zum Gesellschaftsspiel in Gießen. hgestern war stets tonangebend, es klappte aus⸗ nahmsweise in allen Reihen auch gut. Das Endresultat ent⸗ spricht dem Spielverlauf. R.
Breidenstein— Biedenkopf 1:3(1:2).
Biedenkopf holte sich einen verdienten Sieg, die Zusammen⸗ arbeit der Stürmer war bei weitem besser, als bei den Einhei— mischen, die in der Läuferreihe ihre beste Waffe hatten. Vorne fehlt es an energischen Torschützen.
Feudingen unterlag auf eigenem Platz gegen Erdhausen 3:4 und überläßt somit Wommelshausen die Meisterschaft.
Wallaus 2. besiegte den Tabellenführer Niederlaasphe 31. Dabei konnten die Gäste noch von Glück reden, denn wenn die Wallauer Stürmer alles ausgenutzt hätten, wäre die Niederlage bei weitem höher ausgefallen. Trotzdem ist Niederlaasphe Meister seiner Gruppe.„oh“
iel mit
—
* Leidenhofen 1— Rüddingshausen 1. 8:1(3:1)
Am Sonntag trafen sich obige Gegner zum fälligen Rück⸗ spiel. Beide Mannschaften traten mit Ersatz an. Nach durch⸗ weg überlegenem Spiel, konnte der Platzverein einen über⸗ raschend hohen Sieg erzielen. Rüddingshausen konnte durch sei⸗ nen Mittelstürmer lediglich das Ehrentor erzielen. Beim Sie— ger muß die Leistung der Läuferreihe und der Verteidiger be⸗ sonders betont werden. Schiedsrichter Bier-Dreihausen war dem Spiel ein gerechter Leiter.
Alls Mornshaujen
Mornshausen a. d. D. 1.— Friedensdorf 2. 3:3(2:2).
Die zweite Mannschaft Friedensdorf hatte am 17. Januar das fällige Verbandsxückspiel in Mornshausen auszutragen. Die Manns ornshausen mußte auf ihren bewähcten
die„Aces. erscheint wieder wie früher Dienstags!
Von vielen Vereinen, die etwas abseits von den Verkehrsstraßen liegen und schlechte Post⸗
und Eisenbahnverbindungen haben, konnten deren Berichte usw. in den letzten Wochen nicht immer rechtzeitig, d. h. bis Montags Vormit⸗ tags in der Redaktion sein. Die betreffenden Vereine haben darum den Wunsch ausge⸗ sprochen, die„As S3.“ doch wieder, wie früher, Dienstags zu drucken, damit auch ihre am Montag früh zur Post gegebenen Berichte usw. gleichzeitig mit den Be⸗ richten der anderen Vereine veröffentlicht wer⸗ den können.
Diesen berechtigten Wünschen wird ab die⸗ ser Nummer entsprochen. Trotz alledem un⸗ seren Vorschlag:
Alle Berichte schon am Montag früh zur Post geben!
nicht außer Acht lassen. Verlag und Redaktion.
Sport⸗Zeitung
Ni. 8.
„FFF.
verletzten sich Friedensdorf etwas besonderes und stellte in seine Mann⸗
Sturmführer Schäfer verzichten. Dagegen leistete schaft 8 Leute, die schon in der ersten Mannschaft gespielt hatten. Trotz dieser Verstärkung konnte Friedensdorf in dem Spiel ge⸗ gen den bis jetzt ungeschlagenen Meister nur ein Unentschieden herausholen. Der Kampf begann von Anfang an sehr hart⸗ näckig und verbissen. In der 5. Minute gab der Mittelstürmer den vom Mittelläufer vorgetragenen Ball zum Halbrechten der Platzmannschaft, der zum ersten Tor einschoß. Es dauert nicht lange, und Friedensdorf hatte Gelegenheit, auszugleichen. Beide Mannschaften rangen eifrig um den Sieg. Eine schöne Flanke gab der Linksaußen Lenz der Mornshausener zum Rechtsaußen; dieser legte den Ball kurz seinem Halbrechten vor und unhaltbar saß das zweite Tor. Friedensdorf drängte auf Ausgleich. Drei Ecken für Friedensdorf brachten für diese nichts ein. Kurz vor Halbzeit spielte der rechte Läufer der Gäste seinem Mittelstürmer den Ball zu, von hier ging es wei⸗ ter zum Linksaußen, und dieser stellte die Partie wieder remis. In der zweiten Halbzeit nahm das Spiel noch schärfere Formen an.(Zuschauer!!!) Im weiteren Spielverlauf zeigten sich des öfteren manche gute Chancen für Mornshausen, aber die starke Hintermannschaft von Friedensdorf ließ die gegnerischen Stürmer nicht zur Vollendung kommen. Ein schöner Eckball köpfte der Mittelstürmer von Mornshausen recht besonnen ein. Doch gelingt es Friedensdorf noch in der letzten Minute, zwei Meter vor dem Tor den Ausgleich zu erzielen. Die Leitung des Spiels hatte Herr Metzger-Biedenkopf voll und ganz in der Hand. Sch.
4
Erndtebrück 1.— Laasphe 2. 3:0(2:0). Die eifrige Platzmanuschaft konnte sich am vorigen Sonn⸗ zwei wohlverdiente Punkte erringen. Das Spiel wickelte sich von Anfang bis zum Schluß vor dem Tor der Gäste ab, die nur mit 11 Mann verteidigen konnten, um das Resultat niedrig zu halten. Schiri Boß-Wallau war dem Spiel ein sehr guter Leiter.
Aus Oberndorf 5
Oberndorf 1.— Altenkirchen 1. 1:3(1:1)
Bei schönem Fußballwetter trafen sich am Sonntag obige Mannschaften zu einem interessanten und fairen Kampfe. Obern⸗ dorf hat sich schneller gefunden und durch einen Deckungsfehler des rechten Läufers bald zum Führungstreffer eingesandt. Ge⸗ gen Ende der ersten Halbzeit erzielt der Halblinke Altenkirchens, im Anschluß an eine kurze Drangperiode den Ausgleich durch einen Kopfball. In der zweiten Spielhälfte verlegt Altenkir⸗ chen das Spiel fast vollkommen in Oberndorfs Hälfte, ohne in⸗ dessen mehr als zwei Tore zu erringen, da Oberndorf durch verstärkte Verteidigung sein Heiligtum rein hält.
Der Schiedsrichter leitete gut und umsichtig. R.
*
tag
Offenbach 1.— Manderbach 1. 5:2(2:0) Offenbach stellte seine derzeitige gute Form durch diesen Sieg erneut unter Beweis.
Aus Erda
Erda 1.— Offenbach 2. 3:3(2:2)
Das vorletzte Verbandsspiel der ersten Mannschaft von Erda gegen die zweite Mannschaft des Offenbacher Sportver⸗ eins endete mit einem Unentschieden. Erda lieferte trotz des ungünstigen Bodens ein ausgezeichnetes Spiel. Es war kein schwacher Punkt in der Platzelf. Vom Anpfiff an setzte ein Spiel ein, das an Schnelligkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Trotzdem ein Spieler des Feldes verwiesen wurde, wäre ein Sieg der Einheimischen gerecht gewesen.— Der Schiedsrichter Krzmarie“⸗Eisemroth leitete zufriedenstellend.
Werbt für die H. H. S. Z. Alls Süddeutschland
Ueberraschungen in den Endspielen
Die Endspiele um die füddeutsche Fußball⸗Meisterschaft haben am Sonntag in beiden Abteilungen Ueberraschungen gebracht, und hier wieder ganz besonders in der Abteilung Südost. Die schwere 6:2-Niederlage von Bayern München auf eigenem Platz gegen den württembergischen Meister FC Pforzheim wirkte wie eine Sensation. Unerwartet kam aber auch der 1:0⸗Sieg des Außenseiters Rastatt 04 in Stuttgart über den VfB Stuttgart. München 1860 verlor mit dem Anentschieden von 1:1 in Karls⸗ ruhe beim Karlsruher FW einen wichtigen Punkt. Doch war mit dieser Möglichkeit immerhin gerechnet worden. In Nürnberg endete das große Lokalderby zwischen den beiden alten Rivalen SpVgg. Fürth und dem 1. FE Nürnberg mit einem knappen, aber verdienten 2:1-Sieg der Fürther.
In der Abteilung Nordwest sicherte sich die Frankfurter Eintracht ihre führende Position durch einen klaren 3:0 Erfolg über den Waldhof, der als der gefährlichste Rivale sür den Mainmeister bezeichnet wurde. Auch der zweite Frankfurter Endspiel⸗Teilnehmer FSV Frankfurt blieb in Saarbrücken erfolgreich und konnte in einem außerordentlich spannenden Kampf den FV Saarbrücken mit 3:2(1:1) schlagen. Eine neue Enttäuschung bereitete seinen Anhängern der FTSV Mainz 05. Auf seinem eigenen Gelände überließ er den Sieg dem Saar⸗
meister Fa Pirmasens, der mit 110 den Kampf beendete. Eine glatte Angelegenheit war piel in Neckarau zwischen Vf.
Mit 4.0 sie eine
mußten Halbzeit
sich die lang
Neckarau und Wormatia 8 Wormser geschla geben, nachdem tapferen Widerstand geleistet hatten. Um den Süddeutschen Verbandspokal
Am Sonntag wurden zum ersten Male in allen süddeutschen Bezirken Pokalspiele ausgetragen. In Bayern und Württem⸗
berg⸗Baden waren alle zwölf teilnehmenden Mannschaften be⸗ schäftigt, während in Main⸗-Hessen und Rhein-Saar ein Teil⸗
programm abgewickelt wurde. Es gab in fast allen Bezirken überraschende Ergebnisse. In Rain⸗Hessen
war die 5:1⸗Niederlage favoristerten SE Rotweiß Frankfurt bei Alemannia Worms die Sensation des Tages. Die zwar mit dem Internationalen Kreß und Rutz, aber ohne Hartung, Engel und Kornrumpf antretenden Frankfurte en sehr schwach und hatten das Pech, Alemannia in ausgezeichneter Ver⸗ fassung anzutreff ffenbacher Kicker besiegten den Sportverein W̃ den 4:3 und in den beiden übrigen Spielen gab es interne Treffen der Gruppe L wobei Urberach knapp 1·2 gegen Kastel unterlag, während Olympia Lorsch über den FC Langen mit 6:2 überraschend glatt siegreich blieb.
Noch immer Verbandsspiele
s auf ein Spiel(K Offenbach Germania 94) hat nun auch die Gruppe Main ihre Verbandsspiele hinter sich berei alle Entscheidungen gefallen sind, und auch in der Ab⸗ st nur noch dann eine Aenderung eintreten kann, wenn Biebers rufung beim 2 andsgericht Erfolg hat, so brachte man den beiden Spielen des Sonntags keine besondere Beach⸗ tung mehr entgegen. Im übrigen endeten diese Spiele mit überraschend hohen Torzi n. Niederrad„überfuhr“ Hanau 93 mit 11:0(6:0) und Heusenstamm erlitt in Isenburg eine
Bis
1 0
0:6(0:3)⸗Schlappe.


