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nochmals durch Bonacker 2

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Bezugspreis: durch die Vereine, wenn obligatorisch einge⸗

führt, vierteljährlich 1,50, für sonstige Bezieher viertel⸗

jährlich 2,40 Mk. Erscheint jeden Dienstag. Redaktionsschluß: 8 Uhr vormittags.

okalkampf im Sinterlund

Vollenhorn F. Wallau 2:2(2:2

Mit besonderem Interesse sah man diesem überaus wichtigen Treffen entgegen. Man war gespannt darauf, ob Wallau auch diese Klippe umschiffen würde. Diesmal langte es aber nur zu einem Punkt! Vor dem Kampf hielt ein WSV Vertreter, Herr Dr. med. Haun⸗Hartenrod, eine Ansprache an Spieler und Zuschauer und legte jedem besonders warm ans Herz, die Ka⸗ meradschaftlichkeit und Gastfreundschaft zu hegen und zu pflegen.

Das Spiel selbst begann in einem geradezu mörderischen Tempo, trotz des schlüpferigen Bodens. In beiden Strafräumen spielten sich aufregende Szenen ab, die die Zuschauer förmlich mitrissen. Nicht lange, da fiel auch schon der erste Treffer. Di Wallauer rechte Seite ist am Ball, Runkel schickt Schwarz 1 auf die Reise, ein lurzer Paß zu Schneider und schon sitzt der erste Treffer flach in rechten Ecke. Die Einheimischen lassen sich aber nicht verblüffen, verschärfen sogar das Tempo noch. Beim ersten Angriff wollte es nicht gelingen, aber kurz danach war der Linksaußen den Bruchteil einer Sekunde eher am Ball als Wallaus Verteidiger Schwarz 2 und mit wuchtigem Schuß unter die Latte ist der Ausgleich hergestellt. Die Gäste können aber in Führung gehen und wiederum bucht Bottenhorn, diesmal durch seinen Mittelstürmer. den Aus gleich.

Nach Wiede gibt viele Straf

Auch in Wetzlar kümpfen

Niedergirmes Wetzlar 2:4(1:3)

Am Sonntag waren wieder viele Zuschauer im erschienen, um Zeuge des Lokaltreffens zu sein. Das Spiel bot jedoch nicht ganz die erwarteten Kombinationsleistungen, welche der Sportverein in letzter Zeit zeigte. Der Platzverein Nieder⸗ girmes spielte zeitweise überlegen durch größeren Eifer und Schnelligkeit, aber die bessere Wetzlarer Stürmerreihe entschied das Spiel zu ihren Gunsten.

Kurz nach Beginn innerhalb der ersten 5 Minuten macht Krämer, Niedergirmes, im Strafraum Hand; den Elf⸗ meter verwandelt Blech für Wetzlar sicher zum Führungstor. Niedergirmes spielt überlegen und setzt sich eine ganze Zeit lang in der Wetzlarer Hälste fest, erzielt mehrere Ecken, jedoch ohne Erfolg. Bei schnellen Vorstößen der Wetzlarer zeigt sich der Sturm stets gefährlich. 8

Bei dem Drängen der Niedergirmeser gibt der linke Flügel eine flache Vorlage von der Eckfahne vor das Wetzlarer Tor, mehrere Spieler verpassen den Ball, auch Szustalsti war darauf nicht gefaßt. der Halbrechte von Niedergirmes sendet zum Aus⸗ gleich dicht an dem auf der Torlinie stehenden Wörner vorbei ein. 1:1. Nach Durchspiel des Wetzlarer Sturmes legt Wohl⸗ gemuth an den Rechtsaußen Hoffmann durch, welcher Wetzlar mit schönem Schuß wieder in Führung bringt. 2:1 für Wetzlar. Die Wetzlarer spielen zu defensiv, wodurch Niedergirmes immer noch mehr im Angriff liegt, jedoch ihr Sturm versteht die Ge⸗ legenheiten nicht auszunützen. Zielberg gibt an den freistehen⸗ den Wetzlarer Mittelstürmer, welcher vorspielt und sich angreifen läßt, wodurch Kaletsch auf dem linken Flügel frei wird und eine Steilvorlage von ersterem erhält. Die Flanke, welche schön vor das Niedergirmeser Tor kommt, erreicht Fischer in blitzschnellem Start und erhöht auf 31 für Wetzlar. Nach der Pause ist das Spiel ausgeglichener, nach einer Ecke für Niedergirmes

zwei entscheidende Spiele

Dillenburg 1900 Gießen 2:6(1:4

Einen solchen Ausgang dieses Treffens hatte wohl nie⸗ mand erwartet, um so weniger, als man vorher schon hörte, Daß die Gießener ohne Heilmann und Göbel im Sturm und Schmidt im Tor fahren würden. Aber der Ersatz fügte sich so⸗ gar sehr gut in die Mannschaft ein. Für den ursprünglich an⸗

eginn ist der Kampf nicht mehr so schön. Es e, meistens gegen die Gastgeber. Wallau ge⸗

gesetzten Schiedsrichter Speckhardt amtierte Schaaf⸗Bislkirchen, der sich dieser Aufgabe einwandfrei entledigt, 1900 legte mit viel Tempo und in schönem Kombinationsspiel los. In der

13. Minute bekamen die Gäste einen Eckball zugesprochen, den Arnold zum ersten Tor für 1900 einköpfen konnte. Kurz da⸗ rauf konnte derselbe Spieler einen Alleingang mit 2:0 für Gie⸗ ßen abschließen. Die Dillenburger hatten sich kaum won ihrer Ueberraschung erholt, saß der dritte Ball in ihrem Netz. Wie⸗ der war es Arnold, der eine Vorlage von Wilhelmi erfolgreich schoß. Und noch waren keine fünf Minuten seit dem ersten Tor verflossen, konnte Arnold wiederum einen Eckball zum 40 eindrücken. Aus einen Freistoß wegen les erzielte

Handspiel Dillenburg nach kurzem Zuspiel seinen ersten Gegentreffer. Nach der Pause der Kampf ging unentwegt weiter konnte Schmidt, der Linksaußen der Gäste verschiedene Dillenburger umspielen und zum fünften Tor einsenden. Arnold, der Tor⸗ schütze des Spieles, nahm kurz 1 eine Flanke von Schmidt blitzschnell auf und stellte das Ergebnis auf Nun ließen die Gäste merklich nach, der Sieg war sichergestellt und un⸗ nötige Zusammenstöße mit den hartkämpfenden Dillenburgern wollten sie vermeiden. Dadurch bekam die Platzmannschaft et⸗ was Luft und versuchte mit aller Ausdauer das Ergebnis zu perbessern. Ein schöner Kopfball ihres Mittelstürmers lohnte ihr Bemühen, so daß der Kampf mit 6·2 beendet wurde.

Frohnhausen Breidenbach 4:1(1:1

Beide Mannschaften trafen sich am Sonntag zum fälligen Verbandsspiel in Frohnhausen. Breidenbach hat Anstoß, welcher von Frohnhausen abgestoppt wird, und, sofort liegt Frohnhausen im Angriff. Frohnhausen spielt jetzt etwas überlegen, aber

Allgemeine he

verbreitet im Bezirk hessen⸗Hannover des W. S. V. und in den Gauen

0 staltet das

im Dillgebiet

knapp neben das Gehäuse.

Abonnements und Anzeigen⸗Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Tel. 2525 und 2526. Postscheckkonto Nr. 69 531 Frankf.⸗M.

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Druck und Verlag: Albin Klein, Gießen. Jun.

Verantwortlich: Klein

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piel überlegen, aber die Stürmer arbeiten kaum eine Torgelegenheit heraus, da dies auch durch die heroische Abwehrarbeit der verstärkten Bottenhorner Hintermannschaft äußerst erschwert wird. Die Zeit verrinnt, die Entscheidung will nicht kommen. Da macht ein Bottenhorner im Strafraum Hand, der Schiri pfeift, gibt aber Strafstoß außerhalb der 16⸗Meter⸗Grenze! Der Ball kommt nicht bis zum Tochüter, ein Verteidiger schlägt ihn ins Aus. Auf der Gegenseite wäre bei einem plötzlichen Durchbruch beinahe Bottenhorn noch zu einem Treffer gekommen, aber der gutgemeinte Kopfball geht Die Gäste drängen weiter, Runkel wird unfair hingelegt und diesmal lautet die Entscheidung: Elfmeter! Aber in diesem kritischen entscheidenden Augenblick wird ausgerechnet der Elfmeter vermasselt. Schneider war der unglückliche Schütze, er schoß derart unplaciert, daß der Ball leicht abgewehrt werden konnte. Kurz danach extönte der Schlußpfiff des einwandfrei amtierenden Leiters Weber⸗Mar⸗ burg.

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Breidenbach konnte in Frohnhausen keine Lorbeeren ernten. Die Gastgeber revanchierten sich für die im Vorspiel erlittene 601⸗Schlappe und schickten die Breidenbacher mit einer 41⸗ Packung nach Hause.

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die Ortsrivalen

macht ein Verteidiger im Strafraum Hand, den Elfmeter schießt Berghäuser scharf auf den Wetzlarer Hüter, welcher den Ball aber wieder verliert und es gibt eine weitere Ecke für Nieder⸗ girmes, welche aber unschädlich gemacht wird. Niedergirmes hat dadurch den erwünschten Anschluß nicht erreicht, spielt aber mit großem Eifer weiter, ihre Läufer bauen gut auf, aber der Sturm spielt nicht gut zusammen, so daß Erfolge ausbleiben. Wieder ist es Wohlgemuth, welcher einen Angriff einleitet, diesesmal über den linken Flügel. Die Steilvorlage nimmt K letsch im vollen Lauf auf, hoch kommt seine Flanke aufs Tor, die Gefahr scheint aber gebannt, denn der Hüter von Nieder⸗ girmes, welcher zur rechten Zeit gestartet ist, muß den Ball bekommen aber da er rutscht aus, fällt hin, der Ball senkt sich langsam über ihm ins Netz, es steht 41 für Wetzlar. Die Entscheidung ist gefallen, die noch zu spielende Zeit kann kaum eine wesentliche Aenderung bringen. Bei verteilten Angrif fen der letzten 10 Minuten kommt der Rechtsaußen von Niede girmes zum Schuß und unhaltbar scharf sitzt der Ball im Wetz⸗ larer Tor. 4.3. Niedergirmes hat ein längst verdientes Tor aufgeholt aber zu spät, denn Mittelantritt Abpfiff folgten direkt. Schiri Kuntze, VfB Gießen, leitete sehr gut Wallau verlor in Bottenhorn durch ein 2:2 einen kostbaxen Punkt, wo⸗ durch auch Wetzlar wieder Aussichten auf die Meisterschaft be⸗ kommt. Am kommenden Sonntag spielt Wetzlar gegen Breiden⸗ bach in Wetzlar. W. 3. W. Die Wetzlarer zweite Elf war spielfrei, durch den Sieg der Burgsolmser gegen Hermannstein(4.3) ist Wetzlar wieder auf dem ersten Platz mit 20:6 Punkten. Es folgen Hermannstein mit 17.7, Nauborn ebenfalls mit 17:7 und Oberbiel mit 21.9 Punkten. Die 3. Elf des Wetzl. Sp. spielte gegen die erste von 72

Waldgirmes 9:4.

Aufregung daneben kann Frohnhausens Breidenbach strengt

alle noch so guten Schüsse gehen in der oder an die Latte. In der 17. Minute Halbrechter zum ersten Tor einschießen. sich jetzt mächtig an, aber auch dort will nichts gelingen. Zwei⸗ mal läuft der Ball am leeren Tor die Linie entlang; alles hält schon den Atem an, aber Frohnhausens linker Verteidiger kann noch einmal retten. Endlich, in der 37. Minute, kam der Ausgleich. Ein scharfer Schuß wischt dem Tormann durch die Finger und landet im Netz. Mit 11 gehts in die Pause. Nach der Pause drückt Breidenbach mächtig, aber Frohnhausens Hintermannschaft ist jetzt auf der Höhe und wehrt gut ab. Beide Mannschaften kämpfen hart um den Sieg, gilt es doch für Frohnhausen, seinen 3. Tabellenplatz zu behaupten und für Breidenbach die Gefahr des Abstieges zu bannen. Spannende Momente folgen jetzt vor beiden Toren. Endlich, in der 15. Minute nach der Pause, kann Frohnhausens Halblinker zum 2. Tor einsenden. Breidenbach spielt jetzt etwas nervös und ver sieht manche sichere Sache. 20 Minuten vor Schluß setzt Frohn⸗ hausen zum Endspurt an. Der Erfolg bleibt nicht aus. In der 35. Minute der 2. Halbzeit schießt der Mittelstürmer zum dritten Mal unhaltbar ein und 1 Minute später erhöht der Nechts⸗ außen auf 4:1. Damit ist der Sieg sichergestellt und die Scharte der Niederlage in Breidenbach ausgewetzt. Als kurz darauf der Schieri abpfeift, ist ein spaunender Kampf, aber auch gleich⸗ zeitig eins der schönsten Spiele beendet. Zum Lob beider Mann schafken sei gesagt, daß sie das Spiel trotz des heißen Kampf anständig und fair durchführten. Schiri Busch⸗Butzbach leitete einwandfrei und hatte das Spiel jederzeit in der Hand. St.

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Gießen⸗Wetzlar, dill und Marburg

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und Georg Burgeleit.

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Eireife durch den Bezirk

In Nr. 52 derAg S3. waren in einem Aufsatze die Schick⸗ sale der Sportzeitungen, welche einmal im Bezirk Hessen⸗ Hannover bestanden haben, beleuchtet worden. Gegenüber an⸗ deren Bezirken hatte unser Bezirk, wie schon aus diesen Be⸗ trachtungen hervorgeht, eine ganze Anzahl von Blättern, deren Inhalt dem Sport gewidmet war. Mit der Aufzählung in Nr. 52 ist aber das Thema noch nicht erschöpft. Es bestanden zwi⸗ schendurch' auch noch Sportzeitungen in Wetzlar und in Fulda, nicht zu vergessen dieSport⸗Amschau, die in Zeitschriften⸗ format einige Jahre unter der Redaktion des bekannten Leicht⸗ athleten E. Paulus(gemeinsam mit Hauptmann Dähnel) vom Verlage des Ei ner Anzeigers herausgegeben wurde. Trotz⸗ dem die wirtschaftlichen Verhältnisse damals, d. h. zur Zeit der vorstehend und bereits in Nr. 52 angeführten Sportblätter, be⸗ deutend besser waren als gegenwärtig, sind doch alle genannten Erscheinungen der Sportpresse eingegangen. Man darf daher wohl die Folgerung ziehen, daß ihnen aus Mangel an Interesse von seiten der Sportler und Sportfreunde die finanzielle Unter⸗ stützung gefehlt hat, so daß die Grundfesten der Unternehmungen erschüttert wurden und schließlich der Zusammenbruch eintreten mußte. Um wieviel gefährdeter steht deshalb ein ähnliches Unternehmen da, welches in der Zeit der inzwischen eingetre⸗ tenen allgemeinen wirtschaftlichen Not die Belange des Sport⸗ betriebes zu wahren, sich zum Grundsatz gemacht hat! Das sollte alle Vereine und Vereinsmitglieder veranlassen, sich den Mahnruf, der in dem AussatzDieAh SZ. am Scheidewege erschallte, zu Herzen zu nehmen und für den Fortbestand dieser Zeitung zu sorgen, nicht nur durch eigenes Abonnieren, sondern auch durch reges Werben in Bekanntenkreisen.

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Erlaß der Spielabgaben!

Von den Verban sinstanzen selbst si Anregungen oder Aufforderungen zur Veranstaltung von Spielen für die Winter⸗ nothilfe ausgegangen(stellenweise auch befolgt worden). Der

WV könnte aber selbst mit gutem Beispiel vorangehen und wenigstens den Vereinen die Spielabgaben in dieser Zeit der Not erlassen, so daß das Geld für die Meisterschaftsspielreisen verwendet werden könnte. Bei einem einzelnen Spiel ist der Betrag wohl meistens gering, aber im Laufe der Serie ergibt sich doch ein ganz nettes Sümmchen, das sich in den Kassen fühlbar machen würde.

* Bezirksspiele statt Pokalspiele!

Noch ein anderes Projekt kann hier zur Sprache gebracht werden. Der WV hat in diesem Jahre erstmalig die Ver⸗ bandspokalspiele eingerichtet. Da aber kein Zwang zur Be⸗ teiligung besteht(trotzdem der Verbandspokalmeister dritter Vertreter bei den Spielen um die Deutsche Meisterschaft sein solll), war die Zahl der Teilnehmer(besonders in den großen Bezirken, z. B. Hessen⸗Hannover) recht gering mit Rüchsicht auf die gleichzeitigen Meisterschaftsspiele und, infolge der unver⸗ gleichlich hohen Fahrttosten. Man sollte daher die Neueinrich⸗ tung wieder fallen lassen und statt dessen Bezirksspiele ein- schalten, d. h. Pokalspiele kombinierter Mannschaften aus allen acht Bezirken. e Termine dazu müssen natürlich über die ganze Spielzeit ausgedehnt und vorher rechtzeitig bekannt ge⸗ geben werden. Das gäbe nach dem Pokalsystem sieben Spiele, die also sieben Spieltage erforderten. Oder man teilt die B zirke(ihrer Lage entsprechend) in zwei Gruppen zu vier und läßt innerhalb der Gruppen Vor⸗ und Rückspiele austragen, wozu zweimal sechs oder zwölf Tage nötig werden.

Sportneulgkesten

Der deutsche Schwergewichtler Hein Müller, dem vor kur⸗ zum aus formellen Gründen die Europameisterschaft aberkannt . 12 N 3 2 1 7 wurde, ist jetzt von der Internationalen Box⸗Anion wieder als

Anwärter auf die Europameisterschaft anerkannt worden.

Hans Schönrath, der Krefelder Schwergewichtsboxer, wurde in New Vork von Harold Mays nach gutem Kampf über zehn Runden knapp nach Punkten geschlagen. Der Spanier Pao⸗ lino verlor in Chikago gegen King Levinsky ebenfalls knapp nach Punkten. mbst⸗Broccardo, die führenden fahrer wurden jetzt für das Frankfurter (29. Januar bis 4. Februar) verpflichtet. Bei den Allgäuer Skimeisterschaften gewann unter 287 B werbern Ludwig Boeck(Nesselwang) den 18⸗Kilometer-Lang lauf in der ausgezeichneten Zeit von 1709,17 Std

Pijnenburg⸗Braspenning gewannen in Basel ein 500-Run⸗ den⸗Mannschaftsrennen vor Richli⸗Buschenhagen und Siege Thierbach.

Die

französischen Sechstage Sechstagerennen

Nacht in Münster, ein Sechsstunden-Mannschafts⸗ rennen, wurde von der Mannschaft Rieger⸗Tietz mit Punktvor⸗ sprung vor Göbel-Vopel gewonnen. 6 0

Rausch irtgen gewannen in Köln ein Zweistunden⸗ Mannschaftsrennen mit einer Runde von Piet van Kempen⸗ Schmitz.

In Brüssel gewann Belgien einen Radländerkampf gegen Italien mit 3:0.

Minerva 93 sicherte sich am Sonntag durch einen 4 eg über Hertha-BSc die Fußballmeisterschaft der Abteilung A des Berliner Verbandes.

Barwa⸗Berlin wurde im Gesamtklassement deutscher Mei⸗ im schnellaufen vor Sandtner-München.

Das Ehepaar Brunet(Frankreich) gewann bei den Europa⸗ meisterschaften im Eiskunstlaufen in Paris die Meistecschaft 7 3 8 haf im Paarlaufen.

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