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Alls Haiger
aiger Igd.— Sinn Igd. 1:1. Haiger 1.— Sinn 1. 4:3(1:3). 5 Nach voraufgegangenem Jugendspiel wurde bei herrlichem Maiwetter vor einer großen Anzahl Zuschauer das Gesellschafts⸗ spiel Haiger 1. gegen den Meister der zweiten Bezirksklasse, inn, ausgetragen. Es war ein bis zum Schlußpfiff spannen⸗ der Kampf, den Sinn in der ersten Halbzeit, vom Wind begün⸗ stigt, auf 3:1 für sich stellen konnte, während nach der Halbzeit Haiger das Spiel übernahm und das Resultat bei offenem Spiel auf 413 für sich stellte. Sinn zeigte eine junge frische i in der besonders der Sturm schußvermögend ist, während Haiger im Sturm einige Lücken hatte, die jedoch nach der Halbzeit durch Umstellung zum Teil ausgeglichen wurden. Haiger hat eine gute Elf im Feld, so daß das am Pfingst⸗ sonntag abgeschlossene Spiel gegen Wallaus 1. ein großes Spiel zu werden verspricht.
Aus Allenkirchen
Altenkirchen 1. Igd.— Hohensolms 1. Igd. 2:2.
Die kleinen Altenkirchener Spieler, die im Vergleich zu Hohensolms wie eine Schülermannschaft aussahen, konnten trotz überlegenem Spiel und besserer Technik gegen die kräftigen Gäste keinen Sieg herausholen.
Altenkirchen 1.— Frankenberg 1. 5:2.
Dieses Spiel war ein ritterlicher und fairer Kampf, der eine sichere Sache für Altenkirchen war. Frankenberg kann es seinem Tormann, der durch fortgesetzte Robinsonade und prächtige Paraden die aussichtsreichsten Gelegenheiten Altenkirchens un⸗ 1 machte, verdanken, daß es nicht eine höhere ee
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zum Jugendtag des 7B. und der 988.
Alljährlich findet sich die deutsche Sportjugend, die im Deutschen Fußball⸗Bund und in der Deutschen Sportbehörde ihre Leibesübungen treibt, zum„Jugendtag“ zusammen. In diesem Jahre findet der Jugendtag als Fest der Jugend am letzten Mai⸗ sonntag statt.
Der Jugendtag ist mehr als ein reines Sportfest! Er ist ein Feierkag der Jugend, in dem das rein Kämpferische des üblichen Sporttreidens zurücktritt. Dafür gewinnt der Tag eine mehr festliche Gestalt. Ueber die bloßen Sportkämpfe hin⸗ aus, die natürlich nicht fehlen, sollen Kameradschaft, freund⸗ schaftliches Miteinanderleben und fröhliches Jugendtreiben zu ihrem Recht kommen. An vielen Orten verbindet sich der Sport an diesem Tage mit dem Wandern. Die einzelnen Mannschaften und Vereine treffen sich nach einer Sternwande⸗ rung an einem gemeinsamen Ziel. Irgendwo im Wald oder am Waldrand mag ein Sportplatz liegen, dort lebt dann die Sportjugend einmal einen Tag reiner und froher Kameradschaft zusammen, trinkt den Atem des Waldes und treibt ihr sport⸗ liches Leben frei und ungezwungen.
Von einer gleichförmigen Organisation des Jugendtages wird abgesehen, vielmehr den örtlichen Verhältnissen Raum und Freiheit gelassen: nichts weiteres ist Richtlinie, als daß der Jugendtag ein Festtag sei oder werde! Wenn das einfach und gewöhnliche Sportfest auch nicht auf eine gründliche Organisa⸗ tion verzichten kann, wenn es gelingen soll, so kann doch ein Fest, wie es der Jugendtag sein soll, in diesem Sinne nicht or⸗ ganisiert werden, denn der tragende Geist eines Festes weht,
wie er will und läßt sich nicht willkürlich herbeirufen.
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Möge also auch in diesem Jahre der verborgenen Sinn als Fest der Sportjur ins Licht treiben; möge er in noch größ
Vorgänger stärtende Freude kameradschaftlichen Erlebens und Festliche Stunden der Jugend werden.
Bokommen wir eine Zwölferliga?
Das Spieljahr 1931 bis 1932 war als Uebergangsjahr von dem bisherigen sogenannten Neukosystem zu dem im Juli in Kraft tretenden neuen Spielsystem gedacht. Anstatt es nun zu einem sogenannten Stillhaltejahr zu gestalten, in welchem man bei dem Bestand von 1930 bis 1931 geblieben wäre, hat man überall— auch in Hessen⸗Hannover— die Klassen und Gruppen von unten her noch weiter aufgefüllt, so daß z. B. bei uns die Bezirksliga von 17 auf 21 Vereine stieg. Die natürliche Folge ist jetzt, daß die Reduzierung der einzelnen Klassen auf ihren für 1932 bis 1933 festgelegten Bestand sich überall empfindlich auswirkt und stellenweise besonders in der Bezirksliga Vereine gefährdet, die vorher nicht mit einer solchen Möglichkeit ge⸗ rechnet hatten. Diese Tatsache trifft auch auf unsern Bezirk zu, und wir erleben nun schon seit Monaten das Gchaucpiel, daß von Kassel aus der Versuch gemacht wird, die Reduzierung der Oberliga, also indirekt das 910 im Entstehen begriffene neue Spielsystem umgestalten zu wollen, damit die Kasseler Vereine nicht dem Abstieg verfallen. Vorgeschlagen wird eine Zwölfer⸗ liga, so daß die gefährdeten Vertreter aus Kassel gerade noch durchschlüpfen, der Eventualantrag auf Erweiterung zu einer Dreizehnerliga ist natürlich nur eine Leimrute, um die nötigen Anterstützungsstimmen einzufangen. Der Bezirkstag hat, wie in Nr. 17 der„AH S3“ berichtet war, den Antrag Kassels auch angenommen, so daß er nun am 8. Mai der Wahlversammlung vorgelegt wird, zusammen mit ähnlichen Anträgen und Wünschen aus anderen Bezirken. Welches Schicksal wird er dort wohl erleiden?
Für diese Frage interessant ist ein Artikel von R. G. Becker in Nr. 17 des„Ful“ vom 26. April 1932, dessen Ueberschrift lau⸗ tet:„Um das Spielsystem“; er ist allen, die sich über die Lage im Verband unterrichten und auf dem Laufenden halten wollen, dringend als Lektüre zu empfehlen, da er sich eingehend mit dem Thema und auch mit der Gestaltung der Bezirksklassen und Gau⸗ klassen befaßt. Nur der letzte Abschnitt soll hier im Wortlaut wiederholt werden; er lautet:
„Es ist eine alte Tatsache, daß am Ende eines jeden Spieljahres die nach den geltenden Bestimmungen vom Ab⸗ stieg betroffenen Vereine mit allen Kräften versuchen, ihr Schicksal zu wenden. Die Verbandsinteressen werden dann hinter die Interessen des Vereins zurückgesetzt. Man hat ver⸗ gessen, daß im Kampf um die Meisterschaft für alle Vereine die gleichen Bedingungen maßgebend sind. Das erzielte End⸗ ergebnis ist trotz mancher Zufälligkeiten ausschlaggebend. Aus der klaren Erkenntnis, die Spielstärke aller Klassen heben, einen nach bestimmtem Turnus festgelegten Auf⸗ und Abstieg wieder einführen und zu geregelten Verhältnissen gelangen zu müssen, ist das neue Spielsystem verlangt und geschaffen wor⸗ den. Auf den Gautagen hat man das nicht erkannt und gar nicht um die Einsicht gekämpft, der kommenden Neuregelung den Weg freizuhalten.. Es ist unbedingt notwendig, die Angriffe auf das neue Spielsystem abzuwehren und dafür ein⸗ zutreten, daß es in seinem Aufbau nicht weiter erschüttert wird. Verbandsvorstand und Verbandsausschuß sind sich in dieser Auffassung einig, weil es das Verbandsinteresse er⸗ heischt. Gefühlsmomente können nicht entscheidend sein, mögen sie menschlich auch noch so begreiflich erscheinen. Wenn man sich auf der Wahlversammlung nicht von einseitigem Begehren überraschen läßt, dürfte es wahrscheinlich schwer sein, eine Zweidrittelmehrheit für eine Aenderung zu finden.“
Diese Auslassungen, die zweifellos vom Verbandsvorstand in den„Ful“ balanciert sind, lassen unzweideutig erkennen, daß man an jener verantwortlichen Stelle nicht gewillt ist, irgend⸗ welche Konzessionen in bezug auf das neue Spielsystem nach der einen oder nach der anderen Seite hin zu machen; vielmehr will
man es in seiner ganzen, in den Satzungen verankerten Form
zur Einführung und Durchführung bringen. Bei der bekannten Routine, die man von seiten jener Instanzen stets und beson⸗ ders dann in die Waagschale wirft, wenn es sich darum handelt, einen einmal eingenommenen Standpunkt erfolgreich zu vertre⸗ ten oder einen Antrag durchzubringen, kann man wohl damit rechnen, daß diese Instanzen auch auf der kommenden Wahlver⸗ sammlung ihrer Ansicht Geltung verschaffen werden.
Volkstümliche Wettkämpfe in Rödelheim.
Frl. Bickelhaupt⸗Gießen erzielt neue Kreisbestleistung im Hoch⸗ sprung der Turnerinnen.
Die volkstümlichen Wettkämpfe der Rödelheimer Turnge⸗ meinde 1847 brachten in Anbetracht der frühen Jahreszeit durchweg gute Leistungen. Bei den Turnerinnen gab es im Hochsprung eine neue Kreisbestleistung mit 1.53,5 Meter durch Frl. Bickelhaupt⸗Gießen. Bei den Damen dominierten über⸗
die Vertreter Frankfurts fast auf der ganzen Linie siegten. Die 4⸗mal⸗100⸗Meter⸗Staffel gewann allerdings sowohl bei den Herren als auch bei den Damen der MTW Gießen. Ergebnisse:
Turner: Oberstufe: 100 Meter: 1. W. Simon TV Vorwärts Bockenheim 11,4 Sek.; 2. Fernau MTWö Gießen 11.4 (Handbreite). 4 mal 100 Meter: 1. MTW Gießen 45.9 Sek.; 2. Vorwärts Bockenheim 46.4 Sek.
Turnerinnen: Oberstufe: Dreikampf: 1. G. Brückner 1817 Mainz 55; 2. Bickelhaupt Gießen 53 Punkte. 100 Meter: 1. Brückner TV Mainz 1817 13.1 Sek.; 2. Bickelhaupt 13.4 Sek. Hochsprung: 1. Bickelhaupt Gießen 1, Meter(neue Kreis⸗ bestleistung); 2. Schäfer Ig Sachsenhausen 1.40 Meter. 4⸗mal⸗ 100⸗Meter⸗Staffel: 1. MTW Gießen 54.5 Sek.; 2. TW 1817 Mainz 55.1 Sek.
Aus Vereinen
Sportabteilung des Turnvereins Lollar.
Am Himmelfahrtstage, 5. Mai 1932, spielen die 2. und 3. Mannschaft von Lollar gegen die 1. und 2. Mannschaft von Ebsdorf in Lollar nachmittags von 1 Uhr an. Abends um 6 Uhr pünktlich Familien⸗Ausflug zur Badenburg. Alles muß er⸗ scheinen. Am vergangenen Dienstag war unserem Berichterstat⸗ ter ein Fehler unterlaufen. Die 2. Mannschaft hatte nicht 670 gewonnen, sondern gegen die 1. Mannschaft 6:0 verloren.
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haupt die auswärtigen Turnerinnen, während bei den Herren
Karl Overbeck, ulegen, Feinmech.-Meister
Fernspr. 2825 u. 2526
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