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Zonnabend, den 13. August 1927.

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Evangelische Warte

brdatsfrage kein fester Verlaß ist. Das wollten wir 0 0 beweisen mit unserer Notiz. Der Hinweis auf Bis fsarck scheint uns gerade im vorligenden Fall wenig be⸗ geiskräftig zu sein. Bismarck war wohl der Allerletzte, er dem Zentrum so wichtige Zugeständnisse in einem gonkordat gemacht hätte. Das Zentrum braucht heute ur zu fordern, man beeilt sich, meist links und rechts, ie Forderungen zu erfüllen, um Koaltionsgenosse zu leiben oder zu werden. Es wird im kommenden Wahl umpf darüber noch manches dem evangelischen Volk zu agen sein. Bei der letzten Schuldebatte im Landtag hat die D. V. P. übrigens nichtal lein Angriffe des Zentrums urückgewiesen. Wir gehen aber sicher nicht irre, wenn hir diese erfreuliche Tatsache auf die Gründung der vangelischen Volksgemeinschaft zurückführen. Von An⸗ siffen kann seitens derEvangelischen Warte keine ede sein, wir haben doch nur Tatsachen gemeldet. W.

Auf der Warte.

Was wir schon vor Wochen voraussahen, ist end fültig eingetroffen. Die Genfer Seeabrüstungskonfe⸗ enz ist gescheitert. Es lebe die Abrüstung, die bis jetzt ur Deutschland durchgeführt hat! Durch den Versail er Vertrag sind ja auch die übrigen Staaten verpflich et, abzurüsten, aber wer hält sich von ihnen daran? ieBerliner Börsenzeitung schreibt mit Recht, daß us Scheitern der Konferenz einen Wendepunkt bedeu et, der den neuen Weg zu einem Weltkrieg zeigt. Am eschicktesten hat sich der schlaue Japaner erwiesen, der ie Vermittlerrolle innehatte. Aus Amerika kommt ie überraschende Meldung, daß Präsident Coolidge auf eine Wiederwahl verzichte. Mit dieser Erklärung weiß is jetzt noch niemand etwas anzufangen. Es kann ge⸗ ade so gut Ernst, als auch ein Wahlmanöver sein. das Land befindet sich im Augenblick in großer Er⸗ egung, die sogar auf andere Erdteile übergegriffen hat. wei Italiener, Sacco und Vanzetti, die sich durch allzu sarke sozialistische Tätigkeit hervorgetan hatten, wur⸗

en eines Tages beschuldigt, einen Kassierer überfallen, Aumordet und beraubt zu haben. Vor 7 Jahren geschah e Tat. Die Verhafteten leugnen sie bis zum heuti gen Tag. Ein vollgültiger Ueberführungsbeweis ge ung nicht, nur auf Grund von Indizien verurteilte man ie beiden zum Tode. Sieben lange Jahre schweben nun ie Verurteilten zwischen Leben und Tod, wahrhaftig hon gräßliche Folter genug. Nun soll das Urteil voll⸗ reckt werden. Dagegen wehrtsich die breiteste Oeffent⸗ schkeit der Welt. Bombenattentate sind an der Tages⸗ tdnung, Drohbriefe flattern, Argentinien will ameri⸗ unische Waren boykoittieren. Selbst in Europa sind ympathiestreiks ausgebrochen. Nach unserem Emp⸗ inden sollte man eher zehn zweifelhaft Schuldige vom Tode verschonen, als Gefahr laufen, auch nur einen Anschuldigen hinzurichten. Damit soll prinzipiell die Lodesstrafe nicht angefochten werden. Aber man über⸗ ge nur eindal, daß man die Leiferder Eisenbahn ttentäter, die 23 Menschenleben auf dem Gewissen laben, begnadigt hat. Bis diese Zeilen erscheinen, wird ie Entscheidung in Amerika gefallen sein. Die Pazi⸗ ssten haben wieder einmal Poincare gefälschte Doku⸗ ente in die Hände gespielt. Prof. 1 1 ist ganz be⸗ Seine

Nr. 33.

stadt Argentiniens, ist das erste drahtlose Ferngespräch

in dieser Weite geglückt. Die deutschen Flieger Loose und Risticz haben den Dauerweltrekord gebrochen. 52 Stunden waren sie in der Luft. Es war die große Probefahrt für die Ozeanüberquerung von Deutschland aus, die Ende der Woche angetreten werden soll. Möge es unseren wackeren Luftpionieren glücken, Amerika zu erreichen! In Darmstadt fand mit großem Gepränge das Mittelrheinische Kreisturnfest statt, das eine An⸗ masse Besucher herbeigelockt hatte. In Mainz wird das Deutsche Bundeskegeln abgehalten.

Satzungen der Evangelischen Volksgemeinschaft.

5 Da die diesjährige Reichstagung bevor⸗

steht, wollen wir für unsere Mitglieder die bei

der vorjährigen Reichstagung beschlossene

Satzung fortlaufend veröffentlichen. D. Schrftl. 8 1.

Zweck und Ziel der EV.

Die EV. bezweckt die unbedingte Wahrung der evangelischen und sozialen Belange in Deutschland. Zur Erreichung dieses Zieles wird sie eigene Abgeordnete in alle Parlamente entsenden.

Mitgliedschaft. Mitglied der EV kann jeder wahlberechtigte deut⸗ sche evangelische Christ werden, der sich zu den Richt linien der EV. bekennt. Die Mitgliedschaft endet durch

Austritt oder Ausschluß. Gegen den Ausschluß ist Be⸗ rufung an die Reichstagung zulässig. Diese entscheidet endgültig.

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Geschäftsjahr. Jahresbeitrag.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jah⸗ resmindestbeitrag beträgt 3,.. Im allgemeinen ist der Beitrag an die Reichsgeschäftsstelle abzuführen. Größeren Ortsgruppen kann auf Antrag ein Teil der Beiträge(bis zu 40 Prozent) für Werbezwecke zugestan⸗ den werden.

(Fortsetzung folgt.)

Verschiedenes.

Mischehen in Deutschland.

Das Statistische Reichsamt veröffentlicht jetzt die Zahl der Eheschließungen und Mischehen im Jahre 1925. Darnach heirateten 285 025 evangelische Männer evan⸗ gelische Frauen, 26099 evangelische Männer vermähl⸗ ten sich mit katholischen Frauen bezw. Mädchen. Ander⸗ seits nahmen sich 121.983 römisch⸗katholische Männer Katholikinnen zu Frauen, während 26 848 römisch⸗ katholische Männer evangelische Frauen oder Mädchen heirateten. Die Eheschließungsziffer der Katholiken ist, gemessen nach dem Verhältnis des katholischen Bevölke⸗ rungsanteils zum evangelischen im Deutschen Reich, ge ringer als die der Evangelischen. Verhältnismäßig viel öfter heirateten katholische Männer evangelische Mäd⸗ chen oder Frauen, als evangelische Männer Katholikin⸗ nen zu Frauen nahmen. Beinahe halb soviel Misch⸗ ehen wurden ge ein katholische Ehen; die

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Die

Postgebühren ab l. August 1927

gemacht werden. und Freie Stadt Danzig) zahlt

Aufrundung auf volle 5 Rpf.; Mindestbetrag 10 Rpf. 3. Im Auslandsverfehr mussen alle Sendungen,

1. Briefe a) im Oxtsverkehr bis 8 Rpf. über 20 15 0 29 b) im Fernverkehr 1 über 20 250 fg 30 250 500 8 40 Ausdehnungsgrenzen bei Rollenform: Länge, 10 em Durchmesser. 2. Postfarten

tellung stehen.

entstehen.

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5 kg

Durch die Anderungen u. Zusätze dürfen . teine Itittellungen in verabredeter Sprache

4. Blindenschriftsendungen bis zum Meistgewicht

Ausdehnungegrenzen wie bel Drucksachen Postwurfsendungen a) Drucksachen bis 50 8g

0 capi Tspsmissssssss TTT Tsssssckusssssssscissssssisecisssssatcaasd agents ngen geblgssgus us

Vorbemertungen: 1. Alle Postsendungen, mit Ausnahme der gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefe und Postkarten, müssen frei⸗ Für nicht- oder unzureichend freigemachte Briefe und Postkarten im inneren deutschen Verkehr(einschl. Saargebiet der Empfänger das Eineinhalbfache des fehlenden Betrages, aufgerundet auf volle 5 Rpf. Mindestbetrag 10 Rpf. BeiPortopflichtige Dienstsache oderGebührenßflichtige Dienstsache wird nur der fehlende Betrag nacherhoben.

2. Für unzureichend freigemachte Drucsachen, Geschäftspapiere, inneren deutschen Verkehrs(einschl. Saargebiet und Freie Stadt Danzig) wird das Eineinhalbfache des Fehlbetrages nacherhoben.

Warenproben, Mischsendungen und Blindenschriftsendungen des

außer Briefen und einfachen Postfarten, vollständig freigemacht sein. Nicht: oder unzureichend freigemachte Drucksachen, Geschäftspapiere, Warenproben und Mischsendungen, sowie Postkarten mit Antwortkarte, deren beide Teile nicht vollständig freigemacht sind, werden nicht befördert. oder, wenn das nicht möglich ist, als unanbringlich behandelt. Bei nicht- oder unzureichend freigemachten Briefen und einfachen Postkarten des Auslandesverkehrs zahlt der Empfänger das Doppelte der fehlenden Gebühr, mindestens 10 Goldcentimen oder 10 Rpf

Snland

Zusammenhang mit der gedruckten Mit-

Sie werden zur Ergänzung der Freigebühr zurückgegeben

Wertbriefe 0 (einschl. Saargebiet u. Fr. St. Danzig) a) Gebühr für einen gewöhn⸗

lichen Brief b) Versicherungsgebühr für je 500 RM. e eee e) Behandlungsgebühr bis 100 Ron. Werkfangabe 40 über 100 Rm. 7 5

von 3 Rpf.

3 Rpf.

enders groß im Aufbauschen. Zeitschrift Menschheit gehörte im Interesse unseres deutschen terlandes verboten, da sie die Staatssicherheit ge ührdet. Schweden feierte das 400jährige Jubiläum er Reformation. Der deutsche Kirchenbund hat ein lerzlich gehaltenes Glückwunschschreiben übersandt. das Reichskabinett hat seinen Sommerurlaub unter⸗ lrochen und Sitzungen über die politische Lage abgehal⸗ en. Zwischen Berlin und Boenos Aires, der Haupt⸗

Nachnahmesendungen

Meistbetrag 1000 Rm.

a) Gebühr für eine gewwöhnl. Sendung; bei Wert- od. Einschreibsendungen den entsprechenden Zuschlag

p) Vorzeigegebühr 20 Npf

(Aebermittelung des eingezogenen Vetrage,

wie bei Postaufträgen).

Einschreibsendungen

a) Gebühr für einen gewöhn lichen Brief

b) Einschreibgeb uhr.

c) Wird Empfangsbestäti- gung gewünscht(Rück- schein) bei der Einliefe⸗ rung verlangt nachträglich verlangt..

Eilsendungen

Außer der Freigebühr

im Ortsbestellbezirk... 40 Ny

im Ortsverkehr Fernverkehr Posttarten mit Antworttarte bis 20 8 im Ortsverkehr Geschäftspapiere Ferndere r 2 bis 250g 15 Rpf. Ausdehnungsgrenzen: 14,8: 10, em. über 250 g 500 g 30 3. Drucksachen es n a) in Form einfacher, offen Ausdehnungsgrenzen bei Rollenform wie versandter Karten(auch mit bel Orücksachen anhängender Antwortfarte) 3 Npf. Warenproben 8 e p) im übrigen bis 250 g 15 Nöf. über 250 g 500 g 30 Ausdehnungsgrenzen 30 20: 10 em. In Rollenform zo em Länge, 15 em Durchmesser.

Mischsendungen (d. s. Drucksachen, Geschäftspapiere und

b) Mischsendungen Druck- sachen Warenproben

ick resigniert über sich ergehen läßt, sondern ein tapferer Käm⸗ fer, der fast bis zum letzten Augenblick warm am Leben hängt, 5 pf ein sich ihm darbietenden Lockungen gegenüber, um den Preis zer Verleugnung seines Glaubens das Leben zu retten, seine achwäche fühlt, aber doch endlich den Sieg davonträgt. Und Kade diese menschlichen Züge sind es, die ihn uns teuer machen.

Aus dem Nachwort von Luthers Schrift über Leonhard gaiser.

ois 50 f 50100 f 100- 250g 250 500g 500g1kg

8 pf

dehnu⸗ enzen bel Kartensorm 14.8: 40 0 e bel 8 Warenproben zusammengedagt). 75 em Lange, 10 em Ducchmesser bis 250g 15 Rpf. Eine Anterscheidung zwischen Teil- und über 250 g 500 fg 30 Bollbructsache findet nicht mehr iat. Bel allen500 1 kg 40 e eee Ausdehnungsgrenzen se nach Inhalt wie! Paueverfahren folgende Anderungen vor- Drucksachen oder Warenproben.

15 Rpf 30 Rpf. 40 Apf.

Euch Tyrannen und wütigen Papisten wöllt ich treulich war zen und bitten, daß ihr doch euch wöltet, euch selbst zu gut, für⸗ Ihn, und ob ihr ja nicht gläuben wolltet mit uns, daß ihr auch nuch euch nicht in unschuldig Blut so jämmerlich verteuffet. Ihr shet und höret, daß dennoch Gott eur Teil auch itzt angreift(die ih nicht will nennen). Der Papst, eur Abgott, fährt schier mit hubem Karrn und hat das gemein Gebet verloren; sehet zu,

ott warnet euch mannigfältiglich und rufet euch zur Buße. And enn ihr gleich hoch wütet, so ist unser Lehre doch ja das Evan⸗ lium, wie ihr selbst wisset, daß wir Christum den Heiland pre⸗ gen, dazu die weltliche Obrigkeit also preisen und sie wieder zu tem Recht und Ehren bringen, als sie zuvor nicht gewesen ist. Denn ihr wisset selbst, daß bisher weltliche Obrigkeit von den

zunehmen:

. Päckchen

40 Rpf.Landbestellbezirk... 80

a) eine innere mit der äußern Übereinstim-

mende Aufschrift anzugeben, sowie in gleicher Weise Absendungetag, Firma, Namen, Stans u. Wohnung nebst Wohnung des Absenders, seine Feinsprechnummer, die Telegrammanschrist u. den Telegramm- schlüssel sowie sein Postschecl- und Bank- konto uns sonstige geschäftliche Mert. und Kennworte nachzutragen oder zu ändern; offensichtliche Druckfehler zu berichtigen; Stellen des Druckes zu sireichen. Worte oder Telle des Druckes durch Anstriche hervorzuheben und zu unterstrelchen; a an offen gelassenen Stellen des gebruckten Wortlautes nachzutragen; Ziffern zu ändern;

fonstige Anderungen im Wortlaut sowile Nachtragungen an beliebiger Stelle vor- zunehmen. Diese Anderungen und Nach- tragungen dürfen jedoch zusammengezählt nicht mehr als fünf Worte usw. umfassen und müssen in leicht erkennbarem fachlichen

Meistgewicht 1 kg Ausdehnungsgrenzen 25: 15: 10 em.

2 in Rollenform 30: 15 cm. Aufschrift:Päckchen. Name u. Wohnung des Absenders. Anzulässig: Postlagernd, Einschreiben, Wertangabe, Nachnahme, Rück- schein. Eilbestellung mit Gebuhr wie für Briefsendungen. Für Verluste und Be- schädigungen keine Ersatzlelstungen.

. Postaufträge

Meistbetrag 1000 RM.; Saargeb. 5000 frz. Franken, Fr. St. Danzig 1200 Dzg. Gulden. Gebühr wie für gleichartigen Einschreibebrief. Vorzeigegebühr 20 Npf. Protestgebühr bei Postprotest- aufträgen 1 Rom.

(Die Postanwelsungs- od. Zahltartengebühr, wird bei Aebermittelung des eingezogenen Betrages abgezogen).

. Rohrpostsendungen (nur in Berlin u. München) werden außerhalb der Rohrpostbezirke durch Eilboten zugestellt. a) Rohrposttarte 55 Rpf. b) brief(bis 20g zulässig) 58 Bel Lage des Oxtes außerhalb d. Geltungsbereiches der Orts- brlefgebüßr. a) Rohrpostkarte 58 b) brief(bis 20g zulässig) 65 Schließfachgebühren a) für ein gewöhnl. Schließ- fach monatlich b) für ein größeres Schließ- fach monatlich (pierteljährlich im voraus zahlbar).

apisten schier mit Füßen getreten ist. Was wütet ihr doch un? Warum vergießet ihr unschuldig Blut ohn alle Ursach uud Not, so wir euch doch mit unser Lehre zur Seelen, Leib und but aufs allerhöchst und fleißigst dienen?

Wollt ihr ja zornig sein und Unglauben wehren, lieber, thuts! Ihr habt den Türken. Da sollt ihr euch billiger an ver⸗ sichen, wenn ihr ja willens wäret, Unglauben zu steuern, wiewohl ih niemand zu kriegen hetzen will. Aber wenn man ja kriegen uit und das Messer so lose steckt oder die Haut juckt, so wäre is zufrieden, daß man sich an die machte, da man Ehre und Juis erstreiten und die Mannheit und Harnisch beweisen konnte, nh nicht an die elenden Unschuldigen, so unter uns mit aller Siille und Friede leben, dazu uns aufs höchste dienen, sonderlich al Lehren. Es sind häßliche feindselige Tiere, die sich selbst un⸗ li einander würgen, wie die Wölfe tun, wenn sie Hochzeit und Autlauft haben. Aber viel feindseliger ists, wo ein Glied das Are frißt und verderbet, wie wir itzt leider tun.

Hostscheckverkehr

Ein- und Auszahlungen sowle Aberwelsungen Höchstbetrag unbeschränkt.

a) Einzahlungen durch Zahlkarte e ee ee e

über 10 25 e

25 100

250

500

750

1000

1250

1500

Hostanweisungen

Höchstbetrag Höchstbetrag nach dem Saar- gebiet 1000 frz. Franken Höchstbetrag nach dem Fr. Staat Danzig... 1200 Danziger Gulden. bis U RN 20 Rpf. über 10 25 25 100 750 2 ee,. 0 4 1950 5 55 8 0 25 250500 7 1500 1750 1750 2000 2000 Non.

b) Barauszahlungen außerdem ½ für das Tausend des Scheckbetrages

c) Aberweisungen. 1 im innerdeutschen Verkehr gebührenfrel; 2. nach Danzig, Dänemark, Leit- land, Luxemburg, den Niederlanden, Osterrelch, Schweden, der Schweiz und Ungarn für se 10% Ron. 5 Rpf., mindestens 20 Rpf. Die Ge. bühr zu 2 wird vom Konto des Auftraggebers abgebucht.

d) Briefe an das Postschecamt in den gelben Briefumschlägen 5 Rpf. in anderen Briefumschlägen die ge wöhnliche Briefgebühr.

Postscheckverkehr auch telegraphisch zulässig.

100 250 500

1

750

500% 1000

750

1 Non. 20 Npf.