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u A Eonnabend, den 11. Juni 1927.

1 75 555 D 50 nark ein, festlich empfangen. Die Vertreter der ver⸗ dag chiedenen hart bedrängten Randgebiete gelobten dabei

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sten Zusammenhalt und unverbrückliche Treue zum Wohle eines einigen und erstarkenden Deutschlands.

Verschiedenes.

Auswirkungen des bayerischen Konkordats. Immer wieder wird, aus durchsichtigen Gründen, rh ie Behauptung vorgetragen, die Festsetzungen des del bayerischen Konkordats seien völlig harmlos und alle it Mu. Welt sei damit zufrieden und müsse es sein. Wie sich M. aber das Konkordat tatsächlich auswirkt, tritt u. a. in tho einem lehrreichen Aufsatz derMagdeburger Zeitung zu Tage, die in ihrer Nr. 238 schreibt:Die Formu⸗ 0 lierung des bayerischen Konkordates, die der katholi chen Kirche das Gesetzgebungs- und Anordnungsxrecht in ihren Angelegenheiten gibt, hat sich denn auch schon

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chall, als eine Gefahr für das Recht des Staates auf dem Ge⸗ Vert, biete der Ehegesetzgebung erwiesen. Bayerische Geist

liche haben wiederholt bereits Eheschließungen vorge⸗ nommen, ohne daß eine standesamtliche Trauung er⸗ solgt war, und die bayerssche Regierung, die einen Kon llikt mit Rom und einen Auslegungsstreit über das Konkordat scheut, hat die Staatsanwaltschaften ange⸗

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10 wiesen, in solchen Fällen von einer Anklageerhebung mee g j 17015 Iii 5 85 dal gegen die Geistlichen abzusehen. Als in einem solchen

Falle Anzeige von dritter Seite erfolgte, eine Anklage ich nicht umgehen ließ und angesichts des klaren Tat- bestandes eine Verurteilung erfolgen mußte, war am nächsten Tage die Begnadigung des Geistlichen aus München eingetroffen. Es wäre nützlich, wenn diese Fälle nach Ort, Zeit und Personen öffentlich festgelegt

würden. Vom Mittelstand.

Man hat den Mittelstand als einensterbenden Stand bezeichnet, um den es sich nicht lohnte, viel Ge⸗ schrei zu machen.

Die Ergebnisse der gewerblichen Betriebszählung aus dem Jahre 1925, die das Statistische Reichsamt so⸗ eben veröffentlicht hat, erweisen das Gegenteil. Die FFF

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nc, Er wird sich so verhalten, daß du dich wundern

ki wirst.

0 Ein Kaufmann, der mit Ellenwaren handelte, sagte vor

lles 0 etlichen Jahren eines Morgens, ehe er zur Messe in die nächste

pri Stadt fuhr, zu seiner Frau:Frau, diesmal muß es mir gut

den 9 gehen, ich glaub's gewiß. Das Geld haben wir sehr nötig, und mich

net. N da hab ich den Herrn gebeten, daß er ein übriges tue, und en viel verkaufen lasse. Und den ganzen Morgen geht es mir durch

. den Kopf, was Paul Gerhardt singt:And wird sich so ver⸗ . 0 halten, daß du dich wundern wirst.In Gottes Namen, 1 jagte die Frau,ziehe hin, und der Herr sei mit dir!

75 Der Kaufmann zog hin und schlug seine Bude auf stand am l Meßtage drin und wartete und wartete, aber kein Käufer kam.

bend Der Nachmittag kam und ging; die Käufer kamen auch röber aber nicht zu unserm Kaufmann; sie gingen auch aber an seiner Bude vorüber. So schlecht wars noch nie ausgefallen. Dias Herz war ihm schwer, aber der Mut entfiel ihm nicht Daß du dich wundern wirst, dachte er im Heimgehen,ja wahrhaftig, diesmal hat der Herr sich so verhalten, daß ich mich wundere, aber nicht über die Hilfe, sondern über ihr Ausbleiben Ich will doch sehen, wie es mit dem Verwundern weiter geht.

tel,! Am andern Tage kam die Antwort, und zwar in Gestalt ben einer Meldung, daß die Preise für die Waren, davon er so viel 89 g auf Lager getan und gestern kein einziges Stück verkauft hatte, a ganz bedeutend in die Höhe gegangen seien, so daß sein Waren⸗

2 lager ganz bedeutend mehr wert war, als etliche Tage zuvor.

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Das Lied, das meine Mutter sang.

Es war am lieben alten Elternhaus, im schlichten, saubren Stübchen, am stillen Tag des Herrn. Bald fünfzig Jahre sind es her, und ich habe es doch nicht vergessen können. Die liebe, treue Mutter, in den Zügen das verhaltene Leid einer frühen Witwenschaft und unter der Bürde schwerer Sorgen und Ar⸗ beiten, saß mit ihren drei kleinen Kindern am Familientisch; Sie schlug in einem Buche eins der alten Lieder auf und sang es uns ins Herz und Leben hinein:

0 Weil ich Jesu Schäflein bin,

plauben Freu' ich mich nur immerhin nun le Ueber meinen guten Hirten, ihn Der mich wohl weiß zu bewirten,

Der mich liebet, der mich kennt Und bei meinem Namen nennt.

Das klang so unendlich traulich und legte sich so wohlig und warm um mein Kinderherz. Das war nicht Kunst und kluges Wissen, das war Glaube und Liebe und Leben. Schnell lernte eins der Kinder nach dem andern Text und Melodie und bald klang es von allen Lippen:Der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt.Mutter, kenn uns denn der liebe Heiland alle und weiß er auch, daß ich Fritz beißeGewiß, mein Bübchen, jeder Hirte kennt seine . Schafe. Er hat sie so emsig gesucht, so viel für sie verlassen und geopfert, nun sind sie ihm alle so wertvoll. Aber, Mütterchen, vergißt er denn nicht manchmal eins, er hat doch so diele?Nein, keines vergißt er, und auch deinen Namen wird er immer behalten. Auch die zerzausten hungrigen und kranken, selbst die eigenwilligen und übermütigen Schafe be⸗ hält er im Sinn; nur machen die ihn so traurig, daß er über

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Evangelische Warte

Betriebe sind in dieser Statistik eingeteilt in Alleinbe⸗

triebe und in Betriebe mit 500 beschäftigten Personen. Die Statistik zeigt nun, daß gerade die Kleinbetriebe, nämlich solche, die bis zu fünf Personen beschäftigen, für die Wirtschaft von viel größerer Bedeutung sind wie die Großbetriebe. Den Anteil dieser Kleinbetriebe an der Gesamtzahl der zum Handelsgewerbe rechnen den Betriebe zeigt folgende Uebersicht:

Gesamtzahl Mit bis

Land der Betriebe 5 Pers. 77 Bayern 20 0 Württemberg 38 7 2 11 82 Hamburg 44693 22 299 49,9 Mecklenburg-Schwerin 10 131 5096 50,3 Oldenburg 7971 4962 62,2 Braunschweig 10 157 5 141 50,6 Anhalt 5 867 3003 51,1 Lübeck 3 491 1648 47,2 Schon diese Teilergebnisse zeigen, wie groß der

Anteil der Kleinbetriebe an der Volkswirtschaft ist, und man geht nicht fehl in der Annahme, daß die anderen deutschen Staaten ähnliche Ergebnisse aufweisen wer⸗ den. Mindestens ein Drittel aller im Handwerksbe trieb beschäftigten Personen verdienen ihr Brot in Kleinbetrieben! Der Prozentsatz würde auf 5060 steigen, wenn man die Alleinbetriebe in die Berech⸗ nung hineinziehen würde. Man übertreibt wohl nicht, wenn man die Gesamtzahl aller in mittelständlerischen Betrieben beschäftigten Personen in Deutschland auf 12 bis 14 Millionen schätzt.

Der neue Strafgesetzentwurf.

Nach seinem Weg durch den Reichsrat, wo er in eingehender Beratung vielfache einschneidende Ver⸗ änderungen erfahren hat, ist der Entwurf des neuen; Strafgesetzbuches nunmehr dem Reichstag zugegangen. Er zerfällt in 413 Paragraphen. Das erste Buch be⸗ handelt in§8 1374 die Verbrechen und Vergehen, das zweite Buch(8 375 Schluß) die Uebertretungen. Eine ausführliche Begründung ist beigefügt, in der auch zur Erleichterung von Vergleichen die Paragraphen des

geltenden und des kommenden Strafgesetzbuches einan⸗

Im Familienkreis

Bald ste sten sich auch Käufer in Menge ein, und unser Kauf⸗ mann erzielte Preise, wie sie auf der Messe von keinem Händ⸗ ler erzielt worden waren.Und wird sich so verhalten, daß du dich wundern wirst, und zwar mit Freuden wundern.

* Faule Krüppel. Zwei Bettler machten sich schleunigst davon, als sie hörten, daß die heilkräftigen Reliquien eines Heiligen in ihre Nähe ge⸗ bracht werden. Sie wollten lieber Krüppel bleiben, um faul und träge zu betteln statt arbeiten zu können. So will auch mancher lieber ein geistiger Krüppel bleiben. Er spürt wohl, daß er ein neues Leben beginnen, sich zu Gott nahen und sich von ihm heraushelfen lassen aus seinem bösen alten Wesen, und doch graut ihm vor diesem Gedanken: er ist es zu sehr ge⸗ wohnt, ein Krüppel zu sein, als daß er gesund werden möchte.

Was man beim Holzhacken lernen kann.

Wenn ein Holzhacker ein schweres Stück Holz spalten will, sagte einmal Christoph Handel, ein schwäbischer Bauersmann. dann haut er nicht auf der Seite an, wo es rauh und astig ist, sondern er sucht einen Fleck zu treffen, wo die Axt leicht ein⸗ dringt und das Holz bald springt. Diese Art, ein schweres Geschäft zu betreiben, sollte man auch auf die Behandlung seines Nebenmenschen anwenden und den Vorteil des Holz⸗ spälters sich zu nutze zu machen. Wenn man am Nächsten Fehler u. Unarten entdeckt, so haut man gar zu gerne drein, ohne Vorsicht

einige seiner Schäflein, über die der gute Hirte weinen mußte. So ging die Unterredung weiter und endete damit, daß wir alle sangen: Sollt ich nun nicht fröhlich sein, Ich beglücktes Schäfelein? Denn nach diesen Erdentagen Werd' ich ndlich heimgetragen In des Hirten Arm und Schoß, Amen, ja mein Glück ist groß! Brandungswogen rauschten Jahre um Jahre um mein kleines Leben. Aus dem Bübchen wurde ern Knabe mit trotzigem, zur Sünde geneigtem Herzen. Einflüsse schrem⸗ mer Art bedrohten die junge Seele. Der lichte Weg des Kna⸗ ben senkte sich ins Getäle des Unglaubens und der Gottesserne hinab, an dem auch die Lehrer der Schule ihre Schuld trugen. Ich will dein Hirte sein, sprach die verführerische Welt.Ich will selbst mein Hirte sein, sprach das törichte Herz. So kam ich frühe an einen Scheideweg. Licht und Finsternis kämpften um meine Seele und um meine Zukunft. Da tönte in meinem Innern ein Liedlein auf, das Lied, das meine Mutter sang: Weil ich Jesu Schäflein bin usw. Als hätte ein Engel über die Paradiesesmauer hinweg mir einen Lockruf gesungen, als flammten Lichter einer ferneren Heimat vor mir auf, so wirkte die alte Melodie auf meine Seele. Sie lockte mich zum Kreuz des Erlösers und ließ mich ängstlich fragen:Guter Hirte, kennst du noch meinen Namen? Und er sagte voller Huld und Gnade:Ja! Er band das schwankende Bäumchen fester als je an sich selbst und ließ mich gläubig singen:Der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt. Damals ge wann mich der Herr für seine Nachfolge. Frühe, aber nicht zu frühe!

Wie große

sie weinen muß. In der großen Stadt Jerusalem wohnten

Und weiter rauschten des Lebens Wogen. Das ernste, ver⸗

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der gegenübergestellt sind. Ueber die wichtige Frage der Rechtsangleichung mit Oesterreich heißt es in der Begründung u. a.:Ueber die großen Ziele der Reform besteht in Oesterreich und in Deutschland seit langem Einverständnis; daß es gelungen ist, auch in den Ein⸗ zelheiten zu einer Uebereinstimmung zu gelangen, ist ein schönes Zeichen dafür, wie sehr die sittlichen Grund⸗ anschauungen in den beiden Bruderländern überein⸗ stimmen... Das Opfer ist gering, gemessen an dem hohen Ziele, der Praxis und der Wissenschaft in beiden Ländern eine einheitliche Grundlage und der kulturel⸗ len Gemeinschaft der deutschen Stämme einen sichtbaren Ausdruck zu geben. In zwei Anlagen, die der Vorlage beigefügt sind, wird die Frage der Strafrechtsreform in der ausländischen Gesetzgebung und die Entwicklung der Kriminalität im Deutschen Reiche seit 1882 dar gestellt.

Aus unserer Bewegung.

Frankfurt a. M. Am 29. Mai fand dahier imKronen- hof eine Sitzung des Vorstandes des Reichswahlkreises Hessen⸗ Darmstadt und der Leiter der hessischen Werbebezirke statt. Nachdem Herr Dr. Moegenburg um 3 Uhr die Sitzung eröff⸗ net hatte, erstatteten die Herren Pfarrer Weidner und Veller Bericht über die bisherige Tätigkeit und über die Erfolge. Da⸗ ran anschließend wurden verschiedene Organisationsfragen durchgesprochen. Es wurde beschlossen, die nächste Sitzung am 26. Juni, nachmittags 2 Uhr(voraussichtlich wieder imKro⸗ nenhof) abzuhalten. Das Erscheinen sämtlicher Funktionäre ist hierbei unbedingt erforderlich, es geht nicht, daß bei so wichtigen Besprechungen immer einzelne Vertreter fehlen. Am Schluß der Sitzung gab der Vorsitzende bekannt, daß nach einer Entschließung des Vorstandes der Evangelischen Volksge⸗ meinschaft die diesjährige(3.) Reichstagung nicht, wie ursprüng⸗ lich geplant, in Hildesheim, sondern in Mainz und zwar vom 22. 24. Oktober stattfinden soll.

Frankfurt a. M. Die hiesige Ortsgruppe der Evangelischen Volksgemeinschaft hält am Mittwoch, den 15. Juni, abends 8 Uhr, ihre Monatsversammlung ab. Evangelische Gäste find stets herzlich willkommen.

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und Klugheit, trifft bei ihm die harten Stellen und hat es dann sich selber zuzuschreiben, wenn das spröde Scheit einem ins Gesicht springt und eine Verwundung anrichtet. unseren Nächsten vielmehr da anfassen, wo sein Herz am weich⸗ sten ist, so wird sich unser Umgang mit ihm freundlicher gestal⸗ ten, die knorrigen Aeste springen dann schon auf, aber niemals mit der Gewalt des Strafens und Richtens, sondern mit der sanften Gewalt der Liebe und Verträglichkeit. * Einheit in der Erziehung.

Napoleon hat einmal das fremdartige Wort gesprochen: Die Einheit des Befehls ist notwendig zum Erfolge. Ein schlechter General ist besser als zwei gute. Was er damit meinte, mag folgende Geschichte veranschaulichen.

Ein Mann hatte einen kleinen Garten mit seiner Frau umgegraben und bestellt. Ein Beet blieb aber noch leer, da säte er heimlich, um seiner Frau Freude zu machen, Salat da⸗ rauf; des andern Tages denkt die Frau auch an das leere Beet und sät heimlich Bohnen hinein. Jeden Tag nun gehen Mann und Frau einzeln zu diesem Beet, um zu jäten, ohne von der Aussaat des andern Kenntnis zu haben. Die Frau hält den Salat für Unkraut, der Mann die Bohnen, und sie raufen alles aus, also daß der Mann auf diese Weise keinen Salat und die Frau keine Bohnen bekommt.

Diese Geschichte passiert tausendmal im Erziehungsgarten, wenn Vater und Mutter ohne gegenseitiges Einverständnis

antwortungsvolle Leben zog mich in seinen Bann. hemmten den Weg des reifenden Mannes und Dornen ritzten seinen Futz. Ueber große und kleine Gräber stolperte et, un⸗ ter Bürden hatte er zu keuchen, Fragen und Klagen durchzit⸗ terten seine Seele. Die großen Examen des Menschenlebens wurden ihm nicht erspart. Trübsals⸗ und Versuchungsgruben sperrten vor ihm den Rachen auf. Da zitterte eines Tages die Klage in seiner Seele:Der Herr hat mich verlassen, der Herr hat mein vergessen.(Jes. 19, 14.) Mit zuckenden Lippen fragte er:Herr Jesus, weißt du auch heute noch, wie ich heiße? Und es hat eine Weile gedauert bis Jesu Gnadenblick den Rin⸗ genden traf und er wieder singen konnte das Lied, das meine Mutter sangDer mich liebet, der mich kennt, und bei mei⸗ nem Namen nennt.

So ist es mir noch oft über den Lebensweg geklungen. Es hat mich beglückt von Jahr zu Jahr. Es summte in mir auf des Lebens Höhen und klang mir oft in des Lebens sorgen⸗ vollen Nächten. Es wurde die Botschaft auf meinen Lippen und meine Verkündigung vor der Welt. Ich sang es der hüp⸗ fenden Jugend und dem stolpernden Alter. Ich lehrte es die eigenen Kinder und instruierte so viele junge Mütter damit. Ich rief es den Scheidenden nach und gab es den hinausziehen den Soldaten auf den Kriegsweg mit. Es ist mir zu einem un⸗ veräußerlichen Lebenskapital geworden und ich hoffe es dro⸗ ben mit den Melodien des neuen Liedes zu verflechten das alte Lied vom guten Hirten,der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt. Wie unendlich dankbar bin ich meiner guten Mutter, die ihrem Kinde einen so herrlichen Liebesdienst getan hat!

Froh sing ich hier mein Leben lang Auch droben noch mit Harfenklang Das Lied, das meine Mutter sang.

Wir müfsen