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Sonnabend, den 9. April 1927.

Milteilung der Reichsgeschüftsstelle

Evangelische Warte

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Weidner.

Zeit verlebt er in seiner eigenen Umwelt. Jeder Mensch wird in seiner eignen, von anderen unterschiedlichen Umwelt hineingeboren. Diese Umwelt des Einzelmen schen muß sich ergänzen mit der ihm als Glied eines Staatsorgans gegebenen Amwelt. Ein Architekt auf den Posten eines Gärtners gesetzt oder umgekehrt, wird eine heillose Verwirrung anrichten.

Der Staat, welcher, wie schon gesagt, naturgegebe nen Regeln folgt, stellt an das Volk bestimmte Forde rungen. Nicht kann das Volk an den Staat solche For derungen stellen. Die erste Forderung dieser Art be zieht sich auf die zur Auffüllung der Menschenketten notwendige Anzahl von Menschen. Die zweite Forde rung ist die Arbeitswilligkeit der Menschen, sich in die Staatsfunktionen einzugliedern. Die dritte Forderung lautet: Leibliche Gesundheit der Volksgenossen. Die vierte Forderung ist: Bereicherung der UAmwelten der Volksgenossen. Deshalb Unterstützung von Kunst und Wissenschaft. Die fünfte Forderung heißt: Friede unter den Bürgern eines Landes. Die sechste Forderung lautet: Spezielle Ausbildung des Einzelnen für seinen Posten im Staate. Die siebte Forderung. die letzte und ernsteste des Staates an das Volk, heißt: Bereit sein, den Staat im Falle eines Krieges bis aufs äußer ste zu verteidigen.

Das Organ des Menschenwechsels ist die Familie. Ein eigenes Heim mit Hof und Garten, in dem sich die Kinder unter der Obhut der Eltern in körperlicher und geistiger Gesundheit entfalten können, ist das höchste, was der Staat den Menschen überhaupt zu bieten vermag. Der Familienberuf fordert die Hälfte aller Volksgenossen, nämlich die Frauen. Aus der Familie nimmt der Staat seinen Urspruna, und in der Familie gipfelt er. Denn alle Enderzeugnisse der Er⸗ zeugungsorgane häufen sich in den Wohnhäusern der Familien. Kleidung, Nahrung, Heizmaterial sind nichts als Früchte der Erzeugungsorgane.

Die Familienumwelt ist zugleich die Berufsumwelt der Frau. Von der Umwelt der einzelnen Frau hängt die Umwelt der ganzen Familie ab.Alle Frauen, die die Familienumwelt als zu eng ablehnen, beweisen da⸗ mit nur die Kümmerlichkeit und Jämmerlichkeit der eignen Umwelt.

Bei dem Manne ist es insofern anders, als er neben seiner Familienumwelt noch eine spezielle Be⸗ rufsumwelt hat. Mit der Berufswelt dient er seinem Staate, mit der Familienwelt wurzelt er im Volke.

Wir verlassen nun die Betriebslehre und wenden uns zum Schlusse der Pathologie, der Lehre von den Krankheiten des Staates zu.

Professor von Uexküll bespricht zuerst die Presse als dengrößten Feind der Gesellschaft. Besonders ist es dieFreiheit der Presse, welche er als gefährlich für den Staat ansieht. Die erste Krankheit ist das Verwachsen der Staatsgewebe. Der Verfasser versteht darunter die Errichtung von Gegenorganisationen gegenüber den staatlichen Organisationen, welche die Erzeugungsorgane der Quere nach mit einander ver⸗ binden. Gemeint sind die zur politischen Kraftentfal tung gegründeten Berufsverbände und Gewerkschaften.

Die zweite Krankheit nennt der Verfasser: Die Auflösung der Staatsgewebe. Er meint damit die durch das Schwinden von Gewissenhaftigkeit und Pflichtgefühl hervorgerufene Loslösung des einzelnen Gliedes von

Dornenwege.

Roman von Clara Meller. 19. Fortsetzung.

Der Bahntrubel erreichte seinen Höhepunkt, als sie an langten, glücklicherweise waren keine Bekannten zu sehen, und Fernstehende konnten die Verhältnisse nicht beurteilen, alles ging nach Wunsch. Noch ein dankbarer Blick und Händedruck, einBehüt Dich Gott ihrerseits, und das Liebeswerk war vollbracht, sie konnte, im tiefsten Herzen zufrieden, den Heim weg antreten.

Sie wendete auch hastig um, o schnell heim, es erregte sie doch mehr, wie sie eingestand. Eine laute, herrische Stimme verhandelte mit dem Hausdiener des ersten Hotels vor dem Billetraum, wohl absichtlich laut, um bemerkt zu werden, und sein Blick war dabei unausgesetzt auf Urle gerichtet. Unwill⸗ kürlich folgte sie der Richtung, der Heimatsklang, so verschie⸗ den vom rheinischen Dialekt, zog sie an und da stand sie auch schon wie angewurzelt, alles um sie her schien sich wie im Kreise zu drehen, von dort drüben funkelten sie die Augen Dr. Münsters feindlich an. Der frische Luftzug, die nächtliche Kühle, die durch den weiten Türbogen drang, gab ihr schnell die Fas sung zurück. Er schien sie beobachtet zu haben, vielleicht er weckte das schöne Wesen, der sonderbare Abschied von dem frem den Manne zur Nachtzeit, seltsame Gedanken in ihm, wähnte er sie vielleicht auf Abwegen?

Es war das erste Menschenkind, das ihr hier aus der Hei mat begegnete, welch ein Zufall. Sie wäre so gern im ersten Impuls auf ihn zugeeilt und hätte ihm in überströmender Freude die Hand geschüttelt und Heimatgedanken mit ihm aus⸗ getauscht, aber der kalt abweisende, vorwurfsvolle Blick hielt sie zurück, fie ging an ihm vorüber wie an einem Fremden.

Der Hotelwagen überholte sie, absichtlich bog sie den Kopf seitwärts, es war besser, er ging in die Weite, ohne von ihrem

der Menschenkette. Dann ordnet sich der Einzelne nicht mehr den Staatsnotwendigkeiten ein, sondern sucht mit dem Weltideal des Materialismus seinen eignen Vor teil.

Als dritte und gleichzeitig als gefährlichste Krank heit des Staates wird die politische Blindheit genannt. Was er damit meint, erklärt er uns mit folgendem Satze:Politische Blindheit ist das Unvermögen, den Staat zu sehen. Professor von Uexküll erinnert daran, wie durch Auflösung des Pflichtgefühls der einzelne Bürger zu seinem Staate in ein vertraglich festgelegtes Rechtsverhältnis gekommen ist. Der Staat ist zu einem gleichberechtigten Partner des einzelnen Bürgers herabgesunken. Das läßt eine politische Blindheit gegenüber den Naturbegebenheiten, auf die sich der Staat aufbaut, erkennen. Die Staatsfunktionen wer⸗ den dann durch beliebige Regeln ersetzt, der Staats⸗ rhythmus wird durch die Willkür solcher bestimmt, die Ordnung mit Herrschaft verwechseln.

Als Krankheiten werden schließlich noch genannt: Die Herrschaft des Tauschmittelorgans und die para⸗ sitären Erkrankungen. Mit den Kapiteln über: Inter⸗ nationalismus und Menschlichkeit und Die Gesundheits⸗ pflege des Staates schließt das Werk ab.

In der Hauptsache habe ich mich im Vorstehenden damit begnügt, die Gedanken des Verfassers wieder zugeben. Meine Aufgabe sah ich vornehmlich darin, den Lesern einmal nahe zu bringen, wie man sich durch biologische Erfassung des Staates ein anschauliches und klares Bild vom Staate machen kann. Auch halte ich es für sehr empfehlenswert, wenn unsere Vereinsvor⸗ sitzenden den einzelnen Mitgliedern durch Zuhilfe nahme von graphischen Darstellungen ein leichteres Verständnis vom Staate vermittelten. Was weiß denn der einfache Mann davon, daß es im Staatsleben Na⸗ turnotwendigkeiten gibt, denen er sich unterzuordnen hat. Wir sind heute ja tatsächlich meist völlig blind demgegenüber, was uns Aufgabe und Lebenszweck gibt. Die Staatsbiologie Professor Dr. h. c. J. von Uexkülls kann da in leichtverständlicher Weise viel Gutes wirken.

Aus der Arbeit des Evangelisch. Bundes.

Der Lehrgang des Evangelischen Bundes in Mainz vom 14.16. März stand im Zeichen intensiver, prak⸗ tischer Arbeit für Kirche und Evangelium in der Oef⸗ fentlichkeit. Ein kleinerer Kreis von Vertrauensleuten und Interessierten aus dem ganzen Hessenland(3040) berieten drei Tage lang in eingehender Aussprache und mit einer Fülle praktischer Ergebnisse die konfessionelle Lage sowohl im Reich wie in Hessen, insbesondere die Mischehenpflege und die Arbeit des Evangelischen Bun des. Dr. Ohlemüller, Berlin, der wissenschaftliche Mitarbeiter an der Zentrale des Evangelischen Bundes, zeigte in seinem einleitenden Vortrag die gewaltige Verschärfung der konfessionellen Lage. Der Ultra montanismus erstrebt nicht weniger als die Revision der Geschichte und des deutschen Staatsgedankens, eine Synthese zwischen Deutschtum und Römertum. Görres ist der Typus dieses Strebens. DieWiedervereini gung im Glauben ist nur möglich durch Aufgehen der einen Kirche in die andere. Alle Bemühungen zur Sicherstellung des konfessionellen Friedens sind erfolg⸗

Unglück zu erfahren, sie wußte, wie erbarmungslos sich andere darüber freuen würden, nur eines schmerzte sie tief, daß die Situation sie in ein falsches Licht gestellt, daß er die Gedanken mit hinausnahm, unaufgeklärt.

Sie ahnte ja nicht, daß er Ihretwegen kam, daß er längst von ihrem Unglück durch einen hiesigen Studienfreund erfah⸗ ren, er gehörte nicht zu den Wandervögeln, die nur das wonnige Rheinland durchstreifen, er wollte die wiedersehen, die durch seine ungestillte Sehnsucht einen Glorienschein in seinem Her zen besaß, ihm noch höher, reiner erschien, weil er oft in den Sündenpfuhl geblickt und sich dann ja leicht der Irrglaube auf drängt, die ganze Welt sei ein Sumpf, alles Reine, Hohe, Edle sei gestorben.

Nun die ganze Aufregung mit Urles Schwager vorüber war, kam bei den drei Frauen der Rückschlag, sie ängstigten sich über die Maßen, daß bei ihnen Nachfrage nach dem Geflohenen kommen könnte, bei jedem Schellenruf der Türglocke schreckten sie zusammen.

Auch jetzt stockte der Fuß Arles, als sie, Naemi auf dem Arm, einlaßbegehrend durch das matte Glas der Türscheibe sah. Sie drückte das Kind fester an sich und öffnete, da stand der Kräuterpitter vor ihr, behangen mit heilsamen Wurzeln und Körben voll Kräutern und Blüten, die er zum Kauf anbot.

Bringen Sie das Kind fort, rief er rauh,der starke Geruch schadet Kindern, und wies energisch nach der Tür.

Frau Benningsen, von dem lauten Sprechen herbeigerufen, nahm das Kind von ihrem Arm, das ängstlich die Aermchen nach der Oma streckte.

Sie brauchen nervenstärkenden Tee, sagte der wunderliche Waldheilige und hielt ihr ein Päckchen Kräuter hin,es kostet 10 Pfg, erklärte er mit einer Bestimmtheit, als sei der Kauf endgültig abgeschlossen.

Urle dachte an ihre leere Sparbüchse, sie mußten sich jetzt einschränken, es war nicht ihre Absicht, dem Alten etwas abzu⸗ kaufen.

Wenn Sie meine Kundin werden, fuhr er unbeirrt fort,

Auf der Warte.

In China ist die Lage wieder sehr gespannt. Di Kantonesen legen in Schanghai in unmittelbarer Näl der europäischen Konzessionen Schützengräben an, ei bedenkliches Zeichen. Zahlreiche Fremde verlassen nu das Innere des Landes, da für das Leben der Auslä der keine Garantie gegeben werden kann. Die Kante nesen setzen ihren Vormarsch in der Richtung auf Pekin fort. Sie müssen in kürzester Zeit auf die Befehlsbel reiche anderer Generale stoßen, deren Stellung bis jetz unklar ist. Der Konflikt Jugoslawien⸗Italien hat im mer noch keine Lösung gefunden. Während Italien be hauptet, Jugoslawien würde an der albanischen Grenze rüsten, behauptet dieses Land, Italien unterstütze Al banien mit Waffen und Instruktionsoffizieren. Die Großmächte haben trotz aller diplomatischen Kniffe noch keinen Ausweg entdeckt. Italien empfängt in diesen Tagen den Besuch des ungarischen Ministerpräsidenter Graf Bethlen, der die Donau- und Adriafrage aufrol len wird. Ungarn wünscht einen Zugang zum Meer, Man darf auf das Verhalten Italiens gespannt sein In Marokko ist anscheinend ein Nachfolger Abdel Krims erstanden, der zunächst den Spaniern schwer zu schaffen macht. aufgerieben worden sein. Selbstredend dringen nur notdürftige Nachrichten durch, die auch noch durch die spanische Zensur gehen. Mit Frankreich gelangte ein Handelsabkommen zum Abschluß, das unserem Win zerstand schweren Nachteil bringt. Die Deutsche Volkspartei hielt ihre fünfte allgemeine Kulturtagung,

Sie hat sich dabei entschieden gegen ein Konkordat aus.

gesprochen. Erfreulicherweisel Prof. Wentz-Minden prägte das Schlagwort: Das beste Konkordat ist ke in Konkordat. Hoffentlich kommt diese Einsicht auch noch bei anderen schwankenden Parteien. In Berlin hatte der Reichsverband der Rheinländer, die Rheinische Frauenliga und der Verein der Hessen zu einem rheini⸗ schen Nachmittag im Reichskanzlerpalais aufgerufen. Damit verknüpft war eine Abschiedsfeier für den aus dem Dienst scheidenden hessischen Gesandten, Freiherrn von Biegeleben. Der Mainzer Oberbürgermeister Dr. Külb wies in einer bedeutsamen Rede darauf hin, daß Deutschland ein moralisches Recht auf die Räu mung der besetzten Gebiete habe. Er zeigte, wie Mainz und das besetzte Gebiet unter dem Druck der Besatzungs⸗ lasten leidet. Entfielen doch nach einer Statistik vom September 1926 auf 10 000 Einwohner im bayerischen besetzten Gebiet 169, im besetzten preußischen Gebiet 181, im besetzten hessischen Gebiet dagegen 420 Mann fremdländische Truppen. Der Landtag war vor Ostern in Hessen nur zu einigen Sitzungen zusammen⸗ getreten. Die Stadt Mainz, die größte Stadt Hes⸗ sens mit über 100 000 Einwohnern, hat mit einer Reihe von Nachbarorten Eingemeindungsverhandlungen an⸗ geknüpft.

los gewesen, weil es sich um grundsätzliche Gegensätze handelt, die nicht überbrückbar sind. Auch der Stand punktdogmatisch intollerant und bürgerlich tollerant ist niemals von Rom gebilligt worden und gibt auch keine verlässige Grundlage des konfessionellen Friedens.

Größere spanische Abteilungen 1 0

Nicht Duldung, sondern Achtung ist hierzu die Vorbe⸗ dingung. Gegenüber der katholischen Propaganda gibt es nur ein Heilmittel, die evangelische Mission. In seinem Nachmittagsvortrag beleuchtete dann Dr Ohlemüller die inneren Schwierigkeiten des Katholi⸗ zismus. Dieser wird von seinen eigenen Anhängern vielfach nur als das Ordnungsprinzip, als Erzieher zum Staatsgehorsam und zur Allgemeinwohlanständigkeit gewertet. Gegen die reklamhafte Aufmachung des kirchlichen Lebens erfolgten starke Proteste, namentlich von Seiten der Jugendbewegung. Besonders fühlbar ist der Mangel einer Theologie von der Kirche. Es gibt keine authentische Erklärung, was Kirche ist. Weite

dürfen Sie mich auch in meiner Klause besuchen, ich heile alle

Wunden, alte Schäden und Krankheiten. Hier diese Veilchen wurzel für das kleine Kükchen, kostet 20 Pfennig!

Wo wohnen Sie denn, fragte Urle, die einsah, daß sie ihn nicht ohne Kauf los wurde.

Weit hinter dem Kloster Heiligenstein, die Hütte bei dem früheren Kohlenmeiler, das war aber lange vor meiner Zeit, junges Frauchen, die gehört mir, da lebe ich als Einsiedler zum Segen der Menschheit, denn ich allein kenne die Kräuter meiner Berge, meines Waldes. Er hörte jemand die Treppe herauf⸗ kommen und trat an das Geländer, ein Mann, der große Ker⸗ zen feilbot, stapfte mit wuchtigen Schritten herauf.

Wir brauchen keine Kerzen, rief Kräuterpitter hinuter.

Der Mann sah hoch und stand still, doch als er den weiß gelockten Alten sah, beschleunigte er nur seine Schritte.

Brauchen Sie Kerzen, reine Wachskerzen, tropfen nicht und brennen so lange, als wäre es das ewige Licht:

Nein, nein, danke, sagte Urle.

Wir brauchen keine Kerzen, rief Kräuterpitter hinunter. Gott selbst dazu gepflanzt, bekräftigte der Waldheilige und hielt ihm die Blütenrispe einer Königskerze hin.

Bist wohl auch ein Kalvinscher Blaukopp, ein hungriger Ketzer, he? rief er erbost.

Nee, lachte Kräuterpitter,ik lebe vor mir und koche mich selbst, meine Kirche ist mein Wald, und wenn ich bete, brauche ich keinen, der mir das Puterlatainisch vorquaselt, ich spreche deutsch mit meinem Gott!

Na, wie ist es mit einer Kerze, ich habe diese Sorte bis 12 Mark?

Ich bin evangelisch, habe also keinen Bedarf darin, wehrte Urle.

Schimpfend ging der grobe Wicht ab, deutlich vernehmbar waren nur immer die Worte: Kalvinscher Blaukopp und Ketzer⸗ bande, wohl das Schlechteste, was er nach seiner Meinung einem Menschen nachsagen konnte.

(Fortsetzung folgt.)

onde leg gebe deut und let chen; sind! die und Quel bens. lich g Ausf liche fit! sesse gen leits lehte um einig das sinnu fahr, fiigt

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