ließ nicht ihn einen und die ner Weise eommen sehen ge⸗ zu Legen
bözartig te in ihr er Blüte habt, nur
8 Mädchen elebt, auf ksen war. der Guts . Jeder⸗ und etwas geglaubt, te drehe. e Anlage ihr stets ber starb lahm, da r Wollte d so hatte nach der gestanden, T war zu dern und geschehen. abt ein so hatte anfangs ud fügen les Haus um die denn viel en großen mit den Schwarm esen war ßere und g bethört tte er ihr er eines zaria sah war eille sollte sie „sich das die Nähe Geländer das er- ate nehr⸗ so gräß⸗ sie einma Gaffern lm innen Ul e sich dee ud Nacht ind ing, ka ging, 11 are% le sie das bald im n, forte i ihr feß. cupen di beuten el.
Nr. 15.
Mitteldeutsche Sonntags⸗Zeitung. Seite 7.
man recht häufig beobachten. Die Kätzchen bilden die erste Nahrung für die Bienen die an warmen Tagen ausfliegen, um sich Nahr⸗ ung zu suchen. Meist merden die Reiser dann zu Hause hingelegt und verdorren, manchmal werden sie schon unterwegs weggeworfen. Die Imker sind über diesen Vandalismus sehr ungehalten und mit Recht. Die Eltern sollten ihre Kinder dahin belehren, daß sie im Inte⸗ resse der Bienen das Abreißen der Kätzchen unterlassen.
Humoristisches.
Anekdoten aus Alt⸗Frankfurt erzählt die — Folgende seien davon wiederge⸗ geben:
Ein Finanzmann erhielt an der Börse die telegra⸗ phische Nachricht, daß seine Schwiegermutter plötz⸗ lich gestorben sei. Er eilte sofort nach Hause, um seine Gattin so schonend als möglich auf den Trauer⸗ fall vorzubereiten, und fand diese nichtsahnend am Klavier sitzen. Da rief er empört aus:„Wie kann e' Mensch Klavier spiele, wenn em sei Mutter ebbe gestorbe is!“
* 9*.
Als im Jahre 1833 am 3. April die Studenten dle Haupt⸗ und Konstablerwache stürmten, besetzten nach deren Wiedereroberung abwechselnd, preußische, öster— reischische, Frankfurter Linientruppen und Stadtwehr die Hauptwache. Die beiden erstgenannten Truppenteile waren vom Bundestag von Mainz her beordert worden. Am Sylvestertag 1833 hatte die Stadtwehr mit einem Leutnant die Hauptwache bezogen. Abends um 7 Uhr brachte eine Patrouille ein„verdächtiges“ Indi⸗ viduum. Der Leutnant befahl, ihn auf die Pritsche im Innern der Hauptwache zu setzen und zog sich in den Pariser Hof zurück, um seinen Schoppen zu trinken und sein Spielchen zu machen, nicht ohne seinem Feldwebel eingeschärft zu haben, auf das verdächtige Individuum ja Acht zu geben.
Um Mitternacht kommt der Leutnant wieder aus dem Pariser Hof zurück.„Prosit Neujahr,“ sagte er, und dann:„Wo ist denn der Kerl?“
„Denke Se aa, Herr Leutnant, mer hawwe uns, weil's doch Neujohr is, Punsch gemacht, hawwe dem aach zu trinke gewe, gutmütig wie mer is, und als des Oos e Bisse in'n Kopp krieht hot, hot er aagefange uf Frankfort zu räsoniere. Do hawwe mer'n aber genomme und hoben ihn'nausgeschmisse.“
Litterarisches.
Zum ersten Mai hat Robert Seidel(Zürich) eine Broschüre bei Rich. Lipinsky in Leipzig, Lange⸗ straße 27 erscheinen lassen, betitelt:„Der Acht⸗ stundentag vom Standpunkt der Sozialökonomie, der Hygiene, der Moral und Demokratie.“ Es ist eine gediegene Agitationsschrift, in der der Verfasser mit werbender Kraft und jugendfrischer Begeisterung für die Forderung des Achtstundentags eintritt. Trefflich und überzeugend weist er nach, wie notwendig der Achtstunden⸗ tag für die Gesundheit, für ein gedeihliches Familien⸗ leben, für die Moral und ein wirkliches demokratisches Staatswesen ist; wie notwendig es ist, die vertierende lange Arbeitszeit zu verkürzen. Das Büchlein ist mit großer Wärme schlicht und leicht verständlich geschrieben und ist deshalb die Anschaffung der billigen Schrift jedem zu empfehlen.— Der Preis beträgt 10 Pfg. Bestellungen nimmt unsere Expedition gerne entgegen.
Geschichtskalender.
13. April. 1894: Ludwig Pfau, demokratischer Schriftsteller, gestorben. 1598: Edikt von Nantes garantiert Religionsfreihett in Frankreich.
14. 1879: Attentat Solowieff's auf Zar Alexander II. 1865: Ermordung des amerikanischen Präsidenten Abra⸗ ham Lincoln.
15. 1832: Wilh. Busch, beliebter Humorist und
—Karrikaturenzeichner, geboren. 1881: Sophie Perows⸗ kaja und 3 Genossen(Nihilisten) in Petersburg gehängt. 1888: Josef Dietzgen, bedeutender sozialdemokratischer Schriftsteller und Agitator in Amerika gestorben.
16. 1863: Lassalle spricht zu den Leipziger Arbeitern.
17. 1867: Annahme der Verfassung des nord⸗ deutschen Bundes. 1790: Benj. Franklin, amerika. Staatsmann., Erf. des Blitzableiters gestorben.
18. 1873: Chemiker J. v. Liebig(von 1821—52 Professor in Gie gen) in München gestorben. 1901: Waldersee's„unverbrennliches“ Asbesthaus brennt in Peking ab.
19. 1775; Beginn des nordamerik. Freiheitskrieges. 1882: Charles Robert Darwin gestorben.
ö Con- fmanden⸗
Keeider!
Wenn Sie einen Sohn zu kon⸗ firmieren haben, so fragen Sie Ihren nächsten Nachbar, welcher im verflossenen Jahre dieselbe Freude hatte.
Dieser Mann wird Ihnen, wenn er glaubwürdig ist, was man voraussetzt, sagen:
In den oberhessischen
Kleices-Barar
von
H. Möller
Marburg
da gehe
hin!
da wirst Du reell bedient, da kannst Du Dir unter 100 und aber 100 Anzügen, vom billigsten bis zum feinsten, ebenso einzelne Röcke, Hosen, Westen, Hüte, Stiefel, Cravatten, Hemden, Kragen ꝛc. ꝛc., für Land und
Stadt passend, aussuchen. Frach Maß werden die q feinsten Auzüge in eigener Werkstätte von
gewaeten aft unte
Direktion eines tüchtigen
Zuschneiders angefertigt 412 auf Verlangen na 22 Stunden abgeliefert.
Preise: Rock, Hose und Weste Mk, 7.— 1 Paar Stiefel„ 5.— 1 feiuer Hut 1 00
Die sehr beliebten blauen Diagonal⸗ und Kammgaru⸗ Anzüge sind in Prachtware am Lager.
Bei dieser Gelegenheit empfehle mein enormes Lager in: Herren⸗Anzügen, Röcke, Hosen, Weste n Kirchen ⸗Röcke und Hochzeits⸗Anzüge als Spezialität Sommer-Loden-Joppen für Haus, Comptoir, Garten, Jagd. Leichte Joppen aus grünem Jagdleinen, Piqué, Lister ꝛc. ꝛc. Kinder⸗Anzüge in allen Qualitäten. Strohhüte. Touristen- und Normal- Hemden, Radfahrer⸗Hemden ꝛc. 2c. Stets über 1000 Stück Leder-, Alanchester⸗, Zwir n-, Eisen fest-, Hosen, Jacken und Westen am Lager für Handarbeiter.
Mein Lager umfaßt eben über 7000 Stück fertige Kleider!
.
Sie nur Im oberhessischen
Geide- Bazar
Budde's Schirme sind dauerhaft und preiswert. Regenschirme, Sonnenschirme, Spazierstöcke kauft man gut und billig Casseler Schirmfabrik
Gießen, Seltersweg 9 (nahe am Kreuzplatz).
Marburg aL., Neustadt 11, Fulda, Buttermarkt 14„z. Steuerhaus“. 1 Reparaturen und Neubeziehen schnell, gut und billig.
* Nonfrmandenstiekel
in jeder Preislage und reichster Auswahl, sowie Arbeiter⸗ Schuhe und ⸗Stiefel, Sonntags stiefel und alle sonsti⸗ gen Schuhwaren in den besten Qualitäten zu den billigsten Preisen empfiehlt Justus Benner, Gießen, Marktst raße 34. Anfertigung nach Maß!— Reparaturen in eigener Werkstätte rasch, gut und billig.
Fi A 15 D Allen denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magens, durch Genuß mangelhafter, schwer verdaulicher,
zu heißer oder 55 kalter Speisen, oder durch unregelmäßige Lebensweise ein Magenleiden, wie:
0 Magenkatarrh, Magenkrampf, Magen⸗ schmerzen, schwere Verdanung oder Ver⸗ schleimung zugezogen haben, sei hiermit ein gutes Hausmittel empfohlen dessen vorzügliche heilsame Wirkungen schon seit vielen Jahren erprobt sind. Es ist dies das bekannte
Verdauungs⸗ und Blutreinigungsmittel, der
Hubert Ulrich'ce Kräuter-Wei n.] el le rauter-Wel l.; ieser Kräuter Wein ist aus vorzügliche g, heilträftig efundenen Kräutern mit gutem Wein bereitet, und
ärkt und belebt den ganzen Verdauungsorganismus es Menschen, ohne ein cbführungsmittel zn sein. Kräuferwein beseitigt alle Störungen in den Blut- efäßen, reinigt da⸗ Blut von allen verdorbenen, krankmachenden Stoffen und wirkt fördernd auf die Neu- a bildung gesunden Blutes. urch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter⸗Weines werden? Magenübel meist schon im Keime erstickt. Man sollte also icht säumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzen⸗ den, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen. Alle Sym [tome wie: Kopfschmerzen, Aufstossen Sodbrennen, Bla fungen, Uebelkeit mit Erbrechen, i bei chronischen veralteten) Magenleiden um so heftiger auftreten werden oft nach einigen Mal Trinken beseitigt. und deren unangenehme Folgen Stuhlverstopfung wie: Beklemmung, i en, Herzklopfen, Schlaflosigkeit, sowie Blutanstauungen in Leber, Milz und Pfortadersystem(Haämorrhoidalleiden) werden durch Kräuter⸗Wein rasch und gelind beseitigt. Kräuter⸗Wein behebt jedwede Unverdaulichkeit, verleiht dem Verdauungssystem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untauglichen Stoffe aus dem Magen und Gedärmen.
Hageres, bleich. Aussehen, Blutmangel, 7 3 sind meist die Folge schlechter Verdaunng, 8 Entkräftung mangelhafter Blutbildung und eines krank⸗ haften Zustandes ber Leber. Bei gänzlicher Appetitlosigkeit unter nervöser Abspannung und Gemüthsverstimmung, sowie häufigen Kopfschmerzen, schlaflosen Nächten, siechen oft solche Kranke langsam dahin. 8 Kräuter⸗Wein giebt der geschwächten Lebenskraft einen, frischen Impuls KkKräuter⸗Wein steigert den Appetit, befördert Verdauung und Ernährung, regt den Stoffwechsel kräftig an, beschleunigt und verbessert die Blutbildung, beruhigt die erregten Nerven? und schafft dem Kranken neue Kräfte und neues Leben. Zahlreiche Anerkennungen und Dankschreiben beweisen dies,
Kräuter⸗Wein ist zu haben in Flaschen; à Mk. 1.25 u. 1,75 in: Gießen, Großen Linden, Wetzlar, Fronhausen, Braunfels, Butz⸗ bach, Brandoberndorf, Gladenbach, Weilburg, Groß⸗Buseck, Allendorf, Grünberg, Lich, Hungen Laubach, Bad Nauheim Marburg usw. usw
in den Apotheken. 7 Auch versendet die Firma„flubert Ullrich, Leipzig;, Weststrasse 82, 3 u. u. mehr Flaschen Kräuterwein zu Ori ginalpreisen nach allen Orten Deutschlands porto- u. kistefrei D Vor Nachahmungen wird gewarnt. Man verlange ausdrücklich Hubert Ulilrien' sehen Kräuter-Wein
Mein Kräuter⸗Wein ist kein Geheimmittel; seine Bestandteil sind Malagawein 450,0, Weinsprit 100,0, Rothwein 240,0. f Ebereschensaft 150,0, Kirschsaft 420,0, Fenchel, Anis, Helenen wurzel, Enzianwurzel, Kalmuswurzel aa 10,0.
—


