in wie sie von der Gans kommen Kort. nur H. Fed. u. a kl u. dauniger 225 c. ist hin u. wied. eine aden) Halbdaunen, olldaunige Federchen niger 3.00, hochprona, derissene Fed., grau,
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nes. Ent 50, 1.75.
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1 -Reetz vr. Pfd.
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5, 3.00, 3.50,
ensed. 0.5, Daune 2550.
Krohn, (Oderbruch. 56. Pig.
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Die hessische Wahlrechts⸗ 1075 vorlage. 1
Dey Gesetzgebungs⸗Ausschuß der zweiten Kämmer hat sich mit der„Regierungsvorlage 1 1 u l die Lanpstande hetref⸗ fend“ beschäftigt und über seiue Beschlüsse durch 5 7 den Abg. 2 Sregkang gusfihrilcen Berich sich näraled von dem zosttzertger darin, daß in erstatten lassen. Im Allgemeinen zeigt die ihm zwar die Vestimung fallen ge Kommisstons⸗Verhandlung das Bild, meint das lassen hlrd der Stimmberechtigte Offenb. Abendbl.“, daß die bürgerlichen Aus- keinem fremden Unterthanenverband sehen, da⸗ schußmitglteder zumeist mit der Regierungsvor⸗ ins uber wird neben dem, feitherigen Erforder- lage einverstanden waren und es fast immer, der mindestens dreijährigen Anfäfsig⸗ wo abweichende Meinungen zu Tage traten, 110 505 Hessen, 8 nur Genosse Dr. David war, der seine ver⸗ zährige Besie ber hessischen Sta bessernde Hand an den Entwurf legte, jedoch angehörigkeit geforbert. Ferner wirb ver⸗ natürlich fast durchweg in der Minorität und ang, daß nicht mehr eine Kom munal⸗ bei den Abstimmungen allein blieb. Steuerpflicht genügt, daß vieln i
So war Genosse Dr. David gegen Art. 2 Heranziehung vorliegen müsse, wobei es
8% 1a, kigens natürlich gleichgiltig ist, oh die Ster
welcher der Ersten Kammer eine weitere Stär⸗ 7 ne sue i, un die Stent kung durch die Berufung einiger Bürgermeister wirklich gefehlt wurde. Abg. Db beumragt und eines Vertreters der Technischen Hochschule diesen Artikel so zu fafsen: Stimmbe⸗ in Darinstadt angedeihen läßl. Zur Erhöhung sind alle hessischen Staatsangehörkgen män⸗ der Mitgliederzahl der Zweiten Kammer von Sach chen i 10 110 55, die don der Mehrheit des Aus⸗ ee baßen. Dt chusses in der vorgeschlagenen Form, daß 2 ne e e ae Städten Darmstadk, Mainz, Offenbach, Gießen Staatsangehbrigkeit bestzen“ seien und Worms je ein Abgeordneter mehr zufallen Gegen die Presfährigkeit der A solle, gutgeheißen wird, beantragt das sozial⸗ 5
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ihm bieser Preis für die
verengert, so sei 915 Wahl zu hoch, denn der Entwurf enthalte Be⸗ stimmungen, die in nicht zu rechtsertt Weise das allgemeine Wahlrecht beschu Sollten diese Bestimmungen beibehalten w so könnte er nicht für den Entwurf st
aus Art. 6 hervor, der die Stimmbere tigung festlegt. Dieser Artikel unterscheidet
spricht sich die Maforität demokratische Ausschußmetglied, daß die Zahl Dis münscht sie auf el von 55 Abgeordneten auf ebenso viele Einzel. wahlkreise berteilt werden möge. Dabei oll die Wahlkreiseinteilung auf gesetzlichem Wege
auf eine bestimmte als Beamter ir wird oder
1401 derart vorgenommen werden, daß alle Wahl⸗ eb 1 8 Serben, Af alle Wahl⸗ Fan: 1 91. kreise eine annähernd gleichmäßige Be⸗ e. wohnerzahl(etwa 20000) aufweisen sollen. 1 e, Nur bis zum Zustandekommen einer sole edend noch hessische er hätte nicht mehr!
Neueinteilung soll man sich mit der i mehrung der städtischen Abgeordne schlagenen Weise begnügen. Dem befürchtete man, daß dadurch die Städte ein Uebergewicht bekomme
die kleineren Städte Irtedbei
drei Jahre vor der könute also erst nach einer von drei J das S langen.“ Mit der dreij
ngehörigkeit schusses dagegen einverf Hervorgehoben f Abg. David erklärt, stimmen zu wollen, fal klausel beseitigt und d werde, daß dem Lohnarbeite seines Wahlrechts at ermöglicht werde, also 8 Uhr. Abg. v. Bre trägen beizutreten, wenn wahlrecht eingeführ beantragt dagegen in! Regierung Ablehnung hart⸗Worms auf pflicht gestellten Ant
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gesicherten Abgeordneten würde dadurch die Zah eordneten geringer, sschen größer werde schusses wollte nat rischen Ueberlieferung gab der Ausschuß die Ne Wahlkreiseinteilung zu.
Mit allen Stimmen
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das im Artikel 4 fest ten Wahl an, da Wunsche und einem dri entspreche. Man war der Al herige Wahlmodus gerad Standpunkt der heutig stehenden Partelen eine Folge gehabt, die rech' nommenen Wahlstatistiken, auf die wir rückkommen, zum Au
auf dem
e bei den en„Staatsordnung“ Wahlmüdigkeit zu brastisch in den aufge⸗
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Kinderarbeit
noch zu⸗ Genosse daß für Bekanntlich zahl eine Reichstage ein
beine Einschränkung 5 zweckt. Dazu bringt die„2 einen Artikel, in dem auf die
druck kommt. Dr. David giebt die Erklärung ab, ihn noch wichliger als bie direkte Verallgemeinerung derselben sei. Das der Allgemeinheit sei das Höhere 5 der Umfang dieser Allgemeinhei
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Woran David hier hesonders denkt, geht
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der mindestens drej⸗
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eee 9. Jahrg.
Nedeltiousschlutz: Donnerstag 8
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wiesen und ein Verbot der Kinder⸗ arbeit in der Cigarren⸗Industrie gefordert⸗wird. Diese Forderung begründet der Artikel mit folgenden Ausführungen, die für unsere Gegend besonders von Interesse sind und denen wir nur zuftimmen können.
Trotz seiner großen Mängel wird zweifellos
das Ausbeuterkum gegen den Gesetzentwurf Front machen, da bekanntlich die billige Kinder⸗ arbeit Gewinn bringt, weil sie herabdrückend
auf deu Lohn für Erwachsene wirkt. Zweifel⸗ los werben auch verblendete Arbeiter, ihre eigenen Interessen schwer verkennend und in rohester Selhütsucht ihrer eigenen Kinder nicht schonend, auf diesen gesetzlichen Eing
gegen die Kinderarbeit nicht gut zu spr sein. Aber, selbst wenn sie durch ein gänzliche
Verbot der Kinderarbeit in der Hausdindustrie momentan Schaden in Form eines Lohnaus⸗ falles hätten, müßten wir ste doch tadelu, wenn ste sich gegen das Verbot kehrten. Der Schaden würde nur ein vorübergehender sein, da die Beseitigung der Kinderarbeit eine größere erwenbung der Arbeitskraft Erwachsener nach Y zöge, die höhere Bezahlung als bie der Kinderarbeit erfordert. Eine Lohnsteigerung, einerlei, ob sie freiwillig gewährt wird oder er⸗ zwungen werden muß, würde also die Folg ein. Wer von den Arbeitern wünscht
Leider kennen aber noch viele lichen Gesetze nicht, lichen Gesellschaft
Aeue wenn er auch, erischem Gebiete,
wir in unserem dustrie und die e Ausbeutung der Herzbrechend ist das b, das in gesundheit⸗ und geistiger Ver⸗ dieser Ausbeu⸗ wurde 9
hen einer schwächlichen l„ wird mit all en, daß unsere Nach⸗
sem Fluch der bürgerlichen bleiben 2 sind das für deren Ge⸗
ffen haben.
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