Ausgabe 
30.8.1851
 
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netgras in einzelnen Abtheilungen meiſtbietend derſteigert werden.

f lbenſtadt den 26. Auguſt 1851. N Der Groß h. Heſſ. Bürgermeiſter

Dickenberger.

Grummetgras-Verſteigerung.

(1462) Montag den 1. September l. J.,

Vormittags 9 Uhr, ſoll das hieſige Gemeinde⸗

Frummetgras, circa 60 Morgen, auf Ort und

Stelle meiſtbietend öffentlich verſteigert werden. Steinfurth am 26. Auguſt 1851.

Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges.

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Privat- Bekanntmachungen. au dh. Mi Ge ſu ch.

oute ge 1396) In ein Putzgeſchäft in der Nähe E ecaaſgen. Fcankfurts kann ein anſtändiges Mädchen in die r 188l. Lehre treten. Näheres bei der Expedition die⸗ mung es Blattes.

eſſ. Bürgermeiſt 8 2 5 Ruſſenſteine

der.

(966) find ſtets vorräthig bei. Friedberg. Chriſtian Ulrich. Eine Wohnung,

(1126) beſtebend in 4 heizbaren Zimmer, n. Küche, Gebrauch der Waſchküche nebſt verſchloſ⸗ n 1851. ſenem Holzſtall, hat zu vermiethen und kann eng, genie dis zum 1. October bezogen werden.

1 Vilbel Friedberg. W. Netz.

8 Ruſſenſteine

(13900) find ſtets vorräthig zu haben bei

a Friedrich Strauch tirtend derftigt in Bönſtadt. Eine Manſardenwohnung, werben, namliq: g. 5 5 % 1 425) beſtehend in Zimmer, Kabinet mit Auwa den! ben Küche, Keller ꝛc, iſt zu vermiethen und bag um 10 Uh baldigſt zu beziehen.

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Zahn.

September l.] t Station Ville dus Eiſen, vnn üßtend, an du

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tigerung. Nrummetgras vn

Lon ſchen Wiesn

e Friedberg. Ruths. ien 5. Sui Rheinwein

um 10 Uhr, dern Gaftwiuß 90 Morgen, ag den 6. Gif gs um 1 Uhr, 19 dern Gaffwiclß

Morgen.

(1417) von ſehr gutem Geſchmack verkauft per Ohm 12 Gulden

Friedberg. Chr. Hecht.

Zu vermiethen.

(163) In dem von mir erkauften Eich ſchen Hauſe iſt der mittlere Stock zu vermiethen, 1851. welcher im September bezogen werden kann. v sche Nentmeifſ Peter Decher. 1651 Zu vermiethen. erung,(1464) Ein vollftändiges Logis iſt zu ver⸗ Zeuner l 3 miethen und kann ſogleich bezogen werden bei Hamm] Witiwe Dienſtbach nachſt der Eiſenbahn. det Haus verkauf. 12 weib Mein Wohnhaus, gelegen an der ag mite e. freier Hand unter annehmbaren 1 1851. Bedingungen zu verkaufen. 8 gaga Auguſt Seibert. 60 e r. Montag den 25. d. M. getting(1466) bei vem Ludwigsfeſt im Hotel Trapp g gem] wurde, jedenfalls aus Verſehen, ein brauner

Hut mitgenommen. Man bittet denselben bei der Expedition dieſes Blattes gefälligst abgeben

piemder/ Ide Bruch

n e zu wollen. 15 51.. nee Schwalheimer Brunnen. f 1.(1467) Sonntag den 31. d. M., bei der 77100 Feier des hieſigen Nachkirchweihfeſtes, findet

Harmonie⸗ und Tanzmuſik mit Garten⸗Illumi⸗

pmb 0 nation ſtatt, wozu höflichſt einladet 4 Henkel.

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(1105) Wie bekannt, iſt die Anwendung der verſchiedenen Zahn pulver(von Holz⸗ oder Brodkohle, Tabacksaſche ꝛc.) nicht allein unzureichend, die Zähne vollftändig von 5 5 e zu reinigen und ihren Glanz wiederherzuſtellen, ſondern es wirken auch noch dieſe Mittel in Pul⸗ verform auf die Dauer theils nachtheilig auf das Zahnfleiſch, theils ſchädlich auf den Zahnſchmelz. Dieſe Thatſachen haben zu langjährigem Sammeln von Erfahrungen und Forſchungen über eine zweckmäßigere Form eines Zahnmittels Veranlaſſung gegeben und das Er⸗ gebniß dieſer Studien iſt

Dr. Suin de Boutemard's

aromatiſche Zahnpasta.

Es iſt nämlich die Pa ſten⸗(Seifen-) Form als diejenige Form erprobt worden, welche mit der das Jahnfleiſch ſtärkenden Wirkung zugleich die zuverläſſigſte, unſchädliche Reini- gung der Zähne, die Berſtörung der ſich auf den Zähnen bildenden thieriſchen und vegetabiliſchen Paraſiten, ſowie einen wohlthätigen Einfluß auf die ganze Mundhöhle und deren Geruch verbindet, und alſo mit Recht als das Zeſte empfohlen werden kann, was zur Cultur und Conſervation der Zähne eines ſo weſentlichen Theiles menſchlicher Schönheit und Geſundheit und zur Verhütung krankhafter Affectionen derſelben geeignet iſt.

Dr. Suin de Boutemard's Zahnpaſta, welche in Friedberg

nur bei P. H. Schimiltner zu haben iſt, kann alſo nach dem jetzigen Standpunkte der kosmetiſchen Chemie als das Höchſterreichbare in Bezug auf Pahntzultur bezeichnet werden; der Preis eines Packetchens(für einen mehr monatlichen Gebrauch ausreichend) iſt

Sr es Seheibenſchießen um Geldpreiſe,

(14350 welches Sonntag den 31. d. M. und Montag den 1. September auf dem hieſigen Schießplatz abgehalten wird. Es werden Preiſe von fl. 40. fl. 35. fl. 30. fl. 20. fl. 15. fl. 12. fl. 10. u. ſ. w. heraus⸗ geſchoſſen. Der Schuß koſtet 30 kr. und bittet man um zeitige Beſtellung der beliebigen Schußzahl bei dem Unterzeichneten. In wirthſchaftlicher Beziehung iſt für Alles beſtens geſorgt. Niederwöllſtadt den 22. Auguſt 1851. In Auftrag des Schützenvorſtandes Phil. Speck, Platzmeiſter.

Geſchäfts-Eröffnung.

(1468) Ich zeige hiermit an, daß von jetzt folgende ſpirituöſe Lacke aus meiner neu errichteten Fabrik en gros und en detail zu beziehen find: k

Petersburger Möbellack à Schoppen 1 Möbelpolitur 1 28 nee,, 1 30 bramn v 1 10 Mien 5 1 Gps. 9 2 Mes: ꝝð?kXꝶ' 1 30 Weißer Lack 48

Lack für Eiſen und Blech 1 Alle dieſe Lacke mit einem Schwamm, Baumwolle oder feinen Haarpinſel aufgetragen, trocknen in Zeit von 2 bis 3 Minuten.

Da ich die Bereitung des Lacks in der vorzüglichſten Fabrik in Petersburg erlernte, aus welcher durch mich bedeutende Sendungen nach Deutſchland gemacht wurden, mein Fabricat dem Petersburger in keiner Hinſicht nachſteht, ſowie durch das Etabliſſement in meiner Vaterſtadt be⸗ deutend billiger geliefert wird, ſo hoffe ich geneigte Anerkennung zu finden.

Friedberg im Auguſt 1851. 5 Friedrich Roßbach, Lackfabricant und Händler,

Ludwigsſtraße No. 56. Preis-Kegelſchieben. Kirchweihfeſt zu Ockſtadt. (1469) Sonntag den 7. September findet

(1471) Sonntag den 31. Auguſt und Mon⸗ dahter im Garten des Unterzeichneten ein großes

tag den 1. September wird in dem Schloß⸗ Preiskegelſchieben ſtatt. Sollte daſſelbe an die⸗ garten zu Ockſtadt das diesjährige Kirchweihfeſt ſem Tage nicht beendigt werden können, ſo wird

gefeiert, allwo an dieſen Tagen gutbeſetzte Har⸗ während der Dauer jeden Tag von Mittags][ monie- und Tanzmuſik anzutreffen iſt, auch wird 3 Uhr fortgefahren.

zugleich bemerkt, daß an dieſen Tagen das Bolz⸗ Die naheren Beſtimmungen beſagen die Zettel.

ſchießen ſtatt finden wird. Für gute Speiſen und Freunde des Kegelſpiels ladet höflichſt einn und[ Getränke nebſt prompter Bedienung wird beſtens bittet Beſtellungen zeitig zu machen

geſorgt ſein. N. Steyer. rledberg im September 1851. N 5 5 1 Georg Philippi. Weckesheimer Kirchweihfeſt. Kegelſchieben.(1472) Sonntag den 31. Auguſt und Mon⸗ (14770) Sonntag den 31. d. M. beginnt am tag den 1. September findet bei Unterzeichnetem Schwalheimer Brunnen das Stechen auf den gut beſetzte Harmonie⸗ und Tanzmuſik ſtatt,

warzen Hammel, welches auch denſelben Tag] wozu höflichſt einladet lende 1 5 n C. Stamm. Weckes heim. Konrad Heck

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