Ausgabe 
24.12.1851
 
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gegeben

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Feinſten Rum,

(2083) ſowie alle Sorten Punſch⸗ Eſſenzen, empfiehlt a

Friedberg. P. F. Schmittner.

Zu vermiethen.

(2039) Ein Logis, beſtehend in 4 heizbaren Zünmern nebſt Küche, Holzſtall und Waſchküche, hat zu vermiethen.

Friedberg. Wilhelm Netz.

Für Israeliten!

(204) Mazzes in bekannter vorzüglicher Qualitat, liefere ich auch diesmal ſehr billig und ſehe zahlreichen Beſtellungen entgegen. Abraham Na um ann aus Biſſes.

Zu Verkaufen.

(200) Ein Werner'ſcher Kochofen mit Cir⸗ culation iſt No. 21 zu verkaufen. Friedberg im Dezember 1851.

oe f (2036 liegen gegen gerichtliche Hypothek

in das Landgericht Friedberg zum Ausleihen bereit. Bei wem? ſagt die Exped. d. Blattes.

Grogeſſenzen!! Rum de Jamaica, Arae de Batavia, (2059) in ganz ächter Waare, bei Wilhelm Fertſch.

Ziegelei-Verpachtung.

(2063) Eine gut gelegene Ziegelhütte, auf welcher mittelſt dreier Oefen jährlich circa 250,000 Stück Waare gefertigt werden können, iſt unter annehmbaren Bedingungen zu ver⸗ pachten. Dieſelbe kann alsbald mit den vorhan⸗ denen Mobiliar-Inventar übernommen werden.

Nähere Auskunft ertheilt die Expediton d. Blattes unter No. 2063.

Verſteigerung. (2073) Montag den 5. Januar 1852, Vor⸗ mittags 9 Uhr anfangend, läßt Unterzeichneter in ſeiner Behauſung ſeine aus circa 3000 Bän⸗ den beſtehende Leſebibliothek in einzelnen Werken, öffentlich meiſtbietend gegen baare Zahlung ver⸗ ſteigern.

Sämmtliche Bücher ſind gut erhalten und befinden ſich darunter die Werke von Göthe, Schiller, Jean Paul u. ſ. w.

Friedberg im Dezember 1851. C. C. Nagel.

Zu verkaufen. (207) Eine Kuh mit dem dritten Kalbe

hat zu verkaufen Friedberg. Langsdorff.

Punſch⸗ und Grog⸗Eſſenz,

2) feine Düſſeldorfer, bei (2075) feine Du Chriſt. Hecht.

Zu verkaufen.

(2076) Zeichnenpapier, circa 1100 Bogen, verſchiedener Größe hat ſehr billig zu verkaufen Friedberg. C. C. Nagel.

Bekanntmachung. (2077) Forderungen an den dahier beſtan⸗ denen, nunmehr aufgelößten Geſangverein ſind ſogewiß bis zum 8. Januar 1852 bei dem un⸗ terzeichneten Vorſtande anzuzeigen, als ſonſt bei Vertheilung des Geſellſchaftsvermögens dieſelben nicht berückſichtigt werden können.

Friedberg den 22. Dezember 1851. J. Falck. Karl Fritz.

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Allgemeine Renkenanſtalf zu Dar mſtadl.

(1909) Diejenigen, welche der ſeit dem 1. Januar d. J. eröffneten, mit

31. December d. J. zu ſchließenden 6. Jahresgeſellſchaft 5 oder 0 zahlungen auf frühere Einlagen zu leiſten beabſichtigen, laden wir hierdurch ein ſolches vor Ablauf dieſes Jahres entweder dahier bei dem Hauptbüreau der An⸗ 5 oder auswärts bei den Herren Bevollmächtigten derſelben) zu bewerk elligen.

f Bis jetzt zählt die Anſtalt 5301 Mitglieder mit 8818 Einlagen und einem effectiven Einlagecapital von 475714 fl.

Bei der mit der Anſtalt verbundenen Depoſitencaſſe wurden außerdem ſeit Anfang d. J. bereits 417500 fl. hinterlegt. 5 Darmſtadt den 10. November 1851.

Die Direction der Allgemeinen Rentenanſtalt

*) In Friedberg: bei Herrn Heinrich Hahn; in Hungen: bei Herrn Rentamt⸗ mann Kießling; in Butzbach: bei Herrn Bürgermeiſter Seippel; in Vi 2 bei Herrn Kataſtergeometer Großholz. 8 f e e ee

Bei L. Goldmann jun. in Friedberg

(2061) ſeit vergangenen Sonntag

Ausſtellung der Porcelluine, Glustvwaduren und Spiegel.

(2062) Außer in Glas und Steingut unterhalte ich nun auch in

Specerei⸗Waaren

ein großes Lager, da ich dieſer Branche eine größere Ausdehnung ge

geben habe. Gute Waare und ſehr billige Preiſe laſſen mich

zahlreichen Zuſpruch erwarten.

L. Goldmann jun.

Deutscher Phöniæ,

Perſicherungs-Geſellſchalt zu Frankfurt am Klain, Grundkapital Millionen Gulden. (2078) Herrn Bürgermeiſter Carl Zöll in Großkarben iſt die Agentur des Deutschen Phonix für den Ort Großkarben und die Umgegend übertragen. Derſelbe iſt in dieſer Eigenſchaft von Großherzogl. Regierungs-Commiſ⸗ ſion beſtätigt worden. Darmſtadt im Dezember 1851.

Carl Hemmerde, General-Agent des Deutschen Phönix.

Auf vorſtehende Anzeige Bezug nehmend, erlaube ich mir anzuzeigen, daß ich Anträge von Verſicherungen auf Mobilien, Waaren aller Art, ſowie landwirthſchaftliche Erzeugniſſe, Vieh ꝛc. ꝛc., gegen feſte und billige Prämien übernehme.

Der Geſellſchaft Deutscher Phönix ſind die Rechte einer inländi⸗ ſchen Geſellſchaft verliehen worden, und wer bei derſelben verſichern will, hat weder andere Formalitäten zu erfüllen, noch ſonſtige höhere Gebühren zu entrichten, als es bei den Verſicherungen der Aachener und Münchener Ge⸗ ſellſchaft und der Colonia der Fall iſt.

Zu jeder näheren Auskunft bin ich ſtets bereit.

Großkarben im Dezember 1851. Carl Zöll, Agent des Deutschen Phönix