Ausgabe 
21.6.1851
 
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Heugras⸗Verſteigerung zu Inheiden. (1035) Das Heugras von circa 200 Mor⸗ ten Gemeindewieſen ſoll

Mittwoch den 25. Juni, Morgens 9 Uhr, n Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend ver- feigert werden.

Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, dies in den betreffenden Gemeinden veröffent⸗ (chen zu laſſen.

Inheiden den 12. Juni 1851.

Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Henckel.

Gras⸗Verſteigerung.

1036) Montag den 23. Juni, Vormittags um 9 Uhr, ſoll auf dem Rathbauſe dahier das tiesjäbrige Heugras von den hieſigen Gemein⸗

Aſſenheim den 17. Juni 1851. Der Groß h. Heſſ. Bürgermeiſter Schmidt.

Grasverſteigerung.

(1037) Dienſtag den 24. Juni, Morgens im 10 Uhr, ſoll auf den Gemeindewieſen das

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Heu⸗ und Grummetgras auf Ort und Stelle abtheilungsweis meiſtbietend verſteigert werden. Ockſtadt den 19. Juni 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Klein.

Gras ⸗Verſteigerung. (10380 Donnerſtag den 26. d. M., Mor⸗ gens 9 Uhr, ſoll das Heugras von circa 60 Morgen Gemeindewieſen meiſtbietend auf Ort und Stelle verſteigert werden.

Steinfurth am 18. Juni 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges. Gras-Verſteigerung. (1039) Montag den 23. Junk, Vormittags 10 Uhr, ſoll das der Gemeinde Bruchenbrücken gehörige Heugras in Abtheilungen an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden. Bruchenbrücken den 16. Juni 1851. Der N Bürgermeiſter e ſt.

Heugras⸗Verſteigerung.

(1040) Montag den 23. Juni d. J., Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſoll das Heugras der Ge⸗

meinde Bauernheim, in der Behauſung des Gaſtwirths Höres öffentlich meiſtbietend verſtei⸗ gert werden. Bauernheim den 17. Juni 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Walther.

Heugrasverſteigerung.

610410 Montag den 23. d. M., Nachmit tags um 2 Uhr, ſoll das der Gemeinde Oſſen heim gehörige Heugras, in der Behauſung des Gaſtwirths Heil, in Abtheilungen öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden. Oſſenheim den 17. Juni 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ko pp.

Gras verſteigerung.

(1042) Montag den 23, d. M., Mittags um 1 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemeinde ge⸗ hörende Heu- und Grummetgras in ſchicklichen Abtheilungen, bei dem Wirth Wilhelm Bingel öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Dorheim den 17. Juni 1851. Der Bürgermeiſter Reuß.

Prin at Bekanntmachungen. Die Geſellſchaft zu gegenſeitiger Hagelſchäden⸗ Vergütung in Leipzig

(960) beſteht ſeit 1824, alſo ſeit 27 Jahren, ununterbrochen, hat während dieſer Zeit über 2 Millionen Thaler Schäden lezahlt und beſitzt einen Reſervefonds von Rthlr. 45,000. Keine derartige Geſellſchaft hat einen ähnlichen Fonds auf zuweiſen. Die Herren Oeconomen lade ich zu Verſicherungen ein und bemerke, daß ſolche Schäden nach ihrer Feſtſtel⸗ lung voll, und zwar die eine Hälfte nach 4 Wochen und die andere Hälfte am Schluſſe des Jahrs ausbezahlt werden. u Zahlung Es iſt noch nicht vorgekommen, daß ein ermittelter Schaden in der ſtatutenmäßig feſtgeſtellten Friſt nicht ausbezahlt

worden wäre.. 8 Gießen im Juni 1851.

J. G. Appel,

General-Agent.

Steinkohlen

(930) vorzüglichſter Sorte ſind angekommen

und werden billigſt abgegeben. 5

1 Gebrüder Grödel ö

am Enggäßchen. Ruſſenſteine

1966) find ſtets vorräthig bei 1 Friedberg. Chriſtian Ulrich.

Geſuch. 1970) Eine tüchtige Haushälterin von ge⸗ ſfetztem Alter, die mit guten Zeugniſſen verſehen und in allen häuslichen und öconomiſchen Ge⸗ ſhäften erfahren iſt, wird geſucht; ſie kann gleich intreten. Zu erfahren bei der Exped. d. Blts.

Preiskegelſchieben. (1015) Sonntag den 22. I. M. findet dahier in Gaſthaus zum Deutſchen Hof ein großes Preiskegelſchieben ſtatt. Sollte daſſelbe an die⸗ em Tage nicht beendigt werden können, ſo wird zen 29. l. M. damit fortgefahren. Es ladet zu zahlreicher Theilnahme ein

Butzbach den 16. Juni 1851. G. Zell.

Senf e n

mit Garantie, bei (1010 Gebrüder Grödel am Enggäßchen.

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Dit Tae Nakional⸗Verſicherungs⸗

Geſe

ſchaft in Stellin,

gegründet auf ein Capital von drei Millionen Thaler,

(1043) übernimmt Verſicherungen auf faſt alle verbrennbaren Gegenſtände und leiſtet vollen Erſatz für jeden Schaden, welcher durch Brand- oder Blitzſchlag herbeigeführt wird, ſowie für die Koſten, welche durch Löſchen und Aus⸗ räumen verurſacht, als auch für diejenigen Gegenſtände, welche in letzterem Falle abhanden kommen, vernichtet und beſchädigt werden. Ihre Prä⸗ mien ſind feſt und die Verſicherten zu keinerlei Nachzahlung verpflichtet. Die Dauer der Verſicherung bleibt lediglich dem Antragenden zu beſtimmen überlaſſen; wer die Prämien von 6 Jahren vorausbezahlt, erhält davon nicht allein 10 Procente Rabatt, ſondern hat auch noch die Verſicherung des ſiebenten Jahres frei; bei Vorausbezahlung der vierjährigen Prämie iſt das fünfte ein Freijahr. Die vollſtändigen Rechnungs⸗Abſchluͤſſe und die Statuten können zu jeder Zeit bei dem Unterzeichneten, ſowie dem Herrn Agenten Hermann Auffarth in Nauheim

eingeſehen werden, derſelbe vermittelt die Verſicherungen zu den billigſten Prä mien und ertheilt Auskunft über alle das Aſſecuranz-Weſen betreffende Anfragen, auch werden von ihm die Verſicherungs-Bedingungen gratis verabreicht.

Geeignete Bewerber zu gleichen Etabliſſements von Agenturen, wollen ihre deshalbigen Geſuche baldigſt, entweder direct beim Unterzeichneten oder dem genannten Herrn H. Auffarth zur Beförderung einreichen.

Caſſel im Juni 1851.

Der General⸗ Agent

Carl Weis.