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Holz ⸗Verſteigerung. (2004) Montag den 15. d. M., Vormit⸗ tags 9 Ühr, werden in den Diſtrikten Straß⸗ heimer Wald und oberer Theil des Straß⸗ heimer Waldes
48 Stecken Eichen- und
1 Buchenſcheitholz, 18„ Eichenprügelholz, 24„ Eichenſtockholz und
1275 Stück Eichenwellen an den Meiſtbietenden verſteigert. Zuſammenkunft: auf dem Straßheimer Hofe. Ockſtadt am 9. Dezember 1851. Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt An g ede e Solz Vie er ſte iger un g. (2003) Mittwoch den 17. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll in dem Moxſtädter Markwald, Diſtrikt Au, nachſtehendes Holz ver⸗ ſteigert werden: g 55 41 Stecken Eichen⸗Scheitholz lr Qualität, 64„„ 10 2r 7 29 1„ Prügelholz, 2450 Stück eichene Wellen, 27 Stämme eichenes Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz. Die Zuſammenkunft iſt um genannte Stunde bei der Ziegelhütte bei Niedermoxſtadt. Obermoxſtadt den 5. Dezember 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Mickel. Bekanntmachung.
(2006) Die Gemeinde Södel ſucht eine In⸗ duſtrielehrerin, welche im Stande iſt die weibliche Jugend in den nöthigen Handarbeiten zu unter⸗ richten. Luſttragende wollen ſich gefälligſt, mit den nöthigen Zeugniſſen verſehen, an den Unter⸗ zeichneten wenden.
Södel am 10. Dezember 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter
Reitz.
Bekanntmachung. (2007) Montag den 15. Dezember l. J., Morgens 10 Uhr, ſoll das Anfertigen von 10 Stück neuen ledernen Feuereimern an den We⸗ nigſtfordernden in Accord gegeben werden.
Steinfurth am 8. Dezember 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges. Faſelochs⸗Verkauf. (2008) Dienſtag den 16. d. M., Vormit⸗ tags 11 Uhr, ſoll ein abgängiger gemeinheitli⸗ cher Faſelochs, rothſcheckig, öffentlich an den Meiſt⸗ bietenden gegen gleichbaare Zahlung verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 10. Dezember 1851. Der Großh. e o ſt.
Obligations-Verlooſung. (2009) Durch das Loos wurde heute die Nummer 31 der Partial⸗Obligationen hieſiger Gemeinde mit 200 fl. zur Rückzahlung gezogen. Der Inhaber derſelben wird hiermit aufgefor⸗ dert, dieſe Summe gegen Rückgabe der Urkunde und der nicht fälligen Zinscoupons, bis den 31. December l. J. bei dem Handlungshaus Simon Lindheimer in Friedberg in Empfang zu nehmen, iudem von dieſem Tag an keine weiteren Zinſen vergütet werden.
Steinbach den 9. Dezember 1851. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Höck.
2 50 Gulden. (2010) liegen in der katholischen Kirchenkaſſe gegen hypothekariſche Sicherheit zum Ausleihen bereit. Holzhauſen den 9. Dezember 1851. Weisbrod, Kirchenrechner.
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— 395— Privat- Bekanntmachungen.
Zu Weihnachtsgeſchenken
empſiehlt
(2000) die Buchhandlung von C. Bindernagel in Friedberg ihr wohlaſſortirtes Lager von Kinder⸗ und Jugendſchriften, Bilderbücher, Andachts⸗ bücher und ſonſtigen zu Geſchenken paſſenden Werken.
Louis Moeis, den Apotheken gegenüber, (1975) empfiehlt ſeine in großer und ſchöner Auswahl aufgeſtellten Weihuachts— geſchenke für Kinder und Erwachſene. Kataloge werden gratis abgegeben.
Friedberg im Dezember 1851.
Schön geräucherte Aale
(1978) empfing und empfiehlt als etwas Delikates Friedberg den 3. Dezember 1851. H. Hahn.
Zu Weihnachts⸗Geſchenken
(197) kann ich eine ſchöne Auswahl der neueſten Bänder, fein geſtickte kleine und große Kragen, Schleier, leinene und ſeidene Taſchentücher,
Herrenbinden, baumwollene und ſeidene Regenſchirme, Muffs, Pelz⸗
ſtauchen, Pellerins und ſonſt viele paſſende Gegenſtände billigſt empfehlen. S. G. Simon jun.,
Modehandlung neben den drei Schwerdtern.
Carl Buppuch,
der Poſt gegenüber,
(2010) empfiehlt ſein großes Lager in den neueſten Pelzwaaren, als: Muffe, Pellerins, Pulswärmer u. ſ.
ſ. w. Moriſon's Pillen.
(2012) Die auch in Deutſchland immer mehr überhand nehmenden Nachah⸗ mungen der Moriſon'ſchen Univerſal⸗Kräuterarzeneien, wodurch der Ruf dieſer bekannten Medizin Noth leidet, veranlaſſen uns, das Publikum wie— derholt auf dieſe Betrügereien aufmerkſam zu machen. Während die Wirkſam⸗ keit, Kraft und Unſchädlichkeit der ächten Moriſon'ſchen Pillen durch die Erfahrung hinlänglich erwieſen iſt, auch ſolche von den Aerzten ſelbſt öfters verordnet werden, enthalten die unächten Pillen meiſtens ſchaͤdliche Stoffe fur die menſchliche Geſundheit und verdienen ganz den ſchon öffentlich gegen ſolche ſogenannte Moriſon'ſche Pillen ausgeſprochenen Tadel. Die nachgemachten Pillen werden häufig unter dem erdichteten Namen L. Morison verkauft, unter welchem Namen es aber niemals einen Präſidenten des unter— zeichneten Collegs gegeben hat. Indem wir nun hiermit vor dieſen und andern ſchädlichen Nachahmungen warnen, zeigen wir zugleich an, daß wir in Deutſch⸗ land nur einen einzigen Agenten haben, nämlich die Herren Gebrüder Berck, Zeil, Lit. H Nr. 5(neue Nr. 17), in Frankfurt am Main, durch welches Handlungshaus alſo unſere Kräuterarzenei jederzeit ächt bezogen werden kann. London, im Monat Oktober 1851.
Das Brittiſche Geſundheits-Collegium. Der Präſident: J. Morison.
Zu Weihnachtsgeſchenken
(2013) geeignet, empfehle ich in ſchöner Auswahl alle Sorten goldene und ſilberne Cylinder- und Spindeluhren, ſowie Gold- und Silberwaaren in mo— dernſter Fagon zu möglichſt billigen Preiſen.
L. Hanau, Uhrmacher in den drei Schwerdtern,


