Ausgabe 
11.12.1850
 
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eingeſehen werden, dieſelben vermitteln die Verſicherungen, zu den billigſten Praͤ⸗ mien und ertheilen Auskunft uber alle das Aſſecuranz⸗Weſen betreffende Anfragen, auch werden von ihnen die Verſicherungs-Bedingungen gratis verabreicht.

Geeignete Bewerber zu gleichen Etabliſſements von Agenturen, wollen ihre deshalbigen Geſuche baldigſt, entweder direct beim Unterzeichneten oder den genannten Herren C. Heidt& Dr. Schmidt zur Beförderung einreichen.

Caſſel im November 1850.

Der Gener al⸗Agent

Carl Weis.

Spielwaaren

(1899) werden, um damit aufzuräumen, zu ſehr billigen und herabgeſetzten Preiſen verkauft. 0 J. Fürth ſeel. Erben.

5 Dr. Borchardt's 8 aromatisch- medieinische 2

e

f Kräuter⸗Seife, 2

O cemiſch unterſucht und geprüft von dem Königl. Preußiſchen Geheimen Sanitäts- 8 Rath und Stadt⸗Phyſikus Dr. Natorp in Berlin, ſo wie von vielen anderen 82 renomirten Aerzten und Chemikern. 2 888150 Bei der ſo rühmlichſt anerkannten Vortrefflichkeit der pr. Borchardt'ſchen Kräuter⸗Seife empfiehlt ſich dieſelbe mit beſtem 2 5 Rechte für jede Haushaltung und Toilette als das wirkſamſte und 2 Aaeeign etſte Mittel gegen die ſo läſtigen Haut ausſchläge, Som- merſproſſen, Finnen, gichtiſche und rheumatiſche Affec tionen, Flechten, ſo wie gegen ſpröde, trockene und gelbe Haut 8 und eignet ſich namentlich auch als ein vorzügliches äußerliches Heilmittel 2 bei krankhafter Reizbarkeit der Haut, Hautſchwäche, die zu N Erkältungen disponirt, bei manchen chroniſchen Hautkrank⸗ O heiten, ſo wie zur Umſtimmung der Schleimhantthätigkeit. Oz Sie erweicht und reinigt die Haut, trägt zu ihrer Erfriſchung 8 und Stärkung ſowohl durch raſche Zerſtörung aller die Porenaus⸗ J dünſtung hindernder Stoffe, als wie auch durch mittelbare Herſtellung? Mund Befoͤrderung der für die Geſundheit ſo nothwendigen freien Cir⸗ Y culation in den äußerſten Haargefäßen der Körperoberfläche weſentlich 2 e verſchönert und verbeſſert den Teint und erhält denſelben bei fortgeſetztem Gebrauch in friſchem und belebtem Anſehen. Dieſe 88 OKrauter⸗ Seife eignet ſich auch ganz vorzüglich für Bäder und wird zu dieſem Zwecke mit dem beſten Erfolge benutzt. 92

5 Dr. Borchardt's aromatiſch⸗medieiniſche Kräuter⸗Seife 8 2 onchan 18 wird in weißen mit grüner Schrift bedruckten und an beiden Enden 58 8 d mit nebenſtehendem Stempel verſehenen Packetchen à 21 kr. verkauft 0

5 in und iſt nur allein acht zu haben bei N i 8 8 P. F. Schmittner in Friedberg 8 nächſt der Burg. 2

Zu Weinachtsgaben

(1900) beehrt ſich Unterzeichneter ſeine reiche Auswahl von Waaren zu empfehlen, beſtehend in den neueſten und ſchönſten Jugendſchriften, ſowie Bilderbüchern für Kinder und Erwachſene; Zeichnen ⸗, Schreib und Stick⸗Vorlegeblätlern, Farbenkaſten und Reißzeuge von den feinſten dis zu den ordinärſten, Papp⸗ und Portefeuille-Waaren, ſowie ſeine evangeliſchen und katholiſchen

Geſangbücher, Kinderſpielwaaren, als auch Glaskugeln aller Farben zu Chriſtbäumen u. ſ. w.

Auch übernimmt derſelbe jedwede Ausführung von Papp⸗ und Portefeuille Arbeiten,

einerlei, ob die Stickerei ꝛe. dazu gegeben oder verlangt werden.

Friedberg. Louis Weis,

den Apotheken gegenüber.

Nicht zu uͤberſehen!

(1837) Montag den 30. December, Mit⸗ tags 1 Uhr, will ich meine in Utphe belegene, früher dem Metzger Johannes Friedrich Schneider zugehörig geweſene Hofraithe, beſtehend in einem zweiſtöckigen Wohnhauſe, Scheuer, Pferde⸗, Küh⸗, Schaaf⸗ und Schwein⸗ ſtällen, auch Garten, unter billigen Zahlungs⸗ Bedingungen, freiwillig öffentlich an den Meiſt⸗ bietenden verkaufen, ſei es nun auf den Ab⸗ bruch oder zum Stehenlaſſen. Sämmt⸗ liche Gebäude ſind von Eichenholz und in noch gutem Zuſtande; insbeſondere iſt das Wohnhaus neu hergerichtet und wurde in demſelben Krä⸗ merei und Wirthſchaft mit Erfolg betrieben. J. C. Seidenſtricker.

Neue holländiſche Vollhäringe (19010 bei P. F. Schmittner.

Verloren.

Stein iſt verloren worden; der Finder wird gebeten denſelben gegen eine angemeſſene Beloh⸗ nung an die Expedition d. Blis. abzugeben.

3 Gulden Belohnung

(1908) Demjenigen, welcher einen entlaufenen braunen Jagdhund, Weibchen, mittlerer Größe mit weißer Bruſt, weißen Füßen und weißer Schnauze, im Gaſthaus zum Adler in Kaichen abliefert oder über deſſen Aufenthaltsort genü⸗ gende Auskunft geben kann. Verpachtung.

(190) Montag den 16. d. M., Morgens 10 Uhr, ſoll die den Erben des verſtorbenen Heinrich Wolf I. eigenthümliche Mahlmühle an der Wetter gelegen,(nit einem Mahlgang) nebſt Scheuer und gut eingerichteten Stallungen, geräumigem Hof und Gärtchen, nebſt 60 Mor⸗ gen Ackerland, wegen Minderjährigkeit der Erben auf 6 Jahre anderweit im Gaſthaus zum weißen Roß unter den dabei bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich meiſtbietend verpachtet

werden. N

Rockenberg den 6. Dezember 1850.

Die Vormünder:

Jacob Wolf. Kilian Sulzbach. Literariſche Anzeige.

So eben iſt erſchienen 8 1 Taubheit iſt heilbar! Hülfe Allen, die am Gehör leiden.

Ein Wort über Dr. Pinter's Heilmittel von Dr. M. F. Feldberg.

Volle Geneſung ſteht bei richtigem Ge⸗ brauch des hier Geſagten in ſicherer Aus⸗ ſicht, allen Leidenden an:

ſtanden durch Erkältung, Schreck, hitzige, oder auch ſophilitiſche Krankheiten, ſchwere Entbin⸗ dungen ꝛc.

2. Hart⸗ und Schwerhörigkeit, her⸗ vorgerufen nach überſtandenen Krankheiten durch Nervenfehler, Krämpfe, Erſchütterungen ꝛe.

3. Ohreunflüſſen, Polypen, als Folgen verhärteten Ohrenſchmalzes, Ausſchlag am Ge⸗ hirnorgane, Einkriechen von Inſekten ze.

4. Sauſen, Brauſen, Klingen und ſonſtigen Schwächen des Gehöres bei vorge⸗ rücktem Alter ꝛc.

Zeugniſſe der glücklichſten Erfolgs⸗ kuren, darunter welche von den höchſten Per⸗ ſonen, ſind theils beigedruckt, theils können ſie beim Herausgeber eingeſehen werden.

In Friedberg zu beziehen durch C. Bin⸗

dernagel.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.

(1902) Ein Siegelring mit einem violetten

(1905) 1. Gänzlicher Taubheit, ent⸗

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