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ließ, ſo willigte er endlich ein, ihn zu ſprechen.„Ich bin erſtaunt,“ fuhr der Herzog den armen Irländer an,„daß ein ſo ſchlechter Menſch, wie Ihr, der ſich dem Trunke er⸗ geben hat, und Weib und Kind am Hungertuche nagen läßt, ſo unverſchämt ſein kann, mir vor Geſicht zu kommen oder gar um eine neue Pachtung anzuhalten.“—„Mich dem Trunk ergeben? Weib und Kind am Hungertuche nagen eher rief der Irländer erſtaunt.„Wer ſagt das?“— „Wer es ſagt,“ erwiderte der Herzog, indem er ihm einen Brief hinwarf,„hier leſet, was mir über Euch geſchrieben worden iſt.“— Der Pachter hob den Brief auf, las ihn, ſah den Herzog an, dann wieder den Brief, und brach end⸗ lich ein Gelächter aus.—„Wie,“ rief der Herzog ent⸗ rüſtet,„iſt dies die Art, wie man eine ſo ernſthafte Sache behandelt? Ich ſehe, mein Agent hat mir die Wahrheit ge⸗ ſchrieben, daß Ihr ein unverbeſſerlicher Menſch ſeid.“— „Ich bitte Ew. Gnaden um Vergebung wegen meines Ge— lächters,“ erwiderte der Irländer,„allein ich habe da etwas ſchwarz auf weiß bei mir, was der Wahrheit näher kommt. Wollen Ew. Gnaden es nicht gefälligſt eines Blickes wür⸗
digen?“ Somit üͤͤberreichte er dem Herzog ehrfurchts voll ſein Zeugniß. Dieſer war nicht 5 en 105 ſo verſchieden lautende Berichte von einer und derſelben Hand zu leſen. Der Herzog ließ hierauf ſeinen Pachter gut be⸗ wirthen, erſetzte ihm das Reiſegeld und gab ihm beim Ab⸗ ſchiede einen Pachtbrief und ein Schreiben an ſeinen Agen⸗ ten mit, indem er ſagte:„Nun, mein Freund, ſagt Niemand ein Wort, wo Ihr geweſen ſeid, bis der Sheriff(Bezirks⸗ beamte) in Euer Haus kommt, Euch hinauszutreibenz dann zeigt dieſen Pachtbrief vor und gebt meinem Agenten, der Euch gewiß nicht mehr beläſtigen wird, dieſes Schreiben.“ — Geſagt, gethan. Der Pachter reiſt zurück und erwartete getroſten Muthes den Tag, wo er von der Pachtung ab⸗ ziehen ſollte, und als der Agent mit dem Sheriff in's Haus trat, überreichte er dieſem den neuen Pachtbrief, jenem zu ſeinem größten Schrecken das Schreiben des Herzogs, worin ihm ſein Dienſt genommen wurde. Der Agent hatte einen Bruder, dem er das wohlgebaute Pachtgut in die Hände ſpielen gewollt, weßhalb er den ehrlichen Irländer bei dem
Herzoge ſo angeſchwärzt hatte.
Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
Edictalladung.
41346) Die dem Herrn Fürſten zu Solms. Braunfels in der Gemarkung von Traismün⸗ zenberg zuſtehenden Grundgefälle im jährlichen Geldanſchlage von zuſammen 40 fl. 34½ kr., ſollen nach den beſtehenden geſetzlichen Beſtim⸗ mungen abgelößt werden.
Man fordert veßhalb Alle, bei dieſer Ablöſung Betheiligten auf, ihre etwaigen Rechtsanſprüche binnen zwei Monaten bei dem unterzeich⸗ neten Gerichte anzuzeigen, widrigenfalls die Auszahlung des Ablöſungskapitals— 486 fl. 54 kr. an den vorbenannten Berechtigten ge⸗
flattet werden wird.
Hungen den 22, Auguſt 1850. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann.
Edietalladung.
113477) Die längſt verſchollenen Brüder Jo⸗ dannes Stephan, geboren den 10. Juli 1773 und Johann Henrich Stephan, geboren den 23. Auguſt 1779, Söhne der Eheleute Johann Hen⸗ cich und Eliſabeth Stephan zu Nonnenroth,
werden aufgefordert, ſogewiß innerhalb 3 Mo⸗
maten von ihrem Aufenthalt Nachricht zu geben, als ſonſten ihr Ableben unterſtellt und demge⸗ rnäß weiter verfügt, insbeſondere auch die ſeit einer Reihe von Jahren für Joh. Henrich
Stephan beſtandene Curatel aufgelößt werden
wird. Hungen den 10. Auguſt 1850. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann.
Edictalla dung.
(13480 Ueber das Vermögen des H. Münch in Oberros bach, das zu 726 fl. 45 kr. taxirt ſt und aus dem, außer einer Hypothek von 250 fl. auch das Einbringen der Ehefrau mit 840 fl. reclamixt wird— iſt beträchtlich über⸗ chuldet und deßhalb der Concurs erkannt wor⸗ ſen. Forderungen und ſonſtige Anſprüche an de Concursmaſſe ſind bei Vermeidung ſtill⸗ ſchweigend eintretenden Ausſchluſſes von der⸗ elben Mittwoch den 23. Oktober, Vormittags,
hier vorzubringen. Bezüglich der alsdann ſtatt⸗ ſndenden Wahl eines Maſſecurators und eines itwgigen Vergleiches werden die nicht perſönlich ſaſcheinenden Gläubiger als an die Beſchlüſſe
der Mehrheit der erſcheinenden gebunden erachtet werden. Friedberg den 19. Auguſt 1850. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann.
Verſteige rung. (140˙7) Montag den 16. September l. J., Vormittags 9 Uhr, ſollen bet der Wohnung des Oeconomen Wil⸗ helm Keudel zu Storndorf folgende dieſem ge⸗ hörige Stücke Vieh öffentlich meiſtbietend ver⸗
ſteigert und ſogleich zugeſchlagen werden: I. Pferde: 2 Schimmel, 4jährige Stuten, 1 Fuchs, Stute, 3½ Jahr alt, 1 Fohlen, Grauſchimmel, 1 Reitpferd, brauner Engländer, Stute, 11 Jahre alt, 1 brauner Wallach, 10 Jahre alt.
II. Rindvieh: 4 Kühe,
12 Rinder und Stiere, 7 Kälber. a
III. Schafe: 190 Stück*
2„„ Hämmel, 68 82 7. 8„ 4 und 2 breitige ausgezeichnete
Böcke(engliſche Baſtarde), 55 124 Stück Mutterſchafe, friſch, 4 und 6breitig, 42„ Mutterjährlinge(engliſche Baſtarde), 106„ wjunge Lammer, darunter Hammel⸗ lämmer und zum Theil engliſche Baſtarde. IV. Schweine: 5 Zuchtdoggen, 42 junge Ferkeln, 6 Maſtſchweine, 6 Läufer, 1 Eber. Alsfeld den 27. Auguſt 1850. Gr. Heſſ. Landgericht daf. Ellenberger. Dr. Stammler.
Grummetgras⸗Verſteigerung.
(1408) Freitag den 6. September, Morgens 10 Uhr, ſoll das diesjährige Grummetgras auf den hieſigen Gemeindewieſen in mehreren Ab⸗ theilungen und Looſen, im Geſammtgehalte von circa 200 Morgen, öffentlich zur Verſteigerung gebracht werden. Man erſucht die Herren Bür⸗ germeiſter im Intereſſe ihrer Ortsangehörigen dieſes bekannt machen zu laſſen. Utphe am 31. Auguſt 1850. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter⸗Vikar Walther.
Arbeits ⸗Verſteigerung. (1409) Freitag den 6. September l. J., des Vormittags um 10 Uhr, ſollen die bei Her⸗ ſtellung der Pfarrhofraithe nöthig gewordenen Reparaturarbeiten, als:
1) Maurerarbeit mit dem erforderlichen Mate⸗
rial, veranſchlagt zu 49 fl. 45 kr., 2) Zimmerarbeit 8„40„ 3) Schreinerarbeit 6„— 4) Weißbinderarbeit 4 75—„
auf dem Rathhaus zu Oberrosbach öffentlich wenigſtnehmend in Accord gegeben werden. Oberrosbach den 30. Auguſt 1850.
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Blecher.
Aepfel⸗Verſteigerung.
(14100) Freitag den 6. September d. J.,
Vormittags 10 Uhr, werden die dies jährigen
hieſigen Gemeindeäpfel, eirca 50 Malter, an
Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend verſteigert. Altenſtadt den 31. Auguſt 1850.
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Kreuder.
Grummetgras⸗Verſteigerung.
(1411) Das diesjährige der Gemeinde Flor⸗ ſtadt zuſtehende Grummetgras von circa 350 Morgen ſoll Freitag den 6. September l. J., Mittags 11 Uhr anfangend, in der Behauſung des Gemeinderechners Wagner dahier öffentlich meiſtbietend verſteigert werden.
Florſtadt den 31. Auguſt 1850. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter
Appel.
Arbeits-Verſteigerung.
(1412) Donnerſtag den 12. September, Vor- mittags um 10 Uhr, ſollen Dachdecker⸗Arbeiten an der Kirche zu Burggräfenrod, veranſchlagt zu 30 Gulden, in der Gemeindeſtube an den Wenigſtnehmenden veraccordirt werden. Burggräfenrod am 30. Auguſt 1850. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Mo ſchero ſch.
S eee (1413) Freitag den 13. dieſes Monats, Vor⸗ mittags 10 Uhr, wird die Lieferung von 700 Gebund Kornſtroh in die Betten der ledig caſer⸗ nirten Mannſchaft dahier in dem Verwaltungs- büreau auf dem Soumiſſionsweg an den Wenigſt⸗ nehmenden in Accord gegeben und die Liefe— rungsbedingungen können von heute an in oben- gedachtem Büreau eingeſehen werden. Die Gr. Herrn Bürgermeiſter der Umgegend werden er—


