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Forderungen zu Protokoll Abe welches letztere
Montag den 23. d. M, Morgens um 11 Uhr, geſchloſſen wird.
Friedberg den 18. Juli 1849. J. A Fuhr, 9 Verſteigerung. (1123) Montag den 23. dieſes Monats, Nachmittags um 5 Uhr, ſoll der Waizen von 268% Ruthen Acker auf dem Ringgraben an Ort und Stelle öffentlich an den Meiſtbie⸗ tenden verſteigert werden. Friedberg den 16. Juli 1849. In Auftrag
Der Großh. Hefſ. Bürgermeiſter
Bender.
(Gießen.) Verſteigerung von Schrei⸗ nerarbeiten.
(11240 Zur Einrichtung des neuen Anato⸗ miegebäudes dahier, ſoll die Anfertigung von Tiſchen, Schränken, Stühlen ꝛc, veranſchlagt zu 1287 fl., Mittwoch den 25. d. Monats, Mor⸗
gens 9 Uhr, in gedachtem Gebäude, in mehreren ö Parthien, an die Wenigſtfordernden öffentlich
verſteigert werden.
Riſſe, Voranſchläge und Verſteigerungsbedin⸗
gungen find von heute an in dem neuen Ana⸗ tomiegebäude zur Einſicht aufgelegt. Gießen den 15. Juli 1849. In Auftrag:
Naumann, Bauaufſeher I. Cl. f
Bauarbeiten. (1125) Die zur Herſtellung des hieſigen Spritzenhauſes erforderliche
Maurerarbeit, veranſchlagt zu 8 fl.— kr. Zimmerarbeit 1 7„ 2
ſoll Dienſtag den 24. d. M., Vormittags um 10 Uhr, auf dem hiefigen Gemeindehaus an die Wenigſtfordernden vergeben werden. Kleinkarben den 17. Juli 1849. Der Großh. Heſſ. Buürgermeiſter Sers bel.
Ein Kapital von 100 fl.
(11260 wird mit dem 18. Auguſt d. J. in hieſiger Gemeindekaſſe zum Ausleihen bereit liegen.
Petterweil den 18. Juli 1849. Der Gemeinde-Einnehmer ie
Verſte f ger ung.
(1127) Ein herrſchaftliches zweiſtöckiges Wohn⸗ haus zu Trais⸗Münzenberg, 30 Fuß lang und 18 Fuß breit, von eichen Holz erbaut, ſoll Mon⸗ tag den 30. d. M., Morgens 10 Uhr, daſelbſt verſteigert werden. Arnsburg den 15. Juli 1849. Der Gräfl. Rentamtmann Fabricius.
Verſteigerung von Bauarbeiten.
(1128) Nächſten Dienſtag den 24. d. M. Vormittags 9 Uhr, ſoll auf hieſiger Bürger⸗ meiſterei die bei Erbauung einer neuen Brücke über den Nidderfluß erforderliche
Maurerarbeit, veranſchlagt zu 82 fl. 18 kr. Steinhauerarbeit,„ 1 54% 10 Zimmerarbeit,„„ 77„ 26„ Schloſſer⸗ oder Schmiedearbeit 20—
ſo wie die Lieferung von 25 Bütten Waſſerkalk, an gewerbsberechtigte Uebernehmer öffentlich in Akkord gegeben werden.
Ingleichen wird die Hand⸗ und Pflaſtererarbeit an der Ortsſtraße verſteigert. Höchſt a. d. N. im Juli 1849. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Meininger.
auptmann.
— 239— Ein Kapital von 200 fl.
(1129) wird mit dem 10. Auguſt d. J. in hieſiger Kirchenkaſſe zum Ausleihen berelt llegen. Petterweil den 18. Juli 1849.
Für den Kirchenvorſtand:
H. C. Flick, Pfarrer.
NN
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Anzeige. (1130) Der Unterzeichnete wird mit Geneh⸗ migung des Großh. Rectors vom 1. Aug. d. J. an für diejenigen Schüler der Muſterſchule, welche an dem Unterrichte in den fremden Spra⸗ chen Theil nehmen, im Vereine mit Herrn Con⸗ rector Mäller zu den geſetzlich beſtehenden täg⸗ lich noch beſondere Stunden hinzufügen, um die Zöglinge weiter zu führen, als dieß bei der ge⸗ ringen Anzahl der eigentlichen Schulſtunden möglich iſt, bei Präperationen ſie zu unterſtützen, ſchriftliche Arbeiten zu leiten und Repetitionen anzuſtellen. Die verehrl. Eltern der Betheiligten werden gebeten, ihren Beitritt bei mir anzuzeigen.
N Göring.
Ein tüchtiger Bäckerburſche,
(11310 welcher mit guten Atteſten verſehen
iſt, wird geſucht und kann ſogleich in Arbeit treten. Die Expedition ſagt wo.
Anzeige. (1132) Vorzüglichen langen rothköpfigen
Weiß⸗Rübſamen, das Loth 2 kr., iſt zu haben bei H. M. Decher in der Uſergaſſe.
Vorzüglichen Weiß⸗Rübſa amen
(1133) empfehle ich zu billigen Preiſen. Friedberg. Michael Jung, Samenhändler.
Vier einjährige Eber
(1134) ſtehen billig zu verkaufen bei Pachter Jobs. Schultheis in Steinfurt.
Ge ſ u ch.
(1135) Es wird in ein herrſchaftliches Haus ein Hausmädchen geſucht, welches im Nahen, Bügeln, Waſchen und Putzen ſehr geübt ſein muß, doch mögen ſich nur ſolche melden, welche ſich mit glaubwürdigen Zeugniſſen über ihre Sittlichkeit und Brauchbarkeit ausweiſen konnen. Das Nähere bei Ausgeber dieſes.
Scheibenſchießen. (1136) Sonntag den 22. d. M. wird dahier ein Geldgabenſchießen mit Birſchbüchſen abge⸗ halten, wozu höflichſt einladet Bönſtadt am 17. Juli 1849. Die Schützengeſellſchaft.
Wetterauer Vereinstag
1137) Sonntag den 29. Juli, Mit⸗ tags um 1 Uhr, 19 Hecht' chen Hauſe in Friedberg.
Die Ausſchußmitglieder, wie alle Vorſitzende und Schriftführer der einzelnen verbundenen Vereine werden hierzu dringend eingeladen.
Der Vorſitzende: Der Schriftführer:
Schaub. Ph. Vogt.
Muſikverein in Friedberg.
1138) Außerordentliche Verſammlung des Muſikvereins Samſtag den 21. Juli l. J. über Beſprechung eines Ausflugs auf das Oſſenheimer Wäldchen, im bekannten Local bei P. Sieck. Der Vorſtand.
Mehrere Baumſtützen
(1139) find billig zu haben bei
Seilermeiſter Dietrich in Friedberg.
Henkelgläſer,
(1140) ord. gemalt mit ſchönen Sprüchen und Vergoldung, zum Ausſpielen auf Kirchweihen, empfiehlt per Dutzend fl. 1., in großen Partien billiger Karl Bender, Zeil neben der Konſtabler⸗Wache in Frankfurt a. M.
Nauheimer Teichhaus.
(11410 Sonntag den 22, Juli iſt auf dem
Nauheimer Teichhauſe Harmonle⸗ und Tanz⸗
muſik anzutreffen, wozu höflichſt eimadet Henker.
Oſſenheimer Wäldchen.
(1142) Sonntag den 22. Juli iſt auf dem
Oſſenheimer Wäldchen gut beſetzte Harmonie⸗
und Tanzmufik anzutreffen, wozu Ae 0 einladet ehle.
Einladung.
1143) Auf Sonntag den 22. d. Monats iſt bei Einweihung einer neuen Fahne des Ge⸗ ſang⸗Vereins Harmonie⸗Muſik anzutreffen, wozu ich alle höflichſt einlade und bemerke hiermit,
daß ich für gute Speiſen und Getränke beſorgt
ſein werde. Heinrich Engel von Oberrosbach.
O Freunde kommt auf Weit und Breit Bei uns hier her gezogen,
Auf's Beſte wird auch euch bereit
Ein guter mürber Kuchen,
Es wird euch nicht gereuen
Der Weg, der wird euch freuen.
Gut gebrannte
Nuſſenſteine
(4095) ſind von heute an ſtets vorräthig bei
Friedberg den 14. Juli 1849.
Chriſtian Ulrich J.
Nach Amerika fl. 56. für Er⸗ wachſene, fl. 14. für Kinder.
(40960 Jede Woche ueberfahrt nach New-Jork und Baltimore, ſowie New⸗Orleang zu obigen Preißen mit Inbegriff des Kopfgeldes, bei freiem Transport der Effecten ab Mainz auf
Poſtſchiffen erſten Rangs. Briefe frei. Bedingungen verſilbert werden. Frankfurt a. M. den 12. Juli 1849.
Steigſchillinge können zu jeder Zeit durch mich zu billigen
J. A. Simeons, Bureau Schützenſtraße 11.


