Ausgabe 
13.1.1849
 
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1 1.. f 1808 ründet, und bis jetzt kein Geſetz dieſes frühete Geſetz aufge⸗ wo die Artikel 93 und 94 der Gemeir noch 0 Leben Freuen e hoben 10 Es iſt nach einer Zuſchrift der höchſten Staatsbehorde eine getreten ſeien. Der Ausſchußantrag 1 5 5 25 ab⸗ fiene eſetzlichen Beſfimmungen in Bälde zu erwarten. Uebri⸗gewieſen; dagegen beſchloſſen, den di rksrath zu He im buchen igenzblatt dieſer Zeitung vorzüglich noch dazu beſtimmt, efaßten Beſchluß zu unterſtüßzen,es möge zu n 1 1 alle Bekanntmachungen für das öffentliche Intereſſe, insbeſondere richter⸗ zerbot der Veräußerung ſolcher Almendnutzungen durch die Almendnutz⸗ ahnen Je liche Bekanntmachungen, in welchen Rechtsnachtheile angedroht werden, nießer geſetzlich erlaſſen werden. 6) Geſuch des Steinhauergeſellen 155 12. endlich auch die Edictalladungen bei Auswanderungen auf den Grund des Johannes Grauer von Landenhauſen, im Reg⸗Bez. Alsfeld, um Bürger⸗ den ld. N. nach den Märzereigniſſen erlaſſenen Geſetzes über die Auswanderung, aufnahme zu Bruchenbrücken. 7) Geſuch des Ortsbürgers Jacob lubng. aufzunehmen beſtimmt, und daher das Halten der Zeitung für die Ge. Clarius zu Rendel, um Ar 1 als Ortsbürger zu Büdesheim. Beide l Obdlrre meinden erforderlich. Stockhauſen: Vor Einführung des Regierungs⸗ Geſuche wurden N 12 nicht genehmigt. en blatts ſeien die Verordnungen durch die Gr. Zeitung verkündet worden, Fes der Tagesordnung.) und die Verordnung von 1808 habe deßhalb den Gemeinden deren Hal⸗* g tung mit Recht angeſonnen. Im Jahr 1819 ſei ein eigenes Geſetzblatt f Bi ft ö geſchaffen worden, und 25 8 F 1 2 i e. 15 0 abe die Verordnung von 1808 aufgehoben. Wenn es auch am Schluſſe itte i i i i ö dieſes Erlaſſes beiße, im Uebtigen ſolle die Verordnung von 1808 in Unſre Bitte betrifft die Hint 2 des. Gültigkeit bleiben, ſo könne dieses nach richtiger Nüslegung nur auf den Ar- verſtorbenen Lehrers Bauer: deren Verhältniſſe wir auch tikel 4 derſelben bezogen werden. Die Praxis ſelbſt habe theilweiſe wenig⸗ als bekannt vorausſetzen dürfen. Bald nach dem Tode die doſſelbe N. ſtens jeden Zwang aufgehoben, indem alle Juſtiz: und Cameralbeamten ſes Mannes, welcher für die Bildung unſrer Jugend viele 10 Uhr a zus deren Haltung nicht mehr verpflichtet ſoken. Zudem eriſire auch die Jahre mit Treue gewirkt hat, wurde von verſchiedenen Sei⸗ ausgeſcht! Gr. Heſſ. Zeitung nicht mehr, es ſei vielmehr an deren Stelle die 5 e 7. 5 5geladen we Er glaube nicht, daß man die Ver⸗ ten die Bereitwilligkeit ausgeſprochen, zur Unterſtützung der Bee ordnung von 1808 auf dieſe beziehen könne. Auch habe dieDarmſtädter verwaiſten und wahrſcheinlich ganz vermögensloſen der

etwas beizutragen, und gewiß iſt dieſe Bereitwilligkett bei

. Aienende in ibrer politiſchen. Glaubenstichtung. vielen unſrer Mitbürger vorhanden. Um nun denſelben 8

5 n Gelegenheit zu geben, ſich zu bethätigen, haben ſich die hie⸗ 5 4 leſen. Der Antrag des Ausſchuſſes wird einſtimmig angenommen. b zu bethatiger n Di 0 1 Die Verlegung bes Majoritatsalters vom 21, auf dag 25. Lebensjahr. ſigen Lehrer mit mehreren andern ewohnern der Stadt 10 5 Ber Bezicksrath des Regierungsbezirks Heppenheim hatte in obigem Ze. vereinigt und die Unterzeichneten aus ihrer Mitte als Com⸗ erzeichnem treff ein Schreiben anher mitgetheilt, worin derselbe in ſeiner 4. Sitzung miſſion erwählt. Während wir von den nächſten Verwandten der Süd . auf inen Vortrag dee ſ. 9. Bürgerdusſchuſſes der Gemeinde Gergoheim der verwaiſten Kinder vorausſetzen dürfen, daß ſie an den⸗ fig den Antrag geſtellt hatte, daß das Majoritätsalter vom 21. auf das 25. Ait 8 N ien wier 7 ine hriebbt Lebensjahr zu verlegen ſei, und das Erſuchen gestellt, denſelben ebenfalls ſelben das Ihrige thun werden, werde zugleich diejenigen f

4 55 Berathung zu ziehen. Der 3. Ausſchuß erſtattete hierauf durch Muth

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unſrer Mitbürger, die uns perſönlich näher ſtehen, perſönlich 1 auffordern, auch ihrerſeits etwas zur Unterſtützung derſelben 9 beizutragen; zugleich wollen wir jedoch Alle, die an den br

abr 1849 annehmen wolle, wir könnten erſt im 25. Jahre der Vor⸗.. 5 ne ee, eee. 5 f Aud entlaſſen werden, Es wundere ihn, daß aus einer ſüdlicheren Hinterbliebenen Antheil nehmen und ihre Theilnahme für 2 1 Gegend, wo die geiſtige und körperliche Entwickelung frühzeitiger ſet, ein dieſelben zu bethätigen im Stande ſind, von uns aber nicht Malie a Baebeim oke dug deen Helclee der aaralar Agende ee ddr ban anlgeforder werden, gen dite mt en; eppenheim ha e N luß d 5 5 g 5 e e Relnehr den jungen Männern an der Bergſtraße kein günstiges Zeugniß 8 ſſe 50 wollen eee eee, e ſon⸗ l 1 ö ausgeſtellt. Er glaube denen in der Wetlerau ein beſſeres ertheilen zu dern ihren N eiſfrag ſei es ein einmaliger oder ein, für Friede müſſen, da ſie ſich an öffentlichen Angelegenheiten betheiligen. Man müſſe eine Reihe von Jahren beſtimmter, jährlicher Geldheitrag, 9 5 dies auch von der Jugend erwarten, denn dem Alter könne man es nicht an einen der Unterzeichneten einzureichen. Ueber die Ver⸗ 1 1 Der Antrag des i 3 der Beſtummung ein- wendung der erhaltenen Beiträge, wobei namentlich die noch d * ſtimmig angenommen, daß nicht allein dem Bezirksrath in Heppenheim, nicht erwachſenen Kinder zu berückſichtigen ſein werden,(88) f ondern auch den übrigen Bezirksräthen durch Zuſendung dieſer Verhand⸗ J gchſenen Kinder zu ſichtigen ſein werden, 16 8 lung Nachricht gegeben werde. Kuhl erklärte ſich durch Zuſendung eines werden wir ſeiner Zeit Mittheilung machen. 11 Ur) 0 Exemplars der gedruckten Verhandlungen hierzu bereit. 5) Beſchlag⸗ K. Baur. Cronenberg. Prof. Ph. Dieffenbach. bei Bauer nahme des Almendnutzens zu Gunſſen von Gläubigern. Der Bezirks⸗ Iſidor Lindheimer. Ramſpeck. G. Trapp II. 158 9 rath von Heppenheim hatte ein weſteres Schreiben mitgetheilt, wonach W eck N 4 i i lich derſte N derſelbe ſich unter Beifügung der deßfallſigen Gründe dahin entſchieden 1 H. e N eee, Hriedb hatte, daß der Ertrag 27 unter 2 1 3 nicht 28 821 Oer Gr. mehr zu Gunſten von Gläubigern der einzelnen Almendnutzer in Beſchlag a: 1 oder verpachtet werden dürfte. Der Ausſchuß trägt in ſeinem M ůa r E t⸗ B* 1 ch t. 5 Cüritel Bericht darauf an, ein ablehnendes Schreiden an den Bezuksrath zu Friedberg, am 10. Januar 1849. Heppenheim zu erlaſſen. Stockhauſen: Wenn auch nicht vom recht⸗ 1. F659) 90 1 lichen, doch vom legislativen Standpunkt aus für den Beſchluß des 1 f dach w * Heppenheimer Bezirksraths. Emmerich ſucht die Vorredner mit Bezug N Aufgefahren Verkauft Mittelpreiſe wandels, ö auf den Ausſchußbericht zu widerlegen. Diehl: Man ſolle die Gläu⸗ Gatung. wurden wurden! entſect un biger nicht ſo ſehr beſchränken. Man könne eher das Holz als andere 5(Mltr.)](Mtr.) fl. kr. 1 eſchbach a nöthigen Mobilien mit Beſchlag belegen. Kuhl: Gleichmäßig der bei.Man uns beſtebenden Beſtimmung, daß Loosholz nicht mit Beſchlag belegt Waizen 26 5 14 9. 10 öffentliche werden könne, müſſe wohl zugegeben werden, daß auch andere Nutzungen Korn. ci 18 6 J Gi Frigel V. nicht für beſchlagzunehmend erklärt werden. Nau: Hiermit einverſtanden Gerſte 10 4 4 15 Veſug hab unter dem weiteren Antrag, daß alsdann aber auch eine Veräußerung Hafer. 0 f 3 des Curgte durch den Nutznießer nicht erfolgen könne. Rautenbuſch erläutert aus⸗ Kartoffenn 5.* Jugleſc 7 führlicher die im Regierungsbezirk Heppenheim beſtehenden Verhältniſſe, Erbſen.. 11 0 g 8 f in EI a Bekanntmachung. Nebra Bekanntmachungen von Be⸗ ee eee 1 0 5 5 B ch 5(38) Dienſtag den 16. d. M. Vormittags Holzverſteigerung in den Gr. Domanialwal⸗ 10 hör en. i 10 Uhr ſollen an Ort und Stelle Erdarbeiten] dungen des Forſtrevjers Oberrosbach betreffend. 1 g re 5 zum Planiren des Bahnhofs bei Kloppenheim,(39) Die am Ende der Holzverſteigerung am 05 Hofraithe⸗Verſteigerung. J veranſchlagt zu 137 fl. 46 kr., unter den bei[ 29. Dezember 1848 vorbehaltene Genehmigung G59 (18) Montag den 15. l. M., Morgens um der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden iſt nunmehr von höherer Behörde für das ver⸗ A 11 Ühr, wird in bieſigem Rathhauſe die Hart. Bedingungen, nochmals an den Wenigſinehmen⸗ ſteigerte Brennholz erfolgt; das Eichenſtamm⸗ mann Lang ſche Hofraithe, beſtehend in Wohn⸗ den, öffenklich in Akkord gegeben werden. holz ſoll aber zu Folge Verfügung, gelegenheitlich haus, Hinterhaus und Stall, nebſt 81,6 U◻O0Klafter Die Zuſammenkunft iſt an dem Bahneinſchnitt der nächſten Holzverſteigerung, im Weſterfeld' 1 Garten in der 12ten Gewann, nochmals meiſt. bei Kloppenheim. 9291 ſchenwald, abermals ausgeboten werden. Indem 6600 4 bietend verſteiger...[ Dynriedberg den 6. Januar 1849. man dies den Steigerern hiermit bekannt macht, Nac Friedberg den 3 Januar 1849. J Der Großh. Heſſ. Sections ⸗Ingenieur wird wegen des genehmigten Brennholzes be⸗ wel 15 Der Großh. Deſſ. Bürgermeiſter ber ele ſun d den be en der Sr eee en. dan 8 Bender. Hochgeſand. an, Zahlung bei Gr. Rentamt Friedberg ge⸗ 5 81

zum 2.

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