vandten 1 den⸗ nigen rſonlich ciel ben an den ne für tt nicht du dem 1, ſon⸗ u, für crurag, t Ber⸗ die noch werden,
inbach. apr II.
leiſtet werden kama; auch diejenigen Steigerer, welche friſtbewilligung Gebrauch machen vorſchri 1885 Bürgſchein erabfolgungs⸗ anweifungen bei Unterzeichnetem in Empfang nehmen können. Die Abfahrt egen e den 12. Januar in der Kaßenſtirn und Samſtag den 13. d. M. im Weſterfeld'ſchenwald und Kel⸗
ſelben Tage Zahlungs- ollen, gegen
lenberg.* Oderrosbach den 6. Januar 1849. N Der Gr. Revierförſter des Revier 7 Oberrosbach g Bingmann. Holz⸗Verſteigerung.
(42) Da das am 5, d. M. in hieſigem Ge⸗ meindewald verſteigerte Eichenſtammholz den entſprrchenden Preis nicht erhalten hat, ſo ſoll daſſelbe Montag den 15. d. M., von Morgens 10 Uhr an, einer nochmaligen Verſteigerung ausgeſetzt werden, wozu Kaufluſtige hiermit ein⸗ geladen werden. 1727 b ö Nauheim den 7. Januar 1849. Der Kurheſſiſche Bürgermeiſter Hartmann.
Bekannt mach un g:
(860 Dienfiag den 16, 1. M., Nachmittags
um 2 Uhr, wird in deim Geſchäftslocal des Un⸗ terzeichneten ein zum Schlachten ſich eignender, der Stadt gehörender Faſelochs meistbietend ver⸗ ſteigert. 20 Friepberg den 11. 19—.— * Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter 5 Bender. Frucht ⸗ Verſeigerung. (87) Dienſtag den 23. I. M., Mittags um 2 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe 50— 60 Malter Korn, von dem Fruchtvorrath des ver⸗
einigten Armenfonds, zweimalterweis, meiſtdie⸗
tend verſteigertt
iedbe en 11. zanua) 1849. n ö. 50 Fer i Heß. Bürgermeiſter
ender.
Holz ⸗Verſteigerung. 38) Steitag den 19. d. M., Vormittags um 17. lend auf der fiskaliſchen Markwieſe bei Bauernheim 71 Haufen(Stecken) Weiden⸗
und Erlen⸗Reisholz an Ort und Stelle öffent⸗
lich verſteigerte 0 Friedberg den 10. Januar 1849.
Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg
Domänenrath Beau ß. Curätel und öffenttiche Aufforderung. (89) Zobannes Fritzel V. ledig) von Ober⸗ eſchbach wurde,. zen Leben wandels, der Verwaltung ſeines Vermögens entſecßt und ihm Wilhelm Fritzel III. zu Ober⸗ eſchbach als Curator beigegeben.*
Man bringt dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß gedachter Johannes Fritzel V. von nun an keine auf ſein Vermögen Bezug habende Rechtsgeſchäfte, ohne Zuſtimmung des Curators, mit Rechtsbeſtand abſchließen kann.
Zugleich werden die Gläubiger des Johannes Sigel V. aufgefordert, ſo gewiß Dienſtag den 2. Februar d. J., Vormittags 10 Uhr, ihre Forderungen dahier anzuzeigen und zu begrün⸗ den, als ſie anſonſten bei der Negulirung ſeiner Vermögensverhältniſſe keine Berückſichtigung fin⸗ den würden. 0 Grostarben den 8. Januar 1840
7 Groß. Heſſ. Landgericht 3 Jäger. Sartorius.
Bekanntmaſch ung, f (600 Auf dem Gräf, Soima⸗Rödelheim ſchen Bergwerk bei Baue ruheim wekden von heute an wel Biden len auf Crepit, wie gewöhnlich,
77 72— 75 8 egen Bücgſcheine abgegeben, jedoch nur bi 125 22. Februar l. J.,
wegen verſchwenderiſchen Lebens⸗
bis zu welchem Tage,
145—
—
die betreffenden Kohlenqnantitdten abgefahren Y ie E inn
ſein muͤſſen. 1404 1 5 Zahlungstermin iſt der 4 Mai d. J. Aſſenheim den 9. Januar 1849.
uf Gräflich Solms⸗Rödelheim' ſche Bergwerksverwaltung.
Bekanntmachung. (61) Dienſtag den 16. Januar d. J., ſoll
der dem Gr. Forſtfiskus zugefallene Antheil
Markloosholz, im Rockenberger Markwald, als: 220% Stecken buchen Hahne M 0 20 elholz, 1871% Stück„— 2 ſämmtlich Brennholz, unter den im Termin zu eröffnenden Bedingungen öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. E Die Zuſammenkunft und d fang iſt um 10 Uhr Vormittags am Forſigaren. Gegen vorſchriftomäßige Bürgſchaft Zahlungs friſt bis 1. September K K* 0 Oppernhofen den 8, Januar 1849. Der Groß. Heſſ. Revierförſter dec Reviers Münzenberg C. Trautwein, d. Z. Vicat. Holz ⸗Verſteigerung.
(62) Wurde den 16. d. M., Vormittags
10 Uhr, ſolen im Buchwalp, nahe bet Abe
ſtadt, öffentlich an den Meiſtdietenden, unter den
bei der Verſteigerung bekannt gemacht werden⸗ den Bedingungen, verſteigert werden;
1) 17 Stecken buchen Scheitholz,
2) 66„* Prüͤgeltolz,
Jene„ Stockholz,
4) 3100 Stück buchene Wellen,
5) 7½ Stecken eichen Scheitholz,
8 3 Stecken eichen Prügel holz, 1
60.„„ Stockholz, 8) 50 eichen Wellen und 9 4„ Bauſtämme. Auf genügende Bürgſcheine hin wird Zab⸗
lungsfriſt bis zum 1. September J. J. geſtattet.
Schloß Ilbenſtadt den 8. Januar 1849.
Gräflich von Leiningen W. Rentei daſ. Bernhardt.
Bekanntmachung. (63) Mittwoch den 17. de M., des Vormit⸗ tags um 9% Uhr, ſollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Niedexrosbach, in den Diſtrikten II. Burg und III. Hochwald ꝛc.:
31% Stecken buchen Stockholz,
392 Wellen buchen, eichen, birken, welden,
nadel Reiſerholz,
37 Gebund Ginſtern⸗ und Haide⸗Backholz und
3 Stück buchene Stangen, 5 Cubikfuß ent⸗ haltend, an Ort und Stelle meiſtbletend verſteigert werden. Der Zuſammenkunftsort iſt am ſoͤg. Hühner⸗ pfad pracis 9½ Uhr Morgens.
Nlederrosbach den 8. Januar 1849.
Der Goßh. Heſſ. Bürgermeiſter B U lm a n.
Holz⸗Verſtelger ung.
5 Freitag den 19. l. M., von Morgens Jan 15 fallen im Giaflich Solms⸗Rödel⸗
beimſchen Walde bei Wickſtadt;
6 Stecken buchen Scheitholz, en eichen„ 1 eichen und buchen Aſtprügelholz,
Nu n
30 buchen Stangen⸗Prügel,
A 0 eichen 1 75 j
55„ gemiſchtes Stockholz, Sonn buchen und ichen Aſtreiſer und ü buchen Durchforſtungsreiſer,
öffentlich meiſtbistend verſteigert werden. Aſſenyeim den 8. Januar 1849. Gräfl. Solms ⸗ Rödelheim ſche Forſtverwaltung,
Holz ⸗Vetſtelgetyftg. (63) Mittwoch den 24. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen in dem Oſtheimer Gemeinde⸗ bald, Dißtrikt Steigewald, an der Straße nach Eichen circa 70 Stämme eichen Bauholz, 7000 Cubitfuß enthaltend, meiſtbietend verſtel⸗ gert werden. Oſtheim den 8. Januar 1849. Der Kurheſſiſche Bürgermeiſter Bex o dit.
Mobiliar-Verſteigerung.
(660 Donnerſtag den 19. d. M., vo. mittags 9 Uhr an, ſollen in der 3— 2 dahier verſtorbenen Chriſtoph Schäfer nach⸗ ſtehende Gegenſtände, als: Bettwerk, Kleidungs⸗ 1 75 Tlſche, e 0 und ſonſtiges ausgeräthe, öffen meiftbiete i 1 N 1„ N Naubeim den 10. Januar 1849, Der Kurheſſiſche Bürgermeiſter Hartmann.
Bekanntmachung.
(67) Das der Wittwe des Doctors juris Möbus an dem in 128 Kuxen beſtehenden Braunkohlentwerk Wilhelmshoffnung bei Dorn⸗ aſſenheim, agg Naſſauiſchen Amts Reichels⸗ heim, gehörige Antheil von 25 ¼ Kuxen, ſoll auf Antrag der Witiwe im Ganzen, oder in einzelnen Kuren, mit allen Zubehörungen und Gerichtigkeiten, namentlich an den Gruben und Muthungsfeldern, Immobilien, Mobilien, Vor⸗ räthen, Betriebskapitalien und Ausſtänden, einer offentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden.
Dieſes Kohlenwerk iſt in den Jahren 1839 und 1840 eröffnet, enthält ein Grubenfeld von 1153 Morgen landeshexrliches Berglehn und einen Kohlendorrath von muthmaßlich 24 bis 25 Millionen Centner, wovon ſich der jährliche Abſatz auf etwa 75000 Centner— ein Surro⸗ gat für 3400 Gr. Heff. Stecken Buchenholz— beläuft.
Zur Verſteigerung iſt Termin auf
Mittwoch den 14. Februar 1849
anberaumt worden und werden Kaufliebhaber eingeladen, alsdann Vormittags 10 Uhr in dem Hauſe des Gaſthalters Trapp zu Friedberg ſich
Leinzufinden, ihre Gebote zu thun und bei ay⸗
nehmbarem Gebote ſich des Zuſchlags zu ge⸗ wärtigen. Ueber die näheren Verkaufsbeding⸗ ungen, ſowie über die ſpecielle Beſchreibung und die vorliegenden Taxationen des Kohlen⸗— werks, wovon der Werth des Inventars allein zu 48 bis 54000 fl. gewürdigt worden iſt— kann vor dem Termin bei der Wittwe des Dr. Möbus oder bei deren Anwalt Gr. Hofgerichts⸗ Advocaten Briel, dahier Auskunft eingezogen werden, wobei zugleich bemerkt wird, daß die Käufer einzelner Kuxen einen nach dem unten ſtehenden Formular ausgefertigten Actienſchein enthalten. Gießen den 21. December 1848. Der Gr. Hofgerichts⸗Commiſſär. Stürz, Gr. Hofg.⸗Secretär. Lit. Nummer Actienſchein
über eine Bergwerks Kuxe des Braun⸗ kohtenwerks Wilhelmshoffnung bei Dorn⸗ aſfenheim, Herz. Naſſ. Amts Reichelsheim. Ich Endesunterſchriebene Wittwe des ver⸗ lebten Gr. Heſſ. Hofgericht Seer. Acceſſiſten Dr. Möbus, Louiſe, geb. Büchner von hier, be⸗ urkunde und bekenne hiermit für mich und meine Erben, daß ich von den mir frei und unver⸗ pfändet zuſtehenden 26¼ Kuxen oder Berg⸗ theilen des Braunkohlenwerks Wilhelmshoffnung,
an den Inhaber dieſes Actienſcheins
* Eine Kuxe oder einen Hundert und Acht und zwanzigs „Theil des lehnbayen Eigenthums an dieſem


