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Nagisches Quadrat.
Aus folgenden Buchstaben: a E 7 0 7 1
— 8 E
38 8E . —
—.
— 8 8
sind fünf Worte zu bilden und so zu ordnen, daß dieselben von oben nach unten und von links nach rechts gelesen, in den korrespondirenden Reihen gleiche Worte ergeben. Die fünf Reihen nennen: 1. Einen Komponisten. 2. Einen Nebenfluß der Donau. 3. Sohn einer großen Völkerfamilie. 4. Einen Flecken in der preußischen Provinz Hannover. 5. Einen Fluß in England.
Zweisilbige Charade.
Mein Erstes wird geliebt an Pferden Doch nicht an unserm Angesicht, Allein noch 3 5 70 Ding auf Erden Trägt man an sich. Ich fehle nicht, Wo Mode herrscht, wo Kaffee fließet, Und wo es Honigkuchen giebt.
Ich bin ein Ding, das man bald liebt, Und das uns wieder auch verdrießet, Doch willst du dir Verdruß ersparen, So brauche nur mein Zweites oft, Und besser wirst du dabei fahren,
Als selber du vielleicht gehofft, Brauch' mich nur stets zu rechter Zeit, Gewiß, du meidest Zank und Streit— Mein Ganzes ist ein kleines Land, Das Jedem von uns wohlbekannt.
Aritbhmogriph.
Aus folgenden Ziffern sind sechszehn Worte zu bilden, deren An— fangsbuchstaben von oben nach unten, und deren Endbuchstaben von unten nach oben gelesen, ein Sprichwort ergeben.
123 3 4 5 6 78 5.— Einen verstorb. engl. Feldherrn u. Staatsmann. 29 5 2 10 7 4 5 2.— Einen weiblichen Vornamen.
9 2 11 129 13 5 14 7.— Den Namen eines berühmten Malers. 15 2 16 17 4 10.— Berühmten 1 Maler.
16 9 12 5 4 10 4.— Stadt in Rußland am Kur.
18 429 1 13 3 14 10 7 19 7 7 2 9 10 2. 2.— Schweizer See. 4 10 20 21 3.— Badeort Oberösterreichs.
2 10 10 4 6.— Flüssige Säure.
3 2 18 4.— Name aus der Bibel.
12 22 9 8 5.— Großen englischen Dichter.
2 5 7 2.— Einen Schwimmvogel.
14 2 5 23 8 1.— Stadt in Rußland.
2 14 11 16 5 14.— Männlichen Vornamen.
5 2 23 7 13 9.— Göttertrank der Griechen.
23 2 11 4.— Fluß in Finnland.
7 9 2 24 7 8 1.— Eine Stadt in Pommern.
8 des Logogriphs in voriger Nummer: Marmor— Amor;— des Silben-Räthsels: 1. Wettersee. 2. Ananas. 3. Sonett. 4. De⸗ borah. 5. Ilmenau. 6. Emmen. 7. Richard. 8. Elsa. 9. Griseldis. 10. Istib. 11. Ephen. 12. Roulette. 13. Uranus. 14. Nuntius. 15. Geige. 16. Essen. 17. Nordholland. 18. Trapani. 19. Harfe. 20. Octav. 21. Eskimo. 22. Ranke. 23. Isel. 24. Cook. 25. Heine. 26. Tiger. Was die Regierungen Thoerichtes thun, das bueßen die
Endspielstudie von J. Berger in Graz. Schwarz.
Weiß. Schwarz zieht an und gewinnt.
Problem Ur. 524 von Dr. Wehrmeister in Marklissa. Schwarz.
. ,
Weiß. Weiß setzt mit dem vierten Zuge Matt.
Problem Ur. 525 von Dr. A. Bayersdorfer in München. (Aus den„Münchener Neuesten Nachrichten.“)
Schwarz.
1 2 2 2.
D Da 1
eiß. Weiß setzt mit dem vierten Zuge Matt.
Partiestellung nach dem 16. Inge.
in 9 Handbuch em ndbuche erörtertes Endspiel, in welchem verbundene Bauern den Gewinn Thurm e Es giebt einen Weg, welcher hier an's Ziel 17 Ein besonderes Interesse dietet auch Gegen · spiel. durch welches Weiß einige andere schein⸗ bar stärkere Lösungversuche zu widerlegen n In dem folgenden Diagramm wiederholen wir die in voriger Nummer in Lettern mitgetbeilte verbesserte Fassung des den Herren stobtz und Kockelkorn widmeten Vierzügers. für dessen Lösung die sonst übliche Frist um zwei Wochen ver⸗
wingen. nur
Verfasser in der unter Nr. 500 in diesem Blatte veröffentlichten Romposition in vor⸗ züglicher Weise zum Ausdruck gebracht. Wie die frühere Ausarbeitung durch ein um⸗ fangreiches Variantenspiel so ist die neue Auf⸗ gabe durch etwas größere Einfachheit der Stel⸗ lung und ein neues Seitenspiel ausgezeichnet.
partie Ar. 20.
gespielt in dem Handicap Turnser in Simp⸗ sons Divan.
Züge mit den Anmerkungen von Steinitz nach der Frankfurter Schachzeitung.
Weiß: J. Mason. Schwarz: J. H. Zukertort. 1) e2—e4 7 e5 2) 821-3 Sbs es 3) LfI— e LfS eõ 4) 8b eg 89816 5) d2—d3 d7- ds 6) Lel eg Le5 bg 7) d1—d2 Sc e 8) Sc3—e2 7-c 9) Leb bi-h6)) 10) Se2—3 6 4. 11) da- da 7-6 12) 0—0—0 DdsS—-e7 13) dad eß: d6 eb: 14) hꝛ-h4 2) 25—g4 15) 8S3—g1 6-5 16) Leg-g5 8g6-f.) 17) 8g1—e29 8f4— e2: 18) 5d2—e2: Les- d7⸗) 19) 1JdI—d7 6) Kes— 7: 20) 151-417 Kd 7-es 21) 823-5 De- ds 22) TdI ddr J b6- ds: 23) Stö- des KesS-e7 24) 8d6—fꝛ7: aufgegeben.
1) Dieser Zug und der folgende. die bäufig in solchen Fröffnungen von Zuler⸗ tort angewendet wurden, sind in den melsten Fällen zu tadeln.
2 Ein ausgezeichneter Zug, der die kurze Rochade verhindert und die Bauern auf dem Könfasflügel schwächt.
3) Daß Weiß das bierdurch angebotene Bauernopfer nicht annimmt, ist der beste I daß dies für Er Fortsetzung ist. Wenn statt dessen* 1% so folgt 17) Leg, Det 18 Lc. 5 10) Pdf N= 20 D und Weit ien ee
4) Besser als 17 Lia ef 2 1.7 10 Deg Leg 20% f ic. mit einem Spfel für Schwarz., das sich gut ver theldigen lä.
5) Die schwarze Partie stand jedenfalls nicht sehr gut; dieser Zug aber— dem Anziebenden Gelegenbeik zu einer glänzenden und enischeidenden Kombination
6) Sehr gut gespielt; der Gewinn ist jetzt erywungen.(„Noten nach dem lter national-Chess-Maguine.“)
Aus der Schachwell.
„Der Fübrer durch die Scacz⸗ theorie“ von O Cordel, eine ausführliche Tabelle der 1 auf Grund- lage neuester Forschung ist nunwehr voll⸗ endet und im Buchhandel zu dezleben. Der Preis des im Irre von Jul iu:
elter;— des Rösselsprungs: Springer in Berlin eschsenenen 22 Vo 5 8 sselsp Nied— Bogen 1 in elegantem Einband 1 ist neun ark.
Hirt. Das Dandicapturnier des britischen 2 8* Schachtlubs ist gegen Mitte Jull zum Ab- Ihr Matten, lebt wohl, schluß gelangt Den ersten und—.— Ihr sonnigen Weiden! Preis von 12 N 4— Der Senne muß scheiden, n Snüen Der Sommer ist hin. dritten und vierten beilten 1 und Vir fahren zu Berg, wir kommen wieder,„ n— ir Frühling ruft, wenn erwachen die Lieder, Schachassociation it Kaplan Magen ie lit Blumen die Erde sich kleidet neu, mit 5 Points). ihm zunächst folgen N Its ie Brünnlein fließen im lieblichen Mai. und I Aker ee e Matten, lebt wohl, Schachklub“ in in London ay Rand) r sonnigen Weiden, ein neuer Schachklub in Leben garulen er Senne muß scheiden,——— alan 2
Der Sommer ist hin. Schiller.(„Chess-Monthly.“)
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gegen den
Druc und Verlag der„Boltz Zeitung“, Akt.-Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Berantwortlicher Redakteur: R. Elch o in Berlin, Lützowstr. 105.
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