575 8 a 1 5„
VVJVVVVVVFPTFFCTTTTTTTTT 5* 8 n
e 64
Buchstaben-Mäthsel.
Aus folgenden Buchstaben:
11 A aa a a a b e d dee e ee e D f r eee e e 2
soll ein auf die Spitze gestelltes Quadret gebildet werden, dessen Diagonalen
den Namen eines Dichters ergeben.
Die 11 Worte bezeichnen:
1. Einen Buchstaben. 2. Einen Theil des menschlichen Körpers. 3. Einen weiblichen Vornamen. 4. Eine Pflanzengattung. 5. Eine eigen⸗ thümliche Lichterscheinung. 6. Den Namen des Dichters. 7. Zwei Schrift— steller. 8. Einen männlichen Vornamen. 9. Einen Nebenfluß der Elbe. 10. Einen Nebenfluß des Main. 11. Einen Buchstaben.
Citaten-Räthsel.
Aus jedem der folgenden Citate ist ein Wort zu wählen. Die erhaltenen Wörter geben ein Citat von Goethe. 1. Es bildet ein Talent sich in der Stille, Sich ein Charakter in dem Strom der Welt. 2. O welch' ein edler Geist ist hier zerstört. 3. O wie bedaur' ich doch den Mann, Der Mutterglück nicht fühlen kann! 4. Wer Vieles bringt, wird manchem Etwas bringen. 5. Mir gießt sich bei dem unglücksel'gen Namen Ein Frost des Todes durch die Glieder. 6. Zwei Seelen und ein Gedanke, Zwei Herzen und ein Schlag. 7. Sie sollen wacker sein und gutes Muths, Der Tell sei frei und seines Armes mächtig. 8. Denn eben wo Begriffe fehlen, Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. 9. Ja, ich bin's, du Unglücksel'ge, Bin der Räuber Jaromir. 10. Ehret die Frauen, sie flechten und weben Himmlische Rosen in's irdische Leben. II. Zu weit getrieben, verfehlt die Strenge ihres weisen Zwecks. Und allzu straff gespannt zerspringt der Bogen. 12. Mein König, darf ich die Bilte auszusprechen wagen, Die mich hierher geführt.
Logogriph. Uralt bin ich im Deutschen Reiche Als Stadt und Festung wohl bekannt; Das letzte meiner Zeichen streiche, Dann ist's ein Fluß im Deutschen Land. Doch nimmst du mir noch eine Letter, Dann bring' ich meist nur warmes Wetter.
Auflösung des Logogriph in voriger Nummer:
g Schmerz. Scherz. Erz; — der dreisilbigen Charade: Sorgenstuhl;
— des Arithmogriph: 1. Enz.
2. Inowraclaw. 3. Nicolini. 4. Thule. 5. Rochefort. 6. Aeolier. 7. Columbia. 8. Heinrich. 9. Toast. 10 E- v. II. Rose. 12 No⸗ vember. 13. Aranjuez. 14. Eidechse. 15. Herwegh. 16. Ruhr.
17. Tibet. Eintracht erngehrt, Zwietracht verzehrt;— des Rösselsprungs: Auch der Schmerz ist Gottes Bote, Ernster Mahnung heil'ge Worte Bringt er uns und öffnet leise Tiefgeheimer Weisheit Pforte; Aber unser irrend Auge, Vielgetrübt vom Staub der Mängel, Nicht erkennt es in der dunkeln Schattennacht sogleich den Engel. (Emanuel Geibel.)
Problem Nr. 434 von J. Pospisil in Prag. Schwarz.
1 .
e 0. 4 2
2 1 2 2 ee 2 70 4
2 5 ,, 7. , N E
N J N
S
8
N
0
. , 7 1 0
5 7 2 ,, n Weiß zieht an und setzt mit dem dritten Zuge Matt.
, ... N t im letzten böhmischen Problemturnier der für den besten Dreizüger
Partie Nr. 248, gespielt am 22. August v. J. im Hauptturnier& der Jubiläumsfeier des Kölner Schachklubs. Weiß: Assessor Schwan aus Düsseldorf. Schwarz: Oberrealschullehrer Kist aus Köln.
1) d2- da 175 24) 71—fl Sf5—d6!)) 2) Lel-g5 8g8 f 25) 71k: Sd6 ea: 3) e2— es 7e 26) 716—t7: KgSf7: 4) 8g1—13 LfS-e 7 27) Tg5—e5 4 d6s) 5) LII- ds 6—0 28) Se6—g57 K(7—g8 6) Sb1 eg 8f6—dõ 29) Te5-d5 Sd6 ess) 7) Ses ds: e6-dö;: 20) 15-47 Tas bs 8) beh. d7-d 31) Sgö—e6 hh 9) e263 SbSs—-d7 32) b2—b3 04—bg: 10) Ddl- e Sd7-b 33) 22—bg: Ibs-es 11) 0-00 075 34) 3-604 b7-b) 12) g2—g4 5-e 35 05 a7-a5 13) Ld3s—15: Le8 5: 36) Td7 a7 ab- a4 14) g4—f5: Dds—d7!) 37) ba-a: b5- ag: 15) Lg5—e7: Dd7-er: 38) Tara: KgS 7 16) S3—g5 De7 6 39) da- d K 76 17) 8g5—e6 18 f 40) Tad-e Se8-d 18) 17d1—-g1 Sb6—e8) 41) Je4—e2 Sd- bõ 19) esel Sed e? 42) Keel d2 5085 20) 12—13 d5—e4: 43) b4—g5: 6— 5: 21) 3 ea: d6-d 44) d- 4677) Sbö- ds. 22) 1J31—g5 d5— eds) 45) c- dé: Tes e 23) Dee: Se7—f5: Remis.
1) Die Vertheidigung ist schwierig geworden, 67— us hätte den Abtausch des Läufers nicht erzwungen, Weiß hätte 115 Gefahr mit 1—g1 antworten können, z. B. 14 56 15 Tel h. 5 1% dag 17 17 fel gn 16, 9% pet Ke6 2% J 7 und das Matt ist nicht zu decken
2) Auf un5 hätte Weiß nach 19) Te. Ks 2% Tr: 57 2% 885 e722) 181 bei gutem Spiele den Mehrbesitz eines Bauern behauptet
3) 7—56 war nicht statthaft, da nach 4— 5 die Dame verloren gewesen wäre.
4 Durch Jes wurde zwar auch der Verlust eines Offizieres verhütet; denn 25) 1855. Dhérl 26 di nicht Di wegen 1/51 5 27 5 0 6: ꝛc oder 25 115 Te. 260 Pts oder 14 171 ꝛc, aber Weiß hätte mit 44—95 geantwortet, worauf der Springerzug. nach do oder 63 erzwungen war, und das Spiel 25) 185: del 27) 117 Kt7r 28) 17 Ki6 29 47 zu Gunsten von Weiß entschieden hätte.
5) Jig wäre nicht besser, weil nach 28 51 29 Tes ein Bauer verloren wäre, auch bei S2 wäre Weiß durch 23 S5 29 4er im Vortheil geblieben. dagegen hätte Les zum Remis geführt, da nach Abtausch von Thurm und Springer der Freibauer 44 zum Gewinn nicht ausreichend war
6) Spielt Schwarz hier den Thurm nach as, so folgt 30) Se4 Sti und entweder 31) Tds Sts: 32 dat oder 31) 105 Tes 32 Tes! Tei 33 les Sds 30 17d8 F ic.
7) Ein Fehlzug! Schwarz erzwingt nun das Remis, indem er den Springer für beide Bauern giebt.
Aus der Schachwelt.
In der ersten Correspondenzpartie zwischen dem Schachklub von St. Petersburg(Weiß) und dem britischen Schachklub in London(Schwarz) sind* die folgenden Züge 3 1) 2.4 45 2) g 113 Sbs— 06 3 LI—c4 LIS 05 4% 2 4 Le5—b4. 5)(208 Lba— 45 61 0—0 47 dé 7) dz—d4 edi: 8) c- dd: Leß—b6 9) 8b1—c3 Les—g4 10) Le- b5 Kes- fs 110 Lei—e8.
Der von Herrn Schallopp redigirten Schachspalte in der Sonntagsbeilage zur Saale⸗Zei⸗ tung entnehmen wir den gegenwärtigen Stand des ersten Turnieres der Berliner Schach ⸗ esellschaft: Ahlhausen 2½ gewonnen(3½ verloren), Alexi 5(4, von Bardeleben 3(J),
ierbach 1(6), Caro 7(3), Cordel 2(4, Dahn 4%(3½, Heyde 2(6, Hülsen 3(4),
Jablonsky 2¼(4½), Dr. Landau 3¼(3 ¼, Schallopp 8(1, von Scheve 3/(1/0, Schlesivger
2½(4%, Seufert 5½(2¼), Simonson 2½(3 ½).
In dem Problemturnier des deutschen Schachbundes haben die Herren M. Kürschner und Dr. C. Schwede das Preisrichteramt übernommen.
1 5 1 1 0
—
——
*
1
Druck und Verlag der„Volls⸗Zeitung“, Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowstr 105.


