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3. Einen männlichen Vornamen.
als Zehn-Markstücke habe.
Buchstaben-Räthsel.
Aus folgenden Buchstaben:
a a b b d dee eee es e e se e fg g h hn I i kk II[im n nn n fn n n n o o o Oo rr * 8 Ss[t 1
soll ein auf die Spitze gestelltes Quadrat gebildet werden, dessen Diagonalen den Namen eines berühmten Komponisten ergeben.
Die elf wagerechten Buchstabenreihen nennen folgende Wörter: 1. Einen Buchstaben. 2. Einen Fluß an der Ostgrenze des Kaplandes.
inen Buchstaben.
Fünfsilbige Charade.
9. Zwei Sternbilder.
J. Eine Stadt im würtembergischen Donaukreis. 5. Einen Baum. 6. Den Namen des Komponisten selbst. 7. Einen verstorbenen preußischen e steller des vorigen Jahrhunderts. keitsmaß. 11.
8. Einen berühmten Schrift⸗ 10. Ein Flüssig⸗
Wer ist denn wohl von Euch, der nicht die beiden Ersten kennt,
Die selbst ein allbekannt' Gedicht als Reisenden benennt.
Ein Name ist's, ihn führet wohl noch heute mancher Christ; Ein Tempel auch, des Ruhmes voll, noch stets zu schauen ist In einem schönen fernen Land, der nach den Beiden wird benannt.
Und die drei letzten können Euch als Lilie ergötzen,
Doch statt des ersten Zeichens müßt ein and'res ihr hinsetzen.
Das Ganze sproßt auf grüner Flur, im Felde wie im Garten, Und ist ein Zögling der Natur, ein Gärtner muß es warten.
Fragt nur die Köchin und den Koch, sie werden's euch schon nennen. Ich aber sag' es nimmer; doch ihr werdet's wohl schon kennen.
AKnacknuß.
Ein Spieler gewann drei Mal so viel Zwanzig-Markstücke als Zehn⸗
Zweisilbige Charade.
Zu Boden tritt man's immerzu,
Der Kaufmann sucht's ohn' Rast und Ruh'.
Markstüccke, bald darauf verlor er vier Zwanzig⸗Markstücke und vier Zehn⸗ Markstücke und bemerkte hierauf, daß er noch vier Mal soviel Zwanzig— Wieviel von beiden Sorten hatte er gewonnen?
Auflösung der dreisilbigen Charade in voriger Nummer: Theekessel;—
des Silben-Räthsels: 1. Walchensee. 2 e 3 5. Elde. 6. Lugano. 7. Margarete. 1 Scribe. 12. Tanhäuser. 13. Epaminondas.
Laaland. 17. Eduard. 18. Häring.
8. Makart.
355 Rossini 21 Ananas. 22. Heine. 23. Notbschild. 24. Ephraim. Wilhelm Meisters Lehrjahre;— des Räthsels: Schlacht, Schlucht, Schlicht, Schlecht;— des Scherz-Räthsels: Behalt 1— der arithmetischen Aufgabe:
0 35 20
10 0 27 22 4 5 49 61 5 5 2 8 1 1 0
11% 26 23 41 40 40)60 50
e 58
20 161
52 6133 4
b 8 Harfe. . 10. Ithaca.
15. Schiras. 20. Jesaias.
Schach. Problem Nr. 461
von W. Steinmann in Parchim. Schwarz.
975 1 e
11
1775. LI
Weiß zieht an und setzt 8275 dem dritten 15 Matt.
— E
Partie Nr. 264, gespielt am 18. Juli d. J. im Meisterturnier zu Franksurt am Main.
Weiß: E. Schallopp. Schwarz: Harmonist.
1) e2—e4 7e 26) Tal el“) 815—g31 2) 88113 Sbs— es 27) Dies pio) Kes—b7 3) III—b5 aI—a6 28) +T1ʃ2— e251
5 6 1 Schwarz setzt in zwei Zügen Matt. 6) d2—d4 eh dd: Stellung nach dem 14. Zuge von Weiß. 7) e4—e5 D166 Schwarz. 8) Sta- da: Les—53 a 9) D4di-3 Lh3—g4 11*
10) Df3—g3 00-0.
11) 0268 11865 1 1
12) Lel— es 8g8-e 7
13) b2—3 Le5—d4: 183 1.
14 Les da: h7- 5),
15) h3—g4: h5—g4:2).,
16) 2—131 Dg6- dg)...
13 be 1080 15, 2
18) SbI—a3⸗) 74844. 0% 75
19) esd Ths-h4 0. 2
20) PDg4 5 Dd3— daf. 21) 111—12 Dda es) 28, 25, 22) 131470 De5— el 5 g 23) Sa3—602 17—f6 O, 4 K 1. 24) Dg5—g6 Tha—h6 5 1 25) Dg6—178) b7—b6
J Dieses Opfer ist incorrect und mußte bei richtigem Gegenspiel den Verlust der Partie zur Folge haben. 7
2) Weiß hat nun die drohende Fortsetzung: 815 17) Dft DB5 18) f3 4-3] ꝛc. zu va · riren, was nur durch Tel und den Zug im Text geschehen kann.
3) Um den Damentausch zu vermeiden, muß Schwarz noch einen Bauern preisgeben.
4) Dieses oder Id? war 5 weil das Thurmopfer auf h[nebst Dir und 1h51] droh 1
5) Der einzige Weg, den Angriff noch kurze Zeit festzuhalten; 164 wäre mit 14141 antwortet worden.
6) Schwarz droht jetzt mit DV 2r nebst Saar und Dau den Thurm ke zu erobern.
7) Der naheliegende, aber auch der einzige Gegenzug 22) g2 6 3 wäre versehlt wegen und auf 12 92—g4 hätte Schwarz dic Dame gegen Thurm und Springer gewonnen und wieder Remischancen gehabt: TuT 23 Khi: 883 200 Kkg2 Dg5: 25) Kg 7-5 ꝛc.
8) Natürlich war auch Dg4 mit folgendem Dt richtig
9) Dieser Zug ist wohl noch ausreichend zum Senfun doch minder gut als Db.
10) Allein richtig! nimmt die Dame, so bleibt Weiß nach 28) Test Kd7 20) T2—e2 802. 30) Te: immer noch mit Springer gegen den l in der e-Linie im Vortheil; anderer ⸗ seits wäre Tt an dieser Stelle falsch, denn 27).. Tul 28) K2 Deztt 29) kes Tell.
11) Ein offenbares Versehen! 113 mußte geschehen. Schwarz hatte dann nichts win als 28).. Thi 29) Kf2 Tel: 30) Des: Te 31) Kgü: ꝛc.
5 5 5
Vom Frankfurter Schachkongreß. 1
Zu dem Meisterturnier haben sich die folgenden einundzwanzig Theilnehmer en Bladburne, Gunsberg und Zukertort aus London, Burn aus Liverpool, Tauben⸗⸗ baus aus Paris, Mackenzie aus New ort, Alapin und Schiffers aus Peters 1 Englisch und M. 3 aus Wien, Berger aus Graz. Dr. Noa aus Ungarn, Paulsen aus Blomberg, von ardeleben, Harmonist, Schallopp und von Scheve Berlin, von Gottschall aus Leipzig. Metger aus Kiel. Fritz aus Darmstadt und Tarrasch aus Nürnberg. Am Schluß der siebenten Stunde(22 Juli) hatte von S leben mit je 6 ¼ Points, Blackburne und Englisch mit je 6 Points ten höchsten Stand 1 reicht.— In der ersten Gruppe des Hauptturniers, 1 von 19 Theilnehmern in N Gruppen ausgefochten wurde, war der Sieg den Herren J. Bauer aus Wien, R. Barn ö und M. n Keufab aus Frankfurt bereits am 22. Juli gesichert, während in der z. 1 Gruppe Herr Neu 0
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adtl aus Prag die meisten Partien gewonnen hatte.
Druck und Verlag der„Volks-Zeitung“, Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elcho in Berlin, Lützowstr. 105.
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